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Der zweite Tag am Strand (fm:Cuckold, 1724 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 03 2026 Gesehen / Gelesen: 706 / 588 [83%] Bewertung Teil: 9.57 (7 Stimmen)
Mike und Lisa kehren zum selben Strandabschnitt wie am Vortag zurück.


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Ehemann Mike Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Sein Blick wandert hinab zu ihrer offenen, glänzenden Muschi, und ich sehe, wie sich etwas in seinem Gesicht verändert. Er kann nicht widerstehen. Er rutscht tiefer, legt sich zwischen ihre gespreizten Beine, und dann senkt er den Kopf.

Lisa stöhnt leise auf, als seine Zunge sie zum ersten Mal berührt. Er leckt gierig von unten nach oben durch ihre nasse Spalte hindurch, und stöhnt dabei selbst auf vor Lust. Er ist nicht zärtlich — er ist hungrig. Er vergräbt sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, schmatzt genüsslich, saugt ihre Schamlippen in den Mund. Seine Nase reibt zwischen ihren Falten, und ich sehe, wie er tief einatmet, ihren Duft einsaugt, als könnte er gar nicht genug davon bekommen.

„Oh Gott", keucht Lisa. „Oh Gott, ja…"

Er leckt sie immer wieder, lang und gründlich, seine Zunge taucht in sie ein, kreist um ihren Kitzler, schmatzt obszön. Das nasse Geräusch mischt sich mit Lisas Stöhnen. Ihre Hüften wiegen sich gegen sein Gesicht, drücken sich seiner Zunge entgegen. Er hält ihre Schenkel mit beiden Händen auseinander und vergräbt sich noch tiefer, schlürft ihre Nässe, reibt seine Nase fest zwischen ihre Schamlippen. Speichel und ihre eigene Feuchtigkeit glänzen auf seinem Kinn.

„Schmeckt sie gut?", frage ich heiser.

Er hebt kurz den Kopf, sein Mund glänzend nass, die Augen glasig vor Gier. „Oh jaa, herrlich geil", knurrt er — und taucht sofort wieder ein, leckt sie weiter, als wäre sie das Köstlichste, das er je geschmeckt hat.

Die anderen Männer haben jetzt jede Zurückhaltung aufgegeben. Einer nach dem anderen kommt näher. Sie bilden einen lockeren Kreis um uns. Der junge Typ mit der Sonnenbrille. Ein kräftiger Mann mittleren Alters. Zwei weitere, deren Gesichter ich nicht einmal richtig wahrnehme. Fünf fremde Männer, die meine Frau umringen.

„Sie dürfen dich anfassen", flüstere ich Lisa ins Ohr. „Alle."

Ein Wimmern entweicht ihr. Und dann legen sich die Hände auf sie. Von überall. Der tätowierte Typ leckt weiter ihre Muschi, während meine eigenen Finger durch ihre Haare streichen. Eine andere Hand findet ihre Brust, schiebt das Bikinioberteil beiseite, knetet, zwickt ihre harte Brustwarze. Der junge Typ streicht über ihren Bauch, ihre Schenkel. Ein dritter Mann fährt mit den Fingerspitzen über ihre Lippen, und Lisa öffnet den Mund, lässt sie hineingleiten, saugt daran.

Sie ist umzingelt. Genau wie in unseren Fantasien. Aber diesmal ist es echt.

„Oh Gott", stöhnt sie um die Finger in ihrem Mund herum. „Oh Gott, das ist so…"

Der tätowierte Typ leckt sie unermüdlich weiter, sein Mund vergraben in ihrer nassen Scheide, die Zunge tief in ihr. Lisas Hüften wiegen sich, kommen seinem Gesicht entgegen. Ein anderer Mann hat sich vorgebeugt und nimmt ihre Brustwarze in den Mund, saugt daran, während seine Hand ihre andere Brust massiert.

Ich beuge mich zu ihr. „Meine geile kleine Ehehure", flüstere ich. „Fünf Männer, die sich an dir bedienen. Und du genießt jede Sekunde."

„Ja", keucht sie. „Ja, ich genieße es. Es ist so… so geil…"

Dann reichen den Männern die Hände und Münder nicht mehr. Der junge Typ mit der Sonnenbrille hat seine Shorts heruntergezogen und seinen harten Schwanz in der Hand. Er rutscht näher an Lisas Kopf heran. Sie dreht den Kopf, sieht ihn — und ohne zu zögern öffnet sie den Mund. Er schiebt sich zwischen ihre Lippen, und Lisa beginnt ihn zu blasen, gierig, hungrig.

Ein zweiter Mann hat sich ebenfalls entblößt. Er kniet sich an ihre andere Seite und legt ihre Hand um seinen Schaft. Lisa beginnt ihn zu wichsen, während sie den ersten weiter im Mund hat. Der tätowierte Typ leckt sie unermüdlich weiter, schmatzt, saugt, und ich sehe, wie sich der Höhepunkt in ihr aufbaut.

Sie ist überall gleichzeitig beschäftigt — ein Schwanz im Mund, einer in jeder Hand, eine Zunge in ihrer Muschi, Münder an ihren Brüsten. Meine Frau, mitten am Strand, umringt von fremden Männern, die sie benutzen, und sie liebt jeden Moment davon. Ich sehe es an ihrem entrückten Gesicht, an der Art, wie sie sich ihnen entgegenwirft.

Der erste Orgasmus überrollt sie ohne Vorwarnung. Ihr ganzer Körper spannt sich an, ihre Schenkel pressen sich um den Kopf des tätowierten Typen, der weiter gierig an ihr leckt, und sie schreit auf — gedämpft vom Schwanz in ihrem Mund. Sie zittert, bebt, und dennoch hört sie nicht auf, zu saugen, zu wichsen, sich anfassen zu lassen. Der tätowierte Typ leckt sie durch den ganzen Orgasmus hindurch, schlürft ihren Saft, lässt nicht von ihr ab.

„Sie kommt", sage ich zu den Männern. „Macht weiter. Hört nicht auf."

Und sie hören nicht auf. Sie wechseln durch, tauschen Plätze. Der junge Typ zieht sich aus ihrem Mund zurück, und sofort nimmt ein anderer seinen Platz ein. Lisa bedient sie alle der Reihe nach, leckt und saugt, lässt sich von einem Schwanz zum nächsten reichen. Ihre Hände sind ständig in Bewegung, pumpen die Schäfte der Männer, die warten. Der tätowierte Typ richtet sich schließlich auf, sein Gesicht glänzend nass von ihr, und leckt sich genüsslich die Lippen.

Speichel glänzt auf Lisas Lippen, läuft über ihr Kinn. Ihr Bikinioberteil ist längst verrutscht, ihre Brüste völlig entblößt, gerötet von all den Händen und Mündern. Zwischen ihren Beinen arbeiten jetzt wieder fremde Finger, treiben sie einem zweiten Orgasmus entgegen.

„Bitte", keucht sie in einer kurzen Atempause. „Bitte, ich will, dass ihr kommt. Alle. Auf mich."

Die Worte schicken einen Schauer durch die ganze Gruppe. Die Männer beginnen, sich zu wichsen, schneller, härter, umringen ihren bebenden Körper. Lisa liegt da, das Gesicht nach oben gewandt, der Mund offen, und wartet.

Der erste kommt mit einem heiseren Stöhnen. Sein heißer Saft spritzt über ihre Brüste, ihren Bauch. Lisa stöhnt, als sie es spürt. Der zweite folgt kurz darauf, ergießt sich über ihren Hals, ihr Kinn. Der junge Typ richtet seinen Schwanz auf ihr Gesicht und kommt mit einem lauten Keuchen, verteilt sich über ihre Wangen, ihre Lippen. Lisa leckt sich, schmeckt sie, lächelt dabei.

Der tätowierte Typ ist der letzte. Er wichst sich ein paarmal hart, sein Gesicht immer noch glänzend von ihr, und kommt dann über ihren Bauch, ihre rasierte Scham. In diesem Moment, mit all dem warmen Saft auf ihrem Körper, mit dem letzten Mann, der über ihr abspritzt, reibt ein anderer noch einmal hart über ihren Kitzler — und Lisa explodiert zum zweiten Mal. Sie bäumt sich auf, ihr ganzer Körper zuckt, und ein langer, ekstatischer Schrei bricht aus ihr heraus.

Dann sinkt sie zurück in den Sand, atemlos, bedeckt mit dem Sperma von fünf fremden Männern, das Gesicht selig, erschöpft, befriedigt.

Die Männer ziehen sich langsam zurück, einer nach dem anderen, murmeln Dank, verschwinden zu ihren Handtüchern, als wäre nichts gewesen. Der tätowierte Typ wirft mir einen letzten Blick zu, leckt sich noch einmal die Lippen, nickt — dasselbe stumme Einverständnis wie am Vortag — und geht.

Ich beuge mich über Lisa, küsse ihre Stirn. „Du warst unglaublich", flüstere ich.

Sie öffnet die Augen, sieht mich an. Und auf ihren besudelten Lippen erscheint ein langsames, zufriedenes Lächeln.

„Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade getan haben", haucht sie.

„Bereust du es?"

Sie schüttelt langsam den Kopf. „Nein." Eine Pause. „Aber jetzt bring mich ins Wasser, Mike. Ich muss mich abkühlen." Ihr Funkeln kehrt zurück. „Und dann erzählst du mir, was wir morgen machen."

Ich lache, hebe sie hoch und trage sie zum Meer, während die Nachmittagssonne golden über dem Wasser glänzt.



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