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Ella, meine geile Eheschlampe (fm:Schlampen, 2271 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 12 2026 Gesehen / Gelesen: 579 / 503 [87%] Bewertung Geschichte: 9.57 (7 Stimmen)
Josef ist 63, reich und hat seine Partnerin über ein Internetportal gefunden: die Kolumbianerin Ella, 28 Jahre alt und unendlich heiß. Als er erfährt, dass sie fremdvögelt, macht Josef eine klare Ansage: Fremdficken gibt es nur noch, wenn er dabei ist!

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© Exhasi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mein Name ist Josef, ich bin 63 Jahre jung und sehr vermögend. Ich besitze mehrere Mehrfamilienhäuser, eine Finka auf Mallorca und fahre einen Porsche Carrera.

Über ein Internetportal habe ich mir, na, wie soll ich das jetzt nennen, eine Lebensgefährtin gesucht.

Mein bester Freund Hubert meinte, glaube mal nicht, dass Ella wegen deines guten Aussehens bei Dir ist. Die Kleine kocht dich ganz schön ab.

Gut, dass er nicht weiss, dass Sie ein wöchentliches Taschengeld von 1500 Euro bekommt und ich Ihr den MX5 geschenkt habe. Was glaubt der eigentlich, wie blöd ich bin. So ein Prachtweib muss man sich eben leisten können.

Apropos Prachtweib, Ella ist Kolumbianerin, kaffeebraune Haut, 28 Jahre, dicke Titten und fickt wie der Teufel. Sie ist jeden Cent wert.

In den ersten Wochen haben wir es fast jeden Tag getrieben. Ich war von mir selber überrascht, wie Potent ich noch bin. Wenn ich geschwächelt habe, steckte Sie mir einen Finger in den Arsch, massierte meine Prostata und saugte an meinen Eiern. Ihre Lieblingsstellung ist Cowgirl und Sie ritt wie keine andere Stute zuvor auf meinem Schwanz.

Wie das Leben so spielt, hat sich das alles ein wenig beruhigt.

Eines Tages kam ich früher als gewohnt vom Fitness nach Hause. Schon im Flur hörte ich ihr Stöhnen. Die Schlafzimmertür war angelehnt und so konnte ich Kleiderschrankspiegel sehen, wie sich meine Ella von unserem Nachbarsjungen vögeln ließ.

Leo, 23 Jahre alt, trieb seinen mächtigen Schwanz in Ihre schmatzende Möse. Ihr Schleim klebte an seinem Schaft und sorgte für die nötige Schmierung. Der Junge war wirklich gut ausgestattet und seine dicken Eier klatschten gegen Ihre Möse. Es machte mich geil den beiden zuzuschauen. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und wichste meine nicht annähernd so großen Pimmel.

Ella schrie: „Fick härter, tiefer, Du geiler Stecher. Ich komme gleich.“ Leo schlug auf ihren Arsch, als wolle er Ihr die Sporen geben. Leo gab nun richtig Gas. Ella kam heftig, was Leo aber nicht davon abhielt, weiter zu ficken.

Leo: „Los, Dreh dich rum, ich will dich von hinten vögeln wie eine läufige Hündin.“ Ella ging in Position und als er mit einem Ruck seinen Kolben in Sie hämmerte, furzte ihr Muschi gewaltig. Er drückte Ihren Kopf auf die Matratze und der Junge fickte Sie dermaßen hart, dass ich mir Sorgen machte.

Ella wimmerte, aber Leo kannte keine Gnade. Wie ein Maschinengewehr vögelte er Sie durch. Dann schoss er seine Landung ab, dreimal nahm er Anlauf und pumpte seinen Samen in ihre Grotte. Erschöpft stieg er von Ihr runter und rollte sich auf den Rücken. Ella tat es ihm gleich und schmiegte sich an ihn.

Ella: „Das war der geilste Fick ever. Du bist ein echt geiler Stecher.“ Sie streichelte seinen Spermaverschmierten Penis.

Leo: „Wichs ihn noch ein bisschen, dass tut so gut.“ Ohne zu zögern, ging Ella nach unten, wichste und saugte an seinem Ständer. Leo lag mit ausgestreckten Armen auf dem Bett und grunzte vor Wonne.

Ella: „Wäre doch schade, wenn von den herrlichen Saft was verloren ginge.“ Sie schleckte seinen Schwanz sauber, bis kein Sperma mehr vorhanden war. Im Spiegel konnte ich beobachten, wie Leos Sperma aus ihrer Muschi, über ihren wohlgeformten Hinter rinn. Man, muss der abgespritzt, dachte ich bei mir.

Ich war mächtig geil und dann hatte ich eine Idee. Ich packte meinen Schwanz ein und trat, ohne mich vor bemerkbar zu machen, ins Schlafzimmer ein. Während Ella noch genüsslich an ihn saugte, klatschte ich Beifall.

Leo: „Scheiße, hallo Herr Müller“ erschrak sich Leo und schreckte hoch.

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