Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 11 (fm:Cuckold, 6159 Wörter) [11/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Sep 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 185 / 151 [82%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Das BDSM-Erotikdrama schildert die Entmachtung des Ehemanns Mark (später „Cocki“). Durch strenge Demütigungen, Gertenstrafe und Keuschheit überlässt er seine Frau Manuela der Führung des dominanten Michael. | ||
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande
Manuela
geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.
„Cuckold – Wenn das Zusehen zur einzigen Wahrheit wird.“ In diesem Kapitel wird die bürgerliche Fassade endgültig eingerissen. Erlebe die psychologische Demontage eines Mannes, der lernt, dass sein Schmerz das Benzin für die Lust seiner Frau ist. Wenn aus Eifersucht ein perverser Dienstgrad wird und er begreift, dass er nicht länger der Hauptdarsteller in seinem eigenen Schlafzimmer ist, sondern nur noch der stumme Zeuge ihrer totalen Hingabe.“
>>Schön, dass du wieder dabei bist! Wenn dir mein neues Abenteuer gefällt, nimm dir am Ende bitte kurz Zeit für eine Bewertung. Da die Rückmeldungen zuletzt stark nachgelassen haben, freue ich mich über jeden Stern und jeden Kommentar von euch. Es dauert nur wenige Sekunden, bedeutet mir aber viel! Jede einzelne Stimme hilft dieser Saga unglaublich weiter und motiviert mich, fleißig weiterzuschreiben.<<
Männer, Partner, Cockold
Ein Tag der alles veränderte
Eine Woche nach den Ereignissen am Attersee betrat ich das Territorium von Mark und Manu. Die 4-Zimmer-Dachgeschoßwohnung war großzügig und modern, doch die Luft darin wirkte wie elektrisiert. Mark trat mir sofort im Flur entgegen; er trug einen eleganten dunklen Anzug mit Krawatte. Er verbeugte sich leicht und begrüßte mich aufrecht, doch ich sah das nervöse Zucken in seinen Mundwinkeln. „Es ist mir eine Ehre, Sie heute bei uns begrüßen zu dürfen“, sagte er mit einer Stimme, die mühsam die Fassung hielt. Doch er wusste genau, was sich geziemte: Nach einem kurzen, respektvollen Händedruck entschuldigte er sich umgehend wieder in die Küche. Es wäre respektlos gewesen, mich länger mit belanglosem Smalltalk aufzuhalten, während er im Hintergrund für mein leibliches Wohl zu sorgen hatte. Er verschwand fast fluchtartig in die Küche, um das Drei-Gänge-Menü zu vollenden.
Manu übernahm nun die Führung. Sie war atemberaubend und zugleich auf bizarrem Wege irritierend gekleidet. Sie trug ein elegantes, cremefarbenes weißes Kleid, das in jedem Detail die Anmut und Unschuld einer Braut ausstrahlte. Der fließende Stoff umspielte ihre Figur und endete in einer dezenten Schleppe, die bei jeder Bewegung sanft über den Parkettboden glitt. Es war ein Bild von vollkommener Reinheit und Erhabenheit, das in krassem Kontrast zu der rauen sexuellen Energie stand, die sie noch eine Woche zuvor am Attersee umgeben hatte. Diese visuelle "Weihe" ihrer Weiblichkeit durch das weiße Kleid wirkte wie ein rituelles Opfer. Der zarte Stoff schien ihre eigene Verunsicherung eher noch zu betonen, als würde er sie vor der Härte der kommenden Stunde schützen wollen.
Während Mark in der Küche klapperte, führte mich Manu durch den großen Wohn- und Essbereich. Ihre gewohnte Souveränität als Gold-Sklavin war einer flatterhaften Nervosität gewichen. Sie sprach schnell, fast gehetzt, und zeigte mir die Wohnung mit ausladenden Gesten, die ihre innere Unruhe verrieten. Jedes Mal, wenn aus der Küche das Geräusch einer hektischen Tätigkeit kam, zuckte sie unmerklich zusammen. Sie spürte, dass die Grenze zwischen ihrem bürgerlichen Leben mit Mark und ihrer Rolle als mein Eigentum heute endgültig niedergerissen wurde. Ich ließ sie gewähren und beobachtete schweigend, wie der Saum ihres unschuldigen weißen Kleides bei jedem ihrer hektischen Schritte über den Boden peitschte.
Die Transmutation der Ehe
Um die lähmende Nervosität zu brechen, machte ich ein klares Angebot: Der erste Teil des Abends sollte unter Freunden stattfinden, getragen von gegenseitigem Respekt. Doch ich setzte eine unerbittliche Grenze: „Mark, du hast bis 20:30 Uhr Zeit, den zweiten Teil des Abends nach deinen Vorstellungen einzuläuten. Wenn die Uhr schlägt und du die Initiative nicht ergriffen hast, werde ich das Heft in die Hand nehmen – es sei denn, ihr beide bittet mich einstimmig zu gehen.“ Dieses Ultimatum wirkte wie ein Katalysator. Mark atmete spürbar auf, auch
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