Im Gartenhaus (fm:Dominanter Mann, 1351 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 53 / 24 [45%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mein Mann hat mich 3 Freunden vorgeführt, die mich nach Lust und Laune benutzen durften. So passiert letzen Samstag. | ||
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feuerte die Kerle an. Sie sollten mich ruhig heftig rannehmen, ich würde das brauchen.
Da war er, der Schwanz in meiner Fotze – erst langsam, nur die Eichel, und dann immer tiefer. „Kein Widerstand, die dreckige Fotze ist so schleimig nass, einfach nur geil die Sau.“ Er fickte immer noch tiefer und schneller, packte mich fest an den Hüften und unter der derben Massage meiner Titten überkam mich mein erster Orgasmus.
„Ja, besorg es ihr, die Schlampe kommt, dann muss es gut sein, wie du sie fickst.“ Meine Fotze zog sich zusammen und mein Körper zitterte.
Plötzlich zog er den Schwanz raus und der Typ unter mir drängte sich zwischen meine Beine. „Los, du Hure, steck dir meinen Schwanz rein und fick mich.“ Etwas umständlich, mit dem Schwanz im Mund (der Typ hielt immer noch meinen Kopf), bekam ich den Schwanz rein.
„Oh ja, die Sau läuft ja wirklich aus, das sieht aus, als hätte das schon einer reingespritzt.“
Nun stand der Typ auf und entließ mich aus seiner Umklammerung. Dafür setzte sich Jürgen auf seinen Platz und schob mir seinen Schwanz, den er hart gewichst hatte, tief rein.
Der Typ unter mir entgegnete meine Stöße immer schneller, da spürte ich den Schwanz aus meinem Mund an meinem Arsch. Ohne Zögern schob er langsam immer tiefer in meinen Arsch. Der unter mir hielt still, bis der Arschficker anfing, tief, hart und stöhnend meinen Arsch zu rammeln.
Nach einer Weile fanden die beiden einen gemeinsamen Rhythmus und fickten mich in den nächsten Nebel. Ein heftiger Orgasmus deutete sich an – ich hatte das Gefühl, sie sprengen meine Löcher. Meine Nippel wurden noch härter, meine Brust spannte sich und meine Fotze umschloss den Schwanz richtig eng. Zitternd und laut schreiend ließ ich meinen Orgasmus über mich ergehen und vergaß für einen Moment, wo ich bin und was mit mir gemacht wurde.
Dass der Typ unter mir meine Fotze besamt hat, habe ich nicht mitbekommen. Erst als er sagte, er habe mich geflutet, merkte ich, wie es unter mir sehr nass und klebrig wurde, als sein Schwanz aus mir rutschte.
Jürgens Schwanz hatte ich total vergessen – der saß immer noch steif und leicht wichsend vor mir.
Der Dritte meinte: „Lass sie sich auf das Sofa legen, ich will ihre fetten Hängetitten ficken.“
Mein Arsch wurde freigegeben und er half mir hoch und auf das Sofa. Sofort stieg er über mich, legte seinen Schwanz zwischen meine Titten, die ich fest zusammendrückte, und fing an, zwischen meinen Titten zu ficken, dabei immer wieder an meinen Nippeln ziehend. „Die sind angewachsen!“ – so fest zog er daran, dass es schmerzte.
Da war der Schwanz aus meinem Arsch wieder, diesmal in meine bereits gefüllte Fotze eingedrungen, und fickte nun grob und tief. Ich dachte, der sucht einen Ausgang, so heftig rammte er mir seinen Prügel rein.
Jürgen stand neben mir, zog meinen Kopf zu sich und steckte mir seinen in den Mund.
Da war es wieder: Das Gefühl eines weiteren Orgasmus brach herein, während der in meiner Fotze immer schneller fickte und seinen Abgang ankündigte: „Der Hure füll ich jetzt die Gebärmutter, ich spritz ihr alles rein.“
Jürgen zog seinen Schwanz raus und wichste mir ins Gesicht. Der andere kam unter lautem Stöhnen in mir und mein Orgasmus war noch geiler als vorher. Alles, wirklich alles zog sich in mir zusammen – es war wie ein Erdbeben – und der Kerl zwischen meinen Titten hob seinen Schwanz und spritzte gleichzeitig mit mir ab.
Danach lag ich eine Weile einfach da. Die Männer zogen sich an, öffneten Bier, einer zündete sich eine Zigarette an. Sie redeten leise miteinander und lachten zwischendurch. Ich verstand nicht alles. Mein Körper fühlte sich schwer und ausgelaugt an. Die Nippel pochten, die Schamlippen waren dick und empfindlich. Zwischen den Beinen war alles feucht und klebrig.Mein sehnlichster Wunsch war jetzt eine heiße Dusche und dann in mein kuscheliges Bett.
Ich hatte nichts zum Anziehen. Also stand ich irgendwann auf und ging so, wie ich war – nackt, verschwitzt, mit Sperma auf der Haut – den Schotterweg zurück zum Auto. Die Pumps drückten, und mir war leicht schwindelig.
Noch was in eigener Sache: An alle Kritiker, ich mag euer Feedback, auch Kritik. Absolut pathologisch sind die, die hier OHNE E-Mail-Adresse unqualifiziert ihren geistigen Ausfluss posten. Habt ihr keine Eier ? Bin ein Mensch, keine KI, möchte hier keinen Pulitzer-Preis gewinnen. Geht weiter wenn es euch nicht passt oder schreibt selbst. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
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