Die Flitterwochen (fm:Dreier, 1818 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Sep 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 489 / 405 [83%] | Bewertung Teil: 9.00 (6 Stimmen) |
| Alexandras und Aarons Schäferstündchen wird gestört. | ||
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prosteten sich zu und tranken die Flaschen leer. Als Alexandra dann ihre Position auf der Couch verändern wollte, rutschte ihr Top herunter. Juan starrte sie an, was sie bemerkte. Ach, egal, dachte sie und kniete sich nun vor die beiden sitzenden Männer. Schnell öffnete sie Juans Hose, Aaron tat dasselbe bei sich und schon hatte Alexandra zwei harte Schwänze vor sich.
Der Alkoholpegel spielte dabei sicher eine Rolle, als sie sich abwechselnd mit ihren Lippen den beiden Lümmeln widmete. Juan, dessen Penis von der Form her Finns ähnelte, stöhnte erregt auf, als sie ihm sein Teil lutschte. Vornübergebeugt vernachlässigte sie keinen von beiden. Eine ganze Weile beschäftigte Alexandra sich mit den zwei Schwänzen, bis sie spürte, dass sie jetzt etwas in sich wollte. Sie überlegte kurz, dann forderte sie die beiden auf, sich ein wenig weiter auseinander zu setzen. Sie legte sich nun zwischen die beiden. Ihren Po streckte sie Juan entgegen, der jetzt ein wenig umständlich von hinten in sie eindrang. Gleichzeitig lag ihr Kopf in Aaron Schoss. Während Juan sie nun schnell nahm, blies sie weiter auf Aarons Flöte. Ein dreistimmiges Stöhnen erfüllte die Nacht. Nach ein paar Minuten forderte Aaron einen Stellungswechsel. Alexandra stand auf und drehte sich um, damit das ganze Spiel umgekehrt weitergehen konnte. Vorsichtig schob Aaron ihr sein dickes Teil in ihre gut geschmierte Fotze. Juan wurde wieder oral verwöhnt. Offensichtlich gefiel ihm, was Alexandra da mit ihm machte, denn immer wieder stöhnte er: „Ay, dios mio!“ und weitere wohlklingende spanische Worte, die Alexandra nicht verstand, dessen Klang ihr aber gefiel. Sie gab sie alle Mühe, dass Juan nicht aufhörte, zu murmeln und verwöhnte neben seiner Eichel auch liebevoll seine dicken Eier und den langen Schaft mit ihrer Zunge. Es fiel ihr nicht schwer, da Aaron sie grade wieder mit seinen perfekt getimten Stößen zu einem zweiten Orgasmus brachte.
Dieser durchfuhr sie heiß und ließ sie wie so oft, kurz alles um sich herum vergessen. Als sie wieder zu sich gekommen war, lag sie alleine auf der Couch. Die beiden Männer waren bereits aufgestanden und zogen sie hoch. Willenlos ließ sie sich ins Haus führen, wo sie sich nun auf einen Wohnzimmersessel kniete, den Oberkörper über die Lehne gebeugt. Juan baute sich wieder hinter ihr auf, während Aaron sich vor die Lehne stellte und ihr seinen Schwanz zum weiterlutschten anbot. „Oh, Alexandra, du hast einen wunderschönen Po!“, kam es von Juan hinter ihr. Alexandra lächelte über das Kompliment und quiekte dann keuchend auf, als Juan ihr auf einmal einen Finger in ihren Anus steckte. „Wa.. Was machst du da?“, fragte sie erschrocken. „Alles gut, entspann dich, es wird dir gefallen.“ Da war sich Alexandra nicht so sicher, aber da Aaron ihr seinen Prengel schon wieder in den Mund gesteckt hatte, konnte sie nicht weiter protestieren. Außerdem war sie neugierig darauf, wie es sich anfühlen würde, mehr in ihrem Po stecken zu haben. Sie hatte sich fest vorgenommen, dass auch in naher Zukunft mit Finn auszuprobieren. Juan machte es sehr vorsichtig, nahm ihren eigenen Saft aus ihrer Pussy und benetzte seine Finger damit. Nach kurzer Zeit hatte er bereits drei Finger in ihrem Darm versenkt. Es schmerzte ein wenig, aber die Lust aufs Unbekannte war stärker, als dass sie hätte abbrechen wollen.
Juan entschuldigte sich kurz und kam eine Minute später wieder. Alexandra war in der Zeit mit Aaron beschäftigt. „Achtung!“, kam es von hinten, als eine kalte Flüssigkeit ihren Po berührte. Sie erschrak leicht, aber als Juan mit seinen Fingern zu massieren, war der erste Schreckensmoment weg. Offenbar hatte er grade Gleitgel aufgetragen. „Ok, mi amor. Entspann dich!“. Alexandra versuchte es. Sie streckte ihren Po ein wenig weiter nach hinten und spürte Juans Eichel an ihrer Rosette. Letzte Möglichkeit alles abzubrechen, dachte sie, aber tat es nicht. Sie spürte, wie Druck an ihrem Anus aufgebaut wurde. Es tat weh, aber es war zu ertragen. Juan war wirklich behutsam und nach ein paar Minuten, in denen er Millimeter für Millimeter weiter in sie eingedrungen war, hatte sie sich beinahe dran gewöhnt. Der Druck blieb, aber der Schmerz war nur noch geringfügig da. Hinter sich hörte sie Juan stöhnen, wie eng und geil sie sei. Aaron vor ihr genoss ihre orale Behandlung ebenfalls. Sie schmeckte bereits seine ersten Lusttropfen. So ging es eine Weile, bis Aaron verlangte: „So, mein Freund. Jetzt bin ich aber dran. Ist schließlich mein Partnertausch hier.“ Ohne zu protestieren, zog Juan seinen Schwengel aus Alexandras Arschloch. Zurück ließ er ein leeres Gefühl.
Aaron nahm Alexandra mit zur Couch, auf die er sich nun setzte. Er zog sie auf sich, so dass sie links und rechts neben ihm kniete. „Warte, lass es mich bitte selber machen“, bat sie ihn und griff mit ihrer Hand hinter ihren Rücken an seinen Schwanz. Diesen führte sie jetzt an ihr entjungfertes Arschloch und setzte seine Eichel dort an. Langsam ließ sie sich darauf nieder. Wie erwartet, war das dicke Teil eine ganz andere Hausnummer, doch mit dem Gleitgel, das Juan ihnen reichte, gelang es Alexandra, Aaron in sich aufzunehmen. Gut, dass Juan zuerst drin war und mich schon etwas gedehnt hat, dachte sie, als sie sich weiter auf ihm niederließ. Aaron verdrehte vor Lust die Augen. „Fuck, das ist sowas von eng.“ Es dauerte ein bisschen, bis Alexandras Po sich an Aarons Schwanz gewohnt hatte, doch dann konnte sie sich langsam auf ihm auf und ab bewegen. Juan stand daneben. Alexandra musste erst mit Aaron klarkommen, dann griff sie nach Juans Latte und wichste sie. Die beiden Männer stöhnten vor Lust, Alexandra nicht. Zwar war da durchaus Lust durch den leichten Schmerz und Druck in ihrem Po zu spüren, aber zu einem Höhepunkt würde sie das heute nicht bringen. Dazu würde sie sicher erst mehr Übung benötigen.
Nachdem sie Aaron knapp fünf Minuten geritten hatte, spürte sie ganz deutlich, dass er bereit war, abzuspritzen. Völlig verkrampft saß er unter ihr, als sie spürte, wie er seinen Samen in ihren Darm schoss. Das Gefühl war anders, aber nicht schlecht. Juan neben ihr war nun ebenfalls bereit. Sie stieg von Aaron ab und kniete sich auf den Fliesenboden. Juan nahm seinen Prengel nun selbst in die Hand und wichste sich ihn schnell. „Na komm, spritz mir auf meine Titten!“, verlangte Alexandra, holte sie wieder aus ihrem Bikinioberteil heraus und bot sie ihm mit rausgestreckter Brust an. Es war offenbar ein lohnendes Ziel für Juan, denn als er kam, tat er es mit Hochdruck. In mehreren dicken Schüben ergoss er sich über beide Brüste, die danach hübsch mit seiner Ficksahne verziert waren. Langsam lief das dickflüssige Saft an ihrem Oberkörper herunter. Gleichzeitig, so merkte sie, lief auch Aarons Saft aus ihrem Po und tropfte auf die Fliesen. „Wow, das war… mal was anderes“, meinte sie. Die beiden Männer nickten. „Du bist der absolute Wahnsinn, Alexandra!“, erwiderte Juan, was Aaron nur bestätigen konnte. Alexandra ließ sich von Aaron das Bad zeigen, um schnell duschen zu gehen. Als das warme Wasser ihren Körper traf, kam das schlechte Gewissen. War das hier mehr gewesen, als mit Finn vereinbart gewesen war? Sollte sie es ihm gestehen oder blieb sie bei ihrem gemeinsam vereinbarten Motto: Was passiert, bleibt unter uns!
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