Heiße Glut unter der Haut (fm:Dominanter Mann, 2953 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lustbringer | ||
| Veröffentlicht: Sep 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 405 / 293 [72%] | Bewertung Teil: 9.25 (8 Stimmen) |
| Mara liegt fixiert auf dem Bock, ihre Haut glüht unter meinen Händen. | ||
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Ich steigere die Härte weiter. Die Schläge sind jetzt fest, aber noch nicht hart genug, um wirklich wehzutun. Sie hinterlassen nun rote Flecken, die schnell wieder verblassen, nur um vom nächsten Schlag wieder aufzuleuchten. Ihre Poflächen beginnen, eine gleichmäßige, tiefe Röte anzunehmen. Wenn ich meine Hand nach einem Schlag auf ihre Haut lege, spüre ich die Hitze direkt durch meine Handfläche. Es ist eine intensive, fast feurige Wärme, die von ihr ausgeht. Ihre Haut fühlt sich an wie glasiertes Porzellan, das gerade aus dem Ofen geholt wurde.
Ihr Stöhnen wird lauter, rhythmischer. Es sind nicht mehr nur Atemzüge, es sind Worte ohne Sprache, eine Geschichte von wachsender Erregung. Ihr Körper zuckt jetzt bei jedem Schlag leicht, nicht um sich zu entfernen, sondern um die Schläge aufzunehmen, zu begrüßen. Ihre Hände ballen sich in den Manschetten zu Fäusten, die Nägel krallen sich in ihre Handflächen.
Ich mache eine Pause. Meine Hand ruht auf ihrem jetzt sichtlich erwärmten Po. Die Hitze ist erstaunlich. Ich kann sie förmlich spüren, die Energie, die sich in ihrem Fleisch angesammelt hat. Ich beginne, sie zu massieren. Meine Daumen drücken in die Muskeln ihres Gesäßes, kneten das erwärmte Fleisch. Ich arbeite mich vom Po nach oben in Richtung Taille, dann wieder nach unten. Ich spüre, wie sich die verspannten Muskeln unter meiner Behandlung lockern, wie sie sich meiner Berührung hingeben.
„Fühlt sich gut an?“, flüstere ich, obwohl ich die Antwort bereits kenne.
Ein wiederholtes, stärkeres Nicken. Ihr Gesicht ist immer noch zur Seite gedreht, aber ich kann sehen, wie ein Schweißtropfen von ihrer Schläfe herabläuft.
Ich nehme meine linke Hand von ihrem Rücken und lege sie neben meine rechte. Nun massiere ich ihren gesamten Po mit beiden Händen. Ich drücke, knete, streiche. Ich breite die Wärme aus, lasse sie durch ihren ganzen Körper fließen. Ihr Stöhnen wird zu einem leisen, anhaltenden Summen. Sie ist vollständig entspannt, aber gleichzeitig vibriert ihr Körper vor aufgestauter Energie.
Nach einer Minute dieser sanften Behandlung hebe ich die Hände. Zeit für die nächste Stufe.
Diesmal sind die Schläge härter. Ich ziehe meine Hand weiter zurück, lasse sie mit mehr Wucht auf ihre schon gerötete Haut fallen. Das Geräusch ist jetzt ein scharfer, lauter Klatsch, der im Raum widerhallt. Ihr Körper zuckt spürbar. Ein lautes, keuchendes Stöhnen entfährt ihr, fast ein Schrei, aber er ist voller Freude, nicht von Pein.
Ich schlage wieder, härter. Klatsch! Ein roter Abdruck meiner Handfläche brennt auf ihrer Haut. Klatsch! Auf der anderen Seite. Ich schlage ein Muster, das keine Reihenfolge kennt, nur Intensität. Mal auf die rechte Seite, mal auf die linke, mal direkt über die Mitte, wo die Haut am empfindlichsten ist. Ihre Hüfte versucht sich zu bewegen, aber der Lederriemen hält sie fest. Sie kann nicht ausweichen, nicht entfliehen. Sie kann nur hinnehmen, nur fühlen.
Meine Hand beginnt zu brennen. Die Kraft, die ich aufwende, die wiederholten Schläge auf ihre heiße Haut, es erzeugt eine eigene Hitze in meiner Handfläche. Es ist ein gutes Gefühl, ein Beweis für meine Kraft, für die Intensität dieses Moments.
Ihr Stöhnen wird jetzt zu einem ununterbrochenen, erotischen Gebrüll. Sie schreit nicht vor Schmerz, sie schreit vor Lust. Es ist das primitivste, schönste Geräusch, das ich je gehört habe. Ihr Körper ist ein Instrument und ich spiele darauf, und die Melodie ist pure Ekstase.
Ich halte wieder inne. Ihre Po ist nun leuchtend rot, fast purpurrot an den am stärksten getroffenen Stellen. Sie glühen förmlich. Vorsichtig lege ich meine Hand darauf. Die Hitze ist fast unerträglich, aber unglaublich erregend. Ich kann riechen, wie ihre Erregung ihr Höschen durchdringt, ein süßlicher, salziger Geruch, der sich mit dem Leder vermischt. Sie ist nass, ich weiß es. Ihr ganzes Körper schreit nach mehr.
Ich massiere sie wieder, diesmal sanfter, nur um die intensivsten Schmerzen zu lindern. Meine Finger gleiten über ihre glutheiße Haut, und sie zittert unter meiner Berührung. Ihr Stöhnen wird leiser, verwandelt sich in leise, winselnde Laute, die bitten, ohne zu fragen.
Ihr Po ist jetzt bereit. Angewärmt, sensibilisiert, auf den Punkt gebracht. Es ist Zeit für eine neue Phase, eine neue Intensität.
Ich trete einen Schritt zurück. Meine eigene Atmung ist schwer, mein Herz hämmert gegen meine Rippen. Mein Schwanz ist ein harter, schmerzender Stab in meiner Hose. Ich muss mich zusammenreißen, die Kontrolle behalten. Jetzt ist nicht die Zeit für meine eigenen Bedürfnisse. Jetzt geht es nur um sie.
Ich gehe nach vorn, zum Kopfende des Bocks. Ich knie mich vor ihr nieder, meine Knie berühren den kalten Holzboden. Ihr Gesicht ist nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ihre Augen sind noch immer geschlossen, ihre Wimpern sind nass, vielleicht von Tränen der Erregung. Schweiß perlt auf ihrer Stirn und auf ihrer Oberlippe. Ihre langen, schwarzen Haare kleben an ihren Wangen.
Vorsichtig, mit den Fingerspitzen, hebe ich ihr Kinn an. Ihre Augen öffnen sich langsam. Sie sind dunkel, tiefe Seen, in denen sich das gedämpfte Licht spiegelt. Sie funkeln. Es ist kein gewöhnliches Funkeln. Es ist das Feuer eines Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Es ist die Energie von hundert Sternen, gebündelt in ihrem Blick. Sie sieht mich nicht an, sie durchdringt mich. Sie sieht meine Absichten, meine Lust, meine Kontrolle. Und sie nickt.
Ein einziges, langsames, bedingungsloses Nicken.
Kein Wort. Keine Frage. Nur diese eine Geste, und ich verstehe alles. Sie will mehr. Sie will die Peitsche. Sie will die nächste Stufe des Schmerzes, der Lust, der Hingabe. Sie vertraut mir vollständig, blind, bedingungslos. Die Verantwortung lastet schwer auf meinen Schultern, aber sie ist auch die größte Erregung, die ich je gespürt habe.
Ich lasse ihr Kinn los und stehe auf. Mein Blick bleibt für einen Moment auf ihr haften, dann wende ich mich ab und gehe zur Kommode. Die Peitsche. Sie ist nicht die klassische, neunschwänzige Katze. Sie ist flexibel, aus geflochtenem, schwarzem Leder, mit einem kurzen, festen Griff. Sie ist präzise, elegant und brutal.
Ich nehme sie in die Hand. Das Leder ist kühl und glatt. Ich wiege sie in meiner Hand, schwinge sie einmal durch die Luft. Sie zischt leise, ein bedrohliches Versprechen.
Ich gehe zurück zu ihr. Ich stehe wieder hinter ihr, nehme meine Position ein. Meine linke Hand legt sich auf ihren Rücken, um sie zu stabilisieren, ein vertrauter Anker in dieser neuen Intensität. Mit der rechten Hand lasse ich die Peitsche über ihre Haut gleiten. Ich beginne an ihrem Nacken, lasse die geflochtenen Lederschnüre langsam über ihre Wirbelsäule nach unten wandern. Sie zittert bei der Berührung, ein neuer Klang, eine neue Textur. Die Peitsche ist anders als meine Hand. Sie ist kühler, präziser, bedrohlicher.
Ich lasse sie über ihren Rücken gleiten, folge der Kurve ihrer Taille, dann über ihren glutheißen Po. Die Berührung ist kaum spürbar, fast ein Kitzeln, aber die psychologische Wirkung ist immens. Ich spüre, wie sich ihr gesamter Körper anspannt, eine Mischung aus Furcht und Vorfreude. Ich streiche mit der Spitze der Peitsche über ihre Schenkelinnenseiten, eine der empfindlichsten Stellen. Ein scharfes Einatmen von ihr.
Ich positioniere mich. Meine Füße stehen schulterbreit auseinander, um mir Stabilität zu geben. Ich halte den Griff fest, hole leicht aus. Nicht auf ihren Po, sondern auf den oberen Teil ihrer Oberschenkel.
Der erste Schlag ist leicht. Ein scharfes, zischendes Geräusch, gefolgt von einem leisen Klatsch, als das Leder auf ihre Haut trifft. Es ist nicht der harte, dumpfe Schlag meiner Hand. Es ist ein scharfer, brennender Stich. Eine dünne, rote Linie erscheint auf ihrer Haut.
Sie zuckt zusammen, ein kurzes, scharfes Aufzucken. Ein lautes, keuchendes Geräusch entweicht ihr, halb Schmerz, halb Überraschung. Ich warte. Beobachte. Kein Anzeichen von Panik. Kein Codewort. Ihr Körper entspannt sich wieder nach einer Sekunde.
Ich schlage erneut. Diesmal auf ihren anderen Oberschenkel. Eine weitere rote Linie, parallel zur ersten. Wieder dieses scharfe Aufzucken, dieses keuchende Stöhnen. Ich beginne ein Muster. Schläge auf ihre Oberschenkel, dann auf die unteren Partien ihres Pos, die noch nicht so sehr gerötet sind. Jeder Schlag ist präzise, kontrolliert. Ich lasse die Peitsche tanzen, eine flirrende, schwarze Schlange auf ihrer Haut.
Ihre Reaktionen ändern sich. Der erste Schrecken weicht einer tieferen, komplexeren Empfindung. Ihr Stöhnen wird wieder zu den erotischen Lauten von vorhin, aber sie haben eine neue Qualität. Sie sind schärfer, intensiver. Es ist, als würde die Peitsche eine andere Saite in ihr zum Schwingen bringen, eine höhere, schmerzlichere, aber auch lustvollere Note.
Ich sehe, wie die dünnen, roten Striemen auf ihrer Haut erscheinen, wie kleine, feurige Signaturen. Sie sind wunderschön auf dem Hintergrund ihrer geröteten Haut. Ein Kunstwerk aus Schmerz und Lust.
Ich steigere die Festigkeit. Die Schläge werden jetzt härter. Das Geräusch ist lauter, der Aufprall präsenter. Jeder Schlag hinterlässt nun eine deutlich sichtbare, brennende Linie. Ihr Stöhnen wird zu einem Schreien, aber sie sind die gleichen Schreie von vorher, nur lauter, nicht verzweifelter. Ihr Körper kämpft gegen die Fesseln, nicht um zu entkommen, sondern um die Kraft aufzunehmen, um die Situation zu kanalisieren. Der Lederriemen quietscht, als sie sich mit aller Macht dagegen stemmt.
Ich mache wieder eine Pause. Ich lege die Peitsche beiseite und lege meine Hände auf ihren Körper. Ihre Haut ist jetzt eine Landschaft aus Hitze und Schmerz. Die geröteten Flächen, die feinen, roten Striemen. Ich massiere sie sanft, meine Finger folgen den Linien, die ich gerade geschaffen habe. Sie zittert unter meiner Berührung, ihr Körper vibriert.
„Du machst das so gut, Mara“, flüstere ich. „So verdammt gut.“
Sie antwortet nicht, aber ich spüre, wie sie sich unter meinen Händen entspannt, wie sie die Anerkennung aufsaugt. Ihre Atmung beruhigt sich ein wenig, wird tiefer, aber sie bleibt schwer und erregt.
Nach einer Minute greife ich wieder nach der Peitsche. Ich bin bereit für die nächste Runde.
Ich schlage zu. Fest. Ein harter, präziser Schlag direkt auf die Mitte ihres rechten Pos. Die Reaktion ist sofort. Ein lauter, schriller Schrei, der sich zu einem langen, gequälten Stöhnen zieht. Ihr Rücken bäumt sich so weit es der Riemen erlaubt auf.
Ich warte. Beobachte. Nichts. Kein Signal zum Stoppen. Nur der pure Ausdruck von Schmerz und Lust.
Ich schlage wieder. Auf die linke Seite. Die gleiche Reaktion. Der gleiche schöne, schreckliche Laut. Ich lasse die Peitsche nun tanzen, ein wildes, unvorhersehbares Muster. Schläge auf ihren Po, auf ihre Oberschenkel. Ich schaffe ein Netzwerk aus roten Linien, eine Landkarte der Ekstase auf ihrer Haut.
Ich mache zwischendurch immer wieder kurze Pausen ein. Ein, zwei Schläge, dann eine Pause, in der ich sie massiere, ihre Haut beruhige, nur um dann wieder mit erneuter Härte zuzuschlagen. Dieses Auf und Ab, der Wechsel zwischen Schmerz und Beruhigung, zwischen Intensität und Zärtlichkeit, treibt sie an den Rand dess Wahnsinns. Ihre Schreie werden ununterbrochen, eine Melodie der Lust.
Ihr ganzer Körper ist jetzt ein einziges, vibrierendes Wesen. Sie schlägt mit dem Kopf gegen das Polster des Bocks, ihre Fäuste krampfen rhythmisch. Ich sehe, wie sich die Muskeln in ihren Beinen und in ihrem Rücken anspannen und entspannen, wie die Wellen durch sie hindurchfließen.
Ein Schrei entweicht ihr, der nicht mehr von Lust oder Schmerz zu unterscheiden ist, ein Ur-Schrei der totalen Hingabe, des völligen Kontrollverlusts.
Ihre Beine zittern unkontrolliert.
Ich halte ein, lasse die Peitsche sinken. Ich stehe einfach nur da und sehe zu, wie ihr Körper nachlässt, wie er sich langsam entspannt, zitternd und nach Luft ringend. Sie sackt auf dem Bock zusammen, ihr Körper ist schlaff aber vollkommen erfüllt.
Langsam lege ich die Peitsche auf die Kommode. Meine Hände zittern leicht, nicht vor Angst, vor Aufregung. Mein eigener Körper schreit nach Erleichterung, aber ich ignoriere ihn. Jetzt ist sie das Zentrum des Universums.
Ich gehe wieder zu ihr, knie mich vor ihr nieder. Ihr Gesicht ist nass von Tränen und Schweiß. Ihre Augen sind geschlossen, sie atmet schwer und unregelmäßig. Ich streiche ihr die nassen Haare aus dem Gesicht, meine Finger sind sanft.
„Mara“, flüstere ich. „Sieh mich an.“
Ihre Augenlider flattern, dann öffnen sie sich langsam. Der Blick ist müde, aber glücklich. Ein sanftes Lächeln umspielt ihre Lippen.
„Du warst unglaublich“, sage ich. „Einfach unglaublich.“
Sie versucht zu antworten, aber es kommt nur ein leises, heiseres Krächzen. Ich nicke verständnisvoll. Ich stehe auf und beginne, die Fesseln zu lösen. Zuerst der breite Riemen um ihre Hüften, der mit einem leisen Zischen aufgeht. Dann die Manschetten an ihren Knöcheln. Ihre Haut ist dort weiß, wo das Leder sie bedeckt hat, ein scharfer Kontrast zum Rest ihres Körpers. Zum Schluss löse ich ihre Handgelenke.
Als ihre Hände frei sind, stützt sie sich langsam auf, rollt sich vorsichtig vom Bock. Ihre Beine zittern so sehr, dass sie fast zusammenbricht. Ich fange sie auf, wickle meine Arme um sie, halte sie fest. Sie lehnt ihr Gewicht gegen mich, ihr Kopf ruht auf meiner Brust. Ihre Haut ist glutheiß, sie riecht nach Sex, Schweiß und Sieg.
Ich trage sie aus dem Spielzimmer, durch den Flur in mein Schlafzimmer. Ich lege sie sanft auf das Bett, ziehe die Decke über sie. Sie zittert noch immer, aber es ist ein gutes Zittern. Ich lege mich neben sie, nehme sie in den Arm. Sie kuschelt sich an mich, ihr Körper findet eine sichere, warme Nische in meinen Armen.
Wir liegen eine lange Zeit einfach nur so, schweigend. Ich höre nur ihre Atmung, die langsam ruhiger wird, und mein eigenes Herz, das immer noch schnell schlägt. Ich streiche ihr durch das Haar, küsse ihre Stirn.
Sie schläft ein. Einfach so, in meinen Armen, völlig erschöpft und völlig sicher. Ich liege wach und sehe zu, wie sie schläft. Ihr Gesicht ist im Schlaf entspannt, friedlich. Ich denke an die letzten Stunden, an ihr Vertrauen, ihre Stärke, ihre Hingabe. Es ist mehr als nur Sex. Es ist eine Verbindung, eine so tiefe, dass ich sie kaum fassen kann.
Mein eigenes Verlangen ist immer noch da, ein harter, drängender Schmerz, aber es ist unwichtig. Es kann warten. Dieser Moment, diese Intimität nach dem Sturm, ist unbezahlbar. Ich ziehe sie enger an mich und schließe die Augen. Für jetzt ist das alles, was ich brauche. Sie ist hier. Sie ist sicher. Sie ist mein. Und das ist alles, was zählt.
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