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Urlaubsfick im Dreifachglück (fm:Humor/Parodie, 5862 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 08 2026 Gesehen / Gelesen: 611 / 522 [85%] Bewertung Geschichte: 9.60 (10 Stimmen)
Urlaub am Gardasee, wie jedes Jahr. Doch das Gestüt Dreifachglück hält, was sein Name verspricht: eine Nachbarin in der Küche, ein Geheimnis in der Scheune, ein Mädchen, das mehr weiß, als ihm lieb ist. Dreifach, wie versprochen.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Mir fiel auf, dass auch sie immer wieder Blickkontakt suchte. Als wenig später der Stallmeister und der Besitzer des Gestüts mit dem Heufüttern begannen, war die Kleine völlig hin und weg und half tatkräftig mit. Auch die achtzehnjährige Anna, die Tochter der Gäste aus dem großen Ferienhaus hinter uns, und deren zehn oder elf Jahre alte Schwester Sina waren mit Begeisterung dabei. Die junge Frau, unsere neue Nachbarin, hieß Mariana, ihre Tochter Valentina. Wenig später kam Mariana zur Wohnung zurück, schenkte mir wieder ihr Lächeln und verschwand für einen Moment im Inneren.

Ich folgte noch kurz mit den Augen dem begeisterten Treiben der beiden Kleinen und widmete mich dann erneut meinem Buch. Als Mariana aus dem Haus trat und Richtung Auto ging, blieb sie beinahe direkt vor mir stehen und warf noch einen Blick zu ihrer Tochter, die inzwischen mit den anderen an der weiter entfernten Koppel beschäftigt war. Wieder bewunderte ich ihre Figur, wobei mein Blick an diesem herrlichen Hintern hängen blieb. Ich musste zweimal hinsehen. Noch vor wenigen Minuten hatte ich deutlich einen String unter dem dünnen Stoff erkennen können.

Mariana drehte sich mit einem Lächeln zu mir um und ging weiter zu ihrem Wagen. Zurück kam sie mit einem großen Weidenkorb in der einen und einem Sechserpack Wasserflaschen in der anderen Hand, sichtlich schwer beladen. Ohne bösen Hintergedanken sprang ich vom Liegestuhl auf, eilte ihr entgegen und nahm ihr den Sechserpack ab. Sie bedankte sich charmant lächelnd auf Italienisch, und da ich der Sprache nur wenig mächtig war, wechselten wir rasch ins Englische. Sie erzählte mir, halb im Scherz, halb ernst, sie und ihre Tochter bräuchten diesen Urlaub dringend, allein, ohne einen Mann, der ihnen sage, was zu tun sei. Es klang wie ein Satz, den sie sich selbst öfter vorsagte, als ihr lieb war.

In der Wohnung begann sie sogleich, den Korb auszuräumen, und ich konnte sie aus nächster Nähe beobachten. Mein Schwanz pochte bereits, als sie sich, wenig damengerecht, bückte, um einige Sachen in den Kühlschrank zu räumen. Ich musste mich abwenden und mir unwillkürlich den Schwanz in der Hose zurechtrücken. Als ich mich wieder umdrehte, sah sie mich frech lächelnd an. „Any problems?", fragte sie mit gespielter Unschuld, während sie einen Pfirsich aus dem Korb nahm, mir mit festem Blick in die Augen sah und hineinbiss.

Mir wurde heiß. Das war Erotik pur. Diese Frau sah nicht nur heiß aus, sie war es auch, und sie wusste genau, was sie tun musste, um zu bekommen, was sie wollte. Ich sagte etwas Belangloses über den Korb, über den Markt im Dorf, irgendetwas, um nicht wortlos dazustehen, während mein Kopf längst woanders war. Sie lachte über meinen Versuch, unbeteiligt zu klingen. Es war ein warmes, tiefes Lachen, das mir sagte, dass sie genau wusste, was in mir vorging.

Mein Schwanz schwoll in meiner legeren Freizeit-Shorts fast schmerzhaft an. Sie hielt meinen Blick, biss noch einmal in den Pfirsich, legte ihn zur Seite und verstaute die Packung ebenso wenig damenhaft im Kühlschrank. Das reichte. Mehr Deutlichkeit brauchte es nicht. Ich trat hinter sie, griff nach ihren Hüften, und ohne die geringsten Anstalten zu machen, sich zu wehren, blieb sie mit dem Oberkörper über dem offenen Kühlschrank stehen. Meine Hände glitten sanft über diesen wundervollen Po, und ich hatte recht behalten, der String, den sie noch vor wenigen Minuten getragen hatte, war verschwunden. Mariana seufzte zufrieden.

Langsam schob ich ihr den Rock nach oben, spürte ihre nackten Schenkel, ihren Po, die seidige Haut, und warf den Stoff über ihren Rücken. Unwillkürlich starrte ich auf diesen makellosen Hintern, fuhr mit den Fingern die Pospalte hinunter bis zu ihrem Rosettchen. Kurz verweilten meine Finger an diesem eng gefältelten Lustzentrum, was Mariana mit einem tiefen, diesmal erregten Stöhnen quittierte. Nur Sekunden später drang ich mit zwei Fingern in ihre bereits überaus feuchte Möse ein und begann sie sogleich mit fickenden Bewegungen zu ficken. „Sì, sìì, ohhh, prego…", keuchte sie.

Ich glaubte wirklich, im falschen Film zu sein. Dieses Traumweib, das noch vor keiner Stunde hier angekommen war, ließ sich bereitwillig von mir ficken. Nein, eigentlich bettelte sie regelrecht darum. Mariana richtete sich etwas auf, schloss mit einer Hand den Kühlschrank, stützte die Ellbogen auf der Arbeitsplatte ab und blickte mich mit erregtem Gesicht an. „Per favore, voglio sentire il tuo cazzo", keuchte sie. „What?", fragte ich zurück, obwohl ich es ahnte.

„Scusa! Fuck me… please fuck me!", setzte sie nach und griff dabei nach meinem Schwanz, der noch immer in meiner Hose steckte. „You're a fantastic bitch! I will fuck you, of course!" Mariana entzog sich meinen Fingern, drehte sich um und ging dabei in die Knie. Sekunden später hatten wir gemeinsam meinen Schwanz aus der Hose befreit. Sie sah mir tief von unten in die Augen und begann, ihn herzhaft zu wichsen, ehe sie ihn mit ihren Lippen umschloss und tief saugend in ihren Mund versenkte.

Genussvoll schmatzend und stöhnend begann sie ihn gierig zu blasen, züngelte an meiner Eichel und fragte mit einem bösen, gleichzeitig unschuldigen Blick: „Will you fuck your little bitch?" Ich nahm ihren Kopf und begann sie tief und tiefer in den Mund zu ficken. „Yes, I will fuck you, you bitch!" Nach ein paar weiteren tiefen Stößen in ihren geilen Mund griff ich nach ihrem Haarschopf, zog ihren Kopf sanft zurück und spuckte ihr in den offenen Mund.

„Now I will fuck your pussy. Come on, I want to see that ass!" Sie kam hoch, drehte sich zur Arbeitsplatte, raffte ihren Rock über den Po und präsentierte mir diesen abartig geilen Hintern. Ich ließ mich nicht lange bitten, fuhr mit der Eichel zweimal durch ihre nasse Spalte und setzte mich an ihrem Eingang an. Ohne weiter zu zögern, stieß ich zu. Mariana zuckte auf, ein spitzer Schrei zerriss die Stille im Raum. „Yes, oh yes, please… yes…", keuchte sie, während ich ihr meinen Schwanz wieder und wieder in ihre enge, geile Möse trieb. „Oh, what a bitch", kommentierte ich ihre Bitten. „I… I had… hear you!", stieß sie hervor. Ich verstand zunächst nicht, was sie meinte, und antwortete: „Yes, you can hear me." Dabei schlug ich ihr kräftig auf den Po. Wieder schrie sie spitz auf. „No, ohhh, yaaahhh, I mean your wife and you!"

Ach du meine Güte. Das Luder, und damit auch die Vermieterin, hatte unseren Spontanfick unter der Dusche also doch mitbekommen. Na, was soll's. Ich antwortete nichts darauf und hämmerte ihr dafür nur noch besessener meinen Schwanz in die Möse. Mariana keuchte, japste, stöhnte, auch sie war alles andere als leise. Ich half mit den Fingern nach und fingerte sie zwischen meinen Stößen, so gut ich konnte. Es dauerte nicht lange, bis ein Orgasmus durch diese hinreißende Frau vor mir zuckte. Mit einer Hand zog sie mich noch inniger an sich, mit der anderen krallte sie sich an der Arbeitsplatte fest.

Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und kündigte mit einem „Iiiii cooommmee…" meinen Orgasmus an. „Yes, baby, please give me your cum, come on…" Sie wusste genau, was sie sagen musste, und schlimmer noch, sie wusste genau, wie ein Mann es hören wollte. Meine Eier explodierten, und ich pumpte ihr Schub um Schub meinen Samen in den Möse. Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen und brauchte einen Moment, um mich zu sammeln. Als ich spürte, wie mein Schwanz langsam zu erschlaffen begann, richtete ich mich auf und signalisierte ihr, dass ich mich zurückziehen würde.

Mariana griff nach der Küchenrolle, riss zwei Blätter ab und hielt sie, nicht etwa unter ihre Möse, sondern unter ihre freie, nackte Hand. Ich stutzte, zog mich aber trotzdem aus ihr zurück. Sie behielt die Hand unter ihrer Möse, drehte sich flink um und ging dabei in die Knie, legte das Papier unter sich auf den Boden, nahm die Hand mit meinem Samen, der aus ihr gelaufen war, und leckte sie ab. Dabei sah sie mich so versaut und gierig an, wie ich es noch bei keiner Frau erlebt hatte. Die andere Hand hatte inzwischen meine Eier ergriffen. Nachdem sie zweimal das Sperma aus ihrer Hand geleckt hatte, nahm sie meinen Schwanz mit derselben Hand, ließ ihn zwei-, dreimal hindurchgleiten, ehe sie ihn schließlich zu lutschen begann.

Ich verdrehte die Augen. Es war unglaublich, diese Szene, dieses Miststück von Traumfrau. Sie leckte hingebungsvoll meinen Schwanz sauber und meinte nur „Thank you". Dabei hätte ich hier zu danken gehabt. Das war besser als jeder Porno, besser als jedes Gerede unter Männern über Schlampen und One-Night-Stands, das hier war echt. Das war das Beste überhaupt. Ich war völlig perplex. Wir säuberten uns notdürftig, ehe sie sich mit dem Hinweis, nach Valentina schauen zu müssen, verabschiedete. Auch ich ging zurück in unsere Ferienwohnung und stellte mich gleich noch einmal unter die Dusche.

Das Wasser lief kalt über meinen Nacken, und mit ihm kam auch die vernünftige Stimme in mir wieder zu Wort, lauter jetzt, unüberhörbar. Was hatte ich mir dabei gedacht? Dani war die beste Frau, die ich je gehabt hatte, treu, warmherzig, meine Zukunft. Und ich hatte sie in der ersten Woche unseres gemeinsamen Urlaubs mit einer Fremden betrogen, keine drei Türen von unserem Bett entfernt. Ich stand lange unter dem Strahl und redete mir ein, dass es nie wieder passieren würde, dass dies eine einmalige Verirrung gewesen war, ein Ausrutscher, den der Ort und die Hitze zu verantworten hatten. Doch tief in mir wusste ich bereits, dass ich diese Chance, sollte sie sich noch einmal bieten, kein zweites Mal ausschlagen würde. Shit happens, sagte ich mir schließlich, drehte das Wasser ab und beschloss, nicht mehr daran zu denken. Es gelang mir schlechter, als ich gehofft hatte.

Am nächsten Morgen, als wir zum Frühstück kamen, ließ sich Mariana nichts anmerken. Sie saß einige Tische weiter mit Valentina und blickte nur ganz selten und äußerst dezent zu mir, wenn sie ans Buffet ging. Mir fiel jedoch auf, wie Anna mich immer wieder taxierte, wenig unauffällig. Der Grund dafür sollte sich schon wenige Sekunden später zeigen. Gerade als ich mich auf den Weg zum Buffet machte, stand auch sie auf. Ich nahm mir Rührei und etwas von dem köstlichen Schinken. Sie stellte sich direkt neben mich, nahm sich Käse und sagte äußerst leise: „Ich habe euch gesehen." Dann trat sie einen Schritt zur Seite.

Mir stockte das Herz. Ich sah, wie sich ihre Mundwinkel zu einem frechen Grinsen verzogen. Einen Moment brauchte ich, stand da wie angewurzelt. Schließlich trat ich neben sie, nahm mir eine Tomate und fragte: „Was hast du gesehen?" „Mariana… Mariana…", sang sie in einer kleinen Melodie. Ich musste schlucken. Dieses kleine Biest. „Ich habe alles gesehen", setzte sie nach und ging zurück an den Tisch zu ihrer Familie.

Sie musste tatsächlich mitbekommen haben, wie ich unsere neue Nachbarin gevögelt hatte. Dani saß am Tisch und sah mich etwas verwundert an, fragte, ob mir vom Essen schlecht sei. Ich konnte nur verneinen. Ich musste mit Anna sprechen, das durfte auf keinen Fall herauskommen. Hastig aß ich mein Rührei auf, um möglichst schnell noch einmal zum Buffet zu können. Doch Dani machte mir mit dem Kommentar „Warte, Schatz, ich komm mit" einen Strich durch die Rechnung.

Ich bat sie schließlich, mir etwas mitzubringen, und blieb sitzen. Anna stand auf und ließ es diesmal so aussehen, dass sie an mir vorbei zum Buffet musste. Mein Herz pochte. „Neun Uhr fünfzehn an den Stallungen", war ihre leise, aber gut hörbare Bemerkung. Ich nickte und schaute mich um, ob nicht doch jemand etwas bemerkt hätte. Es schien niemandem aufgefallen zu sein.

Die Stunde bis dahin verbrachte ich mit dem sinnlosen Versuch, mir vorzustellen, was Anna wollte. Geld? Eine Beichte an meine Freundin, wenn ich nicht spurte? Oder war es tatsächlich das, was der Blick über den Frühstückstisch nahegelegt hatte, dieses seltsame Funkeln, das ich mir eigentlich nur eingebildet haben konnte, bei einer Achtzehnjährigen, die am Nachbartisch mit ihrer Familie saß und Marmeladenbrote schmierte. Ich redete mir ein, ich sei einfach zu paranoid, gleichzeitig spannte sich mein Magen mit jeder Minute enger zusammen.

Pünktlich um neun Uhr fünfzehn stand ich am Eingang der Stallungen. Doch Anna war nicht zu sehen. Ich trat ein paar Schritte hinein, auch dort keine Spur von ihr. Mein Puls raste. Ich sah mich um, bis mir die beiden weiteren Eingänge links und rechts der langen Halle auffielen. Ich entschied mich für den linken, da der rechte in Richtung Wohnhaus und Gemeinschaftsraum führte.

Als ich aus der Halle trat, hörte ich rechts von mir ein leises „Pssst", konnte aber niemanden sehen. Ich folgte dem Geräusch in eine weitere Halle, in der Strohballen und Heu lagerten, warmes Licht fiel in schrägen Streifen durch die Lattenwände, der Geruch von trockenem Gras und Staub hing schwer in der Luft. Wieder ein „Pssst", diesmal von oben. Anna stand auf einer gut vier Meter hohen Heubühne und winkte mir knapp zu. „Komm rauf", sagte sie nur.

Ich blieb unten stehen. „Was soll das hier?", fragte ich, schärfer, als ich vorgehabt hatte. In mir stieg Wut auf, doch war mir klar, dass ich am kürzeren Hebel saß, ein Wort von ihr, und mein Urlaub, meine Beziehung, alles stand auf dem Spiel. „Komm schon", fauchte sie zurück, mit derselben Unbekümmertheit wie schon beim Frühstück, „oder soll ich noch mal vorspielen, wie ihr euch angehört habt? Oh ja, Baby, du fickst mich so gut." Sie zitierte spöttisch, was sie tags zuvor durch die Wand mitgehört hatte. „Sei still", zischte ich zurück, „ich will nicht, dass es jemand erfährt, und meine Freundin schon gar nicht." Sie zuckte nur mit den Schultern und deutete erneut zur Leiter. Ich ging hin, blieb aber auf halber Höhe noch einmal stehen und sah mich um. War das eine Falle? Gab es irgendwo eine Kamera, die uns beide für immer belasten konnte? Ich konnte nichts Verdächtiges entdecken, und so stieg ich, kopfschüttelnd über mich selbst, die letzten Sprossen hinauf.

Oben musste ich schlucken. Anna lag auf einer großen Decke, den Rock hochgerafft, die Schamlippen mit den Fingern weit auseinandergezogen, während sie mit dem Zeigefinger ihre Klit rieb, den Kopf zur Seite gelegt, die Augen geschlossen. Was für ein Spiel war das hier, dachte ich, während sich Fassungslosigkeit und Erregung in mir die Waage hielten. Erst hatte die Vermieterin uns unter der Dusche gehört, dann hatte Mariana mich verführt, während dieses Mädchen offenbar alles mitbekommen hatte, und jetzt lag sie hier und wollte dasselbe. „Sei still, komm her und besorg es mir, wie du es dieser Mariana gestern besorgt hast", sagte sie, ehe ich überhaupt ein Wort herausbrachte.

„Ich hab gedacht, ich bin hier nur die, die im großen Haus mit den Kleinen spielen und höflich lächeln muss", sagte Anna, fast trotzig, während sie sich nicht einmal die Mühe machte, ihre Hand von ihrer Möse zu nehmen. „Und dann höre ich euch jeden Abend durch die Wand, und ich denke mir, warum eigentlich nicht ich." Es klang weniger nach Verführung als nach einer Person, die es leid war, ständig selbst entscheiden und allen gefallen zu müssen, und die sich danach sehnte, dass für einmal jemand anderes das Sagen hatte.

Sie drang jetzt mit zwei Fingern in ihre Spalte ein. „Komm schon, ich halte das nicht mehr aus. Fick mich", bettelte sie mit erregter Stimme. Mein Schwanz spannte in der Hose, wie schon lange nicht mehr, und ich konnte, und wollte, nicht länger darüber nachdenken. Ich seufzte, ob aus Resignation oder Erregung, ich wusste es selbst nicht. Doch da lag eine junge, straffe Frau mit weit gespreizten Beinen, das Oberteil so weit hochgeschoben, dass ich eine Brustwarze sah und die andere zumindest erahnen konnte, ihre Finger schmatzend in ihrem engen Loch.

„Bist du dir wirklich sicher, dass du achtzehn bist?", fragte ich, halb im Scherz, halb ernst. „Klar doch", stöhnte sie auf, „stell dich nicht so an, ich bin alt genug, um zu ficken." „Aber warum jetzt, mit mir?", fragte ich, noch immer etwas überfordert von der Situation, kniete mich aber dennoch zwischen ihre Beine. „Weil ich euch jeden Tag beim Ficken zuhören muss, und weil hier sonst nie etwas passiert, was ich will", keuchte sie und bot mir einen herrlichen Einblick auf ihre glattrasierte Möse. Der Anblick fesselte mich. „Hast du keinen Freund?", fragte ich, ohne die Hoffnung zu haben, die Sache doch noch irgendwie zu beenden. „Scheiß drauf", sie rieb ihre Klit schneller, „und selbst wenn, der ist nicht hier. Fickt bestimmt auch gerade eine andere."

Sie stöhnte auf und reckte mir ihr Becken entgegen, schob mit der anderen Hand ihr Shirt vollends nach oben, sodass ich beide Brüste vor mir hatte. Jung, straff, eine ordentliche Portion, ja, die Jugend hatte ihre Reize. Ich griff nach einer Brust und begann sie zu kneten, spürte die samtige Haut und die Straffheit dieser hübschen Möpse. Meine Finger zwirbelten ihre kleinen, spitzen Brustwarzen, was Anna ein tiefes, lustvolles Seufzen entlockte. „Komm schon, fick mich. Besorg es mir, wie du es Mariana gestern besorgt hast."

Meine andere Hand legte ich auf ihren Bauch, streichelte ihn und glitt hinunter zu ihrer Scham. Meine Hand glitt unter ihre. Ich fühlte ihre Glut, ihre Feuchtigkeit. Wieder schnellte ihr Becken empor, meiner Hand entgegen. Anna hatte meine Hand mit beiden Händen ergriffen und drückte sie auf ihr Lustzentrum. Sie blickte mich an. „Komm, bitte… bitte nimm mich." "Ok", sagte ich "aber zu meinen Regeln, klar?" Sie nickte und antwortete

leiser, fast als hätte sie es sich nicht laut sagen hören wollen: „Sag mir einfach, was ich tun soll." Mein Mittel und Ringfinger glitten in ihre enge Möse und begannen sie kräftig zu ficken. Wieder schrie sie auf, diesmal so laut, dass ich befürchten musste, jemand könnte es hören.

Ich zwirbelte ihre Brustwarzen noch einmal schmerzhaft und schob ihr gleichzeitig meine mit ihrem eigenen Saft benetzte Hand in den Mund. „Willst du wohl den Mund halten, oder muss ich ihn dir stopfen?" Anna war überrumpelt, vielleicht auch etwas angewidert, versuchte mit beiden Händen, meine Hand von ihrem Mund zu bekommen. „Hmmmpppfff, hmmmpppfff." Sei still, du kleine Schlampe. Sie sah mich unsicher an, nickte aber zustimmend, und etwas in ihrem Blick wirkte in diesem Moment beinahe erleichtert, als wäre es leichter, zu gehorchen, als selbst noch etwas entscheiden zu müssen. Ich nahm die Hand von ihrem Mund. „Sauber lecken, und dann zieh dich aus." Zaghaft, aber ohne zu widersprechen, leckte sie meine Finger sauber.

Ich riss mir förmlich die Shorts von den Beinen, zog mir das Hemd über den Kopf, ohne es aufzuknöpfen, und auch Anna entkleidete sich hastig. Was für ein Anblick. Samtig braune Haut, hübsche Brüste, herrliche Beine und eine offenstehende Möse, wer bekommt da nicht sofort einen Ständer. Den hatte ich freilich schon. Augenblicklich griff sie nach meinem Schwanz, doch ein ermahnender Blick erinnerte sie an ihre Rolle. Ich legte mich hin und zog sie über mich. „Komm schon, du geile Schlampe, ich will dich im Neunundsechziger lecken."

Geschmeidig glitt sie über mich und präsentierte mir dabei ihre nass schimmernde, weit geöffnete Möse. Zeitgleich nahm sie meinen Schwanz in die Hand und stülpte die Lippen über meine pralle Eichel. Ich zog ihr Becken zu mir herunter und begann ihre Möse zu lecken, herrlich dieser junge, verdorbene Saft. Anna gab ihr Bestes, fickte meinen Schwanz mit dem Mund und wichste ihn dabei. Sie zuckte und keuchte bei jedem Zungenschlag, der ihre Klit traf. „Oh ja, das ist gut", japste sie zwischendurch, „blase ich gut für dich?" Ich nahm ihren Kopf mit beiden Händen, wobei sie schnell wieder meinen Schwanz zwischen die Lippen nahm. Ich drückte ihren Kopf hinunter und schob mein Becken nach oben. So begann ich, sie in den Mund zu ficken. „Hände weg, massier mir die Eier", keuchte ich sie an. Anna griff mit beiden Händen nach meinen Eiern und begann sie zu massieren, während ich sie derweil härter und tiefer in den Mund fickte. Ich fühlte, wie sie zu würgen begann, wie sich ihr Körper krümmte, wenn ich zu tief in ihren Rachen vordrang. Sie gluckste, hielt den Mund weit geöffnet und nahm meine Geilheit in sich auf.

„So geht ein Blowjob", keuchte ich. „Komm, zieh mir etwas an den Eiern." Zaghaft zog sie daran. Ich liebe dieses Gefühl, wenn die Vorhaut sich spannt und ich tief in einen Mund ficken kann. Noch einmal drückte ich ihren Kopf kraftvoll auf mein Becken, spürte, wie sie sich aufbäumte und würgte. Dann ließ ich sie mit einem Mal los. Anna zog keuchend den Kopf zurück, atmete schwer und tief ein. „Oh Mann, du hast mich richtig in den Mund gefickt", japste sie. „Ja, und? Genau so will ich dich blasen sehen." Anna nahm meinen Schwanz wieder in die Hand, wichste mit ihrem eigenen Speichel meinen bis zum Anschlag stehenden Schwanz und nahm ihn erneut in den Mund.

Abermals zog ich ihr Becken auf meinen Mund und leckte ihre auslaufenden Säfte, die in Strömen flossen. Meine Zunge wechselte zwischen ihrem jungen, engen Loch und ihrer Klit. Ich lutschte ihre Schamlippen, zog sie tief in meinen Mund und knabberte zwischendurch sanft an ihrer Klit. Anna fickte inzwischen tief meinen Schwanz, so tief, dass sie bei fast jeder Bewegung würgte. Sie war lernfähig. Geschickt wechselte sie zwischen kurzen, tiefen Fickbewegungen mit dem Kopf, wobei sie mir massierend die Eier zog, und abwechslungsreichen Wichsphasen, um Luft zu holen.

Das reichte. Sie hatte begriffen, was ein Blowjob war. Ich drehte sie zur Seite und stieg meinerseits über sie. Anna gönnte sich keine Pause, machte artig weiter und verschlang meinen Schwanz. Doch ich hatte anderes vor. Ich drückte ihr das Becken hinunter und versenkte meinen Schwanz tief in ihrem Mund. Sie griff mit beiden Händen nach meinem Po, ich spürte ihre scharfen Fingernägel. Ich leckte mich noch einmal in ihre Spalte, ehe ich mich an ihrer Klit festsaugte und diese heftig mit Lippen, Zunge und Zähnen bearbeitete. Langsam begann ich, sie dabei in den Mund zu ficken, diesmal tief und ohne auf jeden Würgereiz Rücksicht zu nehmen. Sie keuchte, würgte, gluckste unter mir, konnte mir in dieser Position nicht entkommen.

Es dauerte nicht lange, und ich hatte sie dort, wo ich sie haben wollte. Ein erster Orgasmus bahnte sich an, ihr Becken begann rhythmisch zu zucken, ihre Atmung wurde flach und stockte immer wieder, bis sie sich aufbäumte und mir tatsächlich etwas von ihrem Lustsaft in die Nase spritzte. Ich schob im selben Moment mein Becken noch tiefer, drückte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Schlund. Anna zuckte und zappelte, doch ihre Hände krallten sich nur fester in meinen Po. Ich grinste in mich hinein. So geht Sex, kleine Schlampe, dachte ich mir.

Schließlich stieg ich von ihr. Anna lag erschöpft da, wischte sich den Speichel vom Mund und rang nach Luft. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, schob meine Arme unter ihre Kniekehlen, um sie mir zurechtzulegen. Meine Eichel glitt durch ihre nasse Möse, und mit kurzem Nachhelfen lag sie am zuckenden Eingang. Ich stieß zu, wobei ich selbst die Augen verdrehen musste, so eng war dieses Loch. Anna bäumte sich auf, versuchte mich mit einer Hand, die sich gegen meinen Bauch stemmte, auf Abstand zu halten. Doch ich dachte nicht daran, ihrem Körper eine Pause zu gönnen. Ich fickte, was das Zeug hielt, drückte ihre Beine nach oben und massierte hart ihre wunderschönen, straffen Brüste.

„Ja, du wolltest ficken. Jetzt ficke ich dir deinen geilen Verstand heraus", keuchte ich zwischen meinen Stößen. Anna japste und stöhnte, wurde bei jedem Stoß lauter, ihre Beine zogen mich tiefer in sich hinein. Ich musste ihr wieder den Mund zuhalten, dieses Mädchen hätte sonst den ganzen Hof auf uns aufmerksam gemacht. Doch der Mangel an frischer Atemluft schien ihre Lust nur weiter zu befeuern. Keine Minute später bäumte sie sich erneut auf, stemmte sich mit den Beinen gegen mich, doch ich gab nicht nach. Zwar war auch mein Orgasmus in greifbarer Nähe, aber ich wollte sie unbedingt durch diesen Orgasmus hindurchficken, ihr zeigen, was Lust und Wahnsinn miteinander zu tun haben. Nur kurz ließen ihre Kräfte nach, sie atmete schwerer, erholte sich, und auch ich wurde für einen Moment langsamer.

Ich grinste sie an. „Wolltest doch gefickt werden, oder?", fragte ich frech. Anna nickte, ihr Gesicht zeigte Erschöpfung, und wieder versuchte sie, mich wegzuschieben. „Jetzt, liebe Anna, will ich ficken, und zwar bis ich komme." Anna verdrehte die Augen, ihre Hände versuchten, meine Hand von ihrem Mund zu bekommen, während ich wie besessen meinen Schwanz in diese unglaublich enge Möse hämmerte.

Nur einen Moment nahm ich die Hand von ihrem Mund, schob noch einmal die Arme unter ihre Kniekehlen, drückte ihre Knie hoch bis zum Kopf, während ich mit einer Hand unter ihren Nacken griff und mich daran festhielt. Die andere presste ich erneut über ihren Mund. Jetzt hatte ich sie regelrecht unter mir eingeklemmt und fickte sie hart, schnell und tief. Mir lief bei dieser Anstrengung und Hitze der Schweiß aus allen Poren.

Wieder begann sich Annas Körper anzuspannen, rhythmische Wellen bahnten sich von ihrem Lustzentrum durch den jungen, straffen Körper, ehe sie abermals gewaltig explodierte. Das war auch für mich zu viel. Ihre Möse molk geradezu meinen Schwanz, der tief in ihr steckte. Dann verkrampfte auch ich mich, Schub um Schub pumpte ich ihr meinen Samen tief in die Möse. Anna hatte die Augen aufgerissen, und in einem gemeinsamen Takt durchzuckten uns unsere Orgasmen. Ihr Zucken ließ nach, und auch meine Eier hatten sich endlich entleert.

Ich gab ihren Mund frei und sackte auf ihr zusammen. Nur einen Moment später rollte ich mich von ihr und blieb erschöpft neben ihr liegen. „Komm schon, zum Ficken gehört auch dazu, den Schwanz im Anschluss sauberzulecken", grinste ich sie provozierend an. Anna sah mich schwer atmend an. „Ja, und ich wollte ja unbedingt ficken", lächelte sie und richtete sich auf, um zu meinem Schwanz zu kommen.

Gierig begann sie ihn zu blasen, was ich ihr aber sofort untersagte, da er viel zu überreizt war. „Langsam, ganz langsam, nur sauberlecken, nicht blasen, du dauergeile Schlampe." Nun tat sie, wie ich es mir gewünscht hatte, langsam, zart, aber hingebungsvoll leckte sie unsere Säfte von meinem Schwanz. Ich streichelte ihr liebevoll den Po und den Rücken. „So ist brav. Ich hoffe, du hast auch etwas gelernt, du verdorbenes Ding." Bei dem Wort brav flackerte etwas in ihrem Blick auf, unverhältnismäßig hell für ein einzelnes Wort, so als hätte sie genau darauf gewartet, mehr als auf den Orgasmus davor. Für einen Moment, während sie so vor mir kniete, wirkte sie plötzlich jünger, als sie sich die ganze Zeit gegeben hatte, fast unsicher, als suche sie nach genau dieser Bestätigung, mehr als nach Spott oder Lust. Ich strich ihr über den Kopf, ohne recht zu wissen, warum mir das plötzlich wichtig war.

Ich schaute auf die Uhr, neun Uhr neununddreißig, fast fünfundzwanzig Minuten hatte ich dieses junge Ding gevögelt. Ich war komplett verschwitzt, roch nach Sex, und sicherlich hatte sie auch ein paar Kratzer an mir hinterlassen. „Lass gut sein, ich muss zurück." Mit diesen Worten schob ich sie sanft von mir, raffte mich auf und sammelte meine Klamotten ein.

Anna lag auf dem Rücken und massierte sich die Brüste. Ihre Säfte und mein Sperma bildeten einen dünnen, weißen Fluss, der durch ihre Pospalte lief. „Danke, das war geil, genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte." Dabei fuhr eine ihrer Hände hinunter zu ihrer Möse. Ich grinste sie an. „Ja, das war wirklich ein geiler Fick. Du bist ein tolles Mädchen, und jeder Kerl, der dich bekommt, kann sich glücklich schätzen." „Danke", erwiderte sie und rieb durch das Sperma. „Ich hoffe, du leckst das noch auf, was aus dir läuft", zwinkerte ich ihr provokant zu, während ich in meine Shorts stieg.

Sie grinste mich an, und nachdem sie ihre Handfläche mit der Zunge gereinigt hatte, hielt sie sie mir wie zum Beweis entgegen. „Geiles Miststück", kommentierte ich kopfschüttelnd. „Ich bin durchaus lernfähig", gab sie zurück. Ich warf mir das Hemd über die Schultern und stieg die Leiter hinunter. Anna leckte derweil tatsächlich noch einmal unsere Säfte von den Fingern, drehte sich dann zur Seite, um mir nachzusehen. „Sehen wir uns noch mal?", fragte sie mit unschuldigem Blick, zwei Finger im Mund. Ich grinste nur und stieg weiter hinab.

Nun hatte ich ein Problem. Ich eilte hinter die Stallungen, suchte einen Wasseranschluss, nahm mein Hemd und wusch mich damit so gut und schnell wie möglich, zog es wieder an und ließ mich, wenn auch widerwillig, an der leichten Schräge zu den Koppeln in das Gemisch aus Pferdedung und Matsch fallen. Immerhin konnte ich so zurück und eine weitere Dusche rechtfertigen, und auch der Geruch von Sex wurde damit überdeckt.

Als ich so eingesaut, wie ich war, zurück an unsere Ferienwohnung kam, traf mich der nächste Schlag. Mariana und meine Dani saßen bestens gelaunt zusammen und unterhielten sich prächtig. Nein, nein, nein. Mein Puls raste. Frauen konnten so hinterhältige Miststücke sein. Verunsichert und dem Spott der beiden über mein Erscheinen ausgesetzt, grüßte ich nur kurz und verschwand mit dem Kommentar, ich würde duschen gehen, in der Wohnung.

Als ich nach der Dusche wieder nach draußen trat, saß Mariana noch immer mit auf der Terrasse. Sie ließ sich wirklich nichts anmerken, ihr Blick war der eines fast Fremden. Doch wohl war mir dabei nicht. Dani riss mich aus meinen Gedanken. „Schatz, Mariana und ich haben beschlossen, heute Abend zusammen zu kochen. Sie ist ja allein hier. Wir können danach einen Wein trinken und Karten spielen, oder so, was hältst du davon?" Ja, klar, oder so, dachte ich mir, während mich das Abenteuer immer tiefer in einen Strudel von Unbehagen zog. Ich nickte. „Ja, Schatz, das ist eine gute Idee. Magst du mir vielleicht auch einen Kaffee machen?"

Dani stand auf, ihre Hand strich über meinen Hintern, sie stellte sich auf die Zehenspitzen und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Natürlich, mein Schatz." Als sie im Haus verschwand, setzte ich mich und sah Mariana fragend an. „Really?", fragte ich sie leise. Sie zuckte mit den Schultern. „She is coming to me and talk to me." Sie lächelte. „Believe me, I don't say anything." Das machte die Sache zwar nicht besser, aber da musste ich nun durch.

Gegen elf Uhr brachen wir jeweils in unseren geplanten Tag auf und verabredeten uns für halb sieben zum gemeinsamen Kochen. Natürlich versuchte ich vorsichtig, Dani auszufragen, wie, wo und was gesagt worden war. Schließlich ruhte das Thema für den Rest des Nachmittags. Erst auf der Heimfahrt griff Dani es noch einmal auf. Sie druckste umständlich herum, ehe sie plötzlich meinte: „Weißt du, Schatz, eigentlich schade, Mariana ist so eine nette Frau, und ihr Mann hat sie wegen einer Jüngeren sitzen gelassen. Dabei sieht sie so attraktiv aus." Ich schluckte, legte meine Hand beruhigend auf ihren Schenkel und konzentrierte mich auf die Straße. Danis Hand legte sich auf meine. „Also ganz ehrlich, würde ich auf Frauen stehen, Mariana wäre genau die Frau, mit der ich mir etwas vorstellen könnte…"

_Ich hatte an diesem Tag bereits zwei Frauen glücklich gemacht, die eine aus Übermut, die andere aus einer Neugier, die ich nicht hatte kommen sehen. Dass es mit dieser dritten Möglichkeit im Auto, kaum ausgesprochen, kaum zu Ende gedacht, tatsächlich auf ein Dreifachglück hinauslaufen könnte, wie es der alte Mann mit den Traktoren gemeint haben mochte, ahnte ich in diesem Moment noch nicht. Ich wusste nur, dass ich auf die Bremse trat, ehe ich es selbst begriffen hatte._



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