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Vierzehnter Hochzeitstag, Teil 7 (fm:Cuckold, 4215 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Holger formt seine perfekte Geliebte


Ersties, authentischer amateur Sex


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© BoeserBerndNds Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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gleiten und zog die Boxershorts gleich hinterher. Sein wunderbar, fetter, steifer Schwanz federte mir entgegen. Ich gluckste vor Freude und wollte gerade das volle Programm starten, als Holger mich zurückhielt. „Benutze erst einmal nur die Zunge und den Mund, nicht die Hände“, forderte er mich auf. „Hände hinter den Rücken!“

Okay, wenn er es so wollte… wo würde es länger dauern, aber das musste für beide ja kein Nachteil sein.

Ich beugte mich vor und leckte den gesamten Schwanz von Holger ab. Von den Eiern den Schaft hinauf zur Eichel und wieder zurück. Das Ganze wiederholte ich mehrfach, bis er mich erneut überraschte. Er legte eine Hand auf den Kopf und als ich an seinen Eiern angekommen war, drückte er meinen Kopf noch näher an sich.

„Leck weiter!“

Ich musste kurz innehalten. Wie weit würde er gehen? Ich leckte weiter über seine Eier in Richtung seines Polochs, stoppte jedoch kurz vorher.

„Weiter, weiter!“ bestimmte er und drückte mich noch tiefer. Etwas widerwillig drückte ich meine Zunge weiter und fuhr damit über sein Poloch. Ich hatte einen würzigen Geschmack erwartet, doch es war halb so schlimm. Etwas ermutigt leckte ich weiter. Dann fuhr ich wieder zurück zur Eichelspitze, umkreiste sie mit der Zunge, dann gab er mir mit sanftem Druck zu verstehen was er wollte. Also ging es wieder den Schaft hinunter, über seine Eier und weiter bis zu seiner Rosette, die ich diesmal ausgiebig leckte.

„Sehr gut“, hörte ich ihn sagen und sein Lob beglückte mich. Ich hatte alles richtig gemacht, schließlich wollte ich doch seine perfekte Geliebte werden!

Kaum leckte ich mit meiner Zunge über seine Eichel, da hörte ich ein leises Kommando: „Jetzt öffne deinen Mund!“

Ich tat es und Holger drückte meinen Kopf gegen seinen Schwanz. Er verschwand in meinem Mund und er drückte einfach immer weiter. Ich hielt aufgeregt die Luft an, als der Schwanz an mein Gaumensegel stieß und dann immer weiter in mich vordrang.

„Mhmmmm, ja, so ist es geil“, hörte ich ihn stöhnen. Mit sanftem Drang und langsamen, ruckartigen Bewegungen schob sich die Eichel immer tiefer in meinen Rachen, bis schließlich die Eier gegen mein Kinn drückten. Ich atmete tief durch die Nase ein und aus und begann mit sanften Schluckbewegungen, wie ich es von Rolf gelernt hatte.

„Oh… wow… ja… Rolf war ein guter Lehrmeister…“, hörte ich meinen Geliebten leise stöhnen. Er begann damit meinen Mund zu ficken. Nun galt es still zu halten und mit der Zunge so gut wie möglich noch über den Schaft und die Eier zu lecken.

Als er seinen Schwanz langsam wieder herauszog, war er sehr zufrieden mit mir.

„Wunderbar, du hast gut gelernt, meine kleine Hure.“

Irritiert stellte ich fest, wie er mich genannt hatte, doch ich hatte keine große Zeit zu überlegen, weil er mich wieder nach unten zu seinen Eiern drückte und noch tiefer.

Meine Zunge umfuhr wieder seine Rosette und ich hörte ihn leise stöhnen.

„Geil machst du das, meine Kleine!“

Stolz durchfuhr mich. Ich hatte so viel gelernt, machte so vieles richtig!

Holger ließ meinen Kopf frei und bot mir seine Hand an. Ich hielt mich daran fest und er half mir hoch.

„Ich bin stolz auf dich, Silke“, sagte er und schaute mich mit durchdringendem Blick an. „Die wahre Hingabe einer Frau liegt darin, die perfekte Geliebte zu sein“, sagte er. „Eine Hure im Bett und ein Engel im Haus.“

Er drückte mich auf das Bett und ich beeilte mich auf alle Viere zu kommen. Ich wollte ihn endlich in mir spüren. Holger kletterte hinter mir auf das Bett und dann fühlte ich seine Eichel an meiner Muschi.

„Du zeigst mir, wie viel dir an mir liegt, das gefällt mir. Wenn jetzt der letzte Teil auch noch klappt, dann hast du viel erreicht auf dem Weg eine perfekte Geliebte zu werden.“

Er sagte ‚eine perfekte Geliebte‘ nicht ‚meine perfekte Geliebte‘ schoss mir durch den Kopf.

Er fuhr einige Male mit seinem Schwanz an meiner Möse auf und ab. „Oh ja, schieb ihn endlich rein“, flehte ich ihn an. Holger lachte. „Ja, meine kleine Hure braucht ihren Schwanz“, gluckste er und schob seine Eichel langsam in mich.

Es war ein geiles Gefühl, wie sein Schwanz meine Fotze weitete und immer weiter in mich vordrang. Er fickte mich mit langsamen Stößen meine Erregung stieg wohlig an.

„Spreize deine Arschbacken“, befahl er mir.

Meine Erregung war wie weggeblasen und ich erfuhr eine steigende Anspannung. War es nun so weit?

Ich musste mich mit der Schulter abstützen, um meine Arme frei zu bekommen und mein Kopf sank dadurch tief in die Bettwäsche. Das verursachte mir zusätzliches Unbehagen, doch ich wusste, dass es besser war, seinen Anweisungen zu folgen. Als ich endlich meine Arschbacken auseinander gezogen hatte, spürte ich, wie er an meinem Analplug zog. Er zog ihn ein Stück heraus und ließ ihn dann wieder los. Aufgrund der konischen Form flutschte er wieder komplett in mich. Das wiederholte Holger einige Male.

„Dein Arsch reagiert schon perfekt und der Plug hat dich gut vorbereitet“, diagnostizierte er. Er zog stärker und der Plug rutschte komplett aus mir heraus.

Er legte den Plug beiseite und langte nach der Tube mit Vaseline, die er unbeobachtet von mir bereitgelegt haben musste. Er drückte sie mir in die Hände.

„Mach dich gut glitschig. Ich werde dich jetzt anal entjungfern“, hörte ich ihn sagen. Seine Stimme klang aufgeregt, das kam bei ihm wohl auch nicht alle Tage vor.

Mühsam, da ich nichts sehen konnte, fummelte ich den Deckel von der Tube und drückte mir etwas von dem Zeug auf die Finger der linken Hand, dich ich dann an meinen Anus führte und mich selbst eincremte. Währenddessen hatte er nur noch kurze Stöße mit seinem Schwanz gemacht und mir so den Platz für mein Tun geschaffen.

„So, gut, meine kleine Hure. Jetzt nimm die Hände wieder nach vorn und stützte dich gut ab, du wirst sie brauchen.“

Jetzt war der entscheidende Moment gekommen! Jetzt würde mein letztes Tabu fallen und ich endgültig zur perfekten Geliebten werden… oder - um bei Holgers Worten zu bleiben - zur Hure.

Erst später erfuhr ich, dass dieser Moment meinen Weg zur ‚Dreilochstute‘ markieren sollte.

„Entspann dich!“

Leicht gesagt, wenn man Angst vor Schmerzen hat und überhaupt mehrere Klumpen im Magen liegen…

Er zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und drückte sie sanft gegen meinen Po. Plötzlich ein Schmerz. Holger hatte mir mit der flachen Hand auf den Arsch gehauen.

„Heee…“ wollte ich gerade protestieren, da schlug er nochmal zu. Innerhalb kürzester Zeit schlug er einige Male zu, meistens rechts, aber dann überraschend auch mal links. Während ich auf den nächsten Schlag wartete drückte Holger zu und sein Eichelkranz flutschte durch mein Poloch.

„So, das Schwierigste ist geschafft“, sagte Holger und atmete langsam aus. „Bleib entspannt, Baby.“

Ich versuchte das Gefühl zu ignorieren, dass sich da gerade etwas riesiges, festes in meinen Arsch schob.

„Ja, gut so, Bleib locker!“

Er begann mit sehr vorsichtigen, langsamen Stößen und drückte dabei seinen Schwanz jedesmal ein Stück tiefer in mich. Ich stöhnte in das Bett unter mir. Erstaunlicherweise tat es gar nicht so weh, wie ich befürchtet hatte. Es war ungewohnt, aber nicht schmerzhaft.

Nach schier endlosen Stößen steckte er bis zum Anschlag in mir.

„Das hast du großartig gemacht, meine Kleine“, stöhnte er gab mir einen leichten Klaps auf den Po. „So, jetzt beginnen wir mal mit dem Spaß!“

Er griff an meine Hüfte und zog bei jedem Stoß mein Becken zu sich. Es war nicht unangenehm, aber auch nicht besonders geil. Ich würde davon auf jeden Fall nicht kommen, das war mir klar.

„Scheiße, ist das eng“, hörte ich Holger leise keuchen und ließ ihn gewähren. Seine Erregung nahm offenbar schnell zu. Ich hörte sein lautes Stöhnen und sein Keuchen und dann plötzlich war es so weit. Er stöhnte, drückte seinen Schwanz so tief es ging in mich und dann wurde es warm in meinem Arsch, als er ihn mit seinem Saft füllte.

Er fickte noch zu Ende, dann zog er sich zurück, legte sich schnaufend aufs Bett und zog mich zu sich.

„Wow, Baby, das war großartig“, schwärmte er. „Wie war es für dich?“

„Ging so“, war ich ehrlich. Holger grinste. „Egal, du kommst schon noch auf deine Kosten. Das war jetzt mal geil für mich.“ Er gab mir einen Klaps auf den Po. „Und du wirst noch merken, wie geil es sich anfühlt, in beide Löcher gefickt zu werden.“

Mein Herz blieb kurz stehen. Hoffentlich meinte er das nicht gleichzeitig! Aber das konnte ich mir nicht vorstellen.

Ich spürte, wie mir die glibbrige Suppe aus dem Arsch rann, was ich überhaupt nicht sexy fand. Er küsste mich und ich beantwortete seine Küsse.

„Ich habe noch eine Überraschung für dich“, meinte er, als wir in den Armen lagen. Ich schaute ihn fragend an.

„Oder besser zwei: erst gehen wir etwas essen, ich habe da ein tolles Restaurant gebucht, und dann noch in einen Club. Ich bin da mit einem Bekannten verabredet. Hast du Lust?“

Mein Magen rumorte schon vor Hunger, doch lieber wäre ich mit ihm zu Hause geblieben und hätte mit ihm Sex gehabt, als in einen Club zu gehen, doch das eine schloss das andere ja nicht aus.

„Lass uns duschen gehen und dann machst du dich chic!“

Das taten wir. Ich hatte ein knielanges blaues Samtkleid angezogen, unter dem ich natürlich nichts trug. Das Essen war sehr lecker und sündhaft teuer. Arm in Arm schlenderten wir durch die Gassen der Altstadt, als Holger auf eine unscheinbare Tür zusteuerte. „Club Tropical“, stand auf dem Eingangsschild und das Plakat neben der Eingangstür wies auf einen exklusiven Nachtclub hin. Mir war der Club vorher nie aufgefallen, das war aber auch nicht meine übliche Gegend.

Holger klopfte und ein kleines Fenster in der Tür wurde geöffnet. Holger schob seine Visitenkarte durch das Fenster und aus dem mürrischen Gesicht des Mannes hinter dem Fenster wurde ein Grinsen.

„Kommt mal rein, ihr beiden“, lud er uns ein und öffnete die Tür.

Drinnen war es laut. Eine Mischung aus Musik, Gelächter und Gesprächen erreichte meine Ohren.

Mein Begleiter schob mich Richtung Theke, wo sich ein Mann löste und auf uns zukam. „Mensch, Holger, toll, dass du da bist!“

Holger gab dem Mann die Hand und begrüßte ihn als Franky (in der englischen Aussprache). Mich stellte er nicht vor und auch Franky ignorierte mich vollständig. Die beiden nahmen sich in den Arm, dann zog der andere meinen Geliebten neben sich an die Theke. Dort stand eine junge Frau, vielleicht an die zweiundzwanzig, die Holger die Hand geben wollte, doch der war völlig auf seinen Bekannten konzentriert.

Ich ging zu der Frau und wir begrüßten uns. Ich erfuhr, dass sie Sabrina hieß. Ich ließ meine Blicke schweifen. Bei dieser Location schien es sich um einen üblichen Nachtclub zu handeln. Die meisten Besucher waren Männer. Es gab große runde Tische, auf denen sich eine junge Frauen zur Musik bewegten und sich auszogen. Die Männer steckten ihnen Geldscheine in den Slip und berührten dabei kurz ihren Po oder ihre Brüste.

Es war ein Kommen und Gehen. Es gab verschiedene Ecken und Separees, deren Vorhänge zugezogen waren. Ich konnte mir schon vorstellen, was dort stattfand.

Warum schleppte mich Holger in so einen Schuppen? Er schaute mich kurz an, bestellte mir einen Sekt und meinte, ich solle mich etwas mit der jungen Frau unterhalten, er hätte etwas mit Franky zu regeln. Die beiden Männer zogen sich in eine Ecke zurück und redeten eifrig miteinander. Ich erfuhr, dass Sabrina erst neunzehn war und sie frisch mit Franky zusammen war. Der Mann war älter als ich, also mindestens vierzig, was wollte die junge Frau mit so einem für sie alten Knacker?

Als ich sie vorsichtig darauf ansprach, meinte sie, dass sie sexsüchtig sei und ihr Therapeut sie an Franky verwiesen hätte. Seit fast sieben Monaten würden sie jetzt schon bei ihm leben und seitdem auf ihre Kosten kommen. Sie grinste. Ich wüsste schon, was sie meinte.

Ich schaute sie mir genauer an. Sie hatte rötliche, kurze Haare, eine süße Stupsnase und trug ein Kleidchen mit Sommersandalen. Ob sie einen Slip trug, darüber war ich mir nicht im Klaren, ihre süßen kleinen Titten, die im großzügigen Ausschnitt unschwer erkennbar waren, brauchten jedenfalls keinen.

An der Seite war ein Vorhang, der immer wieder aufging und durch den Männer kamen oder verschwanden. Ich war mir ziemlich sicher, dass sich dahinter weitere Zimmer befanden, wahrscheinlich ein Bordell.

Gerade stellte mir Sabrina die Frage, ob ich auch mit Holger zusammen sei, weil ich sexsüchtig sei, als die beiden Männer uns an den Tisch zu sich winkten.

Holger dirigierte die süße Sabrina neben sich und mich zu seinem Bekannten.

„Wir beiden haben uns gerade gefragt, wer von euch besser bläst“, verkündete Franky mit einem schmierigen Lächeln. Ich dachte, ich höre nicht richtig und schaute zu Holger, der mich mit strengem Blick ansah.

„Und ich weiß auch, wie wir das herausfinden“, fuhr Franky fort. Wenn das überhaupt möglich war, so wurde sein Grinsen noch schmieriger.

Er rief dem Mann hinter der Theke etwas zu: „Andy, hast du noch zwei Zimmer frei?“

Der Angesprochene reckte den Daumen hoch. Franky berührte meinen Arm.

„Hol mal die beiden Schlüssel, Süße“

Ich zog die Augenbrauen hoch. Hatte der Kerl überhaupt keinen Anstand?

Die Antwort kam mit schneidender Stimme von Holger. „Tu, was er sagt, kleine Hure!“

Ich zuckte zusammen. Er hatte mich vor anderen Menschen als seine Hure bezeichnet! Wie sollte ich darauf reagieren? Ich nahm mir vor, später unter vier Augen darüber mit ihm zu sprechen. Jetzt zuckte ich die Achseln und holte brav die Schlüssel.

Franky gab dem Mann, der für die Musik zuständig war, ein Zeichen und die Musik wurde leiser gedreht. Franky stand auf. „Wir brauchen mal sechs Männer, die sich gerne kostenlos den Schwanz verwöhnen lassen wollen.“

Zögernd hoben sich einige Hände. Franky suchte sechs auf und sagte dann: „Okay, kommt mal her. Und Andy, du kannst die Musik wieder lauter machen.“

Franky erklärte uns die Regeln. „Ihr beiden“, er zeigte auf Sabrina und mich. „Geht mit je drei Männern in ein Zimmer.“ Er teilte die beiden Schlüssel zwischen uns auf. Ich bekam drei Typen, die links von mir standen, die die rechts standen, wurden Sabrina zugewiesen.

„Ich blast den dreien die Schwänze und lasst sie auf eurem Gesicht abspritzen. Ob ihr sie gleichzeitig blast nacheinander oder wie auch immer, ist mir egal. Wer als erst alle drei Männer abgemolken hat ist die Siegerin und bekommt einen Preis. Die Verliererin bekommt eine Strafe, die sich Holger und ich noch überlegen.“

Er schaute uns beiden Frauen an. „Verstanden?“

Ich schaute mich um. Sabrina grinste, das war vermutlich ganz nach ihrem Geschmack. Ich warf Holger einen verzweifelten Blick zu, doch der prallte an meinem Begleiter ab.

„Du hast es gehört!“ Das war alles, was er mir mitteilte und in seiner Stimme klang eine klare Anweisung mit.

Die Kerle feixten und folgten uns Frauen zu den Zimmern. Ich zog mir das Kleid aus, denn ich wollte es nicht ruinieren, hockte mich hin und beorderte die drei Kerle vor mich. Die fackelten nicht lange und zogen sich die Hosen aus. Halbsteife Geräte erwarteten mich. Ich nahm erst den linken in die Hand und begann ihn zu wichsen, dann den rechten. Da nun nichts mehr frei war, stülpte ich meinen Mund über den Schwanz in der Mitte und versuchte ihn mit allen Mitteln der Kunst zu reizen. Die drei Kerle fummelten an meinen Titten oder versuchten mit ihren Händen meinen Kopf zu ihren Schwänzen zu dirigieren. Alles was schnell ging, war gut. Also ließ ich mich treiben. Der links, er hatte einen kleineren und kürzeren Schwanz, kam als erster. Der erste Schuss ging in meinen Mund, der Rest landete quer über meinem Gesicht. Die Kerle johlten. Ich konzentrierte mich auf den in der Mitte. Der schien am weitesten zu sen. Ich wichste ihn auf Teufelkommraus und spielte mit der Zunge an seinem Frenum. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Ich hörte ihn stöhnen und sah sein Becken zucken, dann ging auch bei ihm der erste Schuss in meinen Mund, der Rest auf meine Stirn, in meine Haare und auf die Nase. Ich kümmerte mich nicht darum.

Schnell wandte ich mich dem letzten der Drei zu. Dessen Schwanz war kurz aber dick. Ich gab alles und nach wenigen Minuten war es so weit. Ich wusste, dass er kam und dann ging die Ladung auch schon in meinen Mund und auf mein Gesicht.

Siegessicher schnappte ich mir mein Kleid, warf es mir über und beeilte mich nach draußen zu kommen. Am Tisch fand ich Franky und Holger vor und mitten zwischen ihnen eine feixende und mit Sperma übersäte Sabrina.

Holger stand auf, kam auf mich zu und ohne dass ich reagierten konnte, hatte ich zwei heftige Ohrfeigen erhalten. „Von einer perfekten Geliebten erwarte ich, dass sie sich mehr anstrengt als Platz zwei.“

Dann drehte er sich um und setzte sich wieder hin. Ich war völlig perplex. Außer Rolf und jetzt mein geliebter Holger hatte mich noch nie jemand geschlagen. Meine Wangen brannten und eine Mischung aus Wut und Scham kroch in mir hoch. Wut über die Schläge und Scham darüber… dass ich sie verdient hatte. Trotz aller Anstrengungen war ich nur zweite geworden.

„Du… du hast recht, Holger.“ Meine Stimme zitterte. „Ich… ich habe mich nicht genug angestrengt.“

„Gut, dass du das einsiehst.“ Holgers Stimme schien milder zu werden.

„Hast du dich übrigens schon bedankt?“

Ich war überrascht. Wovon sprach er bloß? „Bei wem und wofür?“

„Bei den Männern, dass sie dir ihr Sperma geschenkt haben.“

Geschenkt? Nun ja, so konnte man es auch sehen. „Nein“, erwiderte ich den Kopf gesenkt.

„Dann gehe zu ihnen und bedanke dich brav. Bei jedem einzeln.“

Ich schaute ihn an. Meinte er das ernst? Sein Blick war streng und eindeutig.

„Ja, Geliebter“, erwiderte ich und drehte mich um, um Ausschau nach den Männern zu halten. Schließlich hatte ich alle durch und kam zurück zum Tisch. Die Musik setzte aus und zwei der Tabledancerinnen machten Feierabend.

Franky stand auf und rief laut: „So, Sabrina und Silke. Marsch, marsch, auf die freien Plätze! Tanzt für uns und macht euch frei, bis die Musik aufhört zu spielen.“

Ich schaute Holger an und der runzelte ärgerlich die Stirn. Er machte eine hektische Kopfbewegung Richtung des freien Tisches. Also fügte ich mich und kletterte wenig stilvoll auf den Tisch.

Die Musik begann und sowohl Sabrina als auch ich begannen zu der Musik zu tanzen. Wir beide hatten nichts außer dem Kleid an und als die Männer „Strip! Strip!“ riefen, zogen wir uns aus. Nackt tanzten wir auf den Tischen. Im Gegensatz zu Sabrina und den vorherigen Tänzerinnen fand ich mich ungelenk und mir war das sehr peinlich!

Die Musik schien gar nicht aufzuhören. Da wir keine Slips trugen, konnten die Gaffer die Scheine nicht daran befestigen, also warfen sie sie einfach auf den Tisch. Nicht wenige Mal wurde mir an Arsch oder auch an die Titten gegriffen.

Endlich, endlich, wurde die Musik leiser. Wir hörten auf zu tanzen und es gab eine Menge Applaus von den Umstehenden. Ich wollte mich möglichst unauffällig verdrücken, als mir Franky zurief: „Vergiss das Geld nicht, Silke. Wer weiß, wofür du es nicht brauchst!“

Hektisch sammelte ich das Geld ein und wollte mich neben Holger an den Tisch setzen, als er mich aufhielt. „Einen Moment noch, meine geliebte kleine Hure. Du musst deine Spielschulden noch einlösen.“

Spielschulden? Ach so, er meinte meinen zweiten Platz. Holger drückte mir einen der beiden Zimmerschlüssel in die Hand, die immer noch auf dem Tisch lagen. „Du gehst jetzt in das Zimmer. Franky hat gewonnen, deswegen steht ihm der Gewinn zu. Und sein Gewinn ist eine Stunde mit dir.“

Mir blieb fast der Atem stehen. Holgers Kopf kam näher und er schaute mir fest in die Augen. „Ich erwarte, dass du alles tust, was er dir sagt. Hast du verstanden? A-L-L-E-S!“

Das konnte Holger doch nicht tun! Er konnte mich doch nicht einfach so an jemanden weiterreichen… Dann fiel mir ein, mit Rolf und Klaus hatte er das ja auch schon gemacht. Verzweifelt suchte ich nach einem Ausweg. Doch was hätte ich tun können ohne ihn zu verärgern.

„Also?“ Er schaute mir in die Augen. „Du willst doch die perfekte Geliebte sein, oder?“

„Ja, Geliebter“, sagte ich leise. Er legte seine Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf an. „Wie bitte?“

Es gab keinen Ausweg. So fest meine wackeligen Knie es zuließ stand ich auf und antwortete tapfer: „Ja, mein Geliebter, was immer du wünscht.“

Er nickte erfreut und schickte mich mit einem Wink in Richtung Vorhang. Franky folgte mir grinsend.

Adrian

Das Frühstück in dem Hotel war lecker. Wir redeten viel und ich dachte viel nach. Ein Bekannter von mir war Anwalt. Ich rief ihn an und wir trafen uns gegen Mittag in seiner Kanzlei.

Anita erzählte ihm ihre Geschichte und nachdem sie zugegeben hatte, dass ihr Mann sie auch geschlagen hatte, ging alles ganz schnell. Der Anwalt beantragte ein Näherungsverbot gegen ihn für Anita und die Kinder. Er musste außerdem umgehend aus der Wohnung ausziehen.

Als wir in die Wohnung kamen, war sie leer. Ihr Mann war arbeiten und die Kinder bei den Großeltern. Schnell war das Türschloss ausgetauscht und die Kinder wieder abgeholt. Mit Tim, er war vierzehn, und Sandra, sie war sechzehn, war das Gespräch nicht leicht, doch sie verstanden schnell. Sie waren einverstanden, zunächst bei Anita zu bleiben und akzeptierten mich auch als neuen Partner ihrer Mutter.

Zu dem strengen und regelmäßig besoffenen Vater hatten sie ohnehin kein gutes Verhältnis. Die Polizei überbrachte dem Mann die einstweilige Verfügung, dass er die Wohnung bis auf weiteres nicht betreten dürfe. Er nahm sich ein Hotelzimmer. Anita packte ihm einen Karton mit seinen Klamotten und ließ ihn zu seinem Hotel bringen.

Da gerade Sommerferien waren und ich sowieso noch eine Menge Überstunden hatte, buchte ich für uns vier eine Woche in einer Pension aus Usedom.

Meiner Nochfrau hatte ich per SMS mitgeteilt, dass es aus sei und ich die Scheidung beantrage.



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