The Mansion (fm:Lesbisch, 3103 Wörter) | ||
| Autor: Kim Succubus | ||
| Veröffentlicht: Sep 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Die junge dunkelblonde Kim beginnt ihr berufliches Orientierungsjahr in einer Lehranstalt nur für Mädchen in einem alten Schloss im hohen Norden. | ||
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Prolog
Die junge dunkelblonde Kim beginnt ihr berufliches Orientierungsjahr in einer Lehranstalt nur für Mädchen in einem alten Schloss im hohen Norden.
Sie trifft dort zuerst auf die blonde ziemlich offene, kecke und sexgeile Isa. Zusammen schleichen die beiden durch das alte Schloss und entdecken viele der kleinen Geheimnisse, die über die internatsmäßige Schule weniger bekannt sind. Dabei kommen sie sich näher ...
Es war die erste Woche auf „The Mansion“, wie Isa das Internat nannte. Meine Tante Gisela schickte mich auf diese Schule, die in einem alten Schloss umgeben von Seen und einer Kleinstadt lag. Seit dem Tod meiner Mutter lebte ich bei meinem Onkel Gerhard, der mittlerweile mit Gisela verheiratet war. Sie war eine der nicht blutsverwandten verwandten, die ich hatte. Paps hatte sich schon aus dem Staub gemacht, da war ich fünf Jahre alt.
Ich sollte mein Orientierungsjahr auf „The Mansion“ machen. Mir war aber nicht klar, dass ich nur am Wochenende nach Hause konnte. Auch Gisela hatte das wohl erst entschieden und hatte dann gemerkt, dass das Haus in der Woche ohne mich ziemlich einsam war. Zumal ich eine sehr intime seltsame Begegnung mit ihr hatte, bevor sie mich ans Internat brachte. Dazu aber später mehr …
Isa und ich hatten uns angefreundet. Sie fiel mir schon am ersten Tag auf, als ihre Eltern sie am Schloss aus dem Auto ließen. Sie hatte eine knallenge an den Knien zerrissene Jeans und leicht verschlissene Sneakers an. Dazu trug sie nur ein Sportbustier. Dann drehte sie sich vom Auto weg und ihre blonden schulterlangen Haare flogen nach hinten. Hinterrücks zeigte sie ihren Eltern noch den Stinkefinger, stolzierte an mir vorbei und blinzelte mir zu.
Diese wasserblauen Augen hatten es in sich. Ich versuchte mich aus der engen Umarmung von Gisela zu befreien und zischte: „Ist okay! Gisi! Ich bin ja nicht für immer weg. Zur Krönung gab sie mir noch einen Kuss auf den Mund. Dass ihre linke Hand die ganze Zeit auf meiner Pobacke lag, reichte wohl nicht. Ich löste mich aus ihren Armen und lief der jungen Blonden hinterher. Irgendwann waren wir schrittgleich mit unseren Rollkoffern und sie sah an mir runter.
Ich trug eine rote Röhrenjeans, hohe schwarze Pumps und eine sehr kurze silbern glitzernde Satinjacke. „Geile Alte! Wer war das? Deine Schnalle oder deine Therapeutin?“, fragte sie. Ich lief rot an und sagte: „Meine Tante!“ Sie sah noch mal an mir runter und fragte: „Und du?“ Ich sah sie an und versuchte weiter Schritt zu halten: „Kim!“ Die Blonde stoppte an der großen Treppe und meinte: „Süß! Dir hätte ich auch die Zunge in den Hals gesteckt! Und was war das mit ihrer Hand auf deinem Arsch? Fickst du mit ihr?“ Ich war total geschockt von der frechen Art und sagte: „Bist du blöd? Das ist meine Tante! Und was ist mit dir und deinen Eltern? Oder wer waren die Leute im Auto? Küssen die dich auch auf den Mund zum Abschied? Weißt du wie peinlich so was ist?“
Sie zeigte mir einen Vogel und meinte:
„Ja meine Eltern! Nein man, meine Ma stinkt nach Fisch aus dem Hals! Soll ich kotzen, oder was? Ich bin Isa! Du bist echt süß! Nehmen wir `ne Bude zusammen? Ich hab keinen Bock auf Zicken!“
Ich nickte und meinte: „Okay! Gehen wir rein?“ Wir drehten uns nochmal um und Gisi stand immer noch da in ihrer schwarzen Lederhose, den schwarzen Stiefeln und der engen Bluse, wo ihre großen Brüste fast herausquollen. Ihre langen schwarzen Haare trug sie offen. Isa winkte ihr zu. „Was machst du da?“, fragte ich. „Nett sein! Ist aber nur eine Ausnahme! Kim, sie ist echt heiß! Bist du sicher, dass ihr nicht zusammen bumst?“ Ich schüttelte den Kopf. „Das kann ja was werden!“, sagte ich leise. „Ja, ich hab` auch schon richtig Bock!“, sagte Isa und fasste mir an den Po. Ich wollte mich gerade beschweren, da sah sie mich an und meinte: „Sag jetzt nichts! Ich wollte nur mal fühlen!“ Ich nahm meinen Koffer und ging vor: „Du schwulst mich jetzt nicht an, oder?“, versuchte ich frech zu sein.„Jetzt verstehen wir uns!“, sagte Isa und folgte mir.
Die Empfangsgeschichte war sehr traditionell. Es gab mehrere
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