Heiße Glut unter der Haut (fm:Dominanter Mann, 2953 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Lustbringer | ||
| Veröffentlicht: Sep 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 373 / 273 [73%] | Bewertung Teil: 9.25 (8 Stimmen) |
| Mara liegt fixiert auf dem Bock, ihre Haut glüht unter meinen Händen. | ||
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Meine Hand schwebt über ihr, eine Frage in der Luft, die nur ihre Haut beantworten kann. Die Wärme ihres Körpers steigt zu mir empor, ein sanftes Versprechen im gedämpften Licht des Spielzimmers. Der Geruch von Leder, ihrem Parfüm und der reinen Anspannung, die zwischen uns liegt, füllt meine Lungen. Ich sehe die feinen Poren ihrer Haut, die kaum sichtbaren Härchen an ihren Oberschenkeln, die im warmen Licht schimmern. Sie ist perfekt fixiert, eine Statur aus Elfenbein und schwarzer Spitze, bereit für das, was kommt.
Langsam senke ich meine rechte Hand und lasse meine Finger sanft über ihre rechte Seite gleiten. Die Haut ist weich, fast seidig unter meiner Handfläche, aber mit einer darunterliegenden Festigkeit. Ich spüre das leichte Zittern, das durch sie geht, nicht aus Angst, sondern aus reiner Erwartung. Ich streiche über den gesamten Po, von der schmalen Taille, wo der breite Lederriemen sitzt, bis hinunter zur Kurve zu ihren Oberschenkeln. Jeder Zentimeter ihres Fleisches ist eine Karte, die ich zu lesen lerne.
Meine linke Hand liegt immer noch fest auf ihrem unteren Rücken, ein Ankerpunkt, der ihr Sicherheit gibt und mir Kontrolle. Meine rechte Hand wandert nun über ihre linke Seite, spiegle die Bewegung. Ihre Haut erwacht unter meiner Berührung, wird wärmer, lebendiger. Ich kneife ganz sanft, teste die Elastizität, und spüre, wie sich ihre Muskeln kurz anspannen und dann wieder entspannen. Sie atmet tief ein, die Brust hebt sich auf dem Polster des Bocks, und ein leises, beinahe unhörbares Seufzen entweicht ihr.
„Bist du bereit, Mara?“, frage ich, meine Stimme ist tief und ruhig, ein flüsternder Kontrast zu der elektrisierenden Stille des Raums.
Sie antwortet nicht sofort. Ich warte. Ich zähle die Sekunden in meinem Kopf, spüre, wie der Moment sich dehnt, wie eine gespannte Saite. Dann ein einziges, klares Nicken. Ihr Kopf bewegt sich kaum, aber die Bewegung ist unmissverständlich.
Das ist alles, was ich brauche.
Ich hebe meine Hand ein paar Zentimeter über ihren rechten Po, hole mit meiner Handfläche aus. Dann lasse ich sie fallen.
Der erste Klatsch ist nicht laut. Er ist weich, ein dumpfes, fleischiges Geräusch, das im Raum verhallt. Es ist mehr ein Kitzeln als ein Schlag, eine Begrüßung. Ihre Haut leuchtet für einen Moment auf, wo meine Hand sie getroffen hat, ein blasser Abdruck meiner Finger. Ich spüre das Nachvibrieren in meiner eigenen Handfläche. Wiederhole das Gleiche auf ihrer linken Seite. Ein weiterer sanfter Klatsch.
Ich beginne ein langsames, rhythmisches Muster. Rechts, links, rechts, links. Jeder Schlag ist identisch im Tempo und in der Kraft. Es ist kein Bestrafen, es ist ein Aufwecken. Ich beobachte ihre Haut genau. Mit jedem Schlag wird sie ein Hauch rosiger. Die Farbe steigt langsam, wie die Sonne am Horizont. Ihre Atmung wird tiefer, regelmäßiger. Sie passt sich meinem Rhythmus an, einatmen, wenn sich meine Hand erhebt, ausatmen, wenn sie auftrifft.
Ich lasse mir Zeit. Wir haben den ganzen Abend. Ich will jeden Moment auskosten, jede Reaktion, jede Veränderung. Meine Hand streicht zwischen den Schlägen über ihre Haut, spürt die zunehmende Wärme. Es ist, als würde ich ein Feuer schüren, ganz langsam, Holzscheit für Holzscheit. Ich erhöhe die Kraft kaum merklich. Die Klatsche werden nun etwas schärfer, etwas präsenter. Das Geräusch ist jetzt eindeutiger, ein hellerer Ton, der vom dunklen Holz des Bocks zurückgeworfen wird.
Ein leises Stöhnen entweicht ihr, diesmal lauter, deutlicher. Es ist kein Schmerz. Es ist pure, unverfälschte Lust. Der Klang geht mir direkt durch die Mark, entzündet ein Feuer in meiner eigenen Leistengegend. Meine Hose wird enger, mein Schwanz beginnt, sich zu versteifen, ein hartes, drängendes Verlangen nach mehr, nach ihr.
Ich schaue auf ihr Gesicht, das zur Seite gedreht ist. Ihre Augen sind geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet. Sie ist ganz in der Situation versunken, ein Schiff auf dem Ozean der Empfindungen, und ich bin der Kapitän, der den Kurs bestimmt. Das Gefühl ist überwältigend. Diese absolute Hingabe, dieses Vertrauen.
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