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Auch im Alter macht es Freude (fm:Ehebruch, 1523 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 03 2026 Gesehen / Gelesen: 1062 / 809 [76%] Bewertung Geschichte: 9.00 (15 Stimmen)
Auf einer Busreise nach Polen zu einem Kur-Urlaub verführt der Reiseleiter eine Teilnehmerin

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Schnappverschluß gehalten wurde und trug eine ärmellose Bluse, die auf dem Rücken durchgeknöpfte war. Wir tanzten küssen und ich hatte das, Gefühl, sie fühlte sich im 7. Himmel. Ich fing vorsichtig an, die Knöpfe der Bluse zu öffnen, ob sie es nicht merkte oder merken wollte weiß ich nicht, jedenfalls war es schnell erledigt, habe sie dann bei einer Tanzbewegung etwas von mir geschoben, die Bluse vorn runtergezogen, sie lies freiwillig kurz die Arme fallen und so wanderte doe Bluse dann auf den Fussboden. Ihr süßen Brüste lagen jetzt vor mir in einem roten Halbschalen BH, der auch auf dem Rücken verschlossen war. Ein Griff und schon wanderte er der Bluse hinterher. Da absolut keine Gegenwehr in heißr Spur die linke Hand zwischen unsere Körper und schnapp, schon war der Gürtel offen und mit einem Zug der Reisverschluß auch, bei der nächsten Drehug, rutschte der Rock dan und hing um ihre Füße, wurde dnn mit einem Tanzschritt zur Seite befördert und so hatte ich Sandra nur mit Schuhen und Slipß bekleidet vor mir. Sie schate mich mit etwas zögernden, bangen Blick an. Ich nahme sie fest in den Arm, küsste sie und ihre Befangenheit lockerte sich merklich. Ich bugsierte sie tanzend (sie rückwärts, ich vorwärts) in Richtung Bett. Sie srieß an die Bettkante, landete auf dem Rücken auf dem Bett, während die Füße aber auf dem Boden blieben. Ich kniete mich vor ihr hin, entledigte dabei mich auch meiner Kleidung, dfamit wir einen "Gleichstand" hatten. öffnete ihre Beine etwas weiter und kniete so direkt vor dem Ziel aller männlichen Wünsche. Machte erst mit zwei Fingern streichelnde Bewegungen über ihre Schamlippen, was ihr anscheinend gefiel. Dann mit den Fingern kurz mal rein in ihre schon etwas feuchte Pforte, ws sie mit einer Bewegung des Unterkörpers quittierte. Jetzt mit einem kurzen Ruck den noch störenden Slip runter und nun lag das Ziel meiner Begierde offen vor mir. Ich setzte die Zunge an , erst auch nur leckend über die Schamlippen, die sich automatisch öffneten, vor Freude oder Erwartung? Ich leckte sann fester und kam mit der Zunge jetzt schön rein und leckte sie praktisch aus. Ich kam dabei dann natürlich zu dem entscheidenen Punkt, den ich ordnetlich mit der Zunge bearbeitete. Sandra wurde dabei sehr unruhig, wand ihren Körper und auch ihren Kopf hin und her und krallte sich mit ihren Händen in meine Kopfhaare. Sie stöhnte und lachte , hatte einen ordentlichen Abgang und sagte:" So hat mich in meinem Leben noch kein Mann geleckt!" Dann hinterhar: " Komm, fick mich endlich!"Ich hob ihre Beine an und legte sie aufs Bett, so dass sie jetzt fickfertig und erwartend auf dem Bett lag. Ich stieg hinterhar auf das Bett, kniete mich zunächst zwischen ihre Beine, kam dann über sie, ein heißer Kuss und noch ein tiefer Blick in ihre Augen! Dann konnte ich nicht mehr warten, sie war ja so gut vorbereitet worden und so schön aufnahmebereit! Ich setzte meinen schon lange wartenden Speer an und glitt langsam schön tief hinein. Sie machte sich mit einem lange "Aaaah!" bemerkbar. Mein Stab füllte sie gut aus und so war jeder Stoß und jeder Rückzug ein Genuss! Ich glaube, diese Art von Reibung gefie4l ihr auch! Da sie vom lecken ja schon gekommen war, hielt sie es gut lange aus und auch ich konnte dementsprechend voll aif meine Kosten kommen! Ein herrlicher Fick! Aber dann kam ein lautes Stöhnen und sie schüttelte sich, sie hatte den nächsten Abgang! Ich musste ihr den Mund mit Küssen zu halten, damit sie nicht zu lautz wurde. Ich war noch nicht ganz so weit, erhöhte daher das Tempo meiner Stöße und folgte ihr dannn kurze Zeit später, ich gab ihr alles, was sie sogar wohlwollend zur Kenntnis nahm. Sie blieb noch einen Moment zum erholen, ging dann aber auf ihr Zimmer. Die Rückfahrt am nächsten Tag war dann wieder der Alltag, da durften wir uns nichts anmerken lassen.

Es war eigentlich gar nicht meie Art,aber dieses Erlebnis konnte ich nicht so schnell vergessen. Und wie das Scvhicksal es will, ich schaffte es, sie zu bewegen, in unserem Vereiin mitzumachen, sa dass wir uns regelmäßig sehen würden. Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben uns echt ineinander verliebt und haen heite noch, jetzt schon seit über 5 Jahren - obwohl beide verheiratet - eine Affäre, bei allem Risiko nutzen wir jede Gelegenehit uns zu sehen und jetzt sagen wir nicht zu ficken, sondern zu lieben. Das im einzelnen zu erzählen, wäre eine Extra-Geschichte.



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