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Fedor, vom Pool-Service war da, (fm:Grosse Titten, 1231 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 11 2026 Gesehen / Gelesen: 214 / 169 [79%] Bewertung Geschichte: 9.33 (3 Stimmen)
Fedor vom Pool-Service, reparieren konnte er nichts, aber ficken richtig gut


Ersties, authentischer amateur Sex


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Für heute hatte ich den Pool-Service bestellt. Die Abdeckung schließt nicht mehr. Ich hatte gehofft, die beiden Kerle von der Reinigung kommen wieder – falsch gedacht.

Aus praktischen Gründen hatte ich ein weites Shirt und einen kurzen Jeansrock angezogen.

Der Chef hatte sich angekündigt. Ob er erfahren hat, was seine Mitarbeiter erlebt haben? Bin mal gespannt, was er für ein Typ ist. Am Telefon klang er wie seine Mitarbeiter, mit russischem Akzent.

Als er erschien, war ich geflasht: ein Riese, fast 2 m groß und sehr muskulös, stand er vor mir – Arbeitshose und T-Shirt, ein Kerl wie Schwarzenegger.

Er schaute von oben herab auf mich, aber wohl eher auf meine Titten, die frei in meinem Shirt hingen.

Er begrüßte mich per Handschlag, mit einer Hand, die riesig war und beherzt zudrückte.

Irgendwie war ich beeindruckt und ein wenig verwirrt. Stammelte einen Blödsinn: „Der Pool ist draußen.“ Im gleichen Moment dachte ich, wie peinlich, und deutete auf die Terrassentür. Er sagte nur „Wirklich?“ und ging voraus. Wie ein Hündchen folgte ich ihm und war mir nicht sicher, ob ich mein Vorhaben, das eigentlich für die beiden anderen gedacht war, beibehalten sollte. Gleichzeitig meldeten meine Nippel „Alarm“.

Er betätigte den Schalter für die Abdeckung und der Fehler stellte sich ein: Es hakte und ruckelte. Um zu sehen, woran es liegt, musste er in den Pool, um die Motoren zu prüfen.

Sehr schnell zog er Schuhe, Shirt und Hose aus; er trug nur noch eine Boxershorts. Baute sich direkt vor mir auf und stieg in den Pool. Bei diesem Anblick wurde mir warm.

Jetzt kam der nächste „Alarm“, diesmal weiter unten in meinem Schritt. Trotzdem haderte ich noch mit mir und der aufkommenden Geilheit. Nach einer Minute erklärte er, einer der Motoren klemme, ich solle schauen, wenn es mich interessiere. Ich ging an den Rand, beugte mich vor und sah nichts – dafür er meine Titten.

„Die sehen besser aus als der Motor, und wenn ich die Nippel sehe, scheint bei dir alles zu funktionieren.“ Dann grinste er mich an, und am liebsten hätte ich sie gezeigt. Lange zögerte er nicht und griff mit seinen nassen, großen Pranken meine Titten. Das Gefühl durch die Nässe, das kühle Wasser und sein kräftiger Griff verdrängten meine Scheu, was er merkte. Meine Nippel wurden noch härter und meine Fotze füllte sich mit Fotzensaft. Etwas ruppig drückte er mich zurück und ich fiel nach hinten auf den Rasen. Jetzt hingen meine Beine kurz in der Luft und er hatte vollen Einblick auf mein jetzt nasses Loch.

Ohne Problem griff er meine Handgelenke, zog mich hoch und ich saß am Beckenrand, meine Beine im Wasser. Er drängte meine Schenkel auseinander und schon schob er seine dicken Finger in mich hinein. Mehr als zwei konnten es nicht sein. Seine Finger hätten auch Dildos sein können.

Jetzt war ich weg, versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken, was nicht wirklich gelang. Seine Finger fickten mich langsam, gleichzeitig massierte er meine Klitoris.

„Zieh dein Shirt aus, zeig die Hängetitten, solche hatte ich lange nicht mehr.“ Sofort griff er hart zu. Meine Titten passten in seine Hände, so riesig wie sie waren und so derbe griffen sie zu. Ein Gefühl aus erträglichem Schmerz und Geilheit überkam mich. Jetzt wollte ich mehr.

„Komm raus, geiler Hengst, zeig mir deinen Schwanz.“ – „Knie dich, hol ihn raus und blas ihn mir.“ Jetzt der Schock: echte 20–22 cm und mindestens 6 cm dick. Bevor ich Luft holen konnte, hatte er dieses Teil in meinen Mund gedrückt.

„Meine Mitarbeiter haben mir erzählt, was für eine verfickte Sau du bist. Das werden wir sehen.“ Sein Schwanz war so groß, den bekam ich

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