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Wellness in Pirna (fm:Dominanter Mann, 1233 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 10 2026 Gesehen / Gelesen: 25 / 8 [32%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
Habe Katrin zu einem Wellness-Wochenende eingeladen, mit einigen Hintergedanken

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Irgendwann glitt sie elegant vom Hocker und stellte sich näher an Marco. Seine Hand blieb an ihrem Knie. Nun stand sie so, dass ich nicht sehen konnte, wo seine Hand war. Was ich wusste: Meine geile Sau trägt keinen Slip. Würde er das jetzt auch wissen?

Meine Reaktion war spontan. Mein Schwanz richtete sich auf.

So stand sie fünf, sechs Minuten neben dem Typen. Ich vermute, sie hat sich die nasse Fotze fingern lassen. Als sie den Arm um seine Schultern legte, war mir klar: Katrin ist eine Hure. Sie ist gekommen. Kurz darauf löste sie sich von ihm und ging Richtung Toilette.

Das war mein Zeichen. Ich bin schnellen Schrittes hinterher und in die Damentoilette. Sie war in einer Kabine; auf mein Klopfen öffnete sie. Den Rock hochgezogen, wollte sie gerade ihre Fotze abwischen.

„Finger weg, du dreckige Hure.“

Sie ließ das Papier fallen.

„Hast du dich fingern lassen und bist gekommen?“

Wie ein Kind, das beim Diebstahl erwischt wird, nickte sie nur.

„Dreh dich um, Beine breit.“

Sofort fühlte ich, dass ihre Fotze klatschnass war. Ich holte schnell den Schwanz raus und fickte sie durch. Musste ihr den Mund zuhalten, um nicht aufzufallen. Die ganze Situation war so aufgeheizt, dass ich sehr schnell spürte, wie es mir kam, und mein Sperma in ihre Fotze spritzte. Im selben Moment kam sie auch, und ich hatte Mühe, sie zu halten – ihre Beine gaben nach.

„Bedank dich, du Hotelhure. Lutsch meinen Schwanz sauber.“

Sie hat sich noch kurz hergerichtet.

„Geh zu ihm und lass ihn fühlen, wie nass du jetzt bist, du Drecksau. Dann bedankst du dich bei ihm fürs Vorspiel und gehst.“

Vom Eingang zur Bar sah ich, wie sie sich neben ihn stellte, die Beine leicht gespreizt, und ihm ins Ohr flüsterte. Er tat, was ich erwartet hatte, und griff unters Kleid. Danach bekam er einen Kuss auf die Wange, und Katrin ging.

Ich denke, sie ist auf einem guten Weg, meine Hure zu werden.

Auf dem Zimmer hat sie dann berichtet, dass die beiden erst ein wenig Smalltalk gehalten haben: wo man herkommt, wie lange man bleibt, und dass die Anfahrt (300 km) anstrengend war; seine Frau habe sich ausruhen wollen – es war mittlerweile auch schon 23 Uhr. Er machte Katrin viele Komplimente zu Figur, Kleid und so weiter. Sie war offensiv, weil es sie reizte zu sehen, ob ein verheirateter Mann fremdgehen würde. Darauf sprang er an, und das Gespräch wurde erotischer. Er spielte auf ihre Titten an, und sie hat das Kleid etwas weiter nach unten gezogen. Seine Finger am Knie wanderten weiter, und das hat sie geil gemacht. Darum ist sie aufgestanden, und er hatte die Finger sofort an ihrem Kitzler – ich kenne sie, das hält sie nicht lange aus. Bereitwillig habe sie die Beine gespreizt und es genossen. Sie sei nass gewesen und schnell gekommen, wohl weil es jemand hätte bemerken können.

Ihre Schilderung hat mich noch geiler gemacht. Nachdem sie sich ausgezogen hatte, habe ich sie im Bad noch einmal im Stehen genüsslich gefickt. Sie war noch geiler als ich und forderte mich auf: „Fick mich schneller, tiefer, härter, besorg’s mir, ich komme gleich wieder.“ Im selben Augenblick stöhnte sie noch lauter: „Jetzt, jetzt, jetzt, ich komme!“ Ich hatte echt Mühe, sie an den Hüften zu halten, spürte, wie mein Schwanz unter ihren Kontraktionen pulsierte, und konnte nicht bremsen, dass mein Sperma schon wieder in ihre Fotze schoss.

Ziemlich geschafft sackte sie zusammen und hockte auf dem Boden. Die richtige Position, meinen Schwanz noch sauber zu lecken.

Wir haben dann noch eine Weile geredet, und Katrin hat es gefallen. Als er sie fingerte, wäre sie auch zu mehr bereit gewesen. Die Situation in der Bar hat sie sehr erregt, weil es andere hätten sehen können. Auch mit der gefickten, besamten Fotze nochmal zu Marco zu gehen und ihn fühlen zu lassen, war irre aufregend.

Das war der erste Abend in Pirna.

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