Bull Minotaure - Teil 44 - Mallorca Teil 04 (fm:Cuckold, 4735 Wörter) [46/46] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 3 / 3 [100%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teil 4 – Der zweite Abend in der Finca | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 46 – Mallorca Teil 04
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Kapitel 46 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde
Teil 4 – Der zweite Abend in der Finca
Karl drückte auf den Klingelknopf. Camino del Mar 14. Eine weiße Finca, Palmengarten, Mauer rundherum. Das Tor summte. Sie gingen den Kiesweg hoch. Renate voran, das kurze Kleid flatternd im warmen Wind, nichts darunter, wie befohlen. Karl hinter ihr, das Handy in der Hosentasche, die Kamera bereit.
Robert öffnete die Tür. Groß. Breit. Weißes T-Shirt, das über den Brustmuskeln spannte. Shorts. Barfuß. Er musterte Renate von oben bis unten, kein Wort, nur ein Grinsen, das alles sagte. „Herein." Sie traten in die kühle Diele. Robert schloss die Tür hinter ihnen. Ein Klicken. Sicherheitsschloss. Karl hörte es und sein Schwanz zuckte.
Robert ging auf Renate zu. Keine Begrüßung. Kein Händeschütteln. Er griff direkt unter das Kleid, beide Hände, eine vorne, eine hinten. Seine Finger fuhren über die rasierte, nackte Fotze, glitten in den Spalt, fühlten die Nässe, die schon den ganzen Weg hierher gelaufen war. Seine andere Hand griff von hinten zwischen die Arschbacken, ein Finger drückte gegen das Rosett, massierte, drückte tiefer.
Renate stöhnte auf, hielt sich an seiner Schulter fest, die Knie weich. „Na, die Stute ist ja schon triefend nass", sagte Robert und hob die Hand vor sein Gesicht. Seine Finger glänzten. Er roch daran. „Schöner Saft." Er leckte einen Finger ab. „Süß." Dann die andere Hand. Er griff unter das Kleid von vorne, nach oben, bis er die Titten fand. Offen, kein BH, nur die Piercings in den harten Nippeln. Er zog daran. Renate keuchte. Er knetete die Brüste, derbe, grob, drückte sie zusammen, zog die Nippel nach unten, ließ sie schnappen.
„Ausziehen", sagte er. Keine Frage. Ein Befehl. Renate zögerte eine Sekunde. Dann griff sie nach dem Saum des Kleides und zog es über den Kopf. Stand nackt vor ihm. Die hohen Schuhe noch an. Die Piercings glänzten im gedimmten Licht. Das Halsband um ihren Hals. Ihre Fotze rasiert glatt, die Schamlippen geschwollen, feucht, leicht geöffnet.
Robert musterte sie. Dreh dich. Sie drehte sich. Er schlug ihr auf den Arsch, einmal, hart. Der Klatsch hallte in der Diele. Renate zuckte, stöhnte. „Schöner Arsch. Der wird heute rot." Dann wandte er sich an Karl. „Du. Ausziehen. Alles." Karl zögerte. Robert sah ihn an. Nur der Blick. Karl begann sich auszuziehen. Hemd, Hose, Unterhose. Sein Schwanz, halbsteif, stand ab. Robert lachte. „Das ist also das Ding, das deine Frau jahrelang beglücken sollte?" Er schüttelte den Kopf. „Renate, sieh dir das an."
Renate drehte sich um, sah auf Karls Schwanz. Klein, dünn, zuckend. Robert öffnete seine Shorts und ließ sie fallen. Kein Slip darunter. Sein Schwanz hing halbsteif nach unten. Dick. Lang. Eine pralle, dunkle Eichel, die aus der Vorhaut lugte. Adern liefen über den Schaft. Er stand da, entspannt, und sein Schwanz war schon jetzt länger und dicker als Karls bester Moment. „Vergleich", sagte Robert. „Knie nieder, Renate. Nebeneinander." Renate kniete auf die kühlen Fliesen. Robert trat neben Karl. Zwei Schwänze auf Augenhöhe.
Sie griff nach Karls Schwanz. Klein, weich, kaum da. Dann nach Roberts Rohr. Sie konnte ihre Hand kaum um den Schaft legen. Die Eichel war so dick wie Karls ganzer Schwanz. Sie wog sie in den Händen, eine links, eine rechts, und der Unterschied war gewaltig. „Na?" fragte Robert. Renate sagte nichts. Sie hielt Roberts Schwanz mit beiden Händen, fühlte das Gewicht, die Wärme, das Pulsieren. Ihre Finger spielten mit der dicken Eichel, zog die Vorhaut zurück, sah den glänzenden Kopf. Ihr Mund öffnete sich leicht.
„Sag es", sagte Robert. „Er ist... viel größer", flüsterte Renate. „Wie viel?" „Dreimal so dick. Zweimal so lang. Mindestens." Robert grinste. „Schätz ab. Wenn deiner hart ist – wie lang?" „Fünfzehn Zentimeter", murmelte Karl. Robert nahm seinen Schwanz in die Hand, legte ihn auf
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