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Späte Genugtuung im Luxus-Spa (fm:Ehebruch, 8833 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 10 2026 Gesehen / Gelesen: 88 / 59 [67%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
Aus Frust über ihren vernachlässigenden Ehemann begibt sich die 47-jährige Rebecca im Hotel-Spa auf Abwege. Von einer verführerischen Masseurin inszeniert, gibt sie sich in einer Suite hemmungslos drei jungen Männern hin.

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Sie winkelte die Beine leicht an und legte die Arme entspannt auf der oberen Stufe ab. Ihre kleinen, festen Titten hoben und senkten sich im ruhigen Rhythmus ihres Atems, und die Spitzen ihrer Brustwarzen wurden in der extremen Hitze augenblicklich hart. Der Kontrast zwischen der kühlen Saunaluft und der tiefen Wärme des Holzes tat unglaublich gut. Rebecca schloss für einen Moment die Augen und genoss das Prickeln auf ihrer Haut, während sie genau wusste, dass die Blicke im Raum nun fest auf ihr

ruhten.

Das leise Zischen der Glastür, die hinter dem jungen Pärchen ins Schloss fiel, hinterließ eine fast greifbare Ruhe in der Kabine. Die Freundin des jungen Mannes hatte dessen starren, fast hypnotisierten Blick auf Rebeccas nackte, feste Brüste und ihre schlanken Schenkel nur zu gut bemerkt. Mit einem unterkühlten Blick hatte sie ihn unsanft an der Hand gepackt und wortlos aus der Sauna gezogen.

Rebecca spürte ein amüsiertes Lächeln auf ihren Lippen. Es tat verdammt gut zu wissen, dass sie mit ihren 47 Jahren einer Mitte-Zwanzigjährigen noch mühelos die Schau stehlen konnte.

Der Mann in ihrem Alter, der die ganze Szene schweigend beobachtet hatte, erkannte seine Chance sofort. Er rutschte auf seiner Bank ein kleines Stück näher, legte die Arme locker auf

die Knie und sah sie mit einem charmanten, wenn auch etwas zu selbstbewussten Lächeln an.

„Tja, manche Männer vertragen die Hitze hier drin wohl einfach nicht“, sagte er mit einer tiefen, gut gelaunten Stimme. „Ich bin übrigens Markus.“

Rebecca öffnete die Augen und blickte ihn an. Optisch war er ehrlich gesagt nicht unbedingt ihr Fall – seine Züge waren ein wenig zu markant, und der Typ Mann, der sofort jede Gelegenheit beim Schopf packte, wirkte auf sie normalerweise eher anstrengend. Aber sie war sexuell ausgehungert, frustriert von Thomas und die Aufmerksamkeit tat ihren Nerven gerade einfach unendlich gut. Ein bisschen Flirten, um das Ego zu füttern, konnte schließlich nicht schaden.

„Rebecca“, antwortete sie entspannt und wechselte die Position, sodass ihre kleinen, festen Titten sich im fahlen Licht der

Saunalampe noch etwas deutlicher abzeichneten. Sie strich sich eine feuchte Strähne aus der Stirn. „Und was die Hitze angeht… man muss eben wissen, worauf man sich einlässt, wenn man hier reingeht.“

Markus’ Blick glitt unweigerlich über ihren flachen Bauch hinab zu dem Ansatz ihrer Beine, ehe er ihr wieder in die Augen sah. „Da hast du recht. Aber bei so angenehmer Gesellschaft bleibt man doch gerne ein paar Minuten länger sitzen, als man eigentlich sollte. Bist du allein hier im Hotel?“

„Eigentlich bin ich mit meinem Mann hier“, antwortete Rebecca mit einem leicht ironischen Unterton, den sie gar nicht erst zu verbergen versuchte. Sie lehnte den Kopf an das heiße Holz. „Aber der verbringt den Urlaub lieber an der Hotelbar. Er testet seit drei Tagen das Biersortiment.“

Markus’ Augen leuchteten auf. Freiwild, schoss es ihm sofort durch den Kopf. Eine frustrierte, attraktive Frau im besten Alter, deren Ehemann sich lieber betrinkt, als sie zu beachten – das war für ihn die perfekte Einladung. Er rutschte noch ein Stück näher, sodass er die Hitze ihres Körpers fast spüren konnte.

„Ein schwerer Fehler von ihm“, raunte Markus und ließ seinen Blick ganz ungeniert über ihre kleinen, festen Brüste wandern, bevor er ihr tief in die Augen sah. „So eine Frau lässt man nicht alleine. Wenn ich dein Mann wäre, gäbe es im Moment nur einen Ort, an dem ich sein wollte – und das wäre ganz bestimmt nicht die Bar. Wenn du nach dem Saunagang ein bisschen Gesellschaft suchst… mein Zimmer ist gleich im ersten Stock.“

Rebecca betrachtete ihn kühl. Der plumpe Vorstoß löste bei ihr überhaupt nichts aus. Markus war zwar nett, aber optisch einfach

absolut nicht ihr Typ, und dieser überhebliche „Ich-retter-die-einsame-Ehefrau“-Blick törnte sie komplett ab. Wenn sie nach all den Jahren der Treue heute wirklich das erste Mal fremdgehen sollte – und der Gedanke daran ließ ihr Herz tatsächlich kurz schneller schlagen –, dann bestimmt nicht mit der erstbesten Notlösung in einer Saunakabine. Wenn schon eine Sünde, dann mit einem Mann, der sie allein durch seinen Anblick um den Verstand brachte.

Sie setzte ein perfekt dosiertes, distanziertes Lächeln auf und schüttelte langsam den Kopf.

„Netter Versuch, Markus“, sagte sie mit einer Stimme, die keinen Raum für Diskussionen ließ. „Aber ich bin hier, um zu entspannen. Und die Hitze reicht mir für heute völlig aus.“

Markus schluckte den Korb sichtlich überrascht hinunter, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen und nickte nur lahm. Rebecca genoss die kleine Abfuhr innerlich sehr. Es hatte ihr

Selbstvertrauen nur noch mehr angeheizt. Sie war bereit für Abenteuer – aber sie würde sich die Spielpartner verdammt genau aussuchen.

Mit einem letzten, vielsagenden Blick auf den sichtlich geknickten Markus stand Rebecca auf. Sie schlang das weiße Frotteehandtuch wieder um ihren schlanken Körper und verließ die brodelnde Kabine.

Die kühle Luft des Spa-Bereichs tat unendlich gut. An den Duschen angekommen, ließ sie das Handtuch fallen und stellte sich unter den kalten Schwall der Erlebnisdusche. Sie schloss die Augen, als das Wasser den Schweiß und die angestaute Frustration des Tages von ihrer Haut spülte. Ihre Nippel wurden unter den kalten Tropfen steinhart. Nachdem sie sich gründlich abgekühlt und abgetrocknet hatte, schlüpfte sie in den flauschigen Hotelbademantel, band ihr dunkles Haar zu einem lockeren Dutt und

machte sich auf den Weg zur Spa-Rezeption.

Dort wurde sie bereits erwartet.

„Frau Weber? Für die Ganzkörpermassage?“, fragte eine sanfte, melodische Stimme.

Rebecca blickte auf und sah in das Gesicht einer jungen, bildhübschen Asiatin. Sie war zierlich gebaut, hatte langes, seidiges schwarzes Haar, das zu einem makellosen Zopf geflochten war, und trug die typische, weiße Spa-Bekleidung, die ihre schmale Taille betonte. Ihre dunklen Augen strahlten eine tiefe Ruhe und Professionalität aus.

„Ja, genau. Rebecca“, antwortete sie und lächelte.

„Sehr schön. Ich bin Linh. Bitte folgen Sie mir“, sagte die junge Frau mit einem einladenden Lächeln und wies den Weg in den hinteren Bereich.

Während Rebecca hinter Linh herging und den sanften Hüftschwung der zierlichen Asiatin

beobachtete, musste sie innerlich seufzen. Insgeheim hatte sie gehofft, dass ein gut gebauter, junger Masseur mit starken Händen auf sie warten würde – jemand, der ihren sexuell ausgehungerten Körper nach allen Regeln der Kunst durchkneten und ihre Fantasie anregen würde.

Doch als Linh die Tür zu dem abgedunkelten, nach Jasmin und warmem Öl duftenden Massageraum öffnete, merkte Rebecca, dass ihr der Anblick der hübschen Asiatin eigentlich verdammt gut gefiel. Linh hatte etwas unglaublich Ästhetisches, Zartes und gleichzeitig Exotisches an sich. Das Prickeln, das Markus in der Sauna nicht ansatzweise in ihr auslösen konnte, kehrte plötzlich ganz leise in Rebeccas Unterleib zurück.

„Bitte legen Sie Ihren Bademantel ab und legen sich rücklings auf die Liege. Ich bin in zwei Minuten wieder bei Ihnen“, flüsterte Linh sanft,

reichte ihr ein frisches Tuch und verließ diskret den Raum.

Das leise Klicken der Tür kündigte Linhs Rückkehr an. Als Rebecca den Kopf leicht zur Seite drehte, um aufzuschauen, setzte ihr Herz für einen Wimpernschlag aus.

Linh hatte die weiße Spa-Bekleidung abgelegt. Sie betrat den Raum vollkommen nackt. Ihre makellose, leicht gebräunte Haut schimmerte im warmen Schein der Kerzen. Sie war zierlich, aber jeder Muskel ihres feinen Körpers war perfekt geformt. Ihre kleinen, runden Brüste standen fest, die dunklen Brustwarzen waren sanft erigiert, und ihr flacher Bauch ging über in schmale Hüften und eine perfekt gepflegte Intimzone. Rebeccas Atem stockte. Das war keine gewöhnliche Hotel-Massage mehr – das hier war pure, ästhetische Verführung.

„Bitte dreh dich nun auf den Bauch, Rebecca“,

raunte Linh mit ihrer sanften, melodischen Stimme. Das professionelle „Sie“ war längst der intimen Atmosphäre des Raumes gewichen.

Rebecca schluckte trocken, nickte und drehte sich gehorsam auf den Bauch. Ihr Gesicht ruhte in der dafür vorgesehenen Aussparung der Liege. Sie spürte, wie ihr ganzer Körper unter der plötzlichen Anspannung kribbelte. Ihre kleinen, festen Titten drückten sich flach gegen das weiche Laken, und die sexuelle Frustration der letzten Tage ballte sich als heiße Erregung in ihrem Schoß.

Ein Moment der Stille verging, dann hörte Rebecca das leise Platschen von flüssigem, warmem Öl.

Plötzlich spürte sie Bewegung auf der Liege. Linh kletterte mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit von hinten auf Rebeccas Körper. Sie kniete rittlings über Rebeccas Oberschenkeln, ohne ihr volles Gewicht

abzusetzen. Rebecca keuchte leise auf, als das warme Jasminöl auf ihren unteren Rücken gegossen wurde. Doch Linh verteilte das Öl nicht nur mit den Händen: Mit einer langsamen, wiegenden Bewegung beugte sie sich tief nach vorne und rieb ihre eigene, nackte Vorderseite flach gegen Rebeccas Rücken.

Die glatte, ölige Haut von Linhs Brüsten und ihrem Bauch glitt über Rebeccas Haut. Es war ein unbeschreiblich intensives Gefühl von nackter Haut auf nackter Haut. Das feuchte, gleitende Geräusch erfüllte den abgedunkelten Raum.

Nachdem der gesamte Rücken perfekt mit dem duftenden Film überzogen war, richtete Linh sich wieder leicht auf. Ihre zierlichen, aber überraschend kraftvollen Hände begannen nun mit der eigentlichen Massage. Sie setzte an den Lendenwirbeln an und strich mit langen, tiefen Zügen die Wirbelsäule hinauf bis zum Nacken.

Ihre Daumen kreisten gekonnt um Rebeccas Schulterblätter, lockerten die Verspannungen des Frusts und hinterließen nichts als eine brennende, wohlige Hitze. Rebecca vergrub das Gesicht im Kissen und stieß ein tiefes, lüsternes Seufzen aus.

Linhs Hände glitten in perfekten, fließenden Bewegungen über Rebeccas Schultern hinab zu ihren Armen, bis auch der letzte Rest Anspannung aus dem Oberkörper gewichen war. Das warme Jasminöl war tief in die Haut eingezogen und hinterließ einen heißen, glänzenden Film.

Mit einer geschmeidigen Bewegung änderte die nackte Asiatin ihre Position auf der Liege. Sie kniete sich nun ans Fußende, nahm ein wenig neues Öl auf ihre Handflächen und widmete sich Rebeccas Beinen.

Sie begann an den Fußsohlen. Ihre zierlichen

Finger kneteten jeden Punkt mit genau dem richtigen Druck, was Rebecca die Augen schließen und tief ausatmen ließ. Von dort aus wanderten Linhs Hände langsam weiter nach oben. Sie strich über die Waden, massierte die Kniekehlen und glitt schließlich mit langen, festen Zügen die Innenseiten von Rebeccas Oberschenkeln hinauf.

Je höher Linhs Hände wanderten, desto flacher wurde Rebeccas Atem. Die Berührungen waren professionell, aber die Intimität der nackten Haut und die aufgestaute Gier der letzten Tage ließen Rebeccas Nerven blank liegen. Ihre Spalte pulsierte bereits feucht gegen das Laken.

Und dann geschah es. Als Linh das Öl bis zum Ansatz von Rebeccas Po strich, bewegte sie ihre Handgelenke wie ganz zufällig ein Stück weiter nach innen. Die weiche, ölige Haut von Linhs Handrücken streifte für einen flüchtigen Moment direkt über Rebeccas hochempfindliche Mitte.

„Ahhh…“, entwich es Rebecca ungefiltert. Ein tiefes, unkontrolliertes Stöhnen verhallte im Raum. Ihr Becken zuckte instinktiv ein minimales Stück nach oben, dem Reiz entgegen.

Linh hielt in ihrer Bewegung nicht inne, aber ein wissendes, fast katzenhaftes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Sie wusste ganz genau, was sie tat. Sie spürte die Hitze, die von Rebeccas Schoß ausging, und hörte, wie der Atem der älteren Frau mit jedem Streifzug schneller und brüchiger wurde. Es war ein meisterhaftes Spiel aus Nähe und Distanz.

Ganz langsam, mit quälender Absicht, glitten Linhs Hände wieder die Oberschenkel hinab, nur um Sekunden später den Weg nach oben zu fischen – und dieses Mal blieb es nicht bei einem flüchtigen Streifen.

Linh hielt inne. Das leise Schmatzen des Öls verstummte für einen Moment, und die

plötzliche Ruhe ließ Rebeccas Herz bis zum Hals schlagen.

„Dreh dich bitte auf den Rücken, Rebecca“, raunte Linh, und ihre dunklen Augen blitzten im Kerzenschein voller Verheißung.

Rebecca, deren Körper mittlerweile vollkommen unter Strom stand, gehorchte sofort. Sie drehte sich um, und zum ersten Mal lag sie völlig ungeschützt und nackt vor der zierlichen Asiatin. Ihre kleinen, festen Titten standen steil nach oben, die Nippel hart wie Kieselsteine vom Wechselspiel der Erregung.

Linh verlor keine Zeit. Das Spiel begann von vorn, doch diesmal ungleich intensiver. Sie nahm frisches, warmes Öl und goss es direkt auf Rebeccas Dekolleté. Linhs zierliche Hände begannen, Rebeccas Oberkörper zu bearbeiten. Ihre Finger strichen über die Schlüsselbeine, wanderten nach unten und schlossen sich dann um Rebeccas Brüste. Sie massierte sie mit

kreisenden, festen Bewegungen, strich immer wieder mit den Daumen über die hochempfindlichen Spitzen, intensiver und ausgiebiger, als Rebecca es jemals für möglich gehalten hätte. Ein tiefes, hemmungsloses Seufzen entwich der reifen Frau – die jahrelange Vernachlässigung durch ihren Mann schmolz unter diesen Händen in Sekundenbruchteilen dahin.

Doch Linh war noch lange nicht fertig. Mit einer geschmeidigen Bewegung rutschte sie auf der Liege weiter nach unten. Sie spreizte die Beine und setzte sich mit ihrer eigenen, nackten Spalte flach auf Rebeccas eingeölte Oberschenkel. Die feuchte Wärme, die zwischen ihren Körpern entstand, war atemberaubend.

Linhs Hände wanderten nun über Rebeccas Rippen hinab zum flachen Bauch, hinterließen glänzende Spuren und strichen in immer enger werdenden Kreisen um ihren Bauchnabel.

Rebecca hielt den Atem an, das Becken hob sich bereits unwillkürlich an. Dann glitten Linhs Finger unaufhaltsam weiter nach unten, tauchten in die weiche Behaarung ein und fanden Rebeccas klatschnasse, pulsierende Spalte.

Als Linhs Finger begannen, sie mit geölten, präzisen Zügen zu verwöhnen, fing Linh gleichzeitig an, ihr eigenes Becken rhythmisch zu bewegen. Sie rieb ihre eigene, empfindliche Spalte mit nassen, gleitenden Bewegungen intensiv an Rebeccas Oberschenkeln. Das schmatzende Geräusch von Haut auf Haut und Rebeccas lautes, ungehemmtes Stöhnen erfüllten den abgedunkelten Raum, während beide Frauen sich tiefer in den Rausch fallen ließen.

„Gefällt es dir, Rebecca? Soll ich weitermachen?“, flüsterte Linh. Ihre Stimme war

kaum mehr als ein rauchiger Hauch, während ihr Becken sich unaufhörlich weiter an Rebeccas eingeöltem Oberschenkel rieb.

Rebecca hatte die Augen fest geschlossen, den Kopf tief in die Kissen geworfen. Ihr Verstand war längst ausgeschaltet, weggespült von den Wellen der Lust, die durch ihren Unterleib schossen.

„Mach weiter… oh Gott, ja, mach weiter!“, stöhnte sie Linh entgegen. Jedes Wort war ein heißes Atemholen, eine totale Kapitulation vor ihren eigenen Sinnen.

Linh ließ sich das nicht zweimal sagen. Ihre zierlichen Hände waren durch das Jasminöl unglaublich gleitfähig. Mit den Fingern der einen Hand fand sie Rebeccas prallen, steinharten Kitzler und begann, ihn in schnellen, kreisenden Bewegungen zu rubbeln. Gleichzeitig öffnete sie mit der anderen Hand Rebeccas nasse Lippen, setzte zwei Finger an dem pulsierenden Eingang

an und glitt mit einem tiefen, geschmeidigen Stoß in sie hinein.

„Ahhh!“, schrie Rebecca förmlich auf. Ihr Becken schnellte nach oben, hielt sich instinktiv an Linhs Hüften fest. Linh fing an, ihre Finger im Inneren von Rebecca zu krümmen, stieß rhythmisch rein und raus, während das schmatzende Geräusch der Säfte und des Öls immer lauter wurde.

Doch so intensiv das Gefühl auch war – Linh war eine Meisterin ihres Fachs. Sie beobachtete Rebeccas Gesicht ganz genau. Sie sah das wilde Flattern ihrer Augenlider, hörte das hungrige, fast schon verzweifelte Keuchen und spürte, wie Rebeccas innere Muskeln sich krampfhaft um ihre Finger schlossen, als würden sie nach etwas Größerem, Festem suchen.

Linh spürte, dass Rebecca sich nach all den Jahren des sexuellen Hungers nach noch viel mehr sehnte als nur nach einer Hand. Ein geheimnisvolles Lächeln trat auf Linhs Lippen.

Sie verlangsamte die Bewegung ihrer Finger ein wenig, hielt inne und beugte sich tief zu Rebecca hinunter, sodass ihre nackten Brüste sich schwer auf Rebeccas Oberkörper legten.

„Du bist so heiß, Rebecca… und so unglaublich eng“, raunte Linh an ihrem Ohr, während ihre nackte Spalte weiterhin nass gegen Rebeccas Schenkel rieb. „Aber du willst es richtig, nicht wahr? Du willst spüren, wie man dich ausfüllt…“

„Ich hatte… oh Gott… seit Monaten keinen Mann mehr!“, stöhnte Rebecca völlig entfesselt heraus. Die Wahrheit brach ungefiltert aus ihr heraus, während sie den Kopf wild auf der Liege hin und her warf. Linhs Finger in ihr und das Reiben an ihren Schenkeln trieben sie schier um den Verstand.

Als Linh das hörte, blitzten ihre Augen triumphierend auf. Sie erhöhte augenblicklich das Tempo, stieß ihre zwei Finger tiefer und

rhythmischer in Rebeccas klatschnasse Spalte, während ihr Daumen den Kitzler unbarmherzig bearbeitete. Das Schmatzen der Säfte wurde wilder, und Rebecca wimmerte bei jedem einzelnen Stoß.

Linh beugte sich noch tiefer, sodass ihre Lippen fast Rebeccas Ohrläppchen berührten. „Dann bist du hier genau richtig, Rebecca“, raunte sie mit einem verruchten Unterton. „Weißt du… mein Freund und seine Kumpels arbeiten auch hier im Resort. Und sie lieben reife, attraktive Frauen wie dich. Sie teilen sich öfters mal ausgehungerte Hotelgäste, die eine kleine… Sonderbehandlung brauchen.“

Rebecca keuchte auf, die Vorstellung allein jagte eine Welle von heißem Schauder durch ihren gesamten Körper.

„Wenn du willst“, flüsterte Linh weiter, während ihre Hand in Rebeccas Schoß ein mörderisches Tempo vorgab, „dann ziehst du dich nach der

Massage ganz entspannt an. Du gehst vor an die Spa-Rezeption und wartest dort. Ich gebe den Jungs Bescheid. Sie holen dich ab und bringen dich auf ihr Zimmer. Sie werden dich so richtig durchnehmen, bis du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.“

Rebeccas Becken zuckte in wilden Stößen gegen Linhs Hand. Ihr Verstand schrie vor Geilheit. Am liebsten würde sie die Massage genau in diesem Moment abbrechen, Linh von sich runterstoßen, in ihre Sachen schlüpfen und sofort zu diesen Männern rennen. Der jahrelange Frust, die Einsamkeit an der Bar mit Thomas – all das entlud sich in dem absoluten Verlangen, sich jetzt und hier von einer Gruppe junger Kerle völlig hemmungslos benutzen zu lassen.

„Ja… oh ja, ich will!“, stöhnte Rebecca, während sie kurz vor dem Orgasmus stand.

Linh zog ihre Finger mit einem feuchten, lauten

Schmatzen aus Rebeccas pulsierender Spalte. Rebecca stieß ein enttäuschtes, heißes Wimmern aus, als der plötzliche Entzug der Reize sie auf der Liege zurückließ. Linhs eigene Spalte war vollkommen nass vom intensiven Reiben an Rebeccas Oberschenkeln; die zierliche Asiatin war mittlerweile selbst völlig geladen von der extremen Geilheit im Raum.

„Komm, wir verschwenden keine Zeit“, raunte Linh mit schwerem Atem.

Sie packte Rebecca an den Händen und zog die reife Frau von der Massagebank. Gemeinsam stolperten die beiden nackten, ölverschmierten Frauen in die angrenzende, geräumige Duschkabine. Unter dem heißen, prasselnden Strahl der Regendusche gab es kein Halten mehr. Linh und Rebecca wuschen sich gegenseitig das Jasminöl von der Haut, wobei ihre Hände immer wieder gierig über die nassen Brüste und die Kurven der anderen glitten. Es

war ein schnelles, intensives Saubermachen, getrieben von der puren Vorfreude auf das, was gleich kommen sollte.

Nachdem der Schaum weggespült war, schlüpften beide eilig in ihre Hotelbademäntel. Rebecca band den Gürtel so fest sie konnte, doch ihre Brustwarzen zeichneten sich immer noch deutlich unter dem feuchten Stoff ab. Ihre Knie zitterten leicht, als sie Linh hinaus zur Spa-Rezeption folgte.

Der Empfangsbereich war um diese Uhrzeit angenehm leer. Linh trat hinter den Tresen, griff ohne zu zögern zum Telefon und wählte eine interne Nummer.

„Hey… ich habe hier einen ganz besonderen Gast. Rebecca. Sie ist genau das, worauf ihr Lust habt… reif, wunderschön und absolut ausgehungert“, hauchte Linh in den Hörer, während ihr Blick vielsagend über Rebeccas schlanke Silhouette glitt. „Komm sofort vor.“

Keine zwei Minuten später öffnete sich die schwere Glastür zum Spa-Bereich.

Ein junger Mann betrat den Raum – und Rebecca spürte, wie ihr der Mund trocken wurde. Das war genau der Typ Mann, den sie sich vorhin insgeheim gewünscht hatte. Er war Mitte zwanzig, trug ein enges, weißes Poloshirt des Hotel-Staffs, das seine breiten Schultern und die perfekt trainierten Oberarme betonte. Sein Gesicht war markant, seine dunklen Haare leicht verwuschelt, und als sein Blick auf Rebecca traf, blitzte in seinen Augen eine raubtierhafte, nackte Gier auf.

„Das ist mein Freund, Ben“, stellte Linh ihn lächelnd vor.

Ben trat direkt vor Rebecca, überragte sie um fast einen Kopf und atmete den Duft von Jasmin und sauberer, warmer Haut ein, der sie umgab. „Freut mich, Rebecca. Linh hat mir nicht zu viel versprochen. Du bist eine absolute Traumfrau“,

sagte er mit einer tiefen, rauen Stimme, die Rebecca augenblicklich eine Gänsehaut über den Rücken jagte.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, nickte Linh Ben zu. Gemeinsam, wie ein eingespieltes Team, flankierten die beiden die reife Frau. Ben legte seine große, warme Hand ganz ungeniert auf Rebeccas Hüfte, während sie sich in Bewegung setzten.

Sie ließen den Spa-Bereich hinter sich und steuerten direkt auf die gläsernen Aufzüge zu. Ben drückte den Knopf für die oberste Etage. Als die Kabine lautlos nach oben glitt, raunte er Rebecca ins Ohr: „In der 8. Etage steht gerade eine der Luxussuiten leer. Da wird uns absolut niemand stören.“

Rebeccas Herz hämmerte wie wild gegen ihre Rippen. Der Gedanke an Thomas, der unten an der Bar saß, war vollkommen gelöscht. Sie war auf dem Weg in die 8. Etage – bereit für die

wildeste Sünde ihres Lebens.

Die Tür der Suite fiel mit einem schweren, satten Klack ins Schloss und sperrte die restliche Welt endgültig aus. Die Suite in der 8. Etage war riesig, modern eingerichtet und das gedimmte, warme Licht spiegelte sich in den großen Panoramafenstern, die einen Blick über das nächtliche Resort boten.

Ben ging sofort zielstrebig zur edlen Minibar. „Erst mal ein bisschen Lockerung für die Nerven“, sagte er mit einem tiefen, rauen Lachen und goss Rebecca und Linh ein Glas eisgekühlten Champagner ein. Er reichte Rebecca das prickelnde Glas, und seine Finger streiften dabei wie zufällig ihre Hand. Die Hitze, die von ihm ausging, war fast greifbar.

Gemeinsam stießen die drei an. Rebecca nahm einen großen Schluck, das Prickeln des Alkohols vermischte sich sofort mit der lüsternen

Nervosität in ihrem Bauch. Genau in dem Moment, als sie das Glas absetzte, klopfte es dreimal kurz und energisch an der Suite-Tür.

Ben grinste, ging zur Tür und öffnete sie.

Zwei junge Männer traten ein, und Rebecca spürte, wie ihr die Knie weich wurden. Linh hatte nicht zu viel versprochen. Beide waren schätzungsweise Mitte zwanzig, absolut gutaussehend und strahlten eine unglaublich maskuline, selbstbewusste Energie aus. Der eine war groß, hatte sportliche, breite Schultern und tiefbraune Augen, die Rebecca sofort fixierten. Der andere war eher der drahtige, surfige Typ mit blonden, leicht verwuschelten Haaren und einem frechen, anerkennenden Lächeln auf den Lippen. Sie trugen lockere T-Shirts und Shorts, aber man sah sofort, dass darunter perfekt trainierte Körper steckten.

„Hallo, Rebecca“, sagte der Blonde mit einer Stimme, die keinen Zweifel daran ließ, was er

hier vorhatte. Seine Blicke wanderten ungeniert an ihrem Bademantel hinunter.

Linh verlor keine Zeit mehr. Die Geilheit, die sich schon im Spa-Bereich angestaut hatte, musste jetzt raus. Sie trat von hinten an Rebecca heran, ihre zierlichen Hände glitten an Rebeccas Schultern vorbei nach vorne und lösten mit einem einzigen, fließenden Zug den engen Knoten ihres Bademantelgürtels.

Linh schob den schweren Frotteestoff langsam von Rebeccas Schultern. Der Mantel glitt zu Boden und hinterließ Rebecca vollkommen nackt im Zentrum des Raumes. Ihre kleinen, festen Titten hoben sich schnell durch ihren rasenden Atem, die Nippel standen steif nach vorne, und ihre vom Duschen noch leicht rosige Haut glänzte im fahlen Licht. Die Blicke der drei jungen Männer brannten regelrecht auf ihrem Körper.

Linh betrachtete ihr Werk stolz, trat dann einen

Schritt zur Seite und blickte Rebecca mit einem verruchten, absolut heißen Lächeln an.

„Zwei für dich, einer für mich“, flüsterte Linh und zwinkerte Rebecca vielsagend zu.

Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte sich die zierliche Asiatin um und widmete sich ganz ihrem Freund Ben. Sie schlang die Arme um seinen Nacken, zog ihn zu sich herunter und küsst ihn leidenschaftlich, während ihre Hände bereits gierig unter sein Poloshirt wanderten.

Rebecca stand nun da, das Herz hämmerte ihr bis zum Hals, während die beiden neu angekommenen, heißen Kerle langsam und mit einem hungrigen Blick auf sie zukamen. Der Moment, nach dem sie sich monatelang gesehnt hatte, war endlich da.

Ein tiefes, raues Stöhnen von Ben erfüllte den Raum, als Linh im Hintergrund bereits elegant vor ihm auf die Knie ging. Mit flinken, zierlichen

Fingern öffnete sie seine Hose und befreite seinen bereits prallen, harten Schwanz, um ihn gierig in den Mund zu nehmen. Das leise, feuchte Schmatzen spornte die beiden anderen Kerle nur noch mehr an.

Sie verloren keine Zeit und nahmen Rebecca sofort in die Zange. Der große, Dunkelhaarige trat eng hinter sie, sodass sie die massive Hitze seines Körpers und das harte Holz seiner Erregung direkt an ihrem Po spüren konnte. Der blonde, drahtige Typ baute sich direkt vor ihr auf, fixierte sie mit hungrigen Augen und überragte sie so weit, dass sie den Kopf leicht in den Nacken legen musste.

„Keine Sorge, wir werden uns verdammt gut um dich kümmern“, hauchte der Mann hinter ihr mit einer tiefen, vibrierenden Stimme in ihr Ohr.

Noch während der heiße Atem eine heftige Gänsehaut auf ihrer Haut auslöste, griffen seine großen, starken Hände von hinten um ihren

schlanken Körper. Er schloss seine Handflächen fest um ihre kleinen, festen Titten, drückte sie zusammen und begann, die harten Nippel wild zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen. Gleichzeitig vergrub er sein Gesicht in ihrem Nacken, biss zärtlich in die empfindliche Haut und übersäte ihren Hals mit feuchten, gierigen Küssen.

Rebecca keuchte auf, doch der Laut wurde sofort im Keim erstickt. Der Blonde vor ihr packte sie sanft, aber bestimmend am Hinterkopf, zog ihr Gesicht nach oben und steckte ihr tief die Zunge in den Hals. Es war ein wilder, fordernder Kuss, der ihr jeglichen Atem raubte und ihren Verstand endgültig in den Abgrund stürzte.

Während er sie oben völlig atemlos machte, wanderte seine freie Hand unaufhaltsam an ihrem Bauch hinab. Seine Finger tauchten direkt zwischen Rebeccas Beine. Er fand ihre

klatschnasse, pulsierende Spalte, die nach den Monaten der Entbehrung nur so nach Erlösung schrie. Ohne zu zögern, stieß er zwei Finger tief in ihre kochende Hitze, während sein Daumen mit hartem, rhythmischem Druck ihren Kitzler bearbeitete.

Rebecca war vollkommen gefangen zwischen den beiden heißen Körpern. Sie stöhnte wild in den Kuss hinein, bog den Rücken durch und drückte ihr Becken hilflos und gierig gegen die Finger des Vorderen, während die Hände des Hinteren ihre Brüste regelrecht malträtierten. Der jahrelange Frust war wie weggeblasen – sie war jetzt nur noch pure, nackte Lust.

Der Kuss löste sich mit einem feuchten, lauten Geräusch. Der Blonde vor ihr strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht, während seine Finger in ihrem Schoß weiterhin ein mörderisches Tempo vorgaben.

„Ich bin übrigens Jan“, raunte er mit einem dreckigen, heißen Lächeln an ihre Lippen.

Der Dunkelhaarige hinter ihr biss ihr noch einmal zärtlich ins Ohrläppchen, während seine großen Hände ihre kleinen, festen Brüste unbarmherzig kneteten. „Und ich bin Marc“, flüsterte er tief. „Damit du weißt, wen du gleich um den Verstand stöhnen darfst, Rebecca.“

Die nackte Gewissheit, dass diese beiden jungen, extrem gutaussehenden Kerle sie jetzt völlig in der Hand hatten, trieb Rebeccas Geilheit auf die absolute Spitze. Sie wollte nicht mehr nur berührt werden, sie wollte anfassen. Mit einer gierigen Bewegung führte sie ihre Hand nach hinten, glitt an ihrer eigenen Pobacke vorbei und suchte den Mann hinter sich. Ihre Finger schlossen sich fest um Marcs Schwanz.

Er war bereits steinhart, pulsierte heftig und war ein absolutes Prachtexemplar.

„Oh Gott… ist der groß!“, stöhnte Rebecca völlig

entfesselt aus. Ihre Hand umschloss das heiße Fleisch so fest sie konnte, und sie bewegte sie instinktiv ein paar Mal auf und ab. Marc stieß ein tiefes, kehliges Knurren aus und drückte sein Becken noch fester gegen ihre Kehrseite.

Jan zog seine Finger mit einem nassen Schmatzen aus ihrer Spalte, was Rebecca ein tiefes Wimmern entlockte. Er blickte an ihr herab, sah ihre nassen Oberschenkel und dann direkt in ihre großen, verschleierten Augen.

„Möchtest du uns blasen, Rebecca?“, fragte er mit einer rauen, fordernden Stimme.

Rebecca zögerte keine Millisekunde. Der Gedanke, diese beiden prallen Schwänze in den Mund zu nehmen, ließ ihr das Wasser im Mund zusammenlaufen. Sie nickte wild und gierig. „Ja… oh ja, bitte!“

Jan und Marc fackelten nicht lange. Mit schnellen, routinierten Bewegungen zogen sich die beiden komplett aus. Ihre T-Shirts und Shorts

flogen achtlos auf den Boden der Luxussuite und gaben den Blick frei auf zwei makellose, durchtrainierte Männerkörper. Breite Schultern, definierte Sixpacks und zwei riesige, pralle Schwänze, die steil nach oben ragten.

Jan packte Rebecca an der Hand, während Marc sie sanft, aber bestimmt von hinten an der Hüfte leitete. Gemeinsam gingen die drei rüber zu dem riesigen, mit weißen Laken bezogenen Kingsize-Bett. Rebecca krabbelte rückwärts auf die weiche Matratze, die Beine bereits leicht geöffnet, während die beiden Kerle ihr folgten und sie sofort wieder in die Zange nahmen. Der Rausch ging jetzt erst richtig los.

Rebecca kniete auf dem weichen Bett, den Blick starr auf die beiden prallen, pulsierenden Schwänze vor sich gerichtet. Dass sie seit Monaten – wenn nicht Jahren – nicht mehr so hemmungslos zur Sache gegangen war, merkten

Jan und Marc sofort. Als sie den ersten Schwanz in den Mund nahm, agierte sie anfangs noch etwas unbeholfen, doch die beiden jungen Männer übernahmen sofort die Führung.

Ihre großen Hände legten sich abwechselnd sanft, aber bestimmt an Rebeccas Hinterkopf. Sie leiteten ihren Kopf in einem rauen, hypnotischen Rhythmus vor und zurück. Jan stieß tief in ihren Hals, während Marc sein heißes Fleisch immer wieder dicht an ihre Wangen und Lippen rieb, darauf wartend, dass er an der Reihe war. Das feuchte, laute Schmatzen erfüllte den Raum. Mit jedem Zentimeter, den sie tiefer schluckte, verflog Rebeccas anfängliche Zurückhaltung. Sie wurde gieriger, geiler, wilder. Sie saugte das heiße Fleisch regelrecht ein, benutzte ihre Zunge, wie sie es noch nie zuvor getan hatte, und stöhnte dumpf gegen die Eichel, die ihren Rachen ausfüllte.

Plötzlich spürte sie eine brutale, neue Hitze von

hinten. Zwei kräftige, große Hände packten Rebeccas Hintern unbarmherzig, krallten sich in ihre weichen Backen und zogen ihr Becken ein Stück nach oben.

Es war Ben. Er hatte Linhs Mund für einen Moment verlassen und war lautlos aufs Bett gestiegen. Rebecca keuchte auf, was Jan sofort ausnutzte, um noch ein Stück tiefer in ihren Mund zu stoßen. Hinten spürte Rebecca nun die kochend heiße, breite Spitze von Bens Schwanz, die sich direkt an ihrer triefenden, ungeduldig pulsierenden Spalte breitmachte. Er rieb sich erst ein paar Mal quälend langsam von oben nach unten durch ihre nassen Säfte, was Rebecca die Augen verdrehen ließ.

Genau in diesem Moment krabbelte auch Linh aufs Bett. Die zierliche Asiatin kniete sich direkt neben Rebeccas Kopf, strich ihr beruhigend durchs Haar und fing an, Jan und Marc abwechselnd mitzublasen. Linhs flinke Zunge

und Rebeccas gieriger Mund wechselten sich in perfekter Teamarbeit ab, während Rebeccas kleine, feste Titten wild im Takt der Bewegungen schaukelten.

Rebecca war nun endgültig im absoluten Zentrum der Lust gefangen. Vor ihr zwei junge Männer, die ihren Mund forderten, neben ihr die wunderschöne Linh und hinter ihr Ben, dessen Hände ihren Hintern zusammenpressten, während seine Spitze bereit war, sie komplett auszufüllen. Sie war bereit für den ersten richtigen Stoß.

Ein tiefes, raues Stöhnen entwich Rebecca, als Ben hinten keine Zeit mehr verlor. Seine großen Hände krallten sich noch fester in ihre Pobacken, und mit einem wuchtigen, zielstrebigen Stoß drückte er seinen prallen, kochend heißen Schwanz tief in ihre triefende Spalte hinein.

„Ahhhh!“, schrie Rebecca dumpf, während ihr

Becken unter der plötzlichen, gewaltigen Dehnung nach vorne zuckte. Bens Schwanz fühlte sich unglaublich groß und massiv an. Nach den Monaten der totalen Flaute füllte er sie so vollkommen aus, dass ihr augenblicklich die Tränen der Lust in die Augen schossen.

Linh, die direkt neben Rebeccas Kopf kniete, feuerte sie mit einem verruchten Blick an. Sie legte eine Hand an Rebeccas Kiefer, öffnete ihren Mund noch ein Stück weiter und zeigte ihr, wie man richtig dreckig bläst. Linh nahm Jans Schwanz tief in ihren eigenen Mund, saugte laut schmatzend daran und blickte Rebecca dabei direkt in die Augen, um ihr den verruchten Rhythmus vorzugeben. Sie wollte, dass Rebecca Jan und Marc gleichzeitig mit Zunge und Lippen völlig fertig machte.

Doch Rebecca konnte sich einfach nicht mehr auf das Blasen konzentrieren. Jedes Mal, wenn sie versuchen wollte, Jans Schwanz wieder tief

zu schlucken, stieß Ben von hinten mit einer unbarmherzigen, rhythmischen Härte in sie hinein. Sein Schwanz war einfach zu gut, zu perfekt. Er traf bei jedem einzelnen Stoß genau ihren tiefsten Punkt.

Das feuchte, laute Klatschen von Bens Hoden gegen Rebeccas Kitzler hallte durch die Suite. Rebecca verlor völlig den Takt. Sie schaffte es kaum noch, die Lippen um das heiße Fleisch vor ihr zu schließen; stattdessen stöhnte sie nur noch haltlos und laut auf, während der Speichel ihr in langen Fäden aus dem Mund lief. Sie war vollkommen wehrlos der brutalen, gierigen Bewegung von hinten ausgeliefert, die ihren gesamten Körper auf dem Bett erzittern ließ.

Jan bemerkte sofort, dass Rebecca vor lauter Geilheit und wegen Bens harten Stößen von hinten kaum noch in der Lage war, aktiv zu saugen. Er grinste Marc dreckig zu. Linh

verstand den Blick sofort, zog sich von Jan zurück und wanderte ein Stück weiter rüber, um sich stattdessen intensiv um Marcs strammen Schwanz zu kümmern. Ihre flinke Zunge brachte den Dunkelhaarigen sofort zum Stöhnen.

Jan hingegen fackelte nicht lange. Er packte Rebeccas Kopf mit beiden Händen fest an den Haaren, zog ihr Gesicht nach oben und begann, ihren Mund in einem harten, besitzergreifenden Rhythmus zu ficken. Rebecca war nun völlig hilflos zwischen den beiden Kerlen gefangen. Vorne stieß Jan ihr tief in den Hals, hinten hämmerte Ben unbarmherzig in ihre klatschnasse Spalte.

Diese absolute, rohe Dominanz der beiden jungen Männer spülte die letzte Hemmung aus Rebeccas Körper. Das Gefühl, so hemmungslos genommen und benutzt zu werden, jagte eine mörderische Welle der Lust durch ihren Unterleib. Ihre inneren Muskeln krampften sich

brutal um Bens Schwanz, ihr Becken zuckte wild und unter dumpfen, erstickten Schreien in Jans Mund hinein explodierte Rebecca in einem heftigen, unkontrollierten Orgasmus.

Als die ersten Wellen nachließen und Jan seinen Schwanz prall und nass aus ihrem Mund zog, sackte Rebecca keuchend auf die Matratze. Doch Linh, die das wilde Zucken von Rebeccas Körper genau beobachtet hatte, sah an ihrem immer noch flachen, schnellen Atem, dass diese reife Frau nach den Monaten der Abstinenz noch lange nicht genug hatte.

Linh krabbelte näher, strich Rebecca die verschwitzten Haare aus der Stirn und flüsterte mit einem verruchten Lächeln: „Du bist so unglaublich geil, Rebecca... Sag mir, stehst du auf anal?“

Rebecca schluckte trocken. Ihr Herz hämmerte. „Es... es ist verdammt lange her“, keuchte sie ehrlich, während sie zu den drei durchtrainierten

Kerlen aufblickte. „Aber... ich habe kein Problem damit.“ Die Gier nach mehr hatte sie vollkommen im Griff.

„Perfekt“, raunte Linh. Sie gab den Jungs ein Zeichen.

Jan und Marc übernahmen sofort die Vorbereitung, um Rebecca gefügig und bereit zu machen. Während Jan sich über sie beugte, ihr tief die Zunge in den Hals steckte und sie mit wilden Küssen ablenkte, kniete sich Marc hinter sie. Er nahm eine großzügige Menge des restlichen Massageöls auf seine Finger. Zuerst senkte er den Kopf und leckte Rebeccas feuchte Spalte von unten nach oben ab, bis er ihre kleine, enge Rosette mit der Zunge berührte. Rebecca erzitterte. Dann setzte Marc einen gut geölten Finger an und begann, ihren engen Ring mit kreisenden, sanften Bewegungen langsam und vorsichtig zu dehnen.

Während die beiden Männer Rebecca auf das

nächste Level der Sünde vorbereiteten, verlor Linh keine Zeit. Sie krabbelte über Ben, der sich flach auf den Rücken gelegt hatte. Mit einer geschmeidigen Bewegung setzte sich die zierliche Asiatin auf seinen noch immer steinharten Schwanz und begann, ihn zärtlich und in großen, reibenden Bewegungen zu reiten. Ihr Blick blieb dabei vollkommen auf Rebecca fixiert, während sie lustvoll stöhnte und zusah, wie die reife Frau für den ganz großen Auftritt bereitgemacht wurde.

Rebecca vergrub ihr Gesicht für einen Moment in den Kissen, während Marcs Zunge eine Spur des Feuers von ihrer Spalte direkt zu ihrer engen Rosette zog. Das Gefühl, wie sein geölter Finger tiefer drang und sich ein zweiter bereits unbarmherzig den Weg an ihrer Kehrseite bahnte, ließ sie schier den Verstand verlieren.

Um sich irgendwo festzuhalten, streckte sie im

Liegen die Hand aus und bekam Jans prallen, pulsierenden Schwanz zu fassen. Sie umschloss das heiße Fleisch mit festem Griff und begann, ihn in einem schnellen, gierigen Rhythmus zu wichsen.

„Oh Gott, Rebecca, ja… genau so!“, stöhnte Jan rau auf. Er kniete direkt vor ihrem Gesicht, bog den Rücken leicht durch und sah an seinem eigenen Körper hinab zu ihren flinken Fingern.

Marc leistete derweil am anderen Ende Millimeterarbeit. Während er den zweiten Finger tiefer in ihre enge Öffnung schob und die Muskeln langsam dehnte, wanderte sein Kopf wieder ein Stück nach vorn. Seine heiße, nasse Zunge fand Rebeccas harten Kitzler und begann, ihn rhythmisch und wild zu lecken.

Rebecca hielt das nicht mehr aus. Der doppelte Reiz – Marcs Finger in ihrem Hintern, seine Zunge an ihrer Klit und das heiße Fleisch von Jan in ihrer Hand – trieb sie an den Rand des

Wahnsinns. Sie warf den Kopf nach hinten, suchte Jans Blick und stöhnte ihm die pure Geilheit direkt entgegen. Jan hielt dagegen, sein Atem ging flach, und er stöhnte ihren Namen in den abgedunkelten Raum zurück, während er seinen Schwanz tiefer in ihre reibende Hand drückte.

Es war ein absolut verruchter, heißer Anblick auf dem riesigen Kingsize-Bett. Mittendrin Linh, die Ben im Hintergrund mit geschlossenen Augen ritt, während sie den Blick nicht von Rebeccas völlig entfesselter Ekstase abwenden konnte. Rebecca war komplett geöffnet, bereit und willig, sich gleich den nächsten Schwanz dorthin schieben zu lassen, wo schon lange nichts mehr war.

Jan zog seinen Schwanz mit einem feuchten Ruck aus Rebeccas Hand, hielt ihn dicht vor ihr Gesicht und fixierte sie mit einem absolut

dominanten Blick. „Rebecca, bist du bereit für die Double Penetration?“, fragte er mit rauer, fordernder Stimme.

Rebeccas Augen wurden riesig. Ihr Herz setzte für einen Schlag aus, und das Blut schoss ihr kochend heiß in die Wangen. „Ihr… ihr wollt mich gleichzeitig nehmen?“, fragte sie ungläubig, während ihr Blick zwischen Jans prallem Fleisch und Marc hin und her wanderte.

Jan lachte tief und dreckig. „Natürlich. Genau das willst du doch, Rebecca. Es wird dir verdammt noch mal gefallen, komm her.“

Mit einer schnellen Bewegung legte Jan sich flach auf den Rücken. Marc packte Rebecca sofort an den Hüften, zog sie hoch und half ihr, sich rücklings über Jan zu positionieren. Er führte Jans steifen Schwanz an ihre triefende Spalte und drückte sie langsam nach unten. Rebecca seufzte tief auf, als Jan sie komplett ausfüllte und sie flach auf seinem

durchtrainierten Oberkörper lag, ihre Lippen dicht an seinen.

Doch es blieb keine Zeit zum Atmen. Marc kniete sich sofort hinter sie, nahm noch einmal reichlich Öl und suchte ihre gedehnte Rosette. Er setzte seine kochend heiße Spitze direkt an dem engen Ring an, hielt sich an ihren Beckenknochen fest und drang ganz langsam und zentimeterweise in sie ein.

Die extreme, doppelte Dehnung traf Rebecca wie ein Schock. Sie riss die Augen auf, krallte die Fingernägel in Jans Schultern und schrie ungefiltert in den Raum: „Oh Gott, nein! Ihr zerreißt mich! Halt an!“

Marc hielt augenblicklich in der Bewegung inne. Seine breite Eichel steckte bereits tief in ihrem Anus und hielt die Muskeln in einer brutalen Spannung. Rebecca zitterte am ganzen Körper, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn, während ihr Becken unkontrolliert bebte. Sie

spürte den enormen Druck in ihrem Hintern und gleichzeitig Jans harten Schwanz in ihrer Vagina. Es war ein überwältigendes, fast schmerzhaftes Gefühl, das sich in Sekundenschnelle in pure, kranke Geilheit verwandelte.

Sie schluckte trocken, atmete dreimal flach aus und sah Jan tief in die Augen. „Scheiße… scheiße, scheiße… mach weiter!“, presste sie zitternd zwischen den Zähnen hervor.

Marc grinste dreckig und schob sein Becken mit einem tiefen, kontrollierten Druck weiter nach vorne. Millimeter für Millimeter eroberte er ihren engen Kanal, während die Haut sich maximal spannte. Er machte weiter, bis er mit einem letzten, dumpfen Stoß komplett in ihr steckte und seine Hoden gegen ihre Kehrseite prallten.

Rebecca stöhnte und schrie gleichzeitig auf, ein markerschütternder Laut aus Schmerz, Überforderung und absolut mörderischer

Geilheit. Sie war so vollkommen ausgefüllt, wie sie es in ihrem ganzen Leben noch nicht erlebt hatte.

Linh, die immer noch auf Ben saß, beugte sich sofort tief nach vorne. Sie strich Rebecca mit sanften, kühlen Händen über die verschwitzte Stirn, küsste ihre Wangen und flüsterte beruhigend auf sie ein: „Ganz ruhig, Rebecca… atme durch. Lass es einfach geschehen. Du bist so unglaublich stark… spür sie beiden in dir. Lass dich einfach fallen.“

Nachdem der erste überwältigende Druck nachgelassen hatte und Rebeccas Körper sich an die enorme Ausfüllung gewöhnt hatte, begannen Jan und Marc sich abzustimmen. Mit langsamen, fast zärtlichen Bewegungen nahmen sie den Rhythmus auf. Jan stieß von unten sanft nach oben, während Marc sich hinter ihr zentimeterweise zurückzog und ebenso

behutsam wieder tief in ihren Anus eindrang.

Das anfängliche Brennen wich einer tiefen, pulsierenden Hitze, die jede einzelne Faser von Rebeccas Körper erfasste. Das dumpfe, rhythmische Klatschen von Haut auf Haut und das leise Schmatzen der Säfte erfüllten die Suite.

Linh, die sich mit den Händen auf Jans Brust abstützte, beugte sich so tief hinunter, dass ihre nackten Brüste Rebeccas Schultern streiften. „Wie gefällt es dir, Rebecca? Spürst du, wie gut sie dich ausfüllen?“, flüsterte sie mit rauchiger Stimme.

Doch Rebecca war gar nicht mehr in der Lage, einen klaren Satz zu formulieren. Ihr Kopf hang tief, die Augen waren fest geschlossen und ihre Lippen leicht geöffnet. Sie konnte nur noch haltlos vor Geilheit stöhnen – tiefe, kehlige Laute, die Linhs Frage lauter und eindeutiger beantworteten, als Worte es je gekonnt hätten. Es war offensichtlich, dass diese absolute,

extreme Hingabe genau das war, wonach sie sich all die Monate gesehnt hatte.

Angestachelt von Rebeccas hemmungsloser Ekstase, steigerte Linh nun auch ihr eigenes Tempo. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihre dunklen Haare flogen wild umher, und sie begann Ben auf dem Bett richtig hart und rhythmisch zu reiten. Das Bett ächzte unter der doppelten Belastung, während alle fünf Körper in einen wilden, koordinierten Rausch aus nackter Haut, Schweiß und purer Lust eintauchten.

Das sanfte Gleiten verwandelte sich augenblicklich in eine unbarmherzige Dynamik. Jan und Marc steigerten das Tempo spürbar, stimmten ihre Bewegungen perfekt aufeinander ab und stießen nun härter, tiefer und fordernder in Rebeccas vollkommen ausgefüllten Körper.

Rebecca fiel endgültig in einen absoluten Rausch. Jeder Gedanke an Zeit, Ort oder

Vernunft war wie weggewischt. Sie spürte nur noch die enorme Hitze der beiden jungen Männer, das dumpfe, rhythmische Klatschen gegen ihr Gesäß und die überwältigenden Wellen der Lust, die jede Synapse ihres Gehirns fluteten. Ihr Kopf flog wild hin und her, während unzusammenhängende, gierige Stöhngeräusche aus ihrer Kehle drangen. Sie war den beiden Körpern, die sie in die Zange genommen hatten, vollkommen ausgeliefert und genoss jede Sekunde dieser totalen Hingabe.

Gleichzeitig erreichte die Geilheit auch auf der anderen Seite des Bettes den Siedepunkt. Angestachelt von Rebeccas hemmungslosen Schreien, packte Ben Linh fest an den Hüften, hob sie von sich herunter und drehte die zierliche Asiatin mit einer schnellen, kraftvollen Bewegung auf den Rücken. Sie öffnete die Beine weit, schlang sie um seine Taille, und Ben fing an, richtig hart und tief in sie reinzuhämmern.

Das Bett bebte unter den heftigen Stößen. Linh warf den Kopf nach hinten, die Augen weit geöffnet, während sie die rohe Energie ihres Freundes in sich aufnahm. Um die Ekstase auf die Spitze zu treiben, griff sie mit ihrer eigenen Hand nach unten, schob die Finger zwischen ihre eng umschlungenen Leisten und begann, sich im Takt von Bens harten Stößen wild und unbarmherzig den Kitzler zu rubbeln.

Die Suite war nun erfüllt von einem wilden Konzert aus rauen Männerstimmen, dem schmatzenden Geräusch der Säfte und dem unkontrollierten, ekstatischen Stöhnen der beiden Frauen, die kurz vor der absoluten Explosion standen.

Die Luft in der Suite war dick vor Schweiß, Sex und dem schweren Duft des Massageöls. Das unbarmherzige Hämmern von Jan und Marc trieb Rebecca an den absoluten Abgrund ihrer

Sinne, während Bens harte Stöße Linh zeitgleich über die Kante stießen.

Mit einem gellenden, langgezogenen Aufschrei und einem heftigen Zucken ihres gesamten Körpers kam Linh als Erste. Sie krallte die Fingernägel in Bens muskulöse Arme, während sie sich unkontrolliert an ihrem Kitzler rubbelte, bis ihre Muskeln zitternd nachgaben.

Doch Rebeccas Höhepunkt, der sich durch die monatelange Entbehrung und die brutale, doppelte Penetration angestaut hatte, traf sie um einiges heftiger. Als Jan und Marc zu den letzten, schnellen Finalstößen ansetzten, riss Rebecca die Augen weit auf. Ein tiefer, fast schmerzhafter Schrei der puren Ekstase entwich ihrer Kehle. Ihr gesamter Unterleib krampfte sich in heftigen, wellenartigen Kontraktionen zusammen. Ihre innere Muskulatur saugte sich so brutal fest um die beiden Schwänze in ihrer Pussy und ihrer Rosette, dass Jan und Marc

rauh aufstöhnten und nur mit Mühe ihren Rhythmus halten konnten. Rebecca zitterte so stark, dass sie dachte, jeden Moment das Bewusstsein zu verlieren – es war der intensivste Orgasmus ihres Lebens.

Als nächstes war Ben an der Reihe. Seine Atmung war schwer, seine Muskeln extrem angespannt, als er spürte, dass er keinen Stoß mehr zurückhalten konnte. Mit einem dumpfen Knurren zog er seinen prallen Schwanz mit einem feuchten Ruck aus Linhs klatschnasser Spalte.

Linh zögerte keine Sekunde. Obwohl sie gerade erst selbst gekommen war, schnellt die zierliche Asiatin wie eine Raubkatze nach vorne auf die Knie. Sie packte Bens Hüften, riss den Mund weit auf und schob ihre Zunge nach vorn.

Ben spritzte los. Ein dicker, heißer Strahl nach dem anderen schoss direkt in Linhs geöffneten Mund und über ihre Lippen. Sie schluckte die

heiße Ladung gierig und laut schmatzend hinunter, während ihr verruchter Blick immer noch auf Rebecca gerichtet war, die völlig erschöpft und glücklich zwischen Jan und Marc lag.

Jan und Marc waren durch Rebeccas engen, heftig pulsierenden Höhepunkt ebenfalls vollkommen am Limit angekommen. Ihre Muskeln waren zum Zerreißten gespannt, und sie wollten ihr Sperma endlich entladen.

Mit einem nassen, lauten Ruck zogen sich beide gleichzeitig aus Rebeccas Körper zurück. Rebecca stieß ein erschöpftes, tiefes Seufzen aus, als die gewaltige Dehnung nachließ. Sie blieb völlig entkräftet, mit zitternden Gliedern und schwer atmend auf den weichen Laken liegen. Ihre Haut glänzte von Schweiß.

Doch die beiden Jungs dachten gar nicht daran, jetzt aufzuhören. Jan kniete sich sofort direkt

vor ihr Gesicht. Er packte seinen prallen, siffenden Schwanz und hielt ihn der völlig erschöpften Rebecca direkt vor die Lippen. „Komm schon, Rebecca, hol dir den Rest“, raunte er heiser.

Obwohl sie kaum noch Kraft hatte, öffnete Rebecca bereitwillig den Mund, umschloss die heiße Eichel und begann, Jans Schwanz wieder gierig zu blasen.

Gleichzeitig verlor Marc keine Zeit. Er nutzte die günstige Position, kniete sich wieder hinter sie und drückte seinen harten Schwanz mit einem einzigen, tiefen Stoß zurück in ihre klatschnasse, extrem empfindliche Pussy. Rebecca keuchte dumpf gegen Jans Fleisch an, als Marc anfing, sie in einem schnellen, unbarmherzigen Tempo ein letztes Mal richtig durchzuficken.

Der doppelte Rausch trieb beide Männer endgültig über die Kante. Jan und Marc kamen fast wie auf Kommando zeitgleich.

Marc stieß ein tiefes, kehliges Brüllen aus, rammte sein Becken ein letztes Mal fest gegen ihren Hintern und spritzte seine Ladung in gewaltigen Schüben tief in Rebeccas Pussy. Im selben Moment zog Jan seinen Schwanz aus ihrem Mund, packte sie an den Haaren und spritzte ihr in dicken, heißen Strahlen das Sperma mitten ins Gesicht, über ihre Brüste und auf ihre Lippen.

Völlig vollgespritzt, erschöpft und glücklich sackte Rebecca endgültig in die Kissen, während das laute Atmen der fünf Körper die Suite erfüllte.

Das laute, schwere Atmen der Männer flachte langsam ab, während sich die extreme Anspannung im Raum legte. Jan, Marc und Ben traten erschöpft aber sichtlich zufrieden einen Schritt vom Bett zurück, griffen nach ihren verstreuten Sachen und machten sich im

Hintergrund leise fertig.

Linh rollte sich mit einer geschmeidigen Bewegung zu Rebecca herüber, die immer noch völlig weggetreten und schwer atmend in den Laken lag. Die zierliche Asiatin stützte den Kopf auf die Hand, blickte auf Rebeccas vollgespritzten Körper und strich ihr sanft ein paar verschwitzte Haarsträhnen aus dem Gesicht.

„Na, du Wildorange?“, fragte Linh mit einem verruchten, aber unglaublich herzlichen Lächeln. „Bist du zufrieden? Hat es dir gefallen?“

Rebecca stieß ein tiefes, ungläubiges Lachen aus, das eher wie ein glückliches Seufzen klang. „Zufrieden? Linh… das war das Absoluteste, was ich je erlebt habe“, keuchte sie und blickte dankbar zu den Jungs rüber, die sich gerade die Shirts überstreiften. „Es war… perfekt. Genau das, was ich gebraucht habe.“

Doch mitten in die wohlige Erschöpfung mischte

sich plötzlich der Blick auf die Uhr. Der Gedanke an Thomas schoss ihr wieder in den Kopf. „Ich… ich muss aber gleich zurück in mein Hotelzimmer“, sagte Rebecca hastig, während sie versuchte, ihre zitternden Beine zu koordinieren. „Falls Thomas doch schon von der Bar zurück ist und auf mich wartet… das gäbe nur unnötigen Stress.“

„Kein Problem, komm“, sagte Linh verständnisvoll.

Sie packte Rebecca an den Händen und zog sie hoch. Gemeinsam gingen die beiden Frauen ein zweites Mal an diesem Abend unter die Dusche. Diesmal war es kein geiles Vorspiel, sondern ein zärtliches, schnelles Saubermachen. Linh half Rebecca dabei, das klebrige Sperma und die Reste des Öls von der Haut zu waschen, bevor sie wieder in ihre Bademäntel schlüpften.

„Ich begleite dich bis zur Zimmertür“, schlug Linh vor, während Rebecca eilig ihre normalen

Anziehsachen überstreifte. „Falls dein Mann noch wach ist, bin ich deine Tarnung. Ich habe dich dann einfach nach der exklusiven Late-Night-Massage noch für ein Feedback-Gespräch an der Rezeption aufgehalten.“

Rebecca atmete erleichtert auf. „Danke, Linh. Du bist ein Lebensretter.“

Gemeinsam fuhren sie mit dem gläsernen Aufzug wieder nach unten und schlichen durch die dämmrigen Flure des Hotelkomplexes bis vor Rebeccas Zimmertür. Rebeccas Herz klopfte wieder etwas schneller, als sie ganz vorsichtig die Zimmerkarte vor das Schloss hielt. Das grüne Licht leuchtete auf, die Tür klickte leise und sie schob sie ein paar Zentimeter auf.

Sie lauschte in die Dunkelheit des Zimmers hinein – und ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen.

Aus dem Schlafzimmer drang ein tiefes, gleichmäßiges und ziemlich lautes Schnarchen.

Thomas lag im Bett und schlief den Rausch von der Hotelbar bereits tief und fest aus. Er hatte absolut gar nichts gemerkt und würde es auch nie erfahren.

Rebecca drehte sich noch einmal zu Linh um, gab ihr eine kurze, feste Umarmung und flüsterte: „Er schläft.“

Linh zwinkerte ihr ein letztes Mal verrucht zu. „Perfekt. Schlaf gut, Rebecca. Und falls du morgen wieder Verspannungen hast… du weißt ja, wo du mich findest.“ Mit einem leisen Lächeln drehte sich Linh um und verschwand im Gang, während Rebecca die Tür hinter sich schloss und mit dem wohlbehaltenen Geheimnis der wildesten Nacht ihres Lebens ins Bett schlüpfte.



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