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Reife Leistung - eine Nachbargeschichte - Sauna Teil 2 (fm:Gruppensex, 1695 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 03 2026 Gesehen / Gelesen: 404 / 221 [55%] Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme)
Es wird noch heißer in der Sauna


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hilft nix. Wickerl wendet sich dem Gastgeber zu. Schüchtern beginnt er den Oberkörper zu streicheln. Helmut schließt die Augen und genießt die Berührungen. Seine Brustwarzen sind erigiert und auch zwischen den Beinen ist die Reaktion auf die Behandlung eindeutig. Die Eichel hat sich aus der Vorhaut geschoben, die ganze Stange ist hart angeschwollen. Langsam gleiten die Finger von Wickerl zur Lustwurzel und er beginnt sie leicht zu wichsen. Helmut stöhnt auf und macht sachte Fickbewegungen. „Vorsichtig“ ruft Lucy. „Helmuts Eichel wird schon blau. Es dauert nicht mehr lange.“ Wickerl drückt Helmut ein Küsschen auf die Wange und meint zu ihm: „Hey, das fühlt sich gut an. Wenn es einmal ohne Folgen erlaubt ist, möchte ich dich zum Spritzen bringen.“

Sonja bringt sich in Stellung. „Komm schon Jungchen. Mich juckt der Pelz. Der braucht dringend eine Behandlung.“ Wickerl macht einen Schritt zu ihr. Die kleinen Hängebrüste schaukeln vor seinen Augen. Er zwirbelt einen Nippel zwischen seinen Fingern und nuckelt wie ein Baby an der zweiten Brustwarze. „Jaaa … genau … sooo wird das gemacht“ keucht Sonja erfreut und auch sie nimmt seinen Hinterkopf und drückt das Gesicht gegen ihren Oberkörper. Die Finger der zweiten Hand gleiten zu ihrem Busch und dringen durch das Dickicht in ihre Lustgrotte ein. Wickerl startet einen sanften Fick mit zwei Fingern, während der Daumen den Kitzler bedient. „Oooohhh Goooott, du bist ein Künstler“ stammelt Sonja. „Maacchh weiter, mir koooommts gleich.“ Wickerl würde die alte Dame ja gerne über die Kante stoßen, fürchtet sich aber vor der Konsequenz und lässt deshalb von ihr ab. Sonja wimmert „neeeiiiinnn, niiiichtt auuuufhööören“ und schimpft „Feigling … ich war schon sooo knapp dran. Na warte, Rache ist süß.“ Lucy dagegen lobt ihn: „Gut gemacht! Gerade noch der Strafe entkommen.“ Sie grinst ihn an. „Jetzt fehlen nur noch Lois und ich.“ Der alte Lois versucht, sich hinter Gerti zu verstecken, aber Wickerl hat ihn nicht vergessen.

„Lois, komm schon. Ich beiße nicht“ versucht er den älteren zu beruhigen. Kaum ist er in seiner Nähe greift er sich seinen halbsteifen Schwanz und zieht die Vorhaut nach hinten. Das pumpt den Riemen gleich voll und er steht wie eine Eins vom Körper ab. „Das war ja jetzt eine leichte Übung“ meint Wickerl entspannt. Er stellt sich Lois gegenüber. Da er ein wenig größer als Lois ist, muss er in die Knie gehen, damit sein bestes Stück auf gleicher Höhe mit der Stange seines Spielpartners ist. Er fasst mit beiden Händen die beiden Lustwurzeln zusammen, presst sie gegeneinander und beginnt beide Schwänze auf einmal zu wichsen. Lois ächzt und stößt im gleichen Rhythmus der Handbewegungen mit dem Becken nach vor. Aus den Augenwinkeln erkennt Wickerl, dass Sonja ihre Hand auf ihren Pelz gelegt hat und es sich selbst besorgen will. „Hey Lucy“ ruft er seiner Nachbarin zu. „Welche Strafe bekommt Sonja, für die Selbstbefriedigung? Das ist ja unfair.“ Sonja schaut Wickerl finster an und zieht ihre Hand zurück. Plötzlich bäumt sich Lois auf. Er stöhnt laut auf und spritzt seine Sauce auf den Oberschenkel von Wickerl. Er war durch Sonja abgelenkt worden und hat ganz vergessen auf den Druckkessel von Lois zu achten. „Ooohhh nein“ stöhnt Wickerl. „Das zählt nicht. Sonja hat mich abgelenkt, mit Absicht nehme ich an.“ Er widmet sich dem Pimmel von Lois, der schon etwas erschlafft ist und melkt die letzten Tropfen aus ihm heraus. „Hoffentlich war es schön für dich“ sagt er zu Lois, der aber nur die Augen verdreht und noch nicht fähig ist, ein Wort zu sagen. Von Wickerls Oberschenkel rinnt der weiße Saft zum Boden. Lucy geht in die Knie und schleckt die Überreste von Wickerls Haut. „Strafe muss sein“ tadelt sie Wickerl. „Du hast die Regel gebrochen. Es ist egal, ob da eine Ablenkung war, oder nicht.“ „Ich bin ja jetzt ohnehin die letzte, die du noch nicht stimuliert hast. Bring mich zur Strafe zum Orgasmus.“ Ein listiges Strahlen leuchtet aus ihren Augen. Wickerl merkt sofort, dass das ein abgekartetes Spiel zwischen Sonja und Lucy war. Der arme Lois war ihr Bauernopfer.

„Also gut“ erwidert Wickerl. Innerlich ist er wütend, dass er vor den anderen so vorgeführt worden ist. Er nimmt sie an der Hand und geht zu einem Stuhl. „Setz dich hier her und mach die Beine breit“ sagt er barsch zu ihr. „Wie du befiehlst mein Lieber“ antwortet Lucy sarkastisch. Sie hat gemerkt, dass sie das Spiel fast übertrieben hat und ist jetzt bemüht, den Druck herauszunehmen. Sie nimmt am Sessel Platz und spreizt die Beine, sodass das rote, geschwollene Fleisch ihrer Schamlippen gut zu sehen ist. Der Anblick ihres Ficklochs ist für Wickerl ein Ansporn, es ihr heimzuzahlen. Helmut geht zu einem kleinen Schrank und nimmt ein paar Utensilien heraus. Er reicht Wickerl eine Feder und zwinkert ihm zu. Lucy beginnt zu jammern: „Helmut, du bist gemein. Du weißt, dass ich dieses Folterwerkzeug nicht ausstehen kann.“ Wickerl kniet sich vor Lucy und beginnt, die Brustspitzen mit der Feder zu kitzeln. Der Effekt bei Lucy ist phantastisch. Der Rest der Gruppe beobachtet fasziniert, wie sich die Gequälte auf dem Sessel hin und her bewegt. „Halt gefälligst still“ schimpft Wickerl. Lucy versucht verkrampft, keine Bewegung auf dem Sessel zu machen. Die Warzenhöfe sind schrumpelig zusammengezogen und zeugen von höchster Erregung. „Woooaaaah“ stöhnt Lucy, als sich die Spitze der Feder über ihren Nabel zum Kitzler bewegt und dort ein wenig Unruhe stiftet.

„Leiser. Du sollst dich nicht so aufführen“ tadelt sie Wickerl und leckt sich voll Genuss über die Lippen, die fast ausgetrocknet sind. Ganz zart spielt er mit der Feder an der Lustknospe zwischen den Beinen und Lucy reagiert auf jede Bewegung mit spitzen Schreien und Brunftlauten. Zwischendurch zieht Wickerl die Feder zurück, was Lucy zu einem enttäuschten Raunen verführt. Durch diese Aktion scheinen alle Dämme der Zurückhaltung zu brechen und es finden sich die Paare zusammen, um ihre aufgestaute Erregung abzubauen. Was wird da noch alles passieren?



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