MILF Pick Up 2 (fm:Ältere Mann/Frau, 3322 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Svea | ||
| Veröffentlicht: Sep 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 32 / 22 [69%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Svea lässt sich auf einen Chat mit dem jungen Maciej ein, der sie heimlich bei einem seiner Reels aufnahm. Sie willigt ein, eine persönliche Entschuldigung von ihm anzunehmen. Als er vor ihrer Tür steht, zerfällt ihre Lüge von der anwesenden Familie... | ||
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Meine Finger erstarrten über der Tastatur. Die Adresse. Block D, zweite Etage, Ferienwohnung mit Meerblick. Ich tippte sie, löschte sie, tippte sie erneut. "Block D, al. rybitwa 12. But I think this is inappropriate. My husband and the kids are here." Die Lüge glitt wieder mühelos aus mir hervor, eine alte Gewohnheit, die Schutzbehauptung, die ich mir selbst gegenüber aufrechterhielt.
"I get it. I won't cause any trouble. I just want to look you in the eyes when I apologize."
Ich schloss die App und legte das Handy beiseite, als hätte es mich verraten. Die Wohnung um mich herum platzte vor Leere, dröhnte davon. Jos' T-Shirt roch nach Waschemittel und nach ihm, einem Geruch, der mich seit fünfzehn Jahren begleitete, vertraut wie mein eigener Atem. Ich stand auf, ging zum Fenster, sah auf den Hof hinab, wo die Mülltonnen standen und ein Nachbar gerade die Treppe hinabstapfte. Danach zog ich mir etwas anderes über. Ein schwarzes Tenniskleid von mir, das ebenfalls wie ein übergroßes T-Shirt aussieht. Darunter immer noch keine Unterwäsche. Ich konnte Jos Geruch jetzt plötzlich nicht mehr ertragen. Vielleicht hatte ich auch schon eine Vorahnung von dem was kommt.
Was tat ich da? Die Frage hallte in meinem Schädel, fand aber keine Antwort, die befriedigte.
Das Klopfen kam drei Stunden später, als ich gerade die Küche aufgeräumt hatte. Drei feste Schläge, selbstbewusst, nicht zu laut, nicht zu zaghaft. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen und mir war speiübel, als ich zur Tür ging, die Hand am Türknauf zögernd und ihn schlussendlich umdrehte. Er stand im Halbdunkel des Treppenhauses, das schräge Licht der untergehenden Sonne fiel auf sein Gesicht. Khaki-Shorts, diesmal ein graues Tanktop, die Arme sonnengebräunt und schon ein wenig muskulös. Sein Lächeln war schief, das linke Eck etwas höher als das rechte, und ich sah den leicht schiefen Eckzahn, den ich am Strand bemerkt hatte. "You didn't think I'd show up, did you?" Seine Stimme war tiefer als ich in Erinnerung hatte, ein leichter Akzent, der die Worte weich ummantelte. "Ich –" Meine Stimme brach, ich räusperte mich. "My family is here, Maciej. This isn't –" "Can I come in? Just for a moment. To apologize properly." Seine Augen, eisblau im Halbdunkel, suchten mein Gesicht, fanden es, hielten es fest. "Please." Ich trat zurück, die Tür weiter öffnend, bevor mein Verstand etwas dagegen einwenden konnte. Er trat ein, die Schultern gerade, die Hände in den Hosentaschen, als würde er den Raum abschätzen, fotografieren, archivieren. Der Flur schien enger zu werden mit ihm darin, die Luft dichter. "Nice place," sagte er, und sein Blick glitt von der Küchentür zum Wohnbereich, zum geschlossenen Jugendzimmer. "Your husband and kids – you said they are here?" "At the beach," hörte ich mich sagen, die Lüge mühelos, automatisch. "They'll be back soon." Er nickte, langsam, und sein Lächeln veränderte sich, es wurde wissend, fast selbstsicher. "Svea." Er sagte meinen Namen aus, wie man einen Schluck Wein kostet, mit Bedacht, mit Genuss. "There's no one here. Your folks are not at the Beach. Am I right?" Mein Atem stockte. Ich spürte, wie die Lüge mir im Mund zerfiel. "I… I don't know –" "I checked the beach. Your husband's car is gone. Since last week, allready." Er trat näher, einen Schritt, dann noch einen, und ich wich zurück, bis mein Rücken gegen die Küchentür stieß. "You don't have to lie to me. I'm not here to judge." "Then, why are you here?" Meine Stimme zitterte, und ich hasste es, hasste die Schwäche, die er in mir freilegte.
Er war nah genug, dass ich den Salzgeruch seiner Haut roch, das Gel, das er in die Haare gekämmt hatte. "Because you answered," sagte er leise. "Because you stayed. Because you shaved your legs last night, and I can't stop thinking about how they might feel, if gently touch them." Meine Wangen brannten. Es war ihm aufgefallen und er wusste es. Er wusste alles, oder genug, um die Lücken zu füllen. "You – How?" "I observe," sagte er, ohne Reue. "I notice. That's what I do. And you, Svea – you want to be observed. You want to be seen." Seine Hand hob sich, langsam, gab mir Zeit zurückzuweichen, aber ich stand still, gefangen, als seine Finger meine Lippen berührten, das leichte Zittern darin spürten. "You're shaking," sagte er, und es klang nicht wie Besorgnis. Ich schlug seine Hand nicht weg. Das war die Wahrheit, die wir beide erkannten in diesem Moment. Ich schlug sie nicht weg, sondern kippte den Kopf, biss zart in seinen Daumen, suchte den Kontakt, die Bestätigung. "Fuck," flüsterte ich, und es war kein Fluch, sondern ein Geständnis. Sein Lächeln wurde breiter, das schiefe Eckzahn blitzte. "Can I kiss you?" Ich antwortete nicht. Ich griff nach seinem Tanktop, zog ihn zu mir, und unsere Münder trafen sich mit einem Geräusch, das zwischen Seufzen und Stöhnen lag. Sein Körper war hart gegen meinen weichen, war sehnig, jung. Seine Zunge fand meine, tanzte damit, fordernd, geschickt, und ich schmolz darunter, die Mutter, die Ehefrau, alles schmolz unter diesem Kuss. Er drängte mich rückwärts, durch die Küchentür, und ich ließ es geschehen, ließ mich führen, bis mein Rücken gegen den Küchentresen stieß. Seine Hände glitten unter das Kleid, fanden meine nackte Haut, meine Hüften, die er mit einem unterdrückten Stöhnen umfasste.
"You are –" Er wechselte ins Deutsche, unerwartet, seine Stimme rau. "Du bist perfekt." "Oh, I'm not..., nah" keuchte ich, als seine Finger meine Nippel fanden, sie zwirbelten, hart werden ließen. "Not perfect." Seine Lippen wanderten zu meinem Hals, bissen sanft, saugten, hinterließen vielleicht eine jugendliche Spur, die ich morgen sehen würde, eine Spur des Verrats an dieser erwachsene Frau, eine für das junge Mädchen, aber eine, die ich verdienen wollte. Meine Hände fanden seinen Schritt, die Härte darin, die gegen den Stoff seiner Shorts drängte. Er war groß, dick, pulsierend unter meinen Fingern, und ich knetete ihn, erforschte ihn durch den Stoff, während er mich weiter küsste, meinen Hals, mein Schlüsselbein, den Ausschnitt des Kleides. Dann hob er mich hoch, mit einer Leichtigkeit, die mich doch überraschte, setzte mich auf den Küchentresen, die Arbeitsplatte kühl gegen meinen Hintern. Das Kleid schob er hoch, enthüllte mich, seine Augen wanderten über meinen Körper, die Brüste mit den harten Nippeln, den weichen Bauch, die breiten Hüften, die entblößte Scheide zwischen meinen Beinen. "Oh, fuck," sagte er, und diesmal war es ein Fluch, anerkennend, hungrig. Er ging langsam auf die Knie, seine Hände auf meinen Oberschenkeln, die Finger in die weiche Haut grabend, und dann war sein Mund an mir, zwischen meinen Schenkeln, die Zunge teilte mich entzwei, fand meinen Kitzler, klopfte daran, saugte daran, und ich stöhnte laut, wirklich laut, die Stille der Wohnung zerreißend. Seine Zunge arbeitete, kreiste, drang in mich ein, während seine Hände meine Hüften hielten, mich an ihn zogen und meinen Hintern fest im Griff hatten. Ich fasste nach seinem Haar, zerrte daran, drückte ihn noch fester gegen mich, und er ließ es geschehen, ließ mich ihn führen, steuern.
Die Kontrolle, die ich im Alltag übte, übertrug sich auf diesen Moment, und er nahm sie, akzeptierte sie, diente ihr.
Ich kam schneller, als ich gedacht hätte, die Stunden der Erregung, der Fantasien, der Selbstberührung unter der Dusche – all das verschmolz in diesem einen Moment, und ich schrie den Orgasmus förmlich heraus, ungezügelt, roh, während er mich auffing, aussaugte, mich ausleckte bis zur letzten Zuckung.
Er stand auf, sein Mund nass von mir, sein Blick trunken. "More," sagte er, kein Bitten, sondern ein Feststellen und eine Instruktion, fast ein Befehl.
"Ok!"
Ich griff nach seiner Shorts, öffnete den Knopf, zog sie hinunter zusammen mit der Unterwäsche darunter. Sein Schwanz sprang frei, dick, dunkel vor Blut, die Spitze perlend. Ich umfasste ihn, spürte den Puls darin, die Hitze. Mein Hintern rutschte unter leichtem quietschen von der Arbeitsplatte. Nun kniete ich mich hin, den Blick fest nach oben gerichtet. Zu den eisblauen Augen dieses so jungen und fordernden Mann. Ohne den Blick von ihm weichen zu lassen zog ich seine Vorhaut mit einem leichten Ruck zurück und stülpte meinen Mund über seine Eichel. Meine Zunge fand die Öffnung an der Spitze und drückte fordernd dagegen. Maciej stöhnte auf und sah angestrengt zu mir runter. Ich umkreiste mit der Zunge in einer schnellen Bewegung die Eichel und entließ ihn mit einem leisen -Plop- wieder.
Er half mir hoch und setzte mich erneut auf den Tresen. Ich führte seinen nun steinharten Schwanz zu meiner Spalte, die schon wieder leicht zuckte, bereit, hungrig. Er drang ein, in einem einzigen, festen Stoß, und ich keuchte, die Fülle überwältigend, die Dehnung intensiv. Er war etwas größer als Jos, deutlich dicker, und er bewegte sich anders, nicht rhythmisch und kontrolliert, sondern stürmisch, ungestüm, als würde er rennen, nicht gehen. "Oh, Fuck, That’s great,“ keuchte er, seine Hände an meinen Hüften, mich an den Tresen drückend, während er in mich stieß, wieder und wieder, die Fliesen hart gegen meinen Rücken. Ich umklammerte ihn, die Beine um seine Taille geschlungen, und zog ihn tiefer, forderte mehr, und er gab es mir, seine Stöße wurden härter, schneller, der Tresen knarrte unter uns, ein Topf fiel beinahe zu Boden, klapperte, unbeachtet. Seine Hand fand meinen Kitzler, rieb ihn im Takt seiner Stöße, und ich spürte den nächsten Höhepunkt aufbauen, schneller, intensiver als der erste. "Oh, come on," flehte ich, nicht wissend, für wen oder was ich bat, für ihn, für mich, für beide. "Let’s Go! Come on, please, pleeaase –" Er stieß zu, tief, hielt, zitterte, und ich spürte ihn in mir pulsieren, die Wärme des Abspritzens, und dann kam ich selbst, zusammengepresst um ihn herum, zuckend, schreiend, die Finger in sein wuscheliges Haar am Hinterkopf grabend.
Wir sanken zusammen auf den Tresen, atemlos, schweißnass, und ich lachte plötzlich, ein leicht hysterisches, erleichtertes Lachen, das ihn ansteckte. "That –" Keuchen. "That was –"
"...just the beginning," sagte er, und sein Lächeln war nun das eines Mannes, der wusste, dass er gewonnen hatte. Ich dagegen hatte nicht damit gerechnet und ehrlich gesagt auch ein wenig Angst davor, was nun kommen würde.
Dieser Junge hatte noch nicht genug und so fickte er mich buchstäblich durch die ganze Wohnung. Und es gefiel mir. Oh, es gefiel mir wirklich. Wir waren wie hungrige Tiere, nicht satt zu bekommen. Vom Küchentresen rutschen wir auf den Boden, die Fliesen kühl gegen meinen Rücken, während er mich von vorn nahm, die Beine über seinen Schultern. Dann zog er mich zum Sofa im Wohnbereich, warf mich auf die abgenutzten Kissen, drang von hinten in mich ein, während ich in die Armlehnen biss, das Gesicht gegen den Stoff gepresst.
Wir wechselten Positionen, ich ritt ihn, langsam zuerst, dann immer schneller, meine Brüste ihm ins Gesicht haltend, während er sie griff, saugte, biss. Im Schlafzimmer fand er meinen Koffer, durchwühlte ihn, zog einen meiner Seidenschals hervor, band mir die Augen damit zu, und ich ließ ihn, die Dunkelheit intensivierend jeden Tastpunkt, jeden Atemhauch. Er führte mich, blind, vertrauend, ins Jugendzimmer der Ferienwohnung, drückte mich an das Gestell des Hochbetts. Das Bett knarrte leicht und ich suchte halt an der Leiter. Als er von hinten in mich eindrang, meine Hüfte anhob, jede Bewegung vom Geräusch des knarrenden Hochbetts begleitet, in dem noch vor einigen Tagen meine Söhne schliefen. Jeder Stoß härter durch die Unmöglichkeit, ihm auszuweichen.
Wir fanden den Rhythmus der 69-Stellung auf dem Teppichboden des Zimmers, ich über ihm, mein Mund gierig um seinem Schwanz, der nun wieder steinhart war unter meiner Zunge, während er mich leckte, von unten, die Zunge in mich dringend, herausziehend, wieder eindringend. Ich schluckte ihn tief, die Kehle entspannend, in den Jahren vor und während der Ehe habe ich gelernt, was Männer wollen, und ich gab es ihm alles, während ich ihn aussaugte, die Eier streichelnd, ihn noch härter machend für mehr. Im Badezimmer kniete ich auf dem gefliesten Boden, er stand über mir, sein Schwanz in meinem Mund, die Hände im Nacken, mich führend, bestimmend das Tempo, bis er zitternd, zurückzog, mich umdrehte, mich auf alle viere stellte. "Your ass," sagte er, leicht fragend, und ich spüre seine Finger, nass von uns beiden, an meinem Hintereingang kreisen. "But I've never done this —" Seine Stimme brach, unsicher und fast entschuldigend zum ersten Mal. Ich drehte mich um, sah ihn ein wenig überrascht an, diesen jungen Mann, der bisher so selbstsicher gewesen war, nun fast verletzlich, fragend.
"Then it‘s my turn, now…," sagte ich ein wenig spöttisch, und die Kontrolle kehrte zurück, die Überlegenheit, die er mir nun schenkte. "I'll show you." Ich führte seine Finger, erst einen, nass gemacht, vorsichtig eindringend, mich entspannend, die Muskeln öffnend in mich. Er stöhnte, als er spürte, wie ich ihn umschloss, warm, eng, anders. Dann zwei Finger, gedehnt, vorbereitet, und schließlich, mit ein wenig Gleitgel aus meiner Kulturtasche, ihn selbst, langsam, schön langsam, mein Rücken gewölbt, meine Stimme ihm Anweisungen gebend, tiefer, warte, jetzt, weiter. Er war nun ganz in mir, und wir bewegten uns zuerst nur vorsichtig, dann schneller, als er den Rhythmus fand, die Hände auf meinen Hüften, mich festhaltend, und ich führte ihn, stieß zurück gegen ihn, forderte mehr, und er gab, wurde wilder, verlor die Kontrolle, die er nie wirklich gehabt hatte, und ich lächelte, triumphierend, die Lehrerin, die sich erst führen lies, die nun führte. Er kam letztendlich in mir, tief, heftig, stieß ein letztes Mal zu und sank dann in sich zusammen während er sich sich aus mir heraus zog.
Sein Sperma lief aus meinem Hinterm, über meine Oberschenkel, auf den Fliesenboden, und er setzte sich neben mich, atemlos, erschöpft, die Augen geschlossen, den Kopf hängend, die Arme auf den Knien abstützend. Ich stand auf, wackelig, ging zur Dusche, drehte das Wasser an, kühl zuerst, dann warm. Der Duschkopf in meiner Hand, ich richtete ihn auf mich, auf meinen Hintereingang, spülte das restliche Sperma heraus, fühlte, wie es warm wegwaschen wurde, die Intimität des Aktes, die Reinigung danach. Ich trocknete mich ab, sah mich im Spiegel an, die aufgedunsenen Lippen, die roten Stellen am Hals, den verführerischen Blick, den ich schon gar nicht mehr nicht kannte. Er saß immer noch auf dem Badezimmerboden, nackt, schlaff, schön in seiner Erschöpfung. Nun sah ich meine Chance gekommen, ihn für das Reel von mir ein klein wenig zu bestrafen. Ich trat zu ihm, streichelte seine Wange, und er sah zu mir hoch, lächelte wieder etwas schief. "Honey…You have to get out," sagte ich, und meine Stimme war sanft, fast zärtlich. Er blinzelte, verstand nicht sofort. Ich ging zum Flur, sammelte seine Kleidung und die Schuhe auf und gab sie zurück, drückte sie ihm in die Hände. "You need to go."
"But, Svea —"
Ich beugte mich hinab, küsste seine Lippen, flüchtig, ein Schmetterlingskuss, und zog mich zurück. "It was nice" sagte ich. "But it's over now." Ich half ihm aufstehen, führte ihn, nackt und noch, verwirrt, zum Flur, zur Tür. Er zog seine Shorts an, hastig, das Tanktop über den Kopf, die Schuhe in der Hand, und ich öffnete die Tür, das Treppenhaus dunkel, leer.
"I –"
Er drehte sich um, wollte etwas sagen. Ich legte meine Hand auf seine Brust, drückte sanft, schob ihn hinaus, die Schwelle überschreitend, und lächelte, als er auf dem Absatz stehen blieb, nackte Füße auf dem Linoleum, die Schuhe in der Hand, das Gesicht ein Gemälde aus Verwirrung und – Ehrfurcht? Ich schloss die Tür, drehte den Schlüssel um.
Drinnen lehnte ich mich dagegen, das Herz noch immer hämmernd, der Körper schmerzend, befriedigt, lebendig. Durch die Tür hindurch hörte ich seine Schritte, langsam zuerst, dann schneller, die Treppe hinab, fort. Ich ging zurück zur Küche, sah den Tresen an, die verschobenen Töpfe, den Duft von uns, der in der Luft hing. Dann fiel es mir auf. Sein Handy lag noch auf dem Tresen, und als ich es umdrehte sah ich, dass die Audio-Aufnahme-App aktiv war, ein roter Punkt pulsierend. - Dieser kleine Dreckssack - Er hatte alles aufgenommen. Unsere Stimmen, unsere Geräusche, alles. Ich war geschockt aber dann lächelte ich, wurde neugierig und spürte wieder dieses kribbeln, wie zu dem Zeitpunkt, als ich die heimlichen Aufnahmen von uns am Strand zum ersten Mal sah. Außerdem hatte ich schon einen Plan. Ich tat so als hätte ich die offene App nicht bemerkt, löschte die Aufnahme nicht, sondern schob das Handy nach draußen auf den Flur, rief Maciej hinterher, dass er es vergessen hätte und schloss die Tür wieder.
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