Daniel und die Prinzessin - Teil 6 (fm:Dreier, 2637 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Brentano | ||
| Veröffentlicht: Sep 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 276 / 219 [79%] | Bewertung Teil: 9.50 (4 Stimmen) |
| Der Tag vor dem Casting... Tina und Alex sorgen dafür, dass Daniel bestens vorbereitet ist. | ||
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Lektion 6 - der Tag vor dem Casting
Der letzte Tag vor dem Casting begann nicht mit sanften Küssen, sondern mit einer geschäftsmäßigen Strenge, die Daniel sofort spürte. Als er das Zimmer betrat, sah er, dass Alex bereits ein Stativ mit einer professionell wirkenden Kamera aufgebaut hatte. Das rote Licht der Aufnahmeanzeige blinkte wie ein warnendes Signal.
„Heute geht es nicht mehr nur um die Technik, Daniel“, erklärte Alex, während sie den Fokus der Linse justierte. Ihr Blick war analytisch, fast klinisch. „Du kannst zwar ficken, aber du musst lernen, vor der Kamera zu *performen*. Ein Pornofilm ist kein privates Treffen im Schlafzimmer. Es ist eine Inszenierung. Du musst deine Scham komplett ablegen und lernen, eine Rolle zu spielen, ohne dass deine Nervosität die Szene killt.“
Tina stand bereits im Zentrum des Raumes, nur in einem knappen, schwarzen Spitzenset, das ihre Kurven kaum verbarg. Sie sah Daniel mit einem herausfordernden Lächeln an. „Die Challenge ist einfach: Du spielst den schüchternen Anfänger, der von mir verführt wird. Aber sobald Alex das Signal gibt, musst du die Rolle wechseln. Du wirst vom Gejagten zum Jäger. Und das alles, während die Kamera jede deiner Reaktionen einfängt.“
Daniel spürte, wie ein vertrautes Gefühl von Lampenfieber in seine Magengegend kroch. Die Kamera wirkte wie ein Richter, der jede Unsicherheit gnadenlos dokumentierte. „Und wenn ich blockiere?“, fragte er leise.
„Dann korrigiere ich dich“, antwortete Alex kühl. „Position annehmen. Action!“
Auf Alex' Kommando begann das Rollenspiel. Daniel stellte sich steif hin, versuchte, die anfängliche Nervosität in seine Rolle einzubauen. Tina trat auf ihn zu, ihre Bewegungen waren langsam und raubtierhaft. Sie begann, ihn mit fordernden Berührungen zu reizen, ließ ihre Hände über seine Brust gleiten und flüsterte ihm Dinge ins Ohr, die ihn sofort hart werden ließen.
„Schau in die Kamera, Daniel“, befahl Alex von der Seite. „Zeig uns, wie du dich fühlst. Nicht wegschauen! Deine Scham ist dein Hindernis – überwind sie jetzt.“
Daniel zwang sich, den Blick in die Linse zu richten. Er spürte, wie Tina seine Hose aufknöpfte und seinen erigierten Schwanz mit einem triumphierenden Lächeln befreite. Sie begann, ihn langsam zu streicheln, während sie ihn mit ihren Augen fixierte, die vor Lust und Dominanz brannten. Die Situation war surreal; er wusste, dass Alex jeden Zentimeter seiner Erregung und jede zuckende Muskelfaser aufzeichnete. Das Gefühl, beobachtet zu werden, steigerte seine Erregung auf eine Weise, die fast schmerzhaft war.
„Zu passiv!“, rief Alex. „Du bist kein Spielzeug, Daniel. Du bist ein Mann. Jetzt... Wechsel! Übernimm die Führung!“
In diesem Moment geschah etwas in Daniel. Die Anweisung löste einen Schalter in ihm aus. Die Scham, die ihn eben noch gelähmt hatte, verwandelte sich in eine aggressive Lust. Er griff Tina plötzlich am Handgelenk und zog sie mit einer Wucht an sich, die sie überraschte. Er drückte sie hart gegen die Wand, direkt in das Sichtfeld der Kamera.
„Ich glaube, ich habe genug gewartet“, knurrte er mit einer tiefen, selbstbewussten Stimme, die er so noch nie bei sich selbst gehört hatte.
Tina stöhnte auf, ihre Augen weiteten sich vor Begeisterung über seine plötzliche Dominanz. Daniel ließ nicht mehr locker. Er riss ihr das Spitzenset mit einer einzigen, entschlossenen Bewegung vom Körper und stieß sie auf das Bett, das strategisch im Bild platziert war. Er stieg über ihr auf, seine Bewegungen waren nun präzise und fordernd. Er führte sie, dirigierte ihre Körperhaltung, sodass die Kamera den perfekten Winkel auf ihre Vereinigung hatte.
Er stieß tief und hart in sie hinein, wobei er jeden Stoß bewusst für die Linse inszenierte. Er sah nicht mehr nur Tina; er sah das Bild, das
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