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Gezeiten der Lust (fm:Dominanter Mann, 2524 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 04 2026 Gesehen / Gelesen: 560 / 499 [89%] Bewertung Geschichte: 9.29 (14 Stimmen)
Gefangen im goldenen Käfig ihrer Ehe, sehnt sie sich nach kompromissloser Männlichkeit. Als ihr arroganter Mann den rauen Skipper provoziert, bricht dieser jeden Widerstand – und fordert vor den Augen des Ehemanns ihren Körper als Tribut.

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Ohne ein Geräusch zu machen, ging ich die hölzernen Stufen zur Kajüte hinunter. Ich stieß die schwere Holztür der Kabine ohne anzuklopfen auf und trat in den Raum.

Das rhythmische Quietschen stoppte abrupt. Die Frau stieß einen leisen Schrei aus und wollte sich panisch von ihm herunterrollen, die Scham tief in ihr Gesicht geschrieben. Doch ihr Mann hielt sie fest, sein Griff war besitzergreifend. Sein arrogantes Lächeln war zwar kurz verrutscht, kehrte aber sofort zurück. Er strich ihr beruhigend über den Rücken, blickte mich von unten herauf an und sagte in einem spöttischen Ton: „Gefällt dir, was du siehst, alter Skipper? Du kannst ruhig ein bisschen näher kommen und lernen, wie man eine solche Frau verwöhnt.“ Er hielt mich für einen harmlosen Voyeur, einen Angestellten, den man mit Geld dirigieren konnte. Ein fataler Fehler.

Ich sagte kein Wort. Die Stille im Raum wurde augenblicklich dick und schwer. Ich fixierte die beiden mit einem eiskalten, dominanten Blick, der keinen Raum für Widerrede ließ. Dann hob ich langsam die Hände, öffnete den Knoten meiner Boardshorts und ließ sie mit einer einzigen, fließenden Bewegung zu Boden gleiten.

Ich trat aus der Hose heraus und stand völlig nackt vor ihrem Bett. Meine Erregung war von dem Anblick oben an der Luke längst zu steinharter Realität geworden. Schwer, heiß und pulsierend stand mein Schaft voll aufgerichtet im hellen Licht der Kabine, während mein ganzer Körper von den Muskeln eines Mannes gezeichnet war, der täglich harte Arbeit leistete.

Das überhebliche Grinsen auf dem Gesicht des Mannes erstarb in derselben Zehntelsekunde. Vor Schreck rutschte die Frau von seinem Schoß nach hinten auf die Matratze. Dadurch wurde sein Glied im hellen Kabinenlicht komplett freigelegt. Seine Augen rissen sich so weit auf, dass man das Weiße darin sehen konnte. Er starrte wie hypnotisiert auf meine Lenden, und ich konnte förmlich hören, wie sein aufgeblasenes Ego mit einem lauten Knall in tausend Stücke zerbrach. Seine eigene Männlichkeit wirkte im direkten Vergleich zu meiner schweren, mächtigen Pracht wie die eines unreifen Jungen. Er war so fassungslos angesichts dieser kompromisslosen, rauen Präsenz, die ihm jede Kontrolle entzog, dass er komplett blockierte. Er war wie gelähmt, unfähig, sich auch nur millimeterweise zu bewegen, und starrte fassungslos auf das, was wahre Männlichkeit bedeutete.

Die Bucht draußen war totenstill, nur das leise, rhythmische Glucksen des Wassers gegen den Rumpf der Yacht untermalte das lautlose Drama in der Kabine. Der arrogante Ehemann erzitterte unter der Intensität des Moments, regungslos und unfähig, die Augen abzuwenden.

Ich genoss das Gefühl der absoluten Kontrolle, das sich in der engen Kajüte breitmachte. Das Paar flüsterte jetzt hastig und mit gehetzten Stimmen miteinander. Ich verstand ihre Worte nicht genau, aber das Zittern in der Stimme des Mannes und der ungläubige, faszinierte Tonfall der Frau sprachen Bände. Seine anfängliche Protzerei war wie weggeblasen.

Ich zögerte nicht. Auf meinem Boot gab es keine Einladungen, nur Gelegenheiten, die ich mir nahm. Ich trat den letzten Schritt an die Bettkante heran. Mein schwerer, pulsierender Schaft ragte nun direkt vor dem Gesicht der Blondine auf. Sie starrte wie hypnotisiert auf das heiße Versprechen von Lust, das so dicht vor ihr stand. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ihr Atem ging flach und schnell. Sie war völlig gefangen von der rohen, maskulinen Aura, die mich umgab – einer Kraft, nach der sie sich insgeheim jahrelang gesehnt hatte.

Ich hob leicht das Kinn und fixierte sie mit einem dominanten Blick. Dann deutete ich mit einer langsamen, unmissverständlichen Geste auf meine harte Männlichkeit. Sie verstand sofort. Sie warf einen kurzen, fast hilfesuchenden Blick zu ihrem Mann, doch der lag immer noch wie gelähmt auf dem Rücken, unfähig zu reagieren, die Augen starr vor Schock auf uns gerichtet. Als sie sah, dass von ihm keinerlei Schutz oder Widerstand kam, siegte nach einem kurzen Moment des Zögerns ihr tief sitzendes Verlangen nach dieser kompromisslosen Kraft. Mit faszinierender Langsamkeit streckte sie die Hand aus. Der Kontrast ihrer hellen, manikürten Hand auf meinem sonnengebräunten, dunklen Schaft war atemberaubend. Sie schloss die Finger fest um mich und glitt in einem verlangenden, rhythmischen Auf und Ab an meiner harten Länge entlang, bevor sie schließlich den Kopf nach vorne neigte, um meine heiße, feuchte Eichel mit ihren Lippen zu kosten.

Ihr Mann stammelte von unten irgendwelche hilflosen, abgehackten Laute des Protests, doch weder ich noch seine Frau schenkten seinen kläglichen Worten irgendeine Beachtung. Er war Luft für uns. Er musste mit ansehen, wie seine noble Ehefrau auf den Knien lag und den rauen Skipper verwöhnte, als gäbe es kein Morgen mehr. Das gierige Schmatzen in der stillen Kabine schien seinen Stolz endgültig zu zertrümmern, während er starr vor psychologischer Ohnmacht auf das Laken gepresst blieb.

Das feuchte Saugen an meiner Spitze jagte eine Welle reiner Hitze durch meinen Körper, aber ich wollte mehr. Ich wollte sie ganz besitzen, genau hier, auf den maßgeschneiderten Designer-Laken, die bald nicht mehr nach Luxus, sondern nach purer, ungezügelter Lust riechen würden.

Ich packte sie sanft, aber unnachgiebig an den Schultern, während ich meine Hüfte zurückzog. Atemlos, mit verlangendem, tiefem Blick sah sie zu mir hoch. Ihre Lippen waren voll, feucht und leicht geöffnet, ihr Blick ein stummes Flehen nach Erlösung aus der Kälte ihres bisherigen Lebens.

Ohne ein einziges Wort zu sagen, bedeutete ich ihrem Mann mit einem unmissverständlichen, herrischen Blick, Platz zu machen. Der arrogante Ehemann wich hastig, fast panisch und sichtlich eingeschüchtert an den äußersten Rand der Matratze zurück, unfähig, sich meinem Befehl zu widersetzen oder den Blick von uns abzuwenden. Er war auf seiner eigenen Luxusyacht zum bloßen Statisten degradiert worden.

Ich drehte sie um. Sie ging gefügig auf die Knie, stützte sich auf die Unterarme und streckte mir ihr Becken entgegen. Ihr weißes Sommerkleid war völlig verrutscht, ein scharfer Kontrast zu den dunklen Mahagoniwänden der Kajüte, und gab den Blick auf ihre makellose Kehrseite frei.

Ich kniete mich direkt hinter sie, packte ihre Hüften mit festem, besitzergreifendem Griff und drückte meine glänzende Spitze gegen ihren Eingang. Sie war von den vorherigen, schwachen Stößen ihres Mannes noch völlig aufgeweicht, heiß und kochend bereit für etwas Echtes.

Mit einem einzigen, tiefen Stoß trieb ich meine volle, enorme Länge tief in sie hinein.

Ein lauter, unkontrollierter Schrei entfuhr ihrer Kehle, purer Überwältigung geschuldet, und hallte durch die offene Dachluke hinaus in die einsame, schwarze Bucht. Ihr ganzer Körper spannte sich im ersten Moment an, als sie diese ungewohnte, kompromisslose Fülle in sich spürte, die sie komplett ausfüllte. Ihr Inneres klammerte sich wie eine kochend heiße Faust um meinen Schaft. Ich hielt kurz inne, genoss das heftige, rhythmische Pulsieren ihrer Muskeln, um ihr Zeit zu geben, sich an meine Pracht anzupassen, und begann dann, mich in einem tiefen, harten Rhythmus in ihr zu bewegen. Bei jedem einzelnen Stoß bewegte sich das gesamte Boot leicht im Wasser, und das dumpfe, fordernde Aufeinandertreffen unserer Körper erfüllte die Kabine mit dem Klang absoluter Hingabe.

Ihr Mann lag nur wenige Zentimeter daneben. Seine Augen waren geweitet vor blankem Entsetzen und einer lähmenden Faszination, die ihn wie unsichtbare Ketten an die Matratze fesselte. Er konnte den Blick nicht von der Stelle abwenden, an der ich immer wieder tief und fordernd in seiner Frau verschwand. Er musste hilflos zusehen, wie ich sie vollständig übernahm und ihr eine Ekstase entlockte, die er selbst in all den Jahren niemals in ihr hatte wecken können. Jeder harte Stoß trieb die bittere Erkenntnis in sein Bewusstsein, dass er die Kontrolle hier draußen völlig verloren hatte. Er lag einfach nur besiegt da, während seine Frau sich unter meiner Dominanz wand.

Ich spürte, wie das gleichmäßige Schaukeln der Yacht im Rhythmus meiner Bewegungen zunahm, als würde das Meer selbst im Takt unserer Lust pulsieren. Die Frau unter mir war völlig von Sinnen. Sie krallte ihre Fingernägel tief in die teuren Designer-Laken, warf den Kopf haltlos hin und her und stöhnte sich die Seele aus dem Leib, während sie jeden Halt verlor: „Oh Gott ... ja, genau so ... mach weiter!“

Ich hielt sie fest an den Hüften gepackt, meine Finger gruben sich tief in ihre helle, zitternde Haut und hinterließen bleibende Spuren meiner Eroberung. Bei jedem Stoß trafen unsere Körper mit voller Wucht aufeinander – eine absolute Machtdemonstration auf meinem eigenen Boot, vor den Augen des Mannes, der dachte, man könne sich alles kaufen.

Eine unaufhaltsame Welle der Lust staute sich in meiner Lende an. Die Enge ihres kochend heißen Inneren trieb mich unbarmherzig an meine Grenzen. Ich zog sie noch ein Stück höher, um den Winkel zu maximieren, und rammte mich mit einem letzten, markerschütternden Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Mein ganzer Körper verkrampfte sich in purer, maskuliner Ekstase, als mein Samen in gewaltigen, pulsierenden Schüben tief in ihr Inneres schoss. Sie stieß einen gellenden, langgezogenen Schrei aus, während ihr Inneres in heftigen, unkontrollierbaren Spasmen um mich herum erbebte und jeden Tropfen meiner Männlichkeit aufsaugte.

Ihr Mann musste mit ansehen, wie sie unter mir erbebte und ihren gellenden Schrei der Erfüllung ausstieß. In diesem Moment sackte er völlig in sich zusammen – sein Ego, sein unberechtigter Stolz, alles war mit einem Mal restlos pulverisiert, während er fassungslos und mit weit aufgerissenen Augen auf unseren Liebesakt starrte.

Danach legte sich eine schwere, atemlose Stille über die Eignerkabine. Das einzige Geräusch war das heftige Keuchen von ihr und mir, untermalt vom sanften, spöttischen Glucksen der Wellen gegen den Rumpf der Aeon. Ich blieb noch für einige Sekunden unbeweglich tief in ihr stecken, genoss die pulsierende Nachwärme ihres Körpers und den absoluten Triumph, der wie heißes Adrenalin durch meine Adern floss.

Langsam und schwer zog ich mich schließlich aus ihr zurück. Ein feuchtes Geräusch begleitete den Austritt. Die Frau sank erschöpft vornüber in die Kissen, das Gesicht auf ihren Armen vergraben, unfähig sich zu bewegen, vollkommen gezeichnet von der rohen Intensität. Ihr Mann lag auf der Seite, starrte mich aus leeren, fassungslosen Augen an und atmete schwer. Seine arrogante Maske war vollständig vom Gesicht gewischt. In seinem Blick lag eine tiefe Mischung aus Fassungslosigkeit und einer neuen, dunklen Faszination für die Frau, die ihm gerade vollends entglitten war.

Ich sah schweigend auf die beiden herab. Ohne ein weiteres Wort bückte ich mich nach meinen Boardshorts, zog sie an und knotete die Kordel fest. Als ich fertig war, hob die Frau im Bett langsam den Kopf. Ihre blonde Mähne war völlig zerzaust, ihre Lippen geschwollen und leicht geöffnet. Ich hielt für einen Moment inne, blickte ihr direkt in die Augen und schenkte ihr ein langsames, wissendes Lächeln – das lautlose Geständnis, dass wir beide nun wussten, wer der wahre Herr auf diesem Boot war.

Ich drehte mich um und ging die hölzernen Stufen wieder hinauf an Deck. Die kühle Nachtluft tat unendlich gut auf meiner erhitzten Haut. Ich setzte mich an den Steuerstand, zündete mir eine Zigarette an und blickte auf das ruhige, unendliche Meer.

Unter mir, in der Kabine, herrschte Totenstille. Sie hatten die Yacht noch für zwei weitere Tage gebucht. Und ich wusste ganz genau, dass das Frühstück morgen früh für die beiden von einer verdammt schweren, erdrückenden Stille beherrscht werden würde. Ich hatte sie ihm vor seinen eigenen Augen weggenommen, und er würde sie nie wieder anfassen können, ohne zu wissen, dass sie ab jetzt nach etwas weitaus Größerem verlangte.



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