Die heiße Fee 2 (fm:Romantisch, 2280 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Arcangela | ||
| Veröffentlicht: Sep 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 128 / 78 [61%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Wolf und Fee kommen sich näher, wird es anhalten ? | ||
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Arm und drängt mich an die Wand. „Halt“ keuche ich „erst müssen wir die Gefriersachen aus dem Auto holen.“ „nur ein Quicky“ stöhnt er, nimmt meinen Rock hoch und zieht mir den Slip aus, dabei knabbert er durch den Blusenstoff an meinen Möpsen. Ich hebe ein Bein und schon stößt er zu und nach 3 oder 4 Stößen, schießt er mir seine Sahne rein. Auch wenn ich keinen Orgasmus hatte, so ist es doch ein befriedigendes Gefühl für mich. Schnell entladen wir mein Auto, reißen uns die Kleidung vom Leib und dann sind wir schon im Bett. Gierig macht er sich über meine Möpse her, knetet sie, leckt und saugt an den Nippeln. Ich versuche seinen Lümmel vor mein Löchlein zu positionieren, aber er hat was anderes vor. Langsam geht er küssend tiefer, spielt mit meinem Bauchnabel und widmet sich dann ausgiebig meinem Röschen und fickt mich mit zwei Finger in der Möse. Mein Keuchen wird zu Stöhnen :“ Jaaaa, weiter, mehr oooaaaahhh ist das gut. Du bist so gut, Duuuuuuu…“ schreie ich auf und explodiere. Weiter werde ich verwöhnt zu einem endlos scheinenden Orgasmus. Dann plötzliche Leere „Neeeeeiiinn“ schreie ich und werde noch einmal emporgeschleudert, als sein Speer mich aufspießt, hart und schnell fickt. „ Fee, Fee, Fee“ stöhnt er bei jedem Stoß und dann stößt er einen Schrei aus, wie ich es bei röhrenden Hirschen gehört habe und als seine Sahne mich abfüllt, bäume ich mich auf, werde empor geschleudert, falle, schwimme und bin total weggetreten. Und während wir langsam runterkommen küssen wir uns. Zuerst gierig, dann wird es immer zärtlicher . Wolf will sich von mir wälzen, aber ich halte ihn fest, klammere mich an ihn, als wollte ich ihn gar nicht mehr loslassen.
Schöne Tage haben wir, wenn Wind weht ist Wolf mit seinem Surfbrett auf dem Wasser und ich mit einem Buch im Strandkorb. Bei schlechtem Wetter und manchmal auch bei Sonnenschein landen wir im Bett. Ich habe ein Buch besorgt, in dem ausgiebig Kamasutra beschrieben wird und vieles von dem probieren wir aus. Ganz besonders der morgendliche Sex ist sehr intensiv bei uns. Heute z.B. bin ich als erste wach und knabbere an seinen Nippeln, gehe dann tiefer bis ich an seinem besten Stück bin, ich umkreise die Eichel, dann sauge daran und knete dabei seine Eier. „Reite mich“ stöhnt Wolf. Ich setze mich auf ihn mit meinem Rücken zu seinem Bauch. Wolf weiß was ich will und greift nach meinen Möpsen. Langsam bewege ich mich hin und her, hebe mich ein wenig und lasse mich auf ihn gleiten. Schneller werde ich, lasse mich hart auf ihn fallen und reite ihn wild. Die Möpse hat er verloren, darum greift er meine Hüfte und stößt sich mir entgegen. Ab und zu schafft er es mein Röschen zu zwirbeln und bringt mich dazu noch härter zu reiten. Ich höre sein Brummen, fühle wie er mir seine Sahne reinschießt, er zieht mich auf seinen Schoß . Ich höre auf mich zu bewegen ziehe aber meine Vaginalmuskeln zusammen und entlasse ihn noch nicht. Dann wird mein Röschen verwöhnt, jetzt schreie ich auf und der Orgasmus überrollt mich.
Unsere gemeinsamen Tage nähern sich dem Ende zu und der Sex wird immer intensiver. Nach einem besonders schönen Schäferstündchen druckst Wolf rum. „Nun sag schon, was dir auf dem Herzen liegt.“ „ Hexlein, diese Tage waren so schön, wir könnten doch zusammen ziehen und noch mehr davon haben.“ „Nein, das will ich nicht, das kann ich nicht,“ Wolf sieht mich traurig an: „Willst du denn wieder Sex mit verschiedenen Männern?“ Entsetzt gucke ich ihn an: „Nein, warum sollte ich, der Sex mit uns ist doch wunderbar.“ Diesmal drucks ich rum. „Bitte sei mir nicht böse aber ich habe nur eine starke Bindungsangst.“ Lange schaut er mich an, „Okay ,ich werde nicht wieder davon sprechen, aber wenn du doch zu einer Bindung bereit bist, sag es mir,“ Ich verspreche es und wir genießen die letzten Tage. In Zukunft werden wir uns hier in der Ferienwohnung treffen. Aber vorerst habe ich keine Zeit. In der Schule liegt einiges an und ich muß die Souterrainwohnung in meinem Haus herrichten, die ich an einen neuen Kollegen ( Sport und Musik) vermietet habe. Ich kenne ihn noch nicht, aber er wird nur kurz bleiben, weil er eine größere Wohnung von hier aus suchen will. Heute ist die erste Konferenz in diesem Schuljahr, wir bekommen unsere Stundenpläne, können Änderungswünsche äußern und die neuen Kollegen werden vorgestellt. Ich unterhalte mich gerade mit meiner Lieblingskollegin, als unsere Direktorin kommt. „Frau Behrend, ich will ihnen ihren Mieter vorstellen, Herr Edelmann.“ Ich drehe mich um und da steht Wolf vor mir. Wie aus einem Mund kommt : „Du hier?“ „Sie kennen sich“ fragt unsere Chefin und wir nicken mit dem Kopf. Beide sind wir irgendwie sprachlos. Dann umarmen wir uns und geben uns ganz gesittet nur einen Wangenkuß. Nachdem die neuen Kollegen und Kolleginnen vorgestellt werden und alle Tagesordnungspunkte abgehandelt sind gibt es einen Umtrunk. Wolf ist sofort von Kollegen umringt und besonders die weiblichen drängen sich zu ihm. Das kann ich verstehen, denn er ist sehr attraktiv. Langsam aber sicher kommt er mit dem Pulk immer näher zu mir. Dann legt er seinen Arm um mich und zeigt so : ich gehöre zu ihr und ich gebe ihm einen kurzen Kuß auf die Lippen um das zu bestätigen. Nachdem wir eine Vorstellungsrunde durch das Kollegium gemacht haben, verziehen wir uns. In einer dunklen Ecke können wir uns endlich richtig küssen. „Der Himmel meint es gut mit uns!“ meint Wolf und drängt mich an die Wand. Ich fühle seine Erregung, aber ich fürchte hier sind wir nicht ungestört. Ich kenne doch meine Kollegen. So zerre ich ihn auf den Parkplatz zu meinem Auto. Ich fahre vor und er kommt hinterher mit seinem vollbepackten Auto. Zu Hause angekommen führe ich ihn in seine Wohnung und gleich ins Schlafzimmer. Wir reißen uns die Kleider vom Leib und sind dann ein Knäuel von Beinen und Armen. Wir wälzen uns, küssend, streichelnd, keuchend, schnell findet sein Lümmel den Weg und spießt mich auf. Beide stöhnen wir laut auf und rammeln dann wild, schnell und hart. Ich bin so aufgegeilt, dass ich nach ein paar Stößen fühle wie ein Orgasmus näher kommt. Aber da wird Wolf langsamer: „ da wir ja jetzt doch zusammen wohnen, will ich mir Zeit lassen“. Zuerst war ich enttäuscht, aber dann genieße ich das langsame Gleiten in mir. Es fühlt sich sehr intensiv an. Mein Geliebter beugt sich zu meinen Möpsen, knetet sie und saugt an den Nippeln. Ich will mehr, das Saugen bewirkt ein Ziehen im ganzen Körper bei mir, besonders in meiner Möse. „Mehr, mehr, härter!“ stöhne ich. Ein paarmal stößt er hart zu, dann zeiht er seinen Lümmel fast ganz raus und gibt mir nur noch die Eichel mit kurzen Stößen. Aber auch das macht mich kirre, meine Möse zieht sich zusammen. Und dann zieht er sich ganz raus.“ Neiiiin“ kreische ich fast „Knie dich hin!“ Schnell tue ich ihm den Gefallen und schon ist er wieder in mir. Während er mich ausdauernd fickt, knetet er meine Möpse. Als dann noch eine Hand mein Rös´chen findet, ist es um mich geschehen. „ Jaaaaaa“ schreie ich, die Wellen schlagen über mich zusammen und ich explodiere. Wolf wirft mich auf den Rücken, hart und schnell stößt er zu. „ Du geiles Weib“ stöhnt er. „Zeig mir wie geil du mich findest“ keuche ich, lege meine Beine um seine Hüften und komme seinen Stößen entgegen. Schneller und härter stößt er zu, ich bin nur noch Fickfleisch und habe einen Dauerorgasmus. Es riecht nach Sex und Schweiß, ich höre das Schmatzen meine Möse, das Klatschen unserer Leiber und unser Stöhnen. „Aaaahhhooohhh,“ und dann höre ich entfernt sein Brummen bevor ich über die Klippe gestoßen werde. „Fee“ höre ich noch seinen Schrei als er mich abfüllt und werde ohnmächtig. Als ich wieder zu mir komme, liegt Wolf auf mir und seine Ficksahne läuft bei mir raus. „ Fee, Fee ,“ flüstert er mir ins Ohr „ ich liebe dich!“ Als ich wieder normal atmen kann nehme ich meinen Mut zusammen und frage ihn: „Kannst du dir vorstellen ein Kind mit mir zu haben?“ Erstaunt schaut er mich an: „ Oh Ja, sogar sehr gerne.“ „Dann sollten wir aber auch heiraten.“ Antworte ich „Warum?“ „Weil unser Kind nicht unehelich zur Welt kommen soll.“ „Das ist der einzige Grund?“ traurig schaut er mich an. „Und weil ich dich liebe. Außerdem bin ich schon schwanger.“ Wolf beugt sich über mich und küßt meinen Bauch. Ich sehe, dass seine Schultern zucken, er weint. Nun weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
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