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die etwas andere Befruchtung (fm:Sex bei der Arbeit, 1854 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 10 2026 Gesehen / Gelesen: 83 / 53 [64%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Fremde Hilfe beim Schwanger werden

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sollte.

Ich erklärte mich damit einverstanden.

Auch dieses mal bekam Marie ihre Regelblutung und wir verabredeten uns für die heißen Tage.

An drei hintereinander folgenden Tagen sollte ich zu den beiden kommen um mit Marie zu schlafen.

Als ich am ersten von den drei Terminen bei den beiden erschien hatten die beiden bereits alles Vorbereitet. Vorher tranken wir alle noch ein Glas Prosecco um die Stimmung etwas auf zu lockern. Das Schlafzimmer war sehr hübsch eingerichtet, auf dem Bett waren aber nur zwei Kissen eine Bettdecke fehlte.

In der Ecke stand ein Sessel von wo aus Felix uns zuschauen wollte. Marie zog sich bereits aus und hatte verführerische Dessous angezogen, schwarze halterlose Strümpfe rundeten das Bild ab. Sie war eine sehr hübsche Frau von nur 1,58 Meter Größe und kleinen runden Brüsten mit dunklen Warzenhöfen die sehr gut zu ihren schwarzen Haaren passten. Aber der Hammer war ihr großer Arsch, da sie sehr klein ist war ihr Hintern der absolute Hingucker.

Da ich um einiges Größer war als sie reichte sie mir gerade einmal bis zur Brust und sie musste zu mir aufschauen.

Wir hatten ausgemacht das Küssen auf den Mund und ihren Brüsten nicht erlaubt sind.

Es sollte also so mechanisch wie möglich stattfinden, das hatte Felix von Marie eingefordert damit er sich überhaupt darauf einlassen könnte.

Ich konnte ihn absolut verstehen, denn wer gibt seine Frau zur Fremdschwängerung auf diesem Weg einen fremden Mann hin. Ich war bestimmt 20 cm größer als Felix und auch deutlich durchtrainierter als er. Er musste sich damit abfinden das seine kleine Ehefrau gleich von einem Typen gefickt wird der nicht nur größer und besser aussah als er sondern wahrscheinlich auch einen deutlich größeren Schwanz hatte.

Mein Schwengel hat schon so einige Frauen beeindruckt , ich besaß eine Latte im aus gefahrenen Zustand von 22 x 7 cm, lang und besonders dick. Ich war gespannt was Marie dazu sagen würde, mir machte nur die Anwesenheit von Felix Sorgen.

Was wenn er so eifersüchtig wird und ausrastet, oder was wäre wenn er anfangen würde zu weinen ? Wäre Marie nicht viel zu gehemmt wenn ihr Mann dabei zusieht wie sie fremd geschwängert wird. Wirkliche Gefühle waren nicht gewünscht und wenn man ehrlich ist schwer zu realisieren.

Sie kam auf mich zu und fing an mich aus zu ziehen, als ich dann auch nackt vor ihr stand, konnte ich ihren bewundernden Blick auf meinen Schwanz sehen.

Da mein Schwengel noch im Ruhe Zustand war griff sie beherzt zu und liebkoste meinen Schwanz mit ihren beiden Händen. Stimulation mit den Händen war erlaubt mit dem Mund aber nicht. Sie nahm ein wenig Öl zu Hilfe und brachte so meine Fickstange nach und nach zur vollen Größe.

Ich stand also bereit , Marie legte sich auf den Rücken und ich wollte vorsichtig in sie eindringen, aber sie war so ein Kaliber nicht gewöhnt und noch viel zu trocken. Sie spielte mit ihrem Kitzler um sich in Stimmung zu bringen, aber auch das half nicht.

Bis sie nach 15 Minuten aufgab und zu Felix sagte er solle das Zimmer verlassen, so würde es nicht klappen , sie sei nicht frei im Kopf. Widerwillig verließ er den Raum und wir waren alleine. Sorry dafür sagte Marie zu mir , aber ich konnte einfach nicht. Sie breitete ihre Arme aus , komm her und vergesse einfach alles was wir vorher besprochen haben. Ich legte mich neben sie und nahm sie zärtlich in den Arm.

Ein paar Tränen kullerten über ihre Wangen und ich fragte sie ob wir abbrechen sollten, als Antwort lehnte sie sich an mich und fing an meinen Schwanz zu liebkosen. Ihre Lippen kamen meinen Schwanz immer näher und nahmen ihn schließlich in den Mund. Sie küsste und leckte über meine Eichel bis mein Schwanz wieder seine volle Größe hatte. Sie meinte das sie so einen Riesen Schwanz noch nie gesehen hätte, er wäre fast doppelt so groß wie der von ihrem Mann. Er hat einen eher kleinen Penis den sie manchmal gar nicht richtig spüren würde und Schwierigkeiten hat mit ihm zu einem Orgasmus zu gelangen. Wir küssten uns intensiv und ich fing an ihre kleine Möse mit Hilfe von von dem Öl zu massieren. Das zeigte rasche Wirkung und ich merkte wie sie erregt und feucht wurde . Ich legte mich zwischen ihre Beine nahm meinen Schwanz in die Hand und strich damit an ihrer Muschi auf und ab. Sie wurde dadurch immer geiler und forderte mich auf ihn doch endlich rein zu stecken. Ich wartete aber erst mal ab und intensivierte mein Reiben mit meinem Penis an der Möse und dem bereits hervorstehenden Kitzler. Leise stöhnend bettelte sie jetzt --- steck ihn doch endlich rein , fick mich endlich , mach mir ein Baby ---.

Ich setzte meinen Prügel zwischen ihre geschwollenen Schamlippen und versenkte ihn Stück für Stück in ihr bereits heißes nasses Loch.

Sie nahm meinen Schwanz problemlos auf schaute mich glücklich an und stellte fest das sie noch nie so ausgefüllt wurde wie jetzt.

Ich begann sie langsam zu ficken , sie wurde immer wilder drückte ihr Becken fest gegen meins --- oh Gott du bist bereits an meiner Gebärmutter , wenn du jetzt abspritzt landet alles direkt da wo es hingehört ---. Aber ich wollte sie weiter ficken bevor ich sie besame, es war einfach zu schön, eine fremde Ehefrau zu ficken und zu schwängern während ihr Mann neben an auf seine frisch gebumst und besamte Frau wartete.

Ich drehte sie nun um und nahm sie doggy, immer wieder drang ich in sie ein, sie zitterte bereits am ganzen Körper und gab grunzende Laute von sich. Gnadenlos fickte ich sie weiter, nahm ihre Hüfte und hielt sie mit meinen großen Händen so fest das sie nicht mehr weg kam. Ich setzte zum Endspurt an, ich merkte das sie gleich soweit wäre und als sie dann kam reichte noch zwei kräftige Stöße und ich spritzte ihr eine meine ganze Ficksahne in ihre tropfende Möse, als sie das spürte kam sie direkt ein zweites mal und schrie ihren Orgasmus laut heraus.

Völlig erschöpft lagen wir nebeneinander und sie erklärte mir das sie so erst einmal liegen bleiben wolle damit der Samen nicht wieder heraus läuft. Ich versicherte ihr das es so viel gewesen ist das bestimmt genug Samen Flüssigkeit den richtigen Weg finden würden. Sie gab mir einen Kuss und freue sich schon auf morgen, so gut ist sie noch nie gefickt worden und sie wäre das erste mal mit von einem Mann zum Orgasmus gebracht worden. Wenn doch Felix auch nur so einen schön großen Schwanz hätte.

Ich ging dann zu Felix ins Wohnzimmer und lies Marie vollgespritzt aber glücklich alleine. Dort nahm ich mir ein Glas Wasser und verabschiedete mich bis morgen.

Am nächsten Tag kam dann der Anruf von Felix , ich bräuchte nicht mehr zu kommen, denn so hätte er sich das nicht vorgestellt. Marie hat ihm alles erzählt , er könne damit nicht umgehen, falls es zur Schwängerung gekommen ist würde er mir das Geld natürlich überweisen.

Der arme Kerl war damit total überfordert und irgendwie konnte ich ihn auch verstehen.

Es stellte sich heraus das dieser eine Fick zur richtigen Zeit ausgereicht hatte und Marie wurde schwanger.

Allerdings rief mich Marie 6 Monate später an und erzählte mir das Felix seitdem sie schwanger war nicht mehr anrühren würde und sie jede Nacht von meinem großen Schwanz träumen würde und ob es möglich wäre natürlich gegen Bezahlung sich in einem Hotel zu treffen. Sie brauch dringend Sex und am besten mit dem Vater ihres kommenden Kindes.

Wir haben uns natürlich kostenlos ein paar mal getroffen bis sie dann eine gesunde Tochter zur Welt brachte. Das ist jetzt ein Jahr her und ich habe nichts mehr von den beiden gehört.



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