Die Psychotherapie (Teil 5) (fm:Fetisch, 5906 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Sep 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 286 / 224 [78%] | Bewertung Teil: 9.00 (2 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||
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Als sie gegangen war, setzte ich mich an den PC. Ich wollte mich in den nächsten Wochen voll und ganz auf Larissa konzentrieren und würde keinen Kopf für andere Patienten haben. Ich rief den Terminplan auf und ging meine Patienten durch. Die „harmlosen“ Fälle sagte ich einfach ab und schrieb ihnen eine E-Mail, dass ich aus gesundheitlichen Gründen die Therapie leider erstmal bis auf weiteres absagen musste. Bei den kritischen Fällen suchte ich nach Ersatz. Nach endlosen Telefonaten hatte ich es schließlich geschafft und alle Betroffenen an Kollegen vermittelt. Ich informierte sie per E-Mail. Als ich alles erledigt hatte, lehnte ich mich im Stuhl zurück und atmete tief durch. Geschafft, jetzt hatte ich alle Zeit der Welt, um meine kleine Nutte nach meinen Wünschen zu formen. Als Erstes würde ich die Frequenz und die Dauer der Sitzungen verlängern. Eine Stunde pro Tag sollte reichen, um sie einerseits einer gründlichen Gehirnwäsche zu unterziehen und andererseits auch noch etwas Spaß mit ihr zu haben. Die Abspaltung von ihren Eltern hatte dabei absolute Priorität. Wenn sie erstmal bei mir wohnte, gehörte sie mir und ich würde sie zu einer gehorsamen, devoten Schwanzhure erziehen. Ich war zufrieden. Das klang doch nach einem guten Plan.
Bei der nächsten Sitzung erzählte ich Larissa von meinem Vorhaben. Sie war natürlich einverstanden mit der Intensivierung der Sitzungen. Sie lag bereits nackt vor mir auf dem Teppich und ich versetzte sie wieder in eine tiefe Trance. Es war einfach unglaublich, wie einfach sie sich hypnotisieren ließ. Es reichte ein Fingerschnipsen und das Wort „Schlafen“ und sofort fiel sie in eine tiefe Trance. Bei keiner anderen Patientin hatte ich so etwas je erlebt. Nachdem ich sie in den ersten 10 Minuten wieder ordentlich durchgefickt hatte, begann ich mit meiner Therapie, meinem „Anti-Eltern-Programm“, wie ich es für mich genannt hatte. Und ich war wirklich gemein. Ich trichterte ihr in Trance ein, dass ihre Eltern sie nie geliebt hätten und geradezu eine sadistische Freude daran hatten, was sie sich für ein verklemmtes ängstliches Kind herangezüchtet hatten. Dass sie sie drangsalierten, wo sie nur konnten und eine tiefe Befriedung dabei empfanden, wenn sie sie einfach so und ohne Grund fertigmachen konnten.
So ging es Tag für Tag. Die Therapiestunden hatten sich wie von selbst auf anderthalb Stunden ausgedehnt. Ohne meine anderen Termine hatte ich ja nun alle Zeit der Welt. Zunächst plauderten wir eine halbe Stunde und dann versetzte ich sie in Trance. Die erste Viertelstunde vergnügte ich mich zunächst immer mit ihr und danach pflanzte ich ihr den Hass auf ihre Eltern ein. Ich konnte jedesmal den Moment kaum abwarten, bis sie weggetreten war und ich alles mit ihr machen konnte, was ich wollte. Dabei fickte ich sie längst nicht mehr jeden Tag. Ob es an meinem Alter lag oder an der Gewissheit, dass ich sie ohnehin jeden Tag haben konnte; ich wusste es nicht. Oft genoß ich einfach nur ihren traumhaften Körper ohne mich selbst dabei zu befriedigen. Ich nuckelte an ihren Titten und saugte an ihren herrlichen Schamlippen. Sie waren so unglaublich lang, es war immer wieder faszinierend.
Ich machte mir schließlich einen Spaß daraus, ihr Gegenstände in die Fotze zu stecken, während sie in Trance war. Nachdem ich sie erst nur ein wenig rein und rausgeschoben hatte, ließ ich sie nach ein paar Tagen einfach in ihrer Fotze stecken. Es sah einfach irgendwie geil aus. Erst kurz bevor ich sie mit einem Fingerschnippen und dem Wort „Aufwachen“ in die Realität zurückholte, zog ich sie wieder raus und wischte das Gleitgel ab. Und wie von selbst nahmen die Gegenstände immer größere Dimensionen an. Dabei stellte sich heraus, dass sich ihre Fotze wunderbar dehnen ließ. Hatte ich zunächst noch mit meinem größten Schraubenzieher angefangen, dessen dicken Griff ich ihr bis zum Anschlag reingeschoben hatte, war ich zwei Wochen später bereits bei einer 0,5 Liter Dose Bier angelangt, die ich ihr mit größter Mühe in die Fotze drückte. Und so lag sie dann den Rest der Therapiestunde vor mir; mit einer bis kurz vor dem Zerreissen gedehnten Fotze. Bei Bewusstsein hätte sie sicherlich vor Schmerzen gewimmert, aber in Trance verspürte sie keine Schmerzen. Und die Dehnbarkeit ihrer Fotze war einfach unglaublich. Schon ein paar Tage später bekam ich die Dose problemlos reingeschoben. Es musste etwas Größeres her. Also nahm ich meinen Thermobecher, der bestimmt noch einmal gute 2 cm mehr Umfang hatte, als die Bierdose. Ich zwängte ihn ihr hinein und es war ein ähnlicher Kampf, wie anfangs mit der Bierdose. Aber es lohnte sich. Eine Woche später steckte bereits meine Hand bis zum Handgelenk in ihrer Fotze. Ich fragte mich, wo ich wohl Schluss machen würde. Sie mit zwei Händen zu fisten, wäre bestimmt nochmal deutlich geiler. Ich beschloss daher, sie weiterhin während der Trance zu dehnen. Sie würde
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