Mein impotenter Schwager (fm:Ehebruch, 787 Wörter) | ||
| Autor: JG2017 | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Auf der Geburtstagsfeier bedrängt mich mein Schwager, daraufhin ziehe ich meinen Slip und gebe ihn ihm. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Vorgeschichte:
Schwiegermutter feiert 85. Geburtstag. Die Familie trifft sich. Darunter Jurgen‘s Bruder mit seiner Frau, Typ „Hausmütterchen.
Der Geburtstag war übel, fast nur alte, Scheintote und Mumien 🙈
Allerdings war der Mann von Jürgen‘s Schwester sehr zudringlich. Er hat mich den ganzen Nachmittag und Abend begafft. Bei jeder Gelegenheit starrte er auf meinen Ausschnitt, kam mir näher, tatschte meinen Arm, unabsichtlich, schob mir meinen Rock in die Arschritze oder drängte sich an meinen Hintern.da ich gerne aktiv provoziere, hatte ich eine Idee.
Bin irgendwann zur Toilette und hab meinen Slip ausgezogen, gespürt wie geil und feucht ich war.
Den Slip habe ich ihm dann in die Hand gedrückt, danach hatte er wohl nen Ständer 😂
Etwas später sah ich ihn aus dem Bad kommen. Denke er hat sich gewichst.
Als wir uns verabschiedeten sagte er mir, er bringt den Slip morgen zurück.
Bin mal gespannt.
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Zwei Tage später als abgemacht schrieb Horst, er habe zu viel Arbeit gehabt, komme aber trotzdem. Ich war allein, nur in Leggings und Shirt, ohne Wäsche, und der Stoff klebte schon feucht in den behaarten Schlitz, als es klingelte.
In der Küche legte er den Slip auf den Tisch. Die Spermaflecken waren steif und unübersehbar. „Das hast du mit meinem dreckigen Slip gemacht“, sagte ich. „Während ich auf der Feier ohne den rumgelaufen bin.“
Wir tranken Kaffee und redeten dreißig, vierzig Minuten. Horst klagte über seine Frau, dass sie sich wegdrehe, dass seit Monaten kein Sex mehr sei. Dann sagte er es geradeaus: „Richtig steif wird’s oft nicht. Spritzen kann ich trotzdem.“
„Du starrst mich seit den Grillabenden an“, sagte ich. „Wenn das Shirt an den fetten Titten klebt und die Nippel hart werden. Jürgen steht am Rost und merkt nichts. Du willst mich ficken. Sag’s.“
„Ich will dich schon lange ficken“, sagte Horst. „Neidisch auf Jürgen, jedes verdammte Mal. Die schweren Titten, die stehenden Nippel, und ich musste nach Hause zu einer Frau, die sich nicht anfassen lässt.“
„Dann hör auf zu jammern und fass zu. Ich will deinen Schwanz sehen. Ich will wissen, ob die Flecken wirklich von dir sind. Und ich will gefickt werden, auch wenn er nicht steinhart ist.“
Horst kam um den Tisch, griff derb in die Brust, kniff die Nippel durchs Shirt. „Stehen schon, du Schlampe. Nur weil der Schwager da ist.“ Die andere Hand schob er in die Leggings, ins Haar, zwischen die Lippen. „Nasse, verfilzte Fotze. Du empfängst mich ohne Slip und tropfst schon, bevor ich ihn raushole.“
„Reiß die Sachen runter. Ich will nackt sein, wenn du mir in die haarige Fotze fasst.“
Shirt und Leggings landeten auf dem Boden. Horst klatschte gegen den behaarten Spalt, zog die Schamlippen auseinander, stocherte mit zwei Fingern fest hinein. „So eine dreckige, haarige Möse. Jürgen darf das ficken, und ich krieg die Finger.“
„Setz dich hin und hol ihn raus“, sagte ich. „Ich wichs mir die Fotze für dich. Du guckst zu. Du sagst mir, was für eine Hure ich bin.“
Ich setzte mich, Beine auf, rieb die Klitoris im nassen Haar. Horst
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