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Daniel und die Prinzessin - Teil 6 (fm:Dreier, 2637 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 12 2026 Gesehen / Gelesen: 317 / 253 [80%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Der Tag vor dem Casting... Tina und Alex sorgen dafür, dass Daniel bestens vorbereitet ist.

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© Brentano Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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er erzeugte. Er spürte, wie die Lust in ihm explodierte, befeuert durch das Wissen, dass er gerade die absolute Kontrolle über die Situation und die Inszenierung hatte.

„Ja, genau so!“, rief Alex, während sie die Kamera bewegte, um seine angespannten Muskeln und Tinas ekstatische Mimik einzufangen. „Das ist die Energie, die Gina Princess sehen will!“

Daniel stöhnte laut auf, sein Körper bebte vor Anspannung. Er hielt Tinas Beine weit geöffnet, rammte seinen Schwanz mit einer fast animalischen Intensität in sie hinein und sah dabei direkt in die Kamera. In diesem Moment war er kein unerfahrener Junge mehr. Er war ein Performer, ein Mann, der seine Lust als Waffe einsetzte.

„Genug! Stopp!“, befahl Alex mit ihrer klinischen Präzision, während sie die Kamera fast schon besessen nah an Daniels verschwitztem Rücken positionierte. „Die Dynamik ist gut, aber wir brauchen Abwechslung. Ein Pornofilm lebt von den Perspektiven. Stellungswechsel, sofort! Daniel, dreh sie um. Ich will sehen, wie du sie von hinten nimmst, und ich will, dass du dabei die volle Kontrolle über ihren Körper behältst.“

Daniel folgte dem Befehl ohne zu zögern. Die anfängliche Schüchternheit war längst einer rauen, zielgerichteten Lust gewichen. Er griff Tina an den Hüften, zog sie mit einem kräftigen Ruck aus sich heraus und drückte sie auf den Bauch in die Matratze. Tina stöhnte auf, ihr Atem ging stoßweise, die Erschöpfung mischte sich mit einer intensiven, fast schmerzhaften Lust. Ihr Körper zitterte leicht, während sie ihr Gesicht in das Kissen presste.

Daniel kniete sich hinter ihr, seine Muskeln waren unter der Haut gespannt. Mit einem tiefen, gierigen Stoß rammte er seinen Schwanz erneut in ihre feuchte Enge. Das Geräusch des aufprallenden Fleisches hallte im Raum wider, verstärkt durch die Stille, die nur von Alex’ Regieanweisungen unterbrochen wurde.

„Halt inne!“, rief Alex plötzlich. „Tina, komm hoch. Daniel, bleib genau so steif, wie du bist. Keine Bewegung!“

Tina richtete sich mühsam auf, ihre Wangen waren gerötet, die Augen glasig vor Lust. Sie sah zu Daniel auf, der wie eine Statue über ihr thronte, sein Schwanz pulsierend und hart, bereit für die nächste Attacke. Mit einem wissenden Lächeln glitt Tina nach unten. Sie umschlang die Basis seines Glieds mit ihren Fingern und nahm ihn dann langsam, zentimeterweise in ihren Mund auf.

Daniel stöhnte tief auf, als die warme, feuchte Enge ihres Rachens ihn umschloss. Tina saugte hart, ihre Zunge spielte mit der empfindlichen Eichel, während sie ihn mit einem fordernden Blick fixierte. Sie wusste genau, wie sie ihn an den Rand des Wahnsinns treiben konnte, während sie gleichzeitig die kurze Pause nutzte, um ihre eigene Atmung zu beruhigen.

„Jetzt der Dialog!“, forderte Alex, die Kamera nun so nah an Tinas Gesicht, dass man den glänzenden Speichel an ihren Lippen sehen konnte. „Es darf nicht nur mechanisch sein. Ich will Emotionen, ich will Dreck. Tina, sag ihm, was du willst. Daniel, antworte ihr – dominant, besitzergreifend!“

Tina löste sich kurz vom Schwanz, ein dünner Faden aus Speichel spannte sich zwischen ihren Lippen und seiner glühenden Spitze. „Du bist so hart für mich...“, flüsterte sie mit einer heiseren, schmutzigen Stimme. „Sag mir, dass du mich komplett besitzt, Daniel. Sag mir, dass ich deine kleine Schlampe bin, die genau das bekommt, was sie verdient.“

Daniel spürte, wie die Worte in ihm eine neue Welle von Aggression und Lust auslösten. Er griff fest in Tinas Haare und zog ihren Kopf ein Stück zurück, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. Sein Blick war dunkel, voller Verlangen.

„Du gehörst mir“, knurrte er, seine Stimme tief und autoritär. „Du machst genau das, was ich will, und du wirst jeden Zentimeter von mir spüren, bis du bettelst, dass ich nicht aufhöre.“

„Perfekt!“, rief Alex begeistert. „Die Chemie stimmt. Die Spannung ist greifbar. Tina, geh zurück an die Arbeit. Bring ihn an die Grenze, aber lass ihn nicht kommen, bis ich es sage!“

Tina gehorchte sofort und begrub seinen Schwanz erneut tief in ihrem Mund, diesmal mit einer Intensität, die Daniel fast die Knie schwingen ließ. Er presste die Zähne zusammen, kämpfte gegen den Reflex an, sofort zu kommen, und konzentrierte sich auf die Anweisungen. Er spürte, wie er sich an die Grenze bewegte, doch die Disziplin, die er in den letzten Tagen gelernt hatte, hielt ihn aufrecht. Er blieb steif, bereit für die finale Eskalation, während Alex die Kamera in einer fließenden Bewegung um sie herum führte, um jede Nuance ihrer Leidenschaft für das Casting festzuhalten.

„Genug mit dem Vorspiel!“, befahl Alex, ihre Stimme kühl und analytisch, während sie die Kamera in einem steilen Winkel über die beiden positionierte. „Daniel, wir brauchen jetzt maximale körperliche Anstrengung. Ich will sehen, wie du sie beherrschst, auch wenn deine Muskeln brennen. Bring sie in eine Position, die sie völlig ausliefert. Jetzt!“

Daniel spürte das Adrenalin in seinen Adern. Er griff Tina an den Schenkeln, hob sie mit einer kraftvollen Bewegung hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die Wand, wobei er ihre Beine weit aufzog und sie dazu zwang, ihre Knie fast bis zu den Schultern zu ziehen. In dieser extremen, aufrechten Position war Tina völlig schutzlos, ihr weicher Intimbereich direkt vor seinem harten Glied.

Mit einem wuchtigen Stoß rammte er sich wieder in sie hinein. Das Geräusch war feucht und heftig. Tina stieß einen gellenden Schrei aus, der im Raum widerhallte, während sie ihre Arme krampfhaft um Daniels Nacken schlang. Die Enge war in dieser Position noch intensiver, jeder Stoß traf tief in ihrem Inneren und löste Wellen von Ekstase aus.

„Tiefer!“, rief Alex, die Kamera nun fast schon obsessiv nah an der Stelle positionierte, an der ihre Körper aufeinandertrafen. „Daniel, halte das Tempo! Ich will eine konstante, maschinenhafte Präzision. Keine Schwankungen!“

Daniel biss sich auf die Lippen. Seine Oberschenkel begannen zu zittern, der Schweiß rann ihm in Bächen den Rücken hinunter. Die Anstrengung, Tina in dieser Position zu halten und gleichzeitig mit voller Wucht in sie einzudringen, forderte ihm alles ab. Er spürte, wie seine Muskeln anfingen zu brennen, doch der Anblick von Tinas völlig entrücktem Gesicht, ihren glasigen Augen und ihrem offen stehenden Mund, trieb ihn weiter an.

„Oh Gott, Daniel... ja! Genau so!“, stöhnte Tina, ihr Kopf fiel zurück gegen die Wand. Sie verlor sich völlig in der rohen Gewalt seiner Stöße. Für sie war es ein Wahnsinn aus Lust und körperlicher Überforderung, während Daniel sie mit einer fast schon grausamen Entschlossenheit in die Matratze bzw. gegen die Wand presste.

„Zu langsam!“, korrigierte Alex streng. „Du lässt nach, Daniel. Wenn du im Casting so erschöpft wirkst, bist du raus. Steigere die Frequenz! Zeig mir, dass du die Kontrolle über deinen Körper hast, egal wie sehr es wehtut!“

Die Worte wirkten wie ein Peitschentschlag. Daniel presste die Zähne zusammen und mobilisierte jede letzte Reserve seiner sportlichen Ausdauer. Er begann, Tina in einem rasenden, harten Rhythmus zu durchbohren. Seine Bewegungen wurden kürzer, präziser und weitaus aggressiver. Er spürte, wie er an der Grenze seiner physischen Belastbarkeit operierte, doch das Gefühl von Tinas engem, feuchten Inneren, das seinen Schwanz bei jedem Stoß wie ein Schraubstock umschloss, ließ ihn alles vergessen.

Tina schrie nun fast hysterisch vor Lust, ihre Fingernägel gruben sich tief in Daniels Schultern. Sie war am Ende, ihr Körper zitterte unkontrolliert, während sie unter der Wucht seiner Attacken fast das Bewusstsein verlor. Sie war vollkommen seinem Willen unterworfen, getrieben von einer Lust, die an Schmerz grenzte.

„Halt das durch!“, befahl Alex, während sie die Kamera nun in einer extremen Nahaufnahme auf Daniels angespannten Gesichts muscles fokussierte. „Noch zwei Minuten in diesem Tempo. Ich will sehen, wie du den Kampf gegen die Erschöpfung gewinnst. Bring sie zum Wahnsinn, Daniel! Bring sie an den absoluten Nullpunkt!“

Daniel stöhnte tief auf, ein raues, animalisches Geräusch. Er spürte, wie sein Schwanz pulsierte, wie die Lust in ihm zu einer Explosion anschwoll, doch er zwang sich, die Kontrolle zu behalten. Er rammte sich tiefer und tiefer in Tina hinein, ignorierte das Brennen in seinen Beinen und konzentrierte sich nur noch auf das Ziel. Er sah, wie Tina vor Ekstase zitterte, wie sie fast weinte, während sie seinen Namen schrie. Er fühlte sich mächtig, dominant und absolut sicher in seiner Rolle.

„Schneller! Noch schneller!“, schrie Alex, ihre Stimme nun fast ekstatisch, während sie die Kamera in einem rasenden Tempo zwischen Tinas verzerrtem Gesicht und dem heftigen Aufprall ihrer Körper hin und her bewegte. „Ihr seid fast da! Daniel, gib ihr alles! Tina, nimm ihn ganz auf! Ich will, dass ihr beide kurz vor dem Abgrund steht!“

Daniel war in einem Tunnel aus Schweiß, Lust und purer Anstrengung. Er rammte sich mit einer fast gewalttätigen Intensität in Tina, jeder Stoß ein heftiger Schlag, der ihre Körper mit einem nassen, klatschenden Geräusch aufeinanderprallen ließ. Tina war bereits völlig am Ende; ihre Schreie waren in ein heiseres Wimmern übergegangen, ihr Körper bebte in heftigen Konvulsionen. Sie spürte, wie die Welle des Orgasmus bereits an ihren Schenkeln hochstieg, während Daniel spürte, wie sein Sperma in den Hoden drückte, bereit, in einem gewaltigen Schwall zu explodieren.

„Jetzt! Jetzt gleich!“, rief Alex, die Spannung im Raum war fast greifbar.

Und genau in dem Moment, als Daniel den letzten, tiefsten Stoß ausführte und Tina die Augen vor Lust weit aufriss, brüllte Alex: „STOPP! Sofort aufhören! Freeze!“

Die plötzliche Stille war ohrenbetäubend. Daniel erstarrte, sein Schwanz noch tief in Tinas feuchter Hitze vergraben, während sie beide keuchend und zitternd ineinander hingen. Das plötzliche Ende der Bewegung ließ eine fast schmerzhafte Leere zurück. Die Lust pulsierte in Daniels ganzen Körper, ein unerträgliches Verlangen nach Entladung, das ihn fast wahnsinnig machte.

„Bleib genau so, Daniel. Nicht bewegen“, befahl Alex kühl, während sie die Kamera beiseite legte und mit einem triumphierenden Lächeln auf sie zukam.

Tina, völlig erschöpft und mit glasigen Augen, glitt langsam aus Daniels Körper. Sie sank auf die Knie, ihre Beine zitterten so stark, dass sie sich an seinen Oberschenkeln abstützen musste. Sie sah zu ihm auf, ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen und feucht. Mit einem fordernden, fast bettelnden Blick griff sie nach seinem pulsierenden, steinharten Glied.

„Jetzt, Daniel“, flüsterte Tina, ihre Stimme rau vor Lust. „Spritze es mir ins Gesicht. Mach es wie in den Filmen. Zeig mir, was du gelernt hast.“

Daniel spürte, wie die letzte Barriere seiner Kontrolle brach. Er griff seinen Schwanz, zog ihn fest und begann, sich mit schnellen, harten Bewegungen selbst zu stimulieren, während Tina ihr Gesicht direkt unter seine Eichel schob. Er starrte auf ihre schönen Züge, auf die Gier in ihren Augen, und spürte, wie die Spannung in seinem Unterleib den kritischen Punkt erreichte.

Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen entlud er sich. Ein mächtiger, heißer Strahl aus weißem Sperma schoss mit voller Wucht hervor und landete direkt auf Tinas Wange und ihrem Mund. Daniel zuckte heftig, während er Stoß für Stoß sein Sperma über ihr Gesicht verteilte, genau wie ein Profi, der wusste, wie er die Kamera und seine Partnerin bedienen musste. Tina schloss die Augen und leckte gierig an den Tropfen, die an ihrem Kinn herunterliefen, während sie ein zufriedenes Seufzen ausstieß.

Minuten später lagen die drei erschöpft und nackt auf der Matratze, die Gliedmaßen ineinander verschlungen, während ihr Atem sich langsam wieder beruhigte. Die Luft im Raum war schwer vom Geruch nach Sex und Schweiß.

„Gott, Daniel...“, murmelte Tina und kuschelte sich an seine Seite, während sie mit dem Finger über die letzten Reste seines Samens auf ihrer Haut fuhr. „Du bist nicht mehr der kleine schüchterne Junge vom ersten Tag. Du bist eine Maschine geworden.“

Alex, die neben ihnen lag und Daniel mit einem stolzen Blick ansah, nickte zustimmend. „Die Entwicklung ist beeindruckend. Du hast die Kontrolle gelernt, du hast die Ausdauer und du hast endlich angefangen, die Führung zu übernehmen. Du agierst vor der Kamera jetzt natürlich und dominant.“

Daniel spürte eine tiefe Zufriedenheit. Die Angst, die ihn zu Beginn dieses Trainings gelähmt hatte, war einer neuen, maskulinen Sicherheit gewichen. Er fühlte sich stark, begehrt und bereit.

„Morgen ist es soweit“, sagte Alex leise, ihre Stimme nun weich und ermutigend. „Gina Princess wird ein echter Snack sein, aber glaub mir: Wenn du das, was du hier mit uns gemacht hast, morgen dort zeigst, wird sie dich lieben. Du bist bereit für das Casting, Daniel. Du wirst sie umhauen.“

Daniel schloss die Augen und stellte sich Gina vor, doch diesmal war sie nicht mehr nur eine unerreichbare Göttin in seinem Kopf, sondern eine Frau, die er morgen mit genau dieser neuen Leidenschaft erobern würde.



Teil 6 von 6 Teilen.
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