Umgedrehtes Leben (fm:Schwul, 1628 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: PervJona | ||
| Veröffentlicht: Sep 08 2026 | Gesehen / Gelesen: 195 / 114 [58%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Nach der Geschäftsreise kann ich nicht genug bekommen | ||
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Hier geht es um Trans-, Schwulen- und Bi-Sex. Wer mehr erwartet als perverse Sprache ist hier falsch. Alles frei erfunden, natürlich. Wem diese Fantasie gefällt und gerne mit mir über so etwas quatschen möchte, kann mich gerne Kontaktieren. Alle sind willkommen! Ich möchte hier mal mit ein paar Kurzgeschichten experimentieren. Hoffe das neue Format gefällt euch
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Meine Freundin hat nen wütenden Blick als ich nach Hause komme. Aber kein großes Geschrei - keine Diskussion. Sie sagt mir nur, dass sie für ein paar Tage bei ihrer Freundin übernachten werde. Gepackt hat sie kaum was. Egal. Nachdem sie weg war, konnte ich nicht anders als mir Stundenlang Pornos reinzuziehen. Viele Schwänze und Betas die gefickt werden - auch ich selbst.
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Zwei Tage nach der Geschäftsreise bin ich schon wieder super Schwanz-geil und so mache ich mich mit Grindr direkt auf die Suche nach nem neuen Stecher. Den solle ich auch gleich finden: hübscher junger Typ mit Locken-Frisur. Er ist gerade eben in der Stadt angekommen. Im Chat erzählt er mir dass er direkt nach seinem 18ten Geburtstag mit seinem neuem Motorrad eine Tour durch Deutschland gestartet hat und eben hier halt macht. Fuck. Der Typ ist also einige Jahre jünger als ich(25). Nach seinem Dick-Pic zu urteilen auch mit nem richtig geilen fettem Teil gesegnet.
Wir treffen uns im Wäldchen neben dem Badesee am Rande der Stadt. Er im Biker Outfit. Geil. Seine Maschine auch: ne Indian Scout - Einsitzer. Ich schwinge meine Hüften in meinen Jeans Hotpants. Kurzes Hallo und so weiter. Dann steckt seine Zunge gleich in meinem Mund. "Maul auf". Weiß was kommt, gehorche. Er spuckt direkt in meinen gierigen Mund. Bedanke mich.
Er macht ein paar Schritte weg von mir, holt sein Handy raus. "Twerke für mich, Schlampe". Ja fuck. Geil. Mach ich. Er sagt mir wie ich es richtig mache. Massiert sich dabei die Beule. Zeigt mir dann eine gute Aufnahmen. "Lass mich mal dein Teil behandeln". Gehe vor ihm auf die Knie. Zieh seine Hose runter. Lang. Dick. Keine Haare über dem Prügel. Schlucke sofort. Schmeckt gut. Tief. Muss Würgen. Aus Eigeninitiative. Massiere meinen Pimmel durch die Jeans. Sein Teil ist richtig gut glitschig.
Er zieht mich rauf. Ich muss mich ausziehen. Er tut es auch. Geiler leaner Body. Legt mich auf den Tank der Maschine. Unbequem am Rücken, muss aber sein. Spreize meine Beine weit. Zieht meinen Plug raus. "Ja komm fick mich". Er lässt sich nicht zweimal bitten. Drückt gekonnt in mein Loch. Nicht zu schnell und nicht zu langsam. "Na Schlampe was sagste". "Ja du geiler Bock, steck ihn ganz rein". Drinnen. Ganz. Himmel. Verdrehe die Augen. Fühle die gesamte Länge. Den dicken Schaft, die Eichel an der Darmwand. Er legt los. Wird langsam schneller. Auch mein Stöhnen. Dann ist es soweit. Nicht er, sondern ich. Ich spritze mir selbst auf dem Bauch. Er lacht. "Wie süß du doch bist, Bitch". Mein Shrimp-Dick fliegt auf und ab, dabei hängt noch immer ein Faden Vom Saft raus. "Ja, ich bin deine Bitch, spritz mir deine Bullsahne in die Fotze". "Fick mich mit deinem Jungschwanz", motiviere ich ihn. "Darauf stehst du wohl du Schwuchtel". "Jaaaa, benutz mich." Nun rammelt er mich wie ein wilder. Er kommt. Flutet meinen Darm. Kurze Pause. Zieht sein Ding raus.
Mein Loch will mehr. Er auch. Runter von der Maschine. Vorbeugen. Arsch nach hinten. Stütze mich am Sattel ab. Und weiter gehts. "Komm gib mir mehr Saft, du junger Hengst". "Fuck ich liebe es ältere Bitches zu ficken", keucht er "ihr seit so willig und pervers". Oh ja, bin ich - stimme ihm zu. Kaum zu glauben, dass sein Schwanz noch immer so hart ist. Keine Pause. Das Alter machts. "Mach mich fertig". Mein Kleiner schwingt wie wild und klatscht an mir ab. "Fick mich hart". "Ich komme" schreit er laut. "Nimm meinen Saft du Hure" Sehr laut. Und dann wieder ne fette Ladung.
Nun ist er aber fertig. Ich auch. Dann anziehen. Wir verabschieden uns. Telefonnummern ausgetauscht. Ich setze mich auf mein Fahrrad und mache mich mit gefüllten Arsch nach Hause.
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