Studienreise mit geiler Affäre (fm:Ehebruch, 2947 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Sep 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 329 / 244 [74%] | Bewertung Geschichte: 8.00 (5 Stimmen) |
| Auf einer Studienreise lerne ich eine zunächst unnahbare Frau, kennen mit frt ich eine heiße Affäre beginne | ||
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irgendwie auf, redete sehr viel - mehr als ich - und so bekam ich dann auch einige private Dinge zu wissen. Nach einer knappen halben Stunde kamen wir an einer Telefonzelle vorbei, Da sagte sie:" Oh, ich muss meinen Mann noch anrufen, mache ich jeden Tag und habe im Urlaub aber kein Handy mit." Die Telefonzellen sind ja offene Säulen, so das man unweigerlich alles mit sehen und mit hören kann/muss.Da ich nur 2 Meter entfernt stand, konnte ich auch die Nummer erkennen , die sie wählte, merkte mir diese, hört dann die übliche Konversation zwischen Eheleuten; aber dann hörte ich, wie sie sagte: Ich sitze im Zimmer und lese, es war ein langer Tag, werde gleich schlafen gehen!" Hallo was war das, sie beschwindelte ihren Mann! Wir machten uns jetzt auf den Rückweg. Ich veränderte die Unterhaltungsstrategie, ging mehr ins persönliche (von uns beiden), machte ihr versteckte Komplimente, die sie wohlwollend zur Kenntnis nahm. Wir kamen dann an einer kleinen Dorfkneipe vorbei, ich lud sie zu einem Glas Wein ein, auch das nahm sie gerne an. In der Gaststätte saßen nur ein paar einheimische Männer, die mich natürlich neidisch beobachteten. Ich bestellte dann kein Glas #Wein, sondern gleich eine Flasche Rotwein (auch kein Protest von ihr).
Ob ihr es glaubt oder nicht, bis zu diesem Zeitpunkt waren wir noch per "Sie", aber beim ersten Glas bot ich ihr dann das "Du" an: "Ich denke, wir können uns duzen, ich bin Heino!"Sie:" Ja gerne, ich bin Helga!" Den üblichen fälligen Bruderschaftskuss gaben wir uns nicht wegen der Umgebung. Sie wurde plötzlich sehr redselig und berichtete von einer gewissen Unzufriedenheit in ihrem Eheleben und auch ich habe uhr dann ehrlich gesagt, wie es bei mir aussieht. Nach dem die Flasche geleert war, machten wir uns auf den Weg zum Hotel, wobei wir, desto näher wir ans Ziel kamen, wir schweigsamer wurden. Ich denke, jeder ging seinen Gedanken nach, wir der Spaziergang wohl enden soll. wir holten unsere Zimmerschlüssel und ohne auch nur ein Wort zu sagen, begleitete ich sie bis zu ihrer Zimmertür. Wie sie öffnen wollte, nahm ich ihr, ohne auch nur ein Wort zu sagen, den Schlüssel aus der Hand und schloß die Tür auf. Ich lies sie eintreten, folgte ihr und schloß die Tür. Sie lies es ohne Protest oder Kommentar zu. Wir hatten uns bis dahin ja noch nicht einmal berührt.
Ich faßte sie an den Schultern, drehte sie und schob sie rücklings an die Tür, nahm spontan ihren Kopf in meine Hände und sagte:"jetzt holen wir erstmal den fälligen Bruderschaftskuss nach." Icvh drückte ihr erst einen leichten Kuss auf die rechte Wange, dann die linke Wange, hielt ihren Kopf fest und legte dann meine Lippen ganz leicht auf ihren Mund, strteichelte leicht mit der Zunge auf ihren Lippen, zog sie etwas fester an mich und verharrte so wohl ca. 10 Sekunden. Da öffnet sie ihre Lippen etwas und drückt sich selbst merklich gegen mich. und schlagartig kommt ihre Zunge zum Vorschein und meiner Zunge entgegen. und unsere Zungen beginnen zunächst ein zaghaftes, schüchternes Spiel, gehen aber sehr schnell zu einem heißen Duell über, es fogen ein paar heiße Zungenküsse, wir kleben aneinander. Dann wandere ich mit der Zunge zum Hals, küssend zum Ohr und hinter die Ohrläppchen. Wie ich sie dort küsste, kam ein lang gezogenens "AAAAh" und ihr Körper wand sich in meinem Arm. Das war also ihre erogene Zone bzw. empfindlichste Stelle, die ich nun weiter mit Küssen bearbeitete, so dass ich merkte, wie sie weich wie Butter im Arm wurde. Ich legte den rechten Arm um sie, die linke Hand zunächst auf ihre rechte Schulter. Beim nächsten langen Kuss lies ich meine Fingerkuppen auf ihrem Rücken mit leichtem Druck vom Hals bis zum Po und zurück wandern. Ich merkte, das erzeugte bei ihr eine leichte Vibration. Meine linke Hand wandertze von der Schulter runter auf die rechte Brust, knetete sie ganz leicht. Ihr Körper versteifte sich zunächst ganz kurz etwa, wurde aber na ch dem nächsten Kuss und der gleichzeitigen Streicheltour auf dem Rücken weicher. Wo war ihre Dominanz und Arroganz geblieben?Mit der linken Hand zwirbelte ich dann den Brust Nuppel der rechten Brust, zwar durch das Kleid, konnte ber sofort spüren, wie die Nippel sich aufstellten und hart wurden. Kurz Luft holen und die nächste Kussattacke! Ich wurde mutiger, meine linke Hand wanderte nun zum obersten Knopf an ihrem Kleid. Da legte sie ihre Hand auf meinen Arm und sagte:" Stopp, bitte nicht,das geht mir zu schnell!" Ich:" Okay, ich tue nichts, was du nicht möchtest!" also die lienke Hand wieder zurück auf ihre Brust, aber ein bisschen mehr Druck ausübend.Ich wieder mit der Zunge auf ihre empfibdliche Stelle und da windet sich ihr Körper und versetzt sie in eine Art Ekstase und merkt dabei nicht, wie mein nächster Versuch mit der linken Hand erfolgreich war, und zwei Knöpfe ihre Kleides öffnete. Ob sie es bewusst merkte oder nicht, ich weiß mes nicht, jedoch beim Versuch des nächsten Knopfes legte sie noch einmal ihre Hand als quasi Abwehrfunktion auf meine Hand, zuog diese dann aber nach dem nächsten Kuss hinter die Ohrläppchen wortlos zurück und zeigte keine Gegenwehr mehr. Im Gegenteil, jetzt schlang sie ihre beiden Arme um meinen Hals; das war für mich ein gutes Signal°! So war dann auch schnell der dritte und vierte Knopf gröffnet und ich hatte freie Bahn zu ihrer Brust, die noch in einem Halbschalen BH verpackt war. Ich legte nun meine Hand unter dem Kleid auf ihre Schulter, fasste unter das Kleid, schob es auf beiden Seiten über die Schulter und schon rauschte es nach unten; ich nutzte die kurze Zeit ihrer Überraschung, in dem ich mit der rechten Hand mit geübten Griff ihren BH öffnete, der dann den gleichen WEg wie das Kleid machte. Ich verdeckte ihren Mund mit einem Kuss und verharrte ruhig, um eine eventuelle Reaktion von ihr abzuwarten. Aber sie sah mich nur mit etwas glasigen, fraglichen aber auch erwartungsvollen Augen an und sagte nichts. So stand sie nun mitten im Zimmer , nur mit einem Spitzenhöschen bekleidet, vor mir. Ich nahme eine Brust in jede Hand, massierte, knetete und zwirbelte sie noch ein wenig, was ihr wieder ein lautes aufaten entlockte. Dann umarmte ich sie, legte beide Hände auf ihre Po-Backen und zog sie näher an mich heran, damit sie auch meine Beeitschaft spüren konnte. Nun erwacvhte sie auch plötzlich oder war das ihre endgültige Ergebenheit, sie wurde aktiv knöpfte mir mein Hemd auf und schob es genau wir ich vorhin das Kleid über die Schulter und es landete auch auf dem Boden.
Nun stande wir uns beide, obenrum nackt, gegenüber. Ein nächster inniger Kuss und ich drängte sie dabei rückwärts in Richtung Bett. Wie sie an die Bettkante stieß, fiel sie rücklings auf das Bett, die Füsse blieben aber auf dem Boden und so lab sie dann mit angewinkelten Beinen halb auf dem Bett. Ich zog ihr die Schuhe aus, kniete mich vor ihr und bewegte mich leckend und küssenddie Beine entlang nach oben. Wie automatisch öffnete sie die Beine und ich knnte mich schön dazwischen positionieren. Nun lag das Objekt meiner Begierde direkt vor meinem Gesicht. Ich legte die rechte Hand auf das magische Dreieck, und übte ein wenig Druck aus und strich leicht über die Schamlippen, was ihr wieder ein leichtes Stöhnen entlockte.Mit der linken Hand entledigte ich mich meiner Hose und Slip, so dass ich schon mal einsatzbereit war. Ich fasste mit beiden Händen unter ihre Hüfte und wie verabredet, hob sie ihren Körper etwas an und ich ziehe ihr den Slip aus. Jetzt setzte ich meine Zunge an und fing an, sie zu lecken, erst sachte über die Schamlippen, dann etwas fgester, so dass sie sich öffneten, dann mit der Zunge rein und leckte sie praktisch aus und fand dann ihren Kitzler, den ich liebevoll mit der Zunge bearbeite Es entwich ihr ein AAAh und Ooh. Während ich sie intensiv leckte , bearbeitetn meine Hände ihre Brüste und plötzlich ein Schrei und einAufbäumen und zucken des Beckens. Sie hatte einen - mit mir den ersten - kräftigen Orgasmus. Nun konnte ich auch nicht mehr warten, ich legte ihre Beine hoch, so dass sie jetzt komplett auf dem Bett lag.stieg hinterher auf das Bett, kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich über sie zu einem weiteren langen innigen Kuss. Aus ihrem Mund ganz leise: "Komme endlich"Ich setzte meinen schon lange eiensatzbereiten Freudenspender in entsprechender Position an und brauchte dann nur etwa drücken und sschon flutschte ich das erste Mal in ihre heiße Grotte. Ich blieb ruhig schaute ihr nochmal tief in die erwartungsvoll glänzenden Augen, legte meine Hände auf ihre Brüste (stützte mich praktisch ab) und dann fing ich an , zu arbeiten, erst langsam, mal tief, mal nicht so tief und dann wurde sie etwas unrhig, bewegte das Becken , kam mir bei jedem Stoß verlangend entgegen; so dass ich dann loslegte und sie schnell und hart fickte. War das die die dominante , unnahbare Lady aus unserer Gruppe? Und ich sagte mir, Du bekommst jetzt die Bestrafung für deine Arroganz und stieß daher so hart und tief ich konnte, das war meine Vergeltung! Ich weiß nicht , wie lange, aber plötzlich fing sie an zu röcheln und spitze Laut von sich zu geben, "mein Gott, ich komme schon wieder!"so dass ich ihr den Mund mit einem Kuss verschliessen musste, damit wir nicht im Nebenzimmer gehört wurden. Sie wimmerte und bebte und ich stie unbeachtet dessen weiter kräftig zu, bis auch ich so weit war. Ich pumpte ihr meinen Samen in ihren Muttermund, von Kondom, Verhütung oder Sicherheit haben wir kein Wort verloren. Ich blieb bei ihr drinnen und so haben wir uns erst mal engumschlungen erstmal ein bisschen erholt.Ich weiß nicht, was mit mir los war, war es meine Untervögelung, meine Geilheit, ihre Geilheitimd auch wohl unsere lange Abstinenz ? Ihre Scheidenmuskeln arbeiten aber schnell wieder und umschlangen ja meinen Schwanz, der dadurch wieder sehr schnell einsatzfähig wurde. Ich nstützte meinen Oberkörper seitlich bei ihr ab und hämmerte wieder los. Da wir beim ersten Mal ja beide gekommen sind (sie schon zweimal) znd befriedigt waren, dauerte es dieses Mal schön lange und dieses Mal bestrafte ich sie ja nicht, sondern nahm sie gefühlvoll mit ruhigen gleitenden Stößen. Ich nahm sie in verschiedenen Stellungen, was sie alles gerne mitmachte. Vor allem, wenn sie sich hinkniete und ich von hinten in sie eindrang, war es wohl für beide ein irrees Grefühl, da ich dabei ja sehr tief in sie rein konnte. Aber dann endlich bahnte sich die nächste Erlösung - und wie abgesprochen - bei beiden gleichzeitig an. Wieder musste ich ihren Mund zuhalten, so exrtem empfand sie den Orgasmus. Wir lagen dnn schweißgebadet neben einander. Nach der kurzen Erholung krabbelte ich nach untenund setzte meine Zunge wieder ein. Ich leckte sie, nahm auch die Finger zu Hilfe, bearbeitete dabei ihre Brüste und vor allem fand die Zunge wieder den richtigen Punkt. Sie hielt sich selbst den Mund zu und biss in ein Kissen und schrie plötzlich wieder auf, sie kam schon wieder! Das törnte mich ja an und mein Speer war auch schon wieder gespitzt, und so hob ich ihre Beine an und legte sie über meine Schulter und drang ohne zu fragen und ohne Vorwarnung in sie ein. Ich nahm jetzt keine Rücksicht mehr, immer schneller und härter und so tief wie möglich fickte ich sie, wie ich es in meinem Leben auch noch nicht erlebt habe.Das kannte ich bisher von mir gar nicht, dass ich so ausdauernd ficken konnte. Wenn auch vielleicht sonst vollkommen verschieden, aber in SDachen Sex klappte und harmonierte es. Wir kamen beide noch einmal geminsam und am Schluß in der Nacht habe ich sie auch nochmal mit der Zunge zur Vollendung gebracvht. Jedenfalls habe ich ihr in dieser Nacht sechsmal einen Orgasmus verschfft und asuch ich selbst schaffte es drei Mal, sie mit meiner Sahne abzufüllen. Wir haben beide noch ein paar Stunden Arm in Arm erledigt und befriedigt geschlafen.
Die beiden nächsten Nächte haben wir wie die erste Nacht - jedoch ohne die lange Vorbereitung - genau so, jedoch etwas langsamer angehen lassen. Am letzten Abend war für die Gruppe ein Tanzabend als Abschiedsabend angesagt. Wir haben dreimal mit einander getanzt.. Dann sagte sie:" Ich will dich, l uns gehen!" So verschwanden wir unauffällig nachenander und haben uns nochmal die Seele aus dem Leib gefickt.
Dann kam die Rückreise, nacvh dem Rückflug sollte eigentlich auf dem GFlughafen Schluß sein, es war ja abgemacht, keine Telefonnummer, keine Adresse. Aber was sie nicht wußte, ich hatte ihre Telfonnummer an dem Abend noch notiert-. Sie musste vom Flughafen noch ca. 100 mkm mit dem Zug fahren, leider in für mich ungünstige Richtung, aber mich ritt der Teufel, ich bot ihr an sie dahin zu fahren,.Schnell eine WhatsApp nach Hause: "Flug hat Verspätung" . Also habe ich sie mit dem Auto zu dem Bahnhof gefahren, von dem musste sie noch 10 Minuten mit einem Regionalzug fahren. Ich konnte es nicht lassen, unterwegs habe ich den Liegesitz runter und sie noch einmal befriedigt. Die Telefonnummer habe ich später doch nochmal zu ihrer Überraschung genutzt, aber das ist nochnal eine umfangreiche Geschichten extra.
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