Ella, meine geile Eheschlampe (fm:Schlampen, 2271 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Sep 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 632 / 555 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (8 Stimmen) |
| Josef ist 63, reich und hat seine Partnerin über ein Internetportal gefunden: die Kolumbianerin Ella, 28 Jahre alt und unendlich heiß. Als er erfährt, dass sie fremdvögelt, macht Josef eine klare Ansage: Fremdficken gibt es nur noch, wenn er dabei ist! | ||
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Dabei stieß er seinen Schwanz tief in Ellas Rachen. Sie würgte und hustete, dass ich dachte, Sie müsse sich übergeben. Leo sprang vom Bett auf und suchte verzweifelt seine Klamotten, die verstreut im Zimmer rumlagen.
Ella: „Schatz, was machst Du denn schon so früh hier. Es ist nicht so wie aussieht. Ich kann alles erklären.“ Sie versuchte sich mit dem Lacken zuzudecken.
Josef: „Du musst mir nichts erklären, ich sehe schon eine ganze Weile vor der Tür und habe alles mitbekommen. Seit wann betrügst Du mich mit Ihm?“
Leo und Ella gleichzeitig: „Das war das erste Mal.“ Ella stand auf und wickelte sich in das Lacken ein.
Josef: „Du Schlampe legst dich sofort wieder hin und deinem Stecher gebe ich noch eine Minute, wenn er dann nicht verschwunden ist, wird er mich kennen lernen.“ Leo zog sich die Hose hoch, streifte sein T-Shirt über und rannte davon.
Ich rief ihn hinterher: „Das Thema ist für dich noch nicht erledigt, dass du Bescheid weist.“ Ich knöpfte mein Hemd auf und zog es aus.
Ella schaute entsetzt: „Was soll das werden, Josef?“ Ich gab keine Antwort. Das machte Sie sichtlich nervös. Als ich nackt vor ihr stand und Sie meinen Ständer sah, schaute Sie mich mit offenem Mund an. Ich riss das Lacken weg und Sie bedeckte ihre Scham mit den Händen.
Josef: „Mach die Beine breit, du Schlampe, ich will dich jetzt ficken.“
Ella erschrocken: „Ok, Ok, aber ich muss vorher kurz ins Bad, mich frisch machen.“ Die Art, wie ich Sie anschaute, sprach wohl Bände. Zaghaft spreizte Sie die Beine auseinander und ich stieß in Ihre Möse.
Wow, war das ein geiles Gefühl, in die bis zum Rand gefüllte Fotze zu stoßen. Spermawellen quillte aus ihrem Loch und schleuderte auf meinem Bauch. Sie lag regungslos da und ließ sich von mir ficken.
Josef: „Mein Gott, hat der mit seinem Schwanz deine Muschi gedehnt. Ich spüre kam was und deinem Gesicht zu urteilen, Du auch nicht. Aber das können wir ja ändern.“ Ich zog mich zurück, legte ihr ein Kopfkissen unter den Arsch und setzte meine Schwanzspitze an Ihr Arschloch an.
Ella flehte: „Oh Josef, bitte nicht, Du weißt doch, ich mag es nicht im Po.“ Ich dehnte ihre Rosette mit meiner Schwanzspitze und drang in Sie ein. Sie ergab sich ihrem Schicksal und entspannte sich.
„Au, Aua, Ah, langsam, Vorsicht“ jammerte Sie und wichste ihre Perle. Sie spreizte ihre Beine weiter auseinander, so dass ich einen Blick auf Ihren Anus werfen konnte. Fest umschlossen und je tiefer ich in die Mokkahöhle eindrang, konnte ich sehen, wie ihre Muffe meinen Spermaverschmierten Schwanz aufnahm.
Ella: „Oh Josef,“ stöhnte Sie, „ich liebe dich, Fick mich schneller, ich komme gleich.“ Sie wichste immer schneller ihre Klitoris.
Josef keuchte: „Du kleines Flittchen, erst lässt du dich vom Nachbarsjungen ficken, dann von mir in den Arsch, was soll ich davon halten.“ Ich versenkte meinen Schwanz bis zum Anschlag und dann spritze ich ihr meine Saft in Ihren Arsch. Sie hatte im gleichen Moment ihren Höhepunkt, vielleicht aber auch nicht, dass war mir aber scheißegal.
Ich rollte mich auf den Rücken und nahm Sie dabei mit. Nun saß Sie auf mir und mein Schwanz rutsche langsam aus Ihrem Arsch. Wir küssten uns leidenschaftlich.
Josef: „Ich liebe dich, mein Engel. Aber in Zukunft wirst Du dich nie wieder von fremdem Ficker besteigen lassen, ohne dass ich dabei bin. Haben wir uns Verstanden?“ Ella schaute mich ungläubig an.
Ella lächelte mich an und streichelte meine Wange: „Mein Schätzchen findet es geil, wenn ich fremdgefickt werde? Was soll ich denn davon halten?“
Josef: „Ich will dich nicht verlieren, nur weil ich dir nicht das geben kann, was so ein junger, potenter Jüngling kann. Ich bin immerhin 35 Jahre älter als Du und außerdem fand ich es einfach geil, Dir dabei zuzuschauen.“
Ella: „Das vorhin war einfach nur Sex. Ich liebe dich auch und werde dich nicht wegen eines geilen Ficks verlassen.“ Aus ihrer Muschi lief das Sperma von Joe auf meinem Bauch. Sie rutschte auf mir rum, wie auf einem Surfbrett und verteilte die ganze Soße.
Josef: „So, mein Schatz, jetzt wirst du meinen Schwanz genauso sauber lecken, wie Du es vorhin bei Leo gemacht hast.“
Ohne zu zögern, rutschte Sie nach unten, nahm das Sperma auf meinem Bauch auf, verteilte es auf meinem Schwanz und Eier und schleckte alles genüsslich auf.
Am nächsten Tag setzten wir uns vor den Computer und machten in einen Erotikshop einen Großeinkauf. Wir haben es richtig krachen lassen. Von einer elektrischen Fickmaschine bis hin zu App gesteuerten Liebeskugel war alles dabei.
Ein paar Tage später ging ich zu meinem Nachbar rüber.
Josef: „Hallo Heiner, ist Leo zufällig da? Ich bräuchte mal seine Hilfe. Der PC streikt mal wieder.“
Heiner: „Ja, warte kurz, ich hole ihn.“
Leo: „Hallo Herr Müller, was kann ich für Sie tun?“
Josef: „Aber Leo, wir waren doch beim Du, oder nicht?“ Leo lief rot an. „Hast Du mal 5 Minuten Zeit, ich bekomme keine Emails mehr und Du kennst dich doch so gut aus.“
Bei mir angekommen stellte ich ihn zur Rede. „Was hast Du Dir eigentlich dabei gedacht, meine Frau zu vögeln?“ lächelte ich ihn an.
Leo stammelte: „Es tut mir leid, ich verspreche, es wird nicht mehr vorkommen. Bitte sagen Sie nichts meinen Eltern.“
Josef: „Hör endlich auf, mich zu Siezen. Wer meine Frau fickt, kann mich auch duzen. Ella war begeistert von Dir und möchte dich gerne wiedersehen. Ich habe zugestimmt, unter der Bedingung, dass ich zuschauen darf.“ Leo starrte mich mit offenem Mund an.
Leo: „Wie jetzt, ich soll Ihre Frau vögeln und Sie, sorry Du, schaust zu? Das glaub ich jetzt nicht.“
Josef: „Genauso und bring noch einen Kumpel mit.“ Leo hatte es die Sprache verschlagen. Er brachte kein Wort mehr raus.
Josef: „Wir werden uns morgen 18:00 Uhr in der Stadt treffen. Kennst Du die Pizzeria am Marktplatz?“ Leo nickte. „Solltest Du uns sitzen lassen, werden wir im Anschluss zu deinen Eltern gehen und ihnen reden. Alles verstanden?“ Leo nickte.
Leo: „Aber wenn ich keinen Freund finde, der mitkommen will, was dann?“
Josef: „Du wirst jemanden finden. Morgen 18:00 Uhr. Du kannst jetzt gehen.“
Ich berichtete Ella von meinem Gespräch mit Leo. Was ich Ihr verheimlichte, war, dass Leo in Begleitung kommen würde.
Ella zog ihren schwarzen Ledermini an, der knapp über den Po ging und einen Push-Up, der Ihre großen Brüste noch größer wirken ließen. Sie knöpfte die Bluse bis zum Ansatz des BHs auf und zeigte somit ein Wahnsinn Dekolleté.
Josef: „Du siehst richtig geil aus, meine Liebe. Ich hätte da noch was für dich. Schieb dir das in deine Muschi.“ Ich hielt ihr zwei Liebeskugel hin. Was Sie allerdings nicht wusste, dass diese Kugel App gesteuert sind.
Ella: „Wie Du meinst, auf deine Verantwortung. Ich habe gehört, dass manche Frauen davon einen Orgasmus bekommen, ohne dass Sie das verhindern könnten.“ Sie zog ihr Höschen runter und schob sich die Dinger in die Muschi. Sie kreiste mit ihrer Hüfte.
Ella: „Ah, fühlt sich geil an“ war ihr Kommentar und zog ihren Slip hoch.
Wir saßen kaum auf unseren Plätzen, da kam auch schon Leo. Zu meiner Überraschung hatte er noch zwei Kumpel mitgebracht. Ohne Umschweife kam er an unserem Tisch.
Leo: „Hallo Ella, hallo Josef, so ein Zufall, gestern habe ich den beiden, Finn und Eric, noch von Ella erzählt und jetzt treffe ich euch beiden hier.“ Finn starrte Ella ungeniert in den Ausschnitt.
Finn: „Mensch Alter, ich hatte gedacht, du hättest maßlos übertrieben, aber so eine heiße Braut, Respekt.“ Die beiden klatschten sich ab.
Eric hatte rote Bäckchen, auch er starrte auf Ellas Titten. Ella schaute sich die Jungs und dann mich fragend an.
Josef: „Wir wollten gerade, was zu essen bestellen, wenn Ihr wollt, lade ich euch ein.“ Ich zeigte auf die freien Plätze.
Leo, setzte sich gleich neben Ella, Finn und Eric ihr gegenüber.
Ella: „Leo, was hast du den beiden denn von mir erzählt? Doch nicht etwa“ Sie stockte und bekam nun auch eine gesunde Gesichtsfarbe. Der Ober kam, nahm die Bestellung auf.
Leo tat überrascht: „Na was schon, dass ich dich gevögelt habe und dass du eine Granate im Bett bist.“ Finn und Eric grinsten Ella an.
Ella empört: „Hör mal, geht’s noch?“
Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, wo ich mein neues Spielzeug ausprobieren wollte. Ich griff zu meinem Handy, öffnete die App für ihre beiden Liebeskugel, die in ihrer Muschi steckten. Man konnte, wie bei einem Dimmer die Vibration von sanft bis heftig einstellen. Ich stellte direkt auf heftig. Ella reagierte sofort.
Ella: „Oh mein Gott, was ist das denn. Josef, Josef, bitte, was sollen die Leute denken?“ Ella atmete schwer. Ich erlöste Sie und stellte auf sanft. Die Jungs schauten verdutzt in die Runde.
Josef: „Schaut mal her, Ella hat ihre neuen Liebeskugel in der Muschi und über diese App kann man die Vibration einstellen.“ Ich gab Finn das Handy.
Finn: „Wie geil es das denn?“ und verstellte die Stärke.
Ella: „Oh, Ohh, Ohhh“ Sie verkrampfte sich, hielt sich die Hand vor dem Mund und hatte keine Chance, den kommenden Orgasmus zu verhindern. In diesem Moment kam auch schon das Essen.
Ober: „Alles in Ordnung bei Ihnen?“ Ich nahm Finn das Handy ab und schaltete die Vibration aus.
Ella stammelte: „Oh ja, Ok, Ok, alles gut, machen Sie sich keine Sorgen?“ Der Kellner schüttelte den Kopf und entfernte sich. Ella ring um Fassung, was Ihr auch gelang.
Eric: „Darf ich auch mal.“ Ella schaute Josef verzweifelt an. Er lächelte zurück und überreicht an Eric das Handy.
Ella schüttelte den Kopf, stand auf, griff unter ihren Mini, zog sich die Kugel aus der Muschi und knallte sie auf den Tisch. Das Pärchen vom Nachbartisch staunte nicht schlecht.
Ella: „Ihr merkt doch nichts mehr, entweder werde ich richtig gefickt oder wir vergessen das alles.“
Eric: „Was, hier im Lokal, vor allen Leuten?“ Alle lachten, außer Ella.
Ella: „Hör mal Süßer, ess deine Spagetti auf, dich halbe Portion vernasch ich als erstes, wenn wir zu Hause sind.“
Josef: „Habt Ihr gehört, Jungs, haut rein, wenn Ella geil ist, sollte man Sie nicht warten lassen.“
Nächsten Samstag gibt es eine neue Geschichte von mir.
Liebe Grüße
Exhasi
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