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Überwintern in Spanien II (fm:Partnertausch, 5276 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 13 2026 Gesehen / Gelesen: 978 / 865 [88%] Bewertung Teil: 9.39 (23 Stimmen)
Zwei Paare, ein Stellplatz in Frankreich, ein Winter vor ihnen. Was als nette Nachbarschaft beginnt, wird immer enger – und immer heißer. Manche Wege führen nicht nach Spanien. Sondern zueinander.


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Kapitel 5

Nach einer traumlosen Nacht kam ein sonderbares Frühstück.Wir vier wussten es alle – oder vermuteten es zumindest. Peter wusste, dass sie fremdging. Silke hatte mir erlaubt, was wir getan hatten. Trotzdem saßen wir hier am Frühstückstisch und erzählten uns, was der jeweilige vorhatte. Die Stimmen waren zu hell, die Blicke zu flüchtig, das Lachen zu laut. Zwischen den Butterbroten und dem Kaffee hing die unausgesprochene Wahrheit wie ein schwerer Vorhang.

Wir bauten ab. Vor der Schranke kam es zu einer kurzen, aber herzlichen Verabschiedung. Händedruck, Umarmungen, die ein bisschen länger dauerten als nötig. Dann fuhren wir zuerst noch hintereinander her.

„Sag mal, Silke, hast du deinem Mann was gesagt?“„Nein. Aber er denkt es sich. Und du?“„Genau dasselbe. Besonders, weil sie das neue Laken gesehen hat und mich drauf angesprochen hat.“„Was hast du gesagt?“„Simone möchte es ja nicht erfahren, also habe ich die Halbwahrheit gesagt.“Silke schaute mich von der Seite an.„Was ist die Halbwahrheit?“„Ich habe ihr gesagt, dass es Sperma war und ich mir einen runtergeholt habe.“

Sie lachte leise, ungläubig.„So was machst du? Ich dachte, das machst du nur aus Trotz. Im Übrigen habe ich mein gesamtes Spielzeug eingepackt.“

„Ich glaube nicht, dass wir zum Spielen kommen werden. Mir schwebt da was anderes vor.“Ich rieb langsam über meinen Schwanz, der sich unter der Hose schon bemerkbar machte.

„Du Dummerchen. Mein Spielzeug besteht aus Satisfyer, Dildo, Vibratoren und sogar einem Analplug.“

„Wow. Ein Analplug. Stehst du auf Arschficken?“

„Erst war es mir zu wider. Aber er nahm keine Rücksicht – und jetzt liebe ich es. Deshalb habe ich auch einen Plug dabei.“

Mein Schwanz meldete sich deutlich und wurde langsam hart. Ich musste ihn zurechtrücken.

„Na, Probleme?“Sie lachte gehässig.

„Das wirst du noch bereuen.“

Wir kamen an ein Autobahnkreuz. Simone und Peter setzten den Blinker. Als sie auf der Abbiegespur waren, schloss ich auf und wir winkten uns zu. Ich schaute noch in den Rückspiegel, um zu prüfen, ob sie vielleicht doch geradeaus gefahren waren. Das war aber nicht der Fall.

„Schlampe. Jetzt kommt deine Strafe für das gehässige Lachen vorhin.“

Silke schaute gespielt demütig nach unten. Die Lippen leicht geöffnet, die Augen gesenkt.

„Dein Herr hat Durst. Du gehst jetzt nach hinten und holst mir eine Cola. Aber vorher packst du dir dein Spielzeug aus und schiebst dir den Plug in den Arsch. Dann ziehst du dir dein geiles Bikini-Oberteil an und kommst mit der Cola wieder nach vorne.“

Ihre Augen strahlten jetzt noch heller.„Ja, mein Herr.“

Sie stand auf, gab mir einen Schmatzer auf die Backe und ging nach hinten. Ich versuchte, so sacht wie möglich zu fahren. Warum auch immer Wohnmobile meistens einen Rückspiegel haben, obwohl man nichts außer dem Innenraum sieht – jetzt war er goldwert.

Silke zog sich aus.„Du achtest doch auf den Verkehr?“wurde ich ermahnt, als sie sah, dass ich schaute.

Als sie nackt war, kramte sie in ihrer Tasche.„Du kannst dir bestimmt denken, dass ich auf anale Nummern nicht vorbereitet bin?“„Ist der Plug aus Edelstahl?“„Ja. Extra schwer. Er hat es mir nicht einfach gemacht.“„Edelstahl ist unempfindlich. Rein damit.“„Nee, nee, Fräulein. Dreh dich andersherum.“

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