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Wellness in Pirna 3 (fm:Dreier, 1471 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 15 2026 Gesehen / Gelesen: 204 / 132 [65%] Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen)
Katrin und der fernsteuerbare G-Punkt Vibrator bekommt ihren ersten Sandwich-Fick


Ersties, authentischer amateur Sex


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Wir saßen auf dem Bett und haben geplaudert, erst über nebensächliche Dinge, das Hotel, Wellness und allgemeines. Vor allem Katrin wollte mehr über Tobias erfahren. So kam es dazu, dass er privates preisgab, er ist verheiratet und zwei Teenager. Seine Frau pflegt zu Hause ihren kranken Vater und deshalb nicht dabei, sie aber auch keine die Sauna verträgt. Ihr Sexleben sei in Ordnung, nichts besonderes, aber beide sind zufrieden. Sie würde sich auch mit Vorliebe in der Natur ficken lassen, wo man sie sehen kann. Allerdings wäre es geiler wenn sie offener und zugänglicher wäre.

Wir bemerkten, unsere Minibar gab nichts mehr her, von dem was wir mögen. Tobias bot an in sein Zimmer zu gehen, seine Bar ist noch gefüllt. Gute Idee, aber vorher muss Katrin noch ausgestattet werden. Aus ihrer Tasche nahm ich den ferngesteuerten Kitzler- und G-Punkt Vibrator, den haben wir zu Hause ausgiebig getestet.

„Los, führe ihn Dir ein und danach lässt Du ihn unberührt, verstanden?“ - „Ja, aber bitte nicht zu lange und nicht zu heftig“ Ihre Fotze war immer noch so nass, dass sie ihn schnell eingeführt und positioniert hatte, direkt auf die Knospe. Auf meinem iPhone hab ich die App zur Steuerung und machte gleich den Test. Nur drei Sekunden, funktioniert, sofort zuckte Katrin zusammen.

Tobias und ich zogen unsere Bademäntel über, Katrin durfte ihren mitnehmen, aber nicht überziehen, nichts außer ihre Badelatschen anziehen. So nahmen wir die Treppe und nicht den Lift, drei Etagen runter und an 10-12 Zimmern vorbei. „Fühle mich unwohl, wenn jetzt jemand kommt, was dann?“

„Geh weiter wenn jemand kommt, schalte ich den Vibrator ein“. Das tat ich in diesem Moment, sie musste sich an Tobias festhalten und stöhnte auf. Nach wenigen Stufen kam uns ein älteres Paar entgegen., deren Gespräch plötzlich stockte, beide Starrte uns an, der Kerl bekam den Mund nicht zu und sie brabbelte irgendwas, drückte ihn den Ellbogen in die Seite und warf uns verächtliche Blicke zu. Auf dem Flur kurz vor dem Zimmer sah ich einen Hotelpagen kommen und Katrin bekam den Vibrator zu spüren als er nur einen Meter entfernt war. Beide erschraken, Katrin zitterte kurz, griff sich in den Schritt und der Typ machte einen höflichen Schritt zur Seite und schaute krampfhaft weg.

Im Zimmer angekommen „leg Dich auf das Bett und zeig uns Dein gefülltes Fickloch“. Während wir uns einen Wodka-Cola genehmigten und meine geile Ehestute betrachteten bekam sie immer wieder einen Vibrator-Stoß, geil zu sehen wie sie zuckt und stöhnte. „Wenn Du nochmal an die Fotze greifst muss ich Deine Hände fesseln! Hände hinter den Kopf und der nächste Stoß erschütterte sie. Ihre Nippel waren wohl selten so hart und soweit abstehend, am Vibrator vorbei konnte man sehen wie ihr der Fotzensaft die Arschritze hinunterlief.

„Komm runter und knie Dich hin, jetzt sind wir dran. Sie kannte ihr Aufgabe und bediente unsere Schwänze, die aber schon die ganze Zeit halbsteif gespannt waren. Mit dem nächsten Vibro-Stoß fasste sie sich wieder in den Schritt. „Entschuldige, aber das war geil und viel zu heftig“ kam leise mit gesenktem Kopf.

Ich nahm den Gürtel vom Bademantel und band ihre Handgelenke zusammen, aber so, dass sie sich jederzeit befreien konnte.

„Denke der Plug kann erstmal weg, will Deiner Sau den Arsch ficken!“ - „Bitte nicht, der ist viel zu dick. Weiß auch nicht ob mein Arsch richtig sauber ist“

Tobias warf ein, dass es ihn nicht stört. Mit seinem Schwanz im Mund gab es einen längeren, härten Stoß, sie sackte zusammen, stöhnte laut auf und lies den Schwanz aus dem Mund.

Es war geil anzusehen, wie sie zuckte, versuchte ihre Schenkel zusammenzupressen und den Kopf in den Nacken warf. Den ich packte um ihr Blasmaul zu ficken während Tobias ihre Nippel ziemlich heftig bearbeitete.

„komm, aufs Bett mit dir und zeige uns Deinen Hurenarsch, präsentiere Tobias Deine Löcher. Sofort nahm sie ihre willige, devote Stutenhaltung ein. Tobias zog langsam den Plug aus ihrem Arsch, beugte sich zu ihr „mach Dein Blasmaul auf und schmecke Deine Arschfotze, Du Miststück!“

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