The Mansion (fm:Lesbisch, 3103 Wörter) | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Sep 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die junge dunkelblonde Kim beginnt ihr berufliches Orientierungsjahr in einer Lehranstalt nur für Mädchen in einem alten Schloss im hohen Norden. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Schuluniformen und es gab bestimmte Schuhe die wir tragen durften. Wir mussten zur Einkleidung und bekamen die Sachen. Das zog sich ewig hin. Toll war, dass wir alles fast gleich aussahen. Und wir trugen kurze Röcke, das gefiel mir sehr gut. Auch dass nur weiße Turnschuhe und schwarze Halbschuhe erlaubt waren, war okay.
Die erste Woche war ziemlich informativ und anstrengend. Es gab viele Regeln … Kein Alkohol … Keine Zigaretten … um 22 Uhr Nachtruhe usw. Und wir mussten unsere Handys abgeben. Einige Räume waren verschlossen und es gab sehr strenge Lehrkörper. Isa und ich teilten uns ein Zimmer. Das war okay, zumal ich dann nicht Gefahr lief, Heimweh zu bekommen.
Es war aufregend. Ein neues Mädel, ein neues Bett und eine sehr geheimnisvolle Umgebung. Isa und ich erkundeten die Gärten und das ganz Schloss Stück für Stück in der freien Zeit. Es gab feste Essenszeiten und ab dem Abendbrot sogar Fernsehen im Fernsehraum bis 22 Uhr. Nur fanden wir das Schloss selbst interessanter. Während die anderen Mädels Spiele spielten, fern sahen oder lasen, gingen Isa und ich wieder auf Erkundungstour. Ganz oben hatten sie einen Raum tatsächlich nicht abgeschlossen. Es war eine alte kleine Bibliothek mit einem tollen modernen blauen Sofa.
Isa setzte sich drauf und streckte ihre Beine aus. Dann legte sie sie übereinander und sah mich an. Ich saß auf der Rückenlehne und sah auf dieses alte Regal. Dann sah ich Isa an. Sie war wirklich bildhübsch mit ihren blonden Haaren und ihren blauen Augen. Weiße Turnschuhe, weiße Socken, graue kurze Röcke, eine hellblaue Bluse und einen dunkelblauen Schlips, das waren unsere Uniformen für die Freizeit, die wir anziehen konnten, wenn wir wollten. Außerhalb des Geländes mussten wir sie anziehen. Weg gehen durften wir nur zu dritt und bekamen eine Zeit mit. Wir waren noch nicht im Ort. Wir hatten auch kaum ein Mädel, welches mit uns raus wollte. Viele waren sehr in sich gekehrt. Das war eigentlich Schade. Aber vielleicht mussten die auch erst noch auftauen.
Im Regal standen tatsächlich alkoholische Getränke und Gläser. Dass der Raum nicht verschlossen war, war bestimmt ein Versehen. Ich nahm eine Flasche Erdbeerlimes aus dem Regal und öffnete sie. „Wollen wir?“, fragte ich Isa. Sie sagte mit erhobenem Finger: „Keinen Alkohol! Okay, kipp es mir in den Mund!“ Ich lachte und nippte daran. „Der ist lecker!“, sagte ich und goss ihr etwas in ihren geöffneten Mund. Dann gönnten wir uns jeder noch einen Alkopop und da wir beide kaum Alkohol gewohnt waren, waren wir beide gleich ziemlich beschwippst.
Uns wurde wärmer und wir saßen nebeneinander. Letztendlich hatte ich meine Beine gespreizt und Isa lag zwischen meinen Beinen mit dem Rücken. Ich konnte von oben noch immer wieder einen Schluck Alkopop in ihren Mund gießen. Ihre Bluse war weit aufgeknöpft. „So! Und jetzt erzählst du mir, was Phase ist! Du fickst mit deiner Tante!?“ Ich war total verlegen, aber meine Zunge war mittlerweile sehr locker. Also fing ich an, zu erzählen …
Eigentlich passierte es erst vor zwei Wochen. Ich saß bei Gisi im Nähzimmer. Sie hatte so eine alte Nähmaschine und antike alte Möbelstücke, fast so, wie hier im Schloss. Ihre Lederhose und die hohen Stiefel hast du ja selbst gesehen. Dann hatte sie ein hautenges schwarzes Oberteil an. Ich wollte sie nur etwas fragen und kam herein geplatzt mit meinem kurzen gepunkteten Sommerkleid und den Ballerinas an die Füßen.
Sie holte mich zu sich und dann saß ich auf ihrem Schoss. Sie strich mir die Haare über meine Ohren und sah mich an. „Ich werde dich sicherlich vermissen!“, sagte sie. Ihr Arm lag hinten um meinen Po und die andere Hand hielt mich an der Hüfte. Sie streichelte meine nackten Arme und dann auch meine Oberschenkel. Ich bekam ein Gänsehaut und was viel schlimmer war, meine Brustwarzen verhärteten sich. Ich trug ja keinen BH und meine Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff. In meinem Schoss wurde es heiß. Das passierte mir eigentlich immer nur, wenn ich alleine war.
Doch Gisi bemerkte es und hob meinen linken Träger runter auf meinen Arm. Sie sah auf meine Brustwarze und sagte: „Das muss dir nicht peinlich sein. Das ist völlig normal!“ Dann verführte sie mich zu einem Zungenkuss. Ich stand auf und spielte an meinen Haaren. Gisi setzte einen Kuss auf meine Brustwarze und fing dann an, diese ganz sanft abzulecken. Dabei fuhr sie mit ihrer Hand von oben in meinen Slip und spielte mit ihren Fingern an meiner nassen Scheide. Ich riss den Mund auf und man hörte, dass ich erregt war.
Dieses leise Hauchen und Stöhnen brach die Stille in ihren Nähzimmer. In meinen Slip wurde es immer nasser. Sie stand auf und hob mich auf das alte Sofa. Dann beugte sie sich über mich und gab mir mehr Zungenküsse. Sie spreizte meine Beine und hielt sie nach oben. Dann kniete sie vor meinem Slip. Sie schob ihn zur Seite und fing an mit ihre Zunge meine nasse Scheide zu lecken.
Ab da wurde meinen Stöhnen lauter. „Gisi … wa ...was … machst dddd … duuuu mit mir … ?“, seufzte ich. Ich gab m ich ihren Liebkosungen hin. Dann zog sie meinen Slip aus und setzte sich auf ihren Stuhl zurück. „Komm her!“ zischte sie. Ich kam zu hier und biss mir sanft auf meine Lippen. Dann stand ich über ihrem Oberschenkel. Mein Kleid war runter gerutscht und lag auf meinen Hüften. Ihre warmen Finger fuhren zwischen meine Schenkel.
Sie hielt mich im Arm und küsste meine Brust, während einer ihrer Finger sanft in mich eindrang. Ich atmete schnell und stöhnte. Plötzlich fing alles an mir an zu zittern. Ich sank auf ihren Oberkörper und sie küsste mich am Hals. Ihr Finger steckte immer noch in mir. „So ist gut! Lass es raus, Kim!“, flüsterte sie. Ich hatte meinen ersten intensiven Orgasmus. Meine Scheide fing an zu pressen. Sie zog ganz langsam den Finger aus mir und nahm mich fest in den Arm. Ich saß mit mit meiner nassen Scheide auf ihrer Lederhose und hauchte die letzte Erregung langsam in ihren Nacken. Sie strich mir über die Haare und den Rücken. Das bescherte fast eine Gänsehaut. Ich löste mich aus ihrem Arm und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Mein Gesicht muss knallrot und nass geschwitzt gewesen sein. Mir war total warm. Als ich mich von ihrem Oberschenkel erhob und einen Schritt zurück ging, sah ich, dass ihre Lederhose komplett nass auf dem einen Bein war. Es lief seitlich an ihrem Oberschenkel runter. „Ruh`dich aus!Süße!“, sagte Gisi. Dann ging ich in mein Zimmer …
sa war total erregt. Meine Hand lag auf ihrer Brust und ich goss ihr den letzten Schluck des Alkopops in den Mund. Es lief an ihren rosa glänzenden Lippen runter in ihren Ausschnitt. „Boah! Kim, du machst mich geil damit! Du hast bestimmt gequiekt, wie ein Meerschweinchen, als du gekommen bist! Ich will deine nasse Fotze sehen!“, sagte sie und kam hoch. Ich hob meine Beine und zog den Slip beiseite. Dann knutschten wir und sie tastete mich zwischen den Beinen ab. Wir zogen den Blusen aus und Isa holte eine angebrochene Flasche Haselnusscremelikör aus dem Regal. „Du schmeckst bestimmt ein bisschen nach Haselnuss!“, lachte sie und wir probierten.
Wir lagen nur noch in Schlips und Slip dort und hatten beide noch Socken und Schuhe an. Das erregte mich irgendwie. Isa schob noch mal meinen Slip zur Seite und grinste: „Ich will dich schmecken!“ Ich durfte nur ganz kurz ihre Zunge spüren und dann tranken wir weiter. „Und?“, fragte ich. „Wie gesagt, du bist süß, wie Honig!“, lächelte Isa und trank noch einen Schluck. Wir waren mittlerweile so beschwipst, dass ich hätte alles mit mir machen lassen. Isa war die Freiheit, die ich mir ersehnte und das brachte uns wohl zusammen. „Stehst du schon lange auf Mädels? Hast du nie einen Typen gehabt?“, fragte ich. „Pah, Typen?“, sagte Isa. „Die sind alle gleich! Die wollen nur ihren dicken Schwanz in dich rein stecken!“, fuhr sie fort. Dann wurde sie ganz still und sagte: „Weißt du, warum ich hier bin?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich erzähle es dir!“, sagte sie und dann fing sie an …
Das im Auto waren meine Eltern, ja. Meine Mum Ingrid und mein Stiefpaps Gero. Gero ist ein geiler Bock. Ich kam von der Schule in meinem Jeansmini, den weißen Kniestrümpfen, den hellen Halbschuhen, mit bauchfreiem Oberteil und meinem kleinen rosafarbenen Rucksack. Gero mit Brille, weißem Hemd, Anzughose und schwarzen glänzenden Schuhen bestand darauf, dass ich meine Hausaufgaben machte. Er ist fast zwei Köpfe größer als ich und schickte mich in mein Zimmer. Mein Zimmer war groß, hell und ich hatte ein 160er Bett zu Hause. Im Raum standen ein schwarzer runder Holztisch und vier Stühle dazu. Ich warf meine Sachen auf den Tisch und versuchte wenigstens ansatzweise meine Homework zu bewältigen. Irgendwann stand er in meinem Zimmer und tat verständnisvoll. Du verstehst? Ein junges hübsches Mädchen mit blauen Augen, zwei blonden Zöpfen und dem heißen Outfit? Da hätte ich wohl auch nachsehen wollen, was sie so trieb.
Ich konfrontierte ihn mit Biologie, die Anatomie des weiblichen Körpers usw. Ich muss zugeben, ich provozierte ihn und gab mich freizügig. Ich hatte ja gerade erst heraus gefunden, wie ich mich selbst befriedige. Ich war wohl ein Spätzünder, was Pubertät anging, aber ich war neugierig. Mit Jungs hatte ich noch nichts.
Dass er mir erklären wollte, wie der weibliche Körper auf Berührungen reagierte war zwar Thema des Ganzen, aber dass ich immer wieder nachfragte, machte ihn wohl neugierig. Da saß er nun und griff in seine Hose. Ich kaute auf meinem Stift und fragte ihm nach einem Glas Wasser. Als er mit dem Glas Wassert zurückkam, hatte ich meinen Slip unter dem Mini schon ausgezogen und mein Oberteil auch. Ich hatte ein rosafarbenes Spitzenbustier an. Man sah alles fast alles.
„Was wird das?“, fragte er und gab mir das Glas in die Hand. „Du wolltest es mir genau erklären!“, sagte ich und wir setzten uns wieder. Ich gab mich unschuldig und spreizte meine Beine. Der Mini war beim Setzen hochgerutscht. Er sah meine blanke Muschel. Erst hielt er die Hand vor sein Gesicht, aber ich ließ nicht locker. „Warum reagiert die Brust auf Berührungen und ist das immer so? Was passiert mit mit meiner Scheide usw. Fragen über Fragen. Ich zog mein Bustier aus und fragte ihn, was genau dort passierte. Er wollte nur helfen und hatte schon eine Latte, die sich fest in seiner Hose abzeichnete. „Wie funktioniert das denn nun?“, fragte ich nach. Er fing an zu erklären:
„Wenn ich dich nun berühren würde, könnte es sein, das deine Brüste reagieren! Die Brustwarzen würden hart werden. Deine Haut ist dann angespannt. In deiner Scheide sammelt sich vielleicht Scheidenflüssigkeit und dein Körper könnte sich auf den Geschlechtsverkehr vorbereiten. Das ist ja nötig, damit es zum Akt kommt und du Sex hast. Dann wärst du feucht genug, damit der Penis in dich eindringen kann und wenn er sich in dir ergießt, könntest du schwanger werden und ein Kind bekommen, sofern du nicht die Pille nimmst!“
Ich sah ihn an und sagte: „Das Baby-Thema hatten wir schon! Zeige mir, wie es geht!“ Er sah mich geschockt an und meinte: „Isa, ich kann dich nicht anfassen!“ Ich lächelte und sagte: „Du berührst doch nur meine Haut! Ich will wissen, was mit mir passiert! Ich muss es verstehen und wohl möglich eine Arbeit darüber schreiben!?“ Er sah mich skeptisch an und fragte: „Du willst, dass ich dich anfasse?“ Ich nickte. Als seine starken Finger meine noch recht flachen Brüste berührten, passierte das, was er zuvor geschildert hatte.
Ich packte an seinen Hosenschlitz und befreite seinen erigierten Penis aus der Hose. In dem Moment hatte sein Gehirn wohl gecheckt, dass es passieren würde. Er wollte gerade etwas sagen, da fiel ich ihm ins Wort und sagte: „Die männliche Anatomie hatten wir schon durch genommen!“ Ich stand auf und legte mich aufs Bett. Ich ließ den Kopf über die Bettkante hängen. Dann zog er sich aus und stand mit seinem steifen Schwanz über meinem Kopf und protestierte dennoch.
„Isa, ich kann keinen Sex mit dir haben! Du bist noch Jungfrau!“, sagte er. Vielleicht sollte er gar keinen Sex mit mir haben, weil er meine Mutter liebte. Aber das andere war wohl sein einziges Problem. „Hast du schon mal eine Jungfrau gesehen, die gut blasen kann?“ Ich hatte ja meine Lippen schon auf seinem Schwanz am Tisch. Nun stopfte er mir seinen harten Prügel in den Mund und beugte sich rüber, um meinen Bauch zu küssen.
Letztendlich lag ich nur noch mit Strümpfen und Schuhen an auf dem Bett und er bestieg mich ganz behutsam. Sein dicker Schwanz drang in mich ein und ich schrie auf. Wir konnten froh sein, dass Ma noch arbeiten war. Ihm fiel nicht auf, dass er mein Jungfernhäutchen durchstoßen hatte. Mir übrigens auch nicht, ich war total erregt. Schnell drehte er mich auf alle Viere und drang nochmal in mich ein. Dann fing er an,mich zu ficken. Ich griff mir mein Kissen und krallte mich darin fest. Mit dem Oberkörper sank ich aufs Bett und dann wurde er immer schneller. In mir braute sich etwas zusammen. Ich habe geschrien, wie ein abgestochenes Schwein, als ich kam. Er zuckte in mir und spritze mir auf den Arsch. Dann stand er auf und ging einfach ohne ein Wort.
Er hatte mich einfach benutzt und war nicht für mich da, um mich danach wieder aufzufangen. Die männliche Anatomie hatte ich verstanden, er die weibliche noch lange nicht. Wir hatten noch mal Sex. Er überraschte mich in der Badewanne.
Ich erhoffte mir natürlich noch so einen schönen Orgasmus, aber der Zauber des Verbotenem und der reiz verflogen schnell. Er hatte einfach nur eine Jungfrau geknallt.Du hättest mal sein Gesicht sehen sollen, als den Blutfleck auf meinem Bett sah. Letztendlich beichtete er es Mum und sie war der Meinung, ich hätte es provoziert. Deswegen bin ich hier und sogar freiwillig, damit er mich nicht mehr als Fickstück benutzen kann …
„Boah! Fuck!“, sagte ich. „Aber ganz ehrlich? Wie fühlt sich so ein Schwanz an?“, wollte ich wissen. Sie bat mich, die Augen zu schließen. Ich tat es und spürte, wie sie an meinen Schamlippen spielte. Dann schob sich etwas Kühles zwischen meine Schamlippen. Ich riss den Mund auf und öffnete meine Augen. Der Hals der Alkopopflasche steckte in meiner Muschel. „Noch Fragen?“, meinte Isa und zog ihn wieder heraus. Dann fing sie an, mich zu lecken. Sie war plötzlich über mir mit ihrem Schoss. Da schmeckte ich zum ersten Mal, die Scheidenflüssigkeit einer so süßen Frau …
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