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Die Flitterwochen (fm:1 auf 1, 2106 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 04 2026 Gesehen / Gelesen: 330 / 275 [83%] Bewertung Teil: 8.60 (5 Stimmen)
Am Morgen danach, gibt es für alle noch eine kleine Runde.

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Schwänzen nehmen.

Nachdem die Männer Alexandra jedoch anfangs hatten machen lassen, wurden sie nun zunehmend drängender. Einer der drei, sie konnte nicht mehr sehen, welcher, nahm ihren Kopf irgendwann zwischen seine Hände und stieß sie ein wenig grob in den Mund. Ihr Würgereflex setzte ein und nur mit Mühe konnte sie unterdrücken sich übergeben zu müssen. Der Mundfick war hart aber kurz. Tränen in den Augen verschleierten ihren Blick, als sie schon zur Seite gezogen wurde und der nächste sie auf gleiche Weise benutzte. Die Hände hatte sie mittlerweile von den anderen Schwänzen genommen. Sie musste sich mit aller Macht darauf konzentrieren, sich hier nicht zu übergeben. Sie konnte sich vorstellen, wie geil es die drei machte, sie so in den Hals zu ficken und sie wollte sich auf keinen Fall die Blöße geben, dass hier zu beenden. Da sie nun ihre Hände frei hatte, konnte sie sich wenigstens selbst unter den Rock fahren und den Body dort zur Seite schieben. Als sie ihre Klitoris berührte, zuckte sie ein wenig zusammen. Wieder wurde gewechselt. Alle drei Männer fickten sie und abwechselnd schnell, hart und tief in ihren Mund, während sie da hockte und masturbierte.

Grade zog sich einer der Kerle wieder aus ihrem Mund zurück und sie erwartete den nächsten, doch der Mann, wer auch immer das jetzt war, packte ihr ins Haar. Durch ihre verschleierten Augen, sah sie, wie der Mann sich vor ihrem Gesicht einen runterholte. „Ja, komm, spritz mich voll mit deinem Saft!“, entfuhr es Alexandra, noch bevor ihr überhaupt bewusst war, was sie da sagte. Die Männer lachten dreckig und gaben entsprechende Kommentare von sich, da traf sie auch schon der erste Schuss. War ihr Blick vorher durch Tränen verschleiert gewesen, war es nun das Sperma, was sie mit voller Wucht in die Augen und ihre Nase getroffen hatte. Die Situation war vollkommen surreal. Alexandra, die glücklich verheiratete Frau, machte es geil, wenn sie von anderen Männern vollgespritzt wurde. Schon packte der nächste sie und entlud sich über ihrem Gesicht. Nahezu gleichzeitig kam sie selbst auch zu einem Orgasmus, bei dem sie ebenfalls einiges an Saft absonderte.

Als sie auf dem vollen Höhepunkt war, spürte sie, wie der dritte Mann sich über ihr ergoss. Sie konnte nur erahnen, wie sie jetzt aussah. Das warme Sperma der drei Männer schien in ihrem ganzen Gesicht verteilt zu sein und lief langsam an ihr herunter. Erschöpft versuchte sie aufzustehen, drohte dabei umzukippen. Mehrere Starke Hände hielten sie jedoch auf den Beinen. „Wow, Alexandra. Das war… unerwartet. Ich hoffe, wir waren nicht zu grob, aber zurückhalten konnten wir uns nicht.“ Aaron hatte das gesagt und die beiden anderen murmelten zustimmend. Alexandra lächelte unter ihrer Maske aus Herrensaft. „Ist schon ok. Ich hätte mich schon bemerkbar gemacht. Aber jetzt, Aaron, führe mich bitte ins Bad.“ Er tat es und gab ihr auch ihr Handy, um das sie ihn bat.

Alleine vor dem Spiegel nahm sie ihr Mobiltelefon und rief halb blind die Kameraapp auf. Schnell mache sie ein paar Fotos von sich, bevor sie sich das Gesicht wusch. Erst als sie wieder richtig sehen konnte, erkannte sie, dass im Haaransatz noch Spermareste klebten. Außerdem war etwas von dem Saft auf ihren weißen Spitzenbody getropft. Sie wusch alles grob ab und schaute sich dann die Bilder an. Ein leises „Fuck“ entwich ihr. Die drei Kerle hatten ganze Arbeit geleistet. Kaum ein Fleck in ihrem Gesicht war noch zu sehen gewesen unter dieser Maske aus Wichse. Das schlechte Gewissen meldete sich. Hoffentlich hat Finn mit Nicole auch seinen Spaß gehabt, dachte sie, bevor sie die Fotos in einen versteckten Ordner schob. Löschen wollte sie sie nicht.

Im Hotelzimmer war Nicole als Erstes erwacht. Der nackte Finn lag auf dem Bett. Die Decke war beiseite gerutscht und sie hatte einen Blick auf seine Morgenlatte werfen können. Sie bekam sofort Lust, ihn wachzublasen, musste aber erstmal dringend auf die Toilette. Dort stand auch ihre Tasche mit den frischen Sachen. Schnell zog sie sich das mitgebrachte Kleid an, was sie zum Wechseln dabei hatte. Es war in blau-orangenem Muster gehalten, hatte an den Seiten Bändchen, mit denen es gerafft wurde und schmiegte sich eng an ihre Haut. Die Schuhe von gestern standen vor dem Bad. Da Nicole wusste, wie sexy High Heels sie machten, zog sie auch diese wieder an. Langsam kletterte sie aufs Bett zu dem noch schlafenden Finn. Er regte sich erst, als Nicole seinen Schwanz tief in den Mund nahm und gab ein zufriedenes Murmeln von sich. Nicole schaute ihn mit ihren braunen Augen an und lächelte, so gut es mit einem Schwanz im Mund eben ging. Finn lag da, sah zu, wie Nicole ihm mit schmatzenden Geräuschen einen blies und genoss es. Keinen Gedanken verschwendete er an Alexandra, dafür war das hier einfach zu geil. Nicole konnte das wirklich gut. Als Finn ihr an den Hinterkopf griff und sie ein bisschen tiefer auf seinen harten Schwengel drückte, ließ sie es ohne Protest mit sich machen.

Sie gab Finn nun das Gefühl, der Erhabene in dieser Situation zu sein, obwohl sie die heimliche Kontrolle hatte. Nach fünf Minuten erhob Finn sich. „Leg dich mit dem Rücken aufs Bett und lass deinen Kopf hier rüberhängen“, forderte er sie auf. Nicole grinste ihn wissend an und tat, um was er sie gebeten hatte. Kopfüber schob Finn ihr nun seinen Prengel in den Hals und begann sie tief und schnell zu ficken. Das hier war anders, als eine enge Pussy. Es war wild und falsch, aber es machte Finn so geil, dass er es nicht mehr lange aushielt. Nach weniger als zwei Minuten, in denen er sich regelrecht in Nicoles Hals verausgabt hatte, spritzte er mit einem Grunzen seine ganze Ladung in ihren Mund. Nicole schluckte alles herunter, ohne dass auch nur ein Tropfen davon herausgelaufen wäre.

Als Finn sich aus ihr zurückzog, hatte er fast ein schlechtes Gewissen, weil er sie so benutzt hatte. Die Geilheit hatte ihn übermannt. Doch für Nicole war das kein Problem. „Alles gut, mein Süßer, aber ich würde jetzt auch gern auf meine Kosten kommen.“ Sie stand auf und ging zum Tisch. Dort legte sie sich auf den Rücken und hielt die Beine gespreizt in die Luft. Sie winkte ihn mit einem Finger zu sich. „Setzt dich auf den Stuhl und schieb mir drei Finger in meine Muschi!“ Finn war sofort da und tat, was sie verlangt hatte. Als er den Zeige- Mittel- und Ringfinger seiner rechten Hand in ihrer feuchten Fotze versenkt hatte, packte Nicole ihn am Arm und stieß ihn sich selbst hinein. Mit offenem Mund starrte Finn Nicole an, die sich selbst mit seiner Hand fickte. Noch erstaunter war er, als sie ihn aufforderte, erst noch den kleine Finger, und schließlich die ganze Hand in sie reinzuschieben. Sie ließ sich von ihm fisten. Zwar waren seine Finger noch ausgestreckt, aber das eine Frau eine ganze Hand in ihrer Vagina aufnehmen konnte, kannte er bislang nur aus entsprechenden Fetischfilmchen. Nicole gab immer noch das Tempo vor, während sie sich mit der anderen Hand die Klitoris massierte. Sie war offensichtlich nicht mehr weit entfernt von ihrem Orgasmus, als Finn ein Gedanke kam. Er hatte ja noch eine Hand frei. Diese nahm er und schob Nicole ungefragt einen Finger in ihr zusammengedrücktes Poloch, das dank ihrer weit gespreizten Beine einigermaßen zugänglich für ihn war. Sie quittierte es nur mit einem kurzen Aufkeuchen, hielt ihn aber nicht davon ab, seinen Finger drin zu lassen. Im Gegenteil, Finn hatte das Gefühl, es gefiel ihr, also nahm er noch einen zweiten Finger dazu.

Im Nachhinein war er sich nicht sicher, was den ausschlagenden Grund für Nicoles Orgasmus war, aber sie kam laut und heftig und… feucht. Sie squirtete heftig und traf mit ihrem Saft voll in Finns Gesicht. Da sein Mund vor Erstaunen immer noch offen stand, landete einiges von ihrem Saft auf darin. Nachdem ihr Körper aufgehört hatte, zu zucken, zog Finn langsam seine Finger aus den Öffnungen. Er starrte auf die offene Pussy, die sich nur langsam zusammenzog. Als Nicole sich dann erhob und sein nasses Gesicht sah, schlug sie sich die Hand vor den Mund. Nach ein paar Sekunden des Schweigens, mussten beide laut loslachen. Nachdem Finn sich sauber und Nicole sich frisch gemacht hatte, gingen die beiden zu Aarons und Nicoles Wohnung. Nicole sah grade noch, wie ihr Kumpel Diego um eine Hausecke verschwand, als sie eintraten. Aaron saß nur mit einer Shorts bekleidet im Wohnzimmer. Kurz darauf kam Alexandra aus dem Bad. Sie war kurz überrascht, dass Nicole und Finn bereits hier waren, aber sie lächelte ihrem Mann zu. Die beiden gingen dann nachdem sie sich verabschiedet hatten zum Hotel, um zu frühstücken. Beide schwiegen, wie vereinbart, über das Erlebte.



Teil 8 von 8 Teilen.
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