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Bull Minotaure - Teil 43 - Mallorca Teil 01 (fm:Cuckold, 2075 Wörter) [43/43] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 06 2026 Gesehen / Gelesen: 310 / 235 [76%] Bewertung Teil: 8.00 (1 Stimme)
Kapitel 43 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker


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Renate spreizte ihre Beine weiter. Die Schenkel zitterten leicht, die feuchten Schamlippen klafften offen. Karl sah es – das nasse Loch, das zuckte, begierig, gefüllt zu werden. Er nahm den Magic Wand, drückte die dicke vibrierende Kugel gegen ihren Eingang. Nicht auf den Kitzler diesmal. Hinein. Renate keuchte. „Ja – steck ihn rein." Karl schob. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Die dicken Schamlippen spannten sich um das runde Ende, wichen auseinander, schluckten die Kugel. Der Vibrator brummte in ihrer Fotze, tief, dumpf. Renate bog den Rücken durch, die Piercings in den Brustwarzen glitzerten im Licht.

„Ganz rein", stöhnte sie. Karl drückte weiter. Die Kugel verschwand komplett. Ihre Fotze schloss sich um den Schaft, der noch herausragte. Er ließ los. Der Wand steckte. Bleib in ihr. Brummte. Renate zuckte. Ihre Hände griffen in die Laken. „Saugeil – der vibriert ja überall innen." Karl griff nach dem Handy. Hielt es direkt vor ihre gespreizte Fotze. Filmte. Der Schaft des Magic Wand ragte aus ihrem nassen Loch, die Lippen geschwollen und glänzend, der Saft lief daran herunter. Er zoomte nah heran. Sah, wie ihre Wände um das Gerät zuckten.

Mit der anderen Hand griff er sich zwischen die Beine. Sein kleiner Schwanz, hart, steif. Er wichste. Kurz, schnell. Die Eichel rot, schmal, tropfend. Während er filmte, wie seine Frau den Vibrator in der Fotze hatte. „Dreh ihn höher", keuchte Renate. Karl drückte den Knopf am Schaft. Eine Stufe mehr. Der Wand brummte lauter, tiefer. Renate schrie auf. Ihre Fotze zuckte heftig um das Gerät. Sie kam.

Der Saft schoss aus ihr. Spritzte gegen den herausragenden Schaft, lief über Karls Hand, über das Handy. Renate bog sich, die Beine krampfhaft gespreizt, die Füße in die Matratze gestemmt. Und als sie kam, griff sie nach unten, quetschte Karls Sack zusammen. Hart. Verkrampft. Karl stöhnte auf. Sein kleiner Schwanz zuckte in seiner Hand. Ein Schuss. Dünn. Schwach. Das Sperma tropfte auf die Bettdecke, nicht weit. Ein zweiter Krampf, kaum mehr als ein Tropfen. Ihr Griff an seinen Hoden presste alles heraus.

Renate lag keuchend, die Beine offen, der Magic Wand noch in ihrer Fotze, brummend. Der Saft lief aus ihr heraus, sammelte sich unter ihrem Arsch. Karl hielt das Handy auf sie gerichtet. Filmte weiter. Sein eigener Saft tropfte von seinen Fingern. „Lass ihn drin", sagte er leise.

Karl beugte sich zwischen ihre Beine. Seine Zunge flach über das nasse Loch, leckte den Schleim auf, der aus ihr herauslief. Süß, salzig, nach Fotze. Er schmeckte sie, schluckte, leckte weiter. Der Saft verlief in seinem Mundwinkel. Dann griff er an den Schaft des Magic Wand. Zog langsam. Die Kugel dehnte ihre Lippen, als sie herausglitt. Ein schmatzendes Geräusch. Plop. Renate keuchte. Das Loch blieb offen. Rötlich, nass, die Wände zuckten leicht. Der Eingang klaffte – zwei, drei Finger breit. Leer.

Karl starrte auf das nasse Loch seiner Frau, sein Schwanz zuckte erneut bei dem Anblick, und er ballte langsam die rechte Hand zur Faust, schob die Knöchel behutsam vor, bis sie den feuchten Eingang berührten und Renate zusammenzuckte, weil sie spürte, was da gegen ihren Eingang drückte. Er wollte weitermachen, wollte die Finger hineinschieben, sie spüren, sie dehnen – aber die Zeit drängte, und er zog die Hand zurück, wischte sie am Handtuch ab, während Renate noch da lag, die Beine offen, das Loch zuckend, der Saft langsam aus ihr herauslief und das Laken darunter dunkel färbte.

Er stand auf, ging zum Schrank, zog das dunkelblaue Kleid heraus und legte es vor sie auf das Bett – knapp, knielang, der Ausschnitt tief genug, dass alles sichtbar werden würde, was darunter lag oder nicht lag. Renate verstand ohne ein Wort, stand auf, der Saft lief ihr am Schenkel herunter, und sie griff instinktiv nach dem Slip, doch Karl schüttelte nur den Kopf, und sie ließ ihn fallen, zog das Kleid über, der Stoff spannte sich über ihren Titten, die Nippelringe zeichneten sich deutlich ab, und unten endete es knapp über dem Knie, darunter nichts als nackte Haut und das feuchte Loch, das noch immer leicht zuckte.

Karl trat hinter sie, griff unter das Kleid, fuhr über ihren nackten Arsch, dann zwischen die Beine, wo alles nass und offen war, zog die Hand zurück, roch daran, wischte sie an der Bettdecke ab und zeigte dann auf die Schuhe im Eck – die hohen mit den Riemen, die ihre Waden formten und ihre Beine lang machten, und Renate zog sie an, fünf Zentimeter, drehte sich im Spiegel, zog unten zurecht, oben hoch, was alles half wie nichts, weil das Kleid genau das zeigte, was es zeigen sollte.

Karl zog eine dunkle Hose an, Hemd, Schuhe und dann standen beide da, er angezogen, sie halb nackt unter dem Stoff, bereit für den Abend, bereit für das, was kommen würde, und er öffnete die Tür. "Gehen wir."

Die Abendluft war warm und schwer, als sie die Wohnungstür hinter sich schlossen, und Karl nahm Renate am Arm, führte sie die Treppe hinunter und auf die Straße, wo die letzten Sonnenstrahlen über die Dächer von Palmanova glitten und alles in ein schmutziges Orange tauchten, das Renates nackte Beine unter dem kurzen Kleid leuchten ließ und jeden Blick auf sie zog, der vorbeikam, während sie nebeneinander den Weg hinunter zum Hafen nahmen, die High Heels auf dem warmen Asphalt, ihr Arsch bei jedem Schritt wippend unter dem dünnen Stoff, der nichts verbarg und alles verriet.

Karl hatte die Adresse auf seinem Handy, eine kleine Bar namens El Toro Negro, angeblich am hinteren Ende des Hafenbeckens, wo die Yachten lagen und die Touristen dünner wurden und die Lokale kleiner und dunkler und weniger aufdringlich, und er navigierte sie durch die Gassen, vorbei an Restaurants und Bars und Läden, die noch offen waren, vorbei an Männern, die Renate ansahen, ihren Titten folgten, dem Schwung ihrer Hüften, dem kurzen Kleid, das bei jedem Schritt hochrutschte und einen Blick auf ihre nackten Schenkel freigab.

Renate schwieg, aber ihr Atem war schneller als sonst, und Karl sah, wie ihre Brustwarzen sich unter dem Stoff abzeichneten, hart und drückend gegen das enge Kleid, die Ringe darin deutlich als kleine Beulen sichtbar, und er wusste, dass sie feucht war, dass das Loch zwischen ihren Beinen schon wieder nass wurde.

Der Hafen war weiter, als sie dachten, und die Gassen wurden enger, dunkler, die Laternen seltener, und Karl fragte sich kurz, ob sie richtig waren, aber dann sah er das Schild – El Toro Negro, in geschwungenen Buchstaben auf dunklem Holz, über einer Tür, die halb offen stand und aus der gedämpftes Licht und der Geruch von Wein und gegrilltem Fleisch drang nach draußen, und er drückte Renates Arm und führte sie hinein.

Das Innere war klein und warm und dunkel, die Wände aus altem Stein, der Boden aus unebenen Fliesen, an der Bar standen ein paar Männer, die sich umdrehten, als Renate eintrat, und sie musterten von oben bis unten, das Kleid, die Titten, die Beine, die High Heels, und einer sagte etwas auf Spanisch, das Karl nicht verstand, aber der Ton war deutlich genug, und Renate errötete leicht, ging aber weiter, während Karl sich umsah und nach einem freien Tisch suchte.

Es gab nicht viele – vier, fünf Tische im Hauptraum, die meisten besetzt, und eine Nische im hinteren Bereich, durch einen schweren Vorhang halb abgetrennt, wo ein einzelner Tisch stand, der mit einer kleinen Kerze und zwei Gläsern und einer Flasche Rotwein gedeckt war, als ob jemand bereits dort gewesen war und alles vorbereitet hatte, und Karl zog Renate dorthin, schob den Vorhang beiseite und ließ sie auf die Bank gleiten, die weich und tief war und sie so platzierte, dass sie mit dem Rücken zur Wand saß und zur Tür blickte, während er sich ihr gegenüber setzte und das Gefühl hatte, dass dieser Tisch kein Zufall war, dass jemand ihn ausgewählt hatte, weil das Licht hier dunkler war, die Nische verborgen, der Vorhang halb geschlossen, und alles, was hier passierte, vom Rest des Lokals kaum zu sehen war.

Renate sah sich um, zog das Kleid über die Knie, aber es rutschte sofort wieder hoch, und sie ließ es, griff nach dem Wein und schenkte ein, während Karl sein Handy unter dem Tisch hervorholte und eine Nachricht an Robert schrieb, dass sie angekommen waren, im El Toro Negro, am hinteren Tisch, und er legte das Handy auf die Tischplatte, drehte es um, damit das Licht nicht blitzte, und sah Renate an, die ihr Glas hob und trank, die Kehle sich bewegend, die Lippen dunkel vom Wein, und er dachte daran, was kommen würde, und sein Schwanz zuckte in der Hose.

Die Kerze flackerte, der Vorhang bewegte sich kaum im Luftzug, und draußen auf der Straße ging das Leben weiter, Touristen und Einheimische, Musik aus einer anderen Bar, das Rauschen des Meeres, und hier in der Nische saßen sie beide, Karl mit Renate mit nichts unter dem Kleid, und genossen den ersten Urlaubsabend.



Teil 43 von 43 Teilen.
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