Überwintern in Spanien II (fm:Partnertausch, 5276 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Sep 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 1026 / 907 [88%] | Bewertung Teil: 9.44 (25 Stimmen) |
| Zwei Paare, ein Stellplatz in Frankreich, ein Winter vor ihnen. Was als nette Nachbarschaft beginnt, wird immer enger – und immer heißer. Manche Wege führen nicht nach Spanien. Sondern zueinander. | ||
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Sie drehte sich wieder um und bückte sich. Der nackte Arsch präsentierte sich mir im Spiegel, die Pobacken leicht gespreizt. Ich sah, wie sie sich Gleitgel auf den engen Rosettenring schmierte und den Plug – der wirklich kein kleiner war – ziemlich zügig in ihren Arsch drückte. Der schwere Edelstahlkörper verschwand Zentimeter für Zentimeter, bis nur noch der flache Stopp herausragte.
Dann zog sie das knappe Bikini-Oberteil an. Die schweren Titten wurden nur notdürftig gehalten, die Nippel zeichneten sich schon ab.
„Schau mal bitte in der zweiten Schublade. Da sind Plastiktüten. Bring bitte eine mit. Falls du wieder ausläufst, versaust du wenigstens nicht die Sitze.“
Sie gab mir die Cola und legte die Tüte auf den Beifahrersitz.„Kann ich den Beutel weglassen? Ich werde darauf sehr schwitzen.“„Mädchen. Das wird dein kleinstes Problem sein.“
Verängstigt schaute sie mich an, resignierte und setzte sich mit dem nackten Arsch auf die Tüte. Sie jaulte auf – der Plug hatte sie komplett außer Acht gelassen. Der schwere Metallkörper schob sich durch das Gewicht tiefer in sie hinein.
Ich legte meine Hand auf ihr Knie und wanderte in Zeitlupe nach oben. Über die weiche Innenseite des Oberschenkels, immer höher. Sie zitterte immer mehr. Als ich noch etwa zehn Zentimeter von ihrer Fotze entfernt war, fing sie sogar an zu stöhnen. Meine Finger erreichten ihr Heiligtum. Die Nässe spürte ich schon vorher – heiß, schlüpfrig, bereit.
Ich rieb über ihren Kitzler. Ihr Gestöhne wurde lauter, die Hüften zuckten unwillkürlich gegen meine Hand.
„Ich möchte sehen, wie du es dir selber machst. Also nimm dein Spielzeug und fang an.“
Mittlerweile hatte ich vier Finger in ihrer Fotze. Die engen, nassen Wände umschlossen sie gierig.
„Bitte mach weiter… ich komme so auch gleich…“ flehte sie.
„Nimm den Vibrator. Den können die Fahrer besser sehen.“
Silke wurde rot.„Nein, bitte nicht…“
Ich gab ihr einen Klaps auf die Fotze. Nasses Klatschen.„Au… oooh… mmmmh…“
Sie griff nach dem Ding und schaltete es ein. Das tiefe Summen hallte durch das Mobil. Sie setzte die Spitze an ihren Kitzler und bearbeitete ihn.
„Nein. Nicht so. Da kommst du mir zu schnell. Fick deine Fotze damit.“
Sie schob das vibrierende Teil tief rein und fickte sich damit. Nicht nur das – ihre andere Hand schob das Bikini-Oberteil zur Seite, rieb und quetschte die harte Brustwarze. Die Titte wippte bei jeder Bewegung.
Ich hatte unbemerkt zum Überholen angesetzt. Als wir auf der Höhe des Fahrers des Lkw waren, setzte ich den Tempomat auf die gleiche Geschwindigkeit.
„Schlampe. Möchtest du nicht mal zu dem Lkw winken?“
Sie riss den Kopf nach links und erschrak. Der Fahrer starrte direkt auf ihren offenen Schoß, auf den Vibrator, der in ihr verschwand und wieder auftauchte, auf die nassen Schamlippen, die sich um das Spielzeug legten.
Sie fing sich schnell. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich noch härter fickte.
„Mmmmmh… der… der schaut auf meine Fotze… jaaaaa… ja… jetzt…!“
Sie kam sowas von heftig. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, die Möse quirlte, spritzte. Ihr Saft flog in einem klaren Bogen bis zur Frontscheibe und lief in Tropfen herunter.
Ich gab Gas. Der Truck hupte zum Abschied.
Silke brauchte eine Weile.„Wow… danke… war das geil. Danke… danke.“
Sie schaute auf meinen Schwanz, der die Hose bereits weit vorwölbte.„Ich habe heute noch nicht meinen Saft bekommen. Soll ich…?“
Ich zog meine Hose selbst runter. Der dicke, harte Schwanz sprang heraus, die Eichel schon glänzend.
„Bitte langsam. Ich muss mich noch nebenbei auf den Verkehr achten.“
Sie beugte sich herüber. Ihre warme Hand umfasste den Schaft, dann glitten die Lippen über die Eichel. Langsam. Sehr langsam. Die Zunge kreiste, leckte den Spalt, saugte sanft. Dann glitt sie tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis die Nase fast meinen Bauch berührte. Speichel lief warm an meinem Schwanz herunter. Sie zog sich zurück, ließ die Zunge die Unterseite entlanggleiten, küsste die Eier, nahm sie kurz in den Mund, dann wieder hoch zur Eichel.
Immer wieder. Langsam. Genüsslich. Ihr Mund war eng, nass und heiß. Jedes Mal, wenn sie tiefer ging, stöhnte sie leise um meinen Schwanz herum. Die Vibrationen trieben mich wahnsinnig.
Ich hielt das Lenkrad fest, starrte auf die Straße, während sie mich immer näher brachte. Die Vorhaut glitt unter ihren Lippen, die Zunge spielte, saugte, leckte. Als ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, legte ich eine Hand in ihren Nacken.
„Jetzt… tiefer… und schluck…“
Sie nahm ihn so tief sie konnte. Der erste Schwall schoss heiß in ihren Rachen. Sie schluckte, stöhnte, schluckte weiter, während ich stoßweise in ihren Mund pumpte. Der letzte Tropfen quoll noch aus der Eichel, als sie langsam zurückglitt und die Lippen abwischte.
Wir kamen am Abend an einem ruhigen Stellplatz an. Das Abendbrot war schnell gemacht – Brot, Wurst, Käse, ein paar Tomaten. Wir konnten die Finger nicht voneinander lassen. Jede Berührung dauerte zu lang, jeder Blick war voller Versprechen.
Sehr früh gingen wir ins Bett.
Diesmal war es anders. Zärtlich.
Ich legte sie auf das frische Laken, küsste sie langsam, vom Hals über die Schlüsselbeine bis zu den Brüsten. Meine Lippen schlossen sich um einen Nippel, saugten sanft, während die Hand den anderen streichelte. Sie seufzte, die Finger in meinen Haaren.
Ich küsste weiter nach unten, über den weichen Bauch, bis ich zwischen ihren Schenkeln ankam. Die Zunge glitt langsam über die schon feuchten Schamlippen, fand den Kitzler, kreiste, leckte, saugte. Sie öffnete die Beine weiter, stöhnte leise, die Hüften hoben sich mir entgegen.
Als sie schon zitterte, kroch ich wieder hoch. Unser Kuss schmeckte nach ihr. Ich schob mich langsam in sie hinein – Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr war. Wir blieben einen Moment so liegen, nur eng umschlungen, Atmung und Herzschlag.
Dann begann ich mich zu bewegen. Langsam. Tief. Jeder Stoß war eine lange, gleitende Bewegung. Ihre Beine legten sich um meine Hüften, die Hände strichen über meinen Rücken. Wir küssten uns immer wieder, unterbrochen nur von leisen Stöhnen und meinem Namen auf ihren Lippen.
Als sie kam, war es leise und intensiv – ein langes, zitterndes Zusammenziehen um meinen Schwanz, die Nägel in meiner Haut, ein heiseres „Thomas…“.
Ich folgte ihr kurz darauf. Tief in ihr, mit einem langen, keuchenden Stoß, der alles in sie entlud.
Danach lagen wir noch lange eng umschlungen, die Haut klebrig, die Atmung langsam wieder ruhig. Draußen wurde es dunkel. Drinnen war es warm.
Kapitel 6
Wir schliefen Arm in Arm ein. Als ich wach wurde, hatten wir uns getrennt. Jeder lag auf seiner Seite.
Silke schlief ganz friedlich. Das frühe Licht fiel durch die noch halb geschlossenen Rollos und legte sich weich auf ihr Gesicht. Es bewirkte, dass sie aussah wie eine viel jüngere Frau – die Züge entspannt, die Lippen leicht geöffnet, die blonden Haare unordentlich über das Kissen verteilt.
Scheiße.Ich habe mich in diese Frau verliebt.
Ich spürte, dass für mich die Nacht vorbei war. Leise stand ich auf, zog mich an und lief zum Dorf, um Brötchen zu holen. Die kühle Morgenluft tat gut. Der Geruch von frischem Brot in der Bäckerei, das leise Klimpern der Glocke an der Tür – alles wirkte unwirklich nach der Nacht vorher.
Als ich zurückkam, hatte sich noch nichts getan. Also ging ich leise ins Wohnmobil.
„Wo warst du? Ich habe dich vermisst.“
Sie drehte sich zu mir um, lag auf der Seite. Ihre Titten hingen schwer herunter, die Nippel noch weich vom Schlaf. Ihr Geruch stieg mir in die Nase – warm, weiblich, ein bisschen nach Sex und Haut. Es war eine Art Feromon für mich. Sofort zog es mir in den Unterleib.
Ich zog mich geschwind aus und legte mich zu ihr. Unsere Lippen fanden sich. Ich schmeckte nichts Besonderes – keinen Morgenatem, kein Zahnpasta. Es war einfach nur schön. Weich, vertraut, hungrig.
Ich spielte an ihren Titten. Wog die schweren, warmen Formen in der Hand, strich mit dem Daumen über die Nippel, bis sie sich aufrichteten und hart wurden.
Sie versuchte, sich noch enger an mich zu drücken. Auch ich spürte ihre Hand, wie sie nach meinem Schwanz griff. Ganz sachte wichste sie ihn – die Finger um den Schaft, langsam auf und ab, der Daumen über die schon feuchte Eichel.
„Mmmh… ist das schön…“, stöhnte sie in meinen Mund.
Sie drehte sich auf die andere Seite und schmiegte ihren geilen Arsch in der Löffelchen-Stellung an mich. Die prallen Backen pressten sich gegen meinen Unterleib, der Schwanz glitt von allein zwischen ihre Schenkel.
Sie griff zwischen ihre Beine und führte ihn an ihr nasses Loch. Die Schamlippen waren schon geschwollen und glitschig. Ich musste nur noch nachdrücken. Nach drei oder vier Stoßen war er soweit – tief in ihr, bis die Eier an ihren nassen Spalt stießen.
„Oh… der Schwanz ist so wunderbar… er füllt meine Fotze perfekt… mmmmh… der tut so gut…“
Plötzlich ging Silkes Handy.
Sie zeigte mir das Display: Peter.
„Du musst rangehen, sonst glauben die, wir würden ficken.“
„Nein. Das darf aufkeimen. Falls passieren –das dein geiler Schwanz in meiner Fotze ist.“
Und sie stieß ihren Arsch fest auf meinen Schwanz, sodass er noch tiefer in sie rutschte.
Sie nahm das Gespräch an und trällerte ein „Guten Morgen“ ins Handy. Ich blieb regungslos tief in ihr stecken. Die enge, heiße Nässe pulsierte um mich.
Von der anderen Seite kamen Simone und Peter ebenfalls mit einem euphorischen „Guten Morgen“.
„Ist Thomas auch da?“ fragte Simone.
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein, den habe ich heute Morgen noch nicht gesehen. Bin aber auch vor wenigen Minuten wach geworden. Ich hoffe mal, er ist Brötchen holen.“
„geht’s gleich ins Museum?“
„Ja, so war gestern noch unser Plan.“
„Wir stechen gleich in See.“
Bei dem Wort „stechen“ fing ich an, sie ganz langsam zu ficken. Lange, gleitende Stöße, bei denen man jedes einzelne Zentimeter spürte.
„Wir wollen eine lange Tour machen und wir wissen nicht, ob wir da Empfang haben.“
Ich stieß einmal zu tief. Silke stöhnte leise auf.
Von Peter kam ein: „Geht es dir gut?“
„Ja… du kennst das doch bei mir… ich war noch nicht auf der Toilette… es schmerzt schon…“
„Dann wollen wir dich nicht länger davon abhalten.“
Ich kniff ihr fest in die Brustwarze.
„Ohhh…“, entfuhr es ihr.
„Ich hoffe nicht, dass du gerade in mein Bett gepinkelt hast?“
Die beiden fingen an zu lachen.
„Ich wünsche euch viel Spaß bei eurer Tour… ooooh… ich muss jetzt auf die Toilette, sonst…“
„Bestellt meinem Mann schöne Grüße.“
Ich fing an, sie hart zu ficken. Mir war es egal, ob sie den ganzen Campingplatz zusammenschrie. Die Matratze knarrte, ihre Titten wippten, der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum.
Sie kam erneut mit einer Naturgewalt. Ich spürte, wie sie mich einnässte – heiße Flüssigkeit lief über meine Eier und die Innenseite meiner Schenkel. Die Möse krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz, melkte ihn, zuckte.
Ich musste aufpassen, nicht zu kommen.
Ich verharrte still in ihr, bis sie wieder normal atmete. Der Schweiß glänzte auf ihrer Haut, die Haare klebten an der Stirn.
„Mein Gott… war das geil… fast so geil wie gestern mit dem Lkw-Fahrer.“
„Das hat dir gestern wirklich gefallen, oder?“
„Ja. Sehr. Ich glaube, ich bin exhibitionistisch geil. Das darfst du gerne öfter machen.“
„Dich vorführen? Hat Hermann nie mit dir gemacht?“
„Nein. Es spielte sich alles bei ihm ab.“
„Vermisst du ihn?“
Sie musste kurz lachen.
„Nein. Ich habe dir nicht alles gesagt. Aber ich weiß, ich kann dir vertrauen. Wie ich schon gesagt habe – ich genoss es am Anfang, wie er mich behandelt hat. Dass er mich sogar erniedrigt hat. Selbst seine perversen Spiele.“
Ich schaute sie erwartungsvoll an.
„Ich musste ihm ins Gesicht pissen zum Beispiel.“
„Hat er dich auch angepisst?“
„Kommen wir gleich zu. Er wurde immer brutaler. Es ging so weit, dass er mich auf eine Massageliege gefesselt hat, sodass er mich von hinten nehmen konnte. Er hielt mir seinen Schwanz zum Blasen hin. Ich kannte es schon – sein Ding war nicht der sauberste. Ich wusste, da musst du durch. Er zog ihn raus und pisste mir ins Gesicht. Ich schrie, er solle damit aufhören. Er dagegen hielt meinen Kopf fest und pisste weiter.
Weißt du… hätte er mich wie am Anfang unserer Fickbeziehung geil gemacht, ich hätte keinen Aufstand gemacht und es versucht. Dann spuckte er mir auf den Arsch und schob seinen Schwanz in meinen Arsch. Es tat weh. Ich sagte, er solle aufhören. Das Gegenteil passierte. Da ich mittlerweile gewohnt war, in meinen Arsch gefickt zu werden, ließ der Schmerz langsam nach. Aber ich sagte immer wieder, er solle aufhören. Er stöhnte immer heftiger, bis er in mir kam und mir seinen dreckigen Schwanz mit Gewalt in den Mund schob.
Als er kam, kotzte ich auf seinen Schwanz. Da kam er zur Vernunft, versuchte sich zu entschuldigen. Er band mich los und ich rannte nackt, wie ich war, zu Peter rüber. Der fragte natürlich sofort, was los wäre. Ich erzählte ihm alles. Er wollte im Schuppen eine Eisenstange holen. Ich hielt ihn zurück: ‚Bitte werde durch mich nicht unglücklich. Wir sprachen doch davon, mal im Winter nach Spanien zu fahren. Lass uns fahren. Aber zuerst werde ich ihn zurechtweisen und ihn höflich bitten auszuziehen.‘
Als er zurückkam: ‚Er ist weg. Wenn wir aus Spanien zurückkommen.‘ Und jetzt liege ich bei dir.“
„Was für ein Idiot.“
„Ja, da hast du recht. Bei dir war es anders. Du hast mir Sicherheit gegeben, als du mir nach der Nummer mit dem Lkw-Fahrer ein Safeword gegeben hast.“
„Ich kann ihm aber trotzdem dankbar sein. Er hat dir deine Leidenschaft gezeigt. Davon profitiere ich jetzt.“
Sie nickte.
„Ja, da hast du recht. Und ja – es war am Anfang sau geil mit ihm. Wäre er nicht so grob geworden, ich hätte bestimmt noch andere Sachen mit ihm getan.“
„Jetzt machen wir beiden die versauten Sachen miteinander.“
„Oh… heißt das, ich darf dir in den Mund pissen?“
„Oooooh.“
Ich schlug ihr leicht auf den Arsch. Der Klatscher war laut in der Stille.
„Oh… dein Schwanz wird kleiner… mach was.“
„Äh… ja. Ich bin schon gekommen. Als du mich gefragt hast, in den Mund zu pissen.“
„Und ich habe nichts mitbekommen. Nur jetzt gerade läuft mir dein Saft am Arsch entlang.“
Kapitel 7
Nach dem Frühstück machten wir uns fertig fürs Museum.Silke legte sich ein Kleid zurecht und wollte gerade frische Wäsche parat legen.
„Das ist heute tabu für dich.“
Ich sah, wie es in ihrem Kopf arbeitete – die Augen wurden größer, die Lippen formten ein stummes „Was?“ – und auf einmal strahlte sie. Sie nahm nur das Kleid mit und ging zur Dusche.
Mann, Frauen brauchen länger. Ich drückte mir einen Kaffee und setzte mich vor das Mobil. Die Sonne war schon warm, ein leichter Wind trug den Geruch von Gras und Asphalt herüber.
Dann sah ich sie von weitem kommen. Je näher sie kam, umso schöner wurde der Anblick. Man sah direkt, dass sie keinen BH trug. Ihre Brüste schaukelten deutlich unter dem dünnen Stoff des Kleides – schwer, rund, bei jedem Schritt ein weiches Wippen. Trotz des Kleides war jedem klar: Das waren wunderschöne Titten. Die Nippel zeichneten sich schon ab, als sie näher kam.
„Du siehst so verdammt sexy aus.“
Sie drehte sich einmal um 360 Grad. Der Stoff schmiegte sich an ihren Arsch, die Brüste schwangen frei.
„Danke. Aber es wird nicht leicht für mich.“
„Ich bin stolz auf dich. Vergiss nur das Safewort nicht.“
„Nicht dafür. Da musst du schon was Härteres fordern.“
Wir fuhren mit dem Linienbus in die Stadt.
Wir saßen ganz hinten. Beim Durchgehen hafteten die Blicke der Männer an ihren Titten. Manche drehten den Kopf noch einmal, andere starrten unverhohlen.
Kaum saßen wir, wanderte meine Hand schon unter ihr Kleid. Die Innenseite ihrer Schenkel war warm und weich. Höher.
„Macht dich das an?“
Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen.
„Du bist nicht feucht. Nein – pitschnass.“
„Ja… ich bin dauergeil.“
Sie küsste mich innig, die Zunge heiß und fordernd.
„Das machst du ganz alleine. Bitte mehr davon.“
Ich vermutete, da wir Deutsch redeten, glaubten sie, wir würden sie nicht verstehen. Aber Silke spricht und schreibt perfekt Französisch. Ich hörte, wie sie leise miteinander redeten.
Da Silke direkt vor ihnen saß, konnte sie alles hören und wurde rot.
„Die reden über mich.“
„Was sagen sie? Finden die dich auch so geil?“
„Ja. Sie finden meine Titten geil und würden mich gerne ficken. Ich könnte ihre Mutter sein… Blödsinn, ihre Oma.“
Da sie überhaupt nicht auf unser Reden reagierten, vermutete ich, dass sie uns überhaupt nicht verstanden.
„Stell dir mal vor, die beiden würden dich hier im Bus ficken. Du. Zwei Schwänze. Wie wäre das?“
Ich lächelte beiden zu. Sie nickten zurück, grinsend.
Silke stöhnte kaum hörbar.
„Hattest du schon mal zwei Schwänze?“
„Nein. Noch nicht.“
„Einer in deiner Fotze und der andere fickt deinen geilen Arsch.“
Von ihr kam nur ein ganz leises „mmmmh“. Ihre Brustwarzen wurden immer härter und stachen deutlich aus dem Kleid heraus.
Die beiden tuschelten wieder.
„Sie haben die Hoffnung, wenn ich gleich aufstehe, meine Titten zu sehen“, übersetzte mir Silke ihre Worte.
„Die nächste Haltestelle müssen wir aussteigen. Du wirst sie bitten, uns rauszulassen. Dafür würdest du ihnen deine geilen Titten zeigen.“
Silke schaute mich an. Sie sah sehr überrascht aus – die Augen weit, die Lippen leicht geöffnet. Dann nickte sie langsam.
Als der Bus an der nächsten Haltestelle hielt, drehte sie sich zu den beiden um.
„Si vous nous laissez sortir… je vais vous montrer mes superbes seins… ceux qui ont l’air de vous plaire.“
Die Jungs wurden schlagartig rot. Der eine grinste frech.
„Mais seulement si on peut les toucher.“
Silke zog ihren Ausschnitt nach vorne und gab den Blick frei. Die schweren, nackten Brüste lagen offen da, die Nippel steif und dunkel.
„Ils sont beaux, non?“
Plötzlich griff der eine in den Ausschnitt und grabbschte nach der Brust.
„Oh… elle est belle à toucher…“
Silke stöhnte jetzt hörbar auf. Leute schauten und wackelten mit dem Kopf. Manche drehten sich weg, andere starrten.
Jetzt war der andere dran. Er nahm die zweite Brust in die Hand, wog sie, und ließ es sich nicht nehmen, zum Schluss fest in die Warze zu kneifen.
„Oooohhh…!“ stöhnte sie laut auf.
Die Jungs machten den Weg frei.
„Merci beaucoup… vous êtes vraiment des gentlemen“, sagte Silke mit zittriger Stimme.
„C’est nous qui vous remercions, magnifique femme. Vos seins sont vraiment exceptionnels.“
Als Silke aufstand, sah ich, dass ihr Sitz nass war. Ein dunkler Fleck auf dem Stoff. Und hinten am Kleid hatte sich die Nässe ebenfalls abgezeichnet – ein feuchter Abdruck zwischen den Pobacken.
Draußen fragte ich direkt:
„Was war das denn?“
„Verdammt geil. Die Jungs meinten, zeigen reicht nicht… und zum Schluss haben sie sich bedankt.“
„Scheiße… wie soll ich jetzt mit einer Dauerlatte ins Museum?“
Ich schluckte. Die Worte lagen mir auf der Zunge.
„Ich liebe… es.“
Beinahe hätte ich ihr meine Liebe erklärt.
An ihrer Reaktion merkte ich, dass sie es mitbekommen hatte. Sie strahlte mich an – warm, wissend, glücklich.
Wir liefen durch das Museum, machten Fotos und sendeten sie an unsere Ehepartner. Alte Gemälde, Skulpturen, hohe Säle. Zwischendurch streifte meine Hand ihren Arsch, oder ich flüsterte ihr etwas Schmutziges ins Ohr. Jedes Mal zuckte sie leicht zusammen und lächelte.
Später saßen wir in einem Restaurant und aßen gerade, als beide Handys eine WhatsApp meldeten.
Ein Bild. Die beiden ganz nah zusammen, strahlend, im Hintergrund eine schöne Landschaft.
Silke schaute länger aufs Bild.
„So glücklich habe ich Peter schon lange nicht mehr gesehen.“
Auch ich schaute noch einmal hin. Ja – auch Simone strahlte, wie schon lange nicht mehr. Die Augen leuchteten, die Haltung war entspannt.
„Du hast recht. Auch Simone strahlt. Vielleicht hat Simone sich genauso verliebt… wie ich mich verliebt habe.“
Silke stand auf, beugte sich zu mir runter und küsste mich. Langsam, tief, mit einem leisen Seufzer.
„Ich habe mich auch verliebt.“
Nach dem Essen:
„Sollen wir auch so ein Foto schicken?“
„Ja. Ich weiß auch wo – drüben am Dom.“
Wir machten ein Selfie, sehr nah zusammen. Wangen an Wangen, lächelnd, die Arme umeinander. Jeder, der es sah, konnte erkennen, dass wir glücklich aussahen.
Wir liefen den ganzen Tag durch die Stadt. Es war herrlich an ihrer Seite. Ihre Hand in meiner, ihr Lachen, der Geruch ihres Parfüms, gemischt mit dem leichten Duft ihrer Erregung, der immer wieder zu mir herüberwehte.
Abgekämpft kamen wir zurück. Silke ließ sich aufs Bett fallen.
„Ich bin so kaputt… ich muss leider auf meine Portion Sperma verzichten.“
„Warum?“
Ich rückte sie ein wenig zurecht. Jetzt lag ihr Kopf direkt vor mir. Ich holte meinen Schwanz heraus. Es reichte schon, ihn in die Hand zu nehmen – er wurde sofort hart, die Adern prall, die Eichel glänzend.
Ich fing direkt über ihrem Gesicht an zu wichsen. Langsam zuerst, dann fester, der Blick auf ihre offenen Lippen und die noch verschlafenen Augen.
„Ja… komm… gib mir deinen Saft…“
Die angestaute Lust entlud sich schnell.
Die ersten beiden Schübe verteilten sich dick auf ihr Gesicht – über die Wange, die Nasenwurzel, bis an die Augenbrauen. Der Rest traf ihren Mund. Sie öffnete die Lippen und schluckte, während noch warme Tropfen über ihr Kinn liefen.
Ich sah das Sperma-verzierte Gesicht.
„Jetzt siehst du auch aus wie eine Schlampe.“
Sie schob mit den Fingern Sperma in ihren Mund und leckte sie ab.
„Was für eine Verschwendung…“
„Dieses Bild von dir sollten wir den beiden schicken.“
Ich griff schnell nach meinem Handy und machte ein Foto von ihr. Das nasse Gesicht, die geöffneten Lippen, die schweren Titten, die unter dem Kleid hervorschauten.
„Nein! Nicht!“ schrie sie.
Da meldete sich mein Handy mit einem leisen „Versendet“.
Sie schrie das Safeword:
„Bonanza!“
Ich lachte laut und reichte ihr ihr Handy.
„Würde ich nie tun.“
Ich hatte es nur ihr gesendet.
Kapitel 8
Wir saßen beim Frühstück und uns wurde klar, dass die drei Tage fast um waren.Die Sonne fiel schräg durch die Fenster, der Kaffee dampfte, und zwischen uns lag eine merkwürdige, zärtliche Schwere.
Ich nahm ihre Hand.„Da müssen wir wohl mit Simone und Peter reden?“
„Ja. Sehe ich auch so. Ich möchte dich nicht mehr missen.“
Sie nahm meine Hand und zog mich ins Wohnmobil.
Sie zog zuerst mich aus – langsam, mit ruhigen Bewegungen, die Hose, das T-Shirt, die Unterwäsche. Dann schnell sich selbst. Das Kleid landete auf dem Boden, darunter nichts. Wir legten uns ins Bett.
Sie küsste mich auf den Mund, tief und langsam, und wanderte dann nach unten. An den Brustwarzen blieb sie hängen. Sie knabberte daran, mal leckte sie sie, zog sie zwischen die Lippen, bis sie hart und empfindlich waren.
Ich war erregt. Sehr. Aber mein Kleiner hatte Startprobleme. Er lag noch weich und schwer zwischen meinen Beinen.
Sie küsste ihn. Die Lippen streiften die Eichel, dann nahm sie ihn ganz in den Mund und nuckelte daran – warm, nass, geduldig. Langsam kam er hoch. Die Adern füllten sich, die Eichel spannte sich. Aber er brauchte eine Pause. In unserem Alter kann das schon mal passieren. Dazu kam noch das Gespräch mit unseren Partnern, das uns beiden im Nacken saß.
Silke hatte Verständnis dafür. Sie lächelte nur, streichelte den halbsteifen Schaft und wartete.
Ich forderte sie auf, sich hinzulegen und die Beine zu spreizen.
Ich wurde von ihrer nassen Möse empfangen. Die Schamlippen waren geschwollen, glänzend, und als ich meine Zunge so tief wie möglich in ihre heiße Öffnung schob, floss ihr Saft mir entgegen. Wie Nektar. Ich genoss ihn, schluckte, drängte tiefer.
Dann wanderte ich mit der Zunge nach oben. Leckte über ihr Pissloch – die glatte, empfindliche Haut – und nun folgte ihr Kitzler.
„Mmmmmh… ja… mmmmh… ja… das ist schööööön…“
Ich spürte, wie ihr Höhepunkt nahe stand. Die Schenkel zitterten, die Atmung wurde flach.
Und hörte auf.
„Du Schuft… mach weiter…“
Ich packte ihre Beine und drückte sie hoch, bis zum Kopf. Jetzt lag sie komplett offen. Ihre Fotze klappte ein wenig auf, schimmerte nass. Ihr Arschloch in hellem Rosa lud mich regelrecht zum Drüberlecken ein.
Meine Zungenspitze erforschte den Eingang. Ich spielte mit dem Ringmuskel, kreiste, drückte leicht.
„Oh… ist das schön… ja… mach weiter…“
Ich drückte die Zunge ein wenig rein.
„Jaaaa… oh… mehr… mehr…“
Ich kam nicht tief, aber trotzdem fickte ich sie mit der Zunge – rhythmisch, nass, fordernd.
Ich hielt ihre Beine nur noch mit einer Hand. Mit der anderen fickte ich ihren Arsch. Erst leckte ich das enge Loch richtig nass, dann schob ich ganz langsam einen Finger rein. Ich spürte deutlich, wie sie sich entspannte, wie der Muskel nachgab.
„Oh… ich liebe das… ja… schön… ich möchte bald deinen Schwanz darin haben…“
Ich fing wieder an, ihren Kitzler zu lecken. Die Erregungskurve stieg steil. Ich spuckte noch einmal auf ihr Arschloch und schob einen zweiten Finger in sie. Dann den dritten.
Sie kam heftig. Der Körper krampfte sich durch, die Möse quirlte, und sie spritzte erneut. Heiße Flüssigkeit traf meine Zunge und mein Kinn. Ich versuchte, ihren Saft zu erhaschen, schluckte, leckte weiter, bis die Wellen abebbten.
Wir lagen noch nackt im Bett, als mein Handy ging.
Peter. Video-Call.
Ich zog mir hastig ein T-Shirt über. Silke rückte von mir ab, aber nah genug, um aufs Display schauen zu können.
Das Bild ging an und zeigte beide Arm in Arm – Simone und Peter, entspannt, fast glücklich.
„Ist meine Frau auch da?“
Silke suchte verzweifelt ein T-Shirt oder Ähnliches, fand aber nichts.
„Sie ist duschen“, log ich.
„Schade. Du kannst ihr ausrichten, was wir dir jetzt beichten. Ich werde es ihr auch noch persönlich sagen. Ihr habt bestimmt schon über mein Problem geredet – genauso wie über Simones Problem.“
Jetzt übernahm Simone:„Deshalb ist es uns klar, dass ihr beide euch näher gekommen seid. Keine Angst, ich mache dir keine Vorwürfe. Schließlich habe ich es dir sogar geraten. Peter und ich sind auch näher gekommen.“
Silke kam mit ins Bild – so nackt, wie sie war. Die Brüste frei, die Haut noch glänzend von meinem Speichel und ihrem Saft.
„Entschuldige. Ich wollte euch nicht mit nackten Tatsachen konfrontieren, deshalb die kleine Lüge.“
„Erzähl bitte weiter.“
„Peter und ich sind uns auch näher gekommen. Bestimmt nicht so heiß wie bei euch, aber doch auch intim – auf unsere Art.“
Ich war sehr überrascht. Und doch freute ich mich für Simone. Das sagte ich ihr auch.
Peter übernahm wieder:„Deshalb unser Vorschlag: Das Überwintern ist noch so lang. Da macht es nichts aus, wenn wir so wie jetzt weitere zwei bis drei Wochen so weitermachen. Und wenn wir uns in Spanien treffen, reden wir, wie es weitergehen soll.“
„Ihr habt in allem recht. Von meiner Seite bekommt ihr ein Go.“
„Von mir auch“, sagte Silke. „Wann sollen wir uns treffen?“
„Irgendwann zwischen zwei und drei Wochen“, antwortete Simone. „Notfalls wartet das eine Pärchen aufs andere. Es sei denn, einer von uns vier will alles früher beenden – dann halt früher. Was ich nicht hoffe.“
„Wir auch nicht.“
„Wir haben gestern schon festgestellt, dass ihr beide sehr glücklich aussieht.“
„Das sind wir auch“, sagte Peter.
„Wir werden jetzt gleich aufbrechen und müssen noch alles einpacken. Wir oder ihr melden uns.“
Ich legte das Handy beiseite.
„Wow. Kann es sein, dass wir uns getrennt haben?“
„Ja. Sehr eigenartig. Aber besser so als im Streit. Was hast du gerade mit mir gemacht?“
Sie ging auf Tauchstation. In Windeseile lutschte sie meinen Schwanz hart – die Lippen fest, die Zunge fordernd, bis er steif und pochtend in ihrem Mund lag.
Dann drückte sie meine Beine nach oben.
Ich fing an zu zittern. Wurde mein intimster Wunsch wahr? Machte sie das Gleiche, was ich bei ihr gemacht hatte?
„Oooohhh… ist das schön… mmmmh…“
Ihre Zunge leckte über meine Rosette. Warm, nass, kreisend.
„Das ist geil, was du da machst… ja… versuch es noch mal… ja… tiefer…“
Ihre Zunge versuchte genauso wie ich eben, in meinen Arsch vorzudringen. Die Spitze drängte gegen den Muskel, spielte, stieß leicht. Ich hörte die Engelein singen.
„Mmmh… das hat noch nie eine Frau für mich gemacht…“
„Hattest du wenigstens schon mal einen Finger im Arsch?“
„Ja… das schon… Aaarg… ja… oh…!“
Sie hatte mir ihren Finger bis zum Anschlag in den Arsch geschoben. Der Druck, die Dehnung, das brennende, geile Gefühl.
„Wie viele hast du mir reingeschoben?“
„Haaah… grr… mmmh… mehr…“
„Deine Finger sind dicker… also vier.“
Bevor sie den vierten Finger reinschob, blies sie wieder meinen Schwanz. Es war der Hammer. Sie fickte meinen Arsch mit den Fingern und blies gleichzeitig – tief, nass, rhythmisch.
„Oh ja… gleich… gleich… gleich… aaaaah…!“
Sie schob den vierten Finger mit rein. Der Druck war enorm, der Schmerz mischte sich mit purem Lustfeuer. Meine Hände drückten ihren Kopf auf meinen Schwanz, und ich spritzte ihr meinen Saft tief in den Hals. Schubweise, heiß, endlos.
Sie ließ sich nicht beirren und schluckte alles hinunter.
Dann kam sie zu mir hoch. In den Mundwinkeln war Sperma zu sehen, auf den Zähnen ebenfalls.
„Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch.“
Wir küssten uns. Ich schmeckte dabei meine eigene Wichse – salzig, bitter, vermischt mit ihrem Speichel.
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