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Holz vor der Hütte (fm:Ältere Mann/Frau, 643 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 15 2026 Gesehen / Gelesen: 521 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 8.25 (4 Stimmen)
Die junge Maren ist mit ihren Stiefvater im Wald, um Holz zu holen …

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© Kim Succubus Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Mich hatte schon gewundert, warum Mum mich mit geschickt hatte, mit meinem Stiefvater im Wald Holz zu holen. Wir hatten zwei Kettensägen mit und fuhren an die Stelle, wo das Holz gesägt werden durfte. Mein Stiefvater Steven war ein geiler Bock. Steven gab sich immer cool mit seinem stämmigen Körper. Mum mochte ihn total und nach einiger Zeit mochte ich ihn auch, mehr, als ich wollte.

Auf dem Weg dorthin moserte ich immer wieder herum: „Mir ist warm … Wann sind wir da? …“ Mit Caddy und Anhänger in den Wald zu fahren, war auch nicht ohne … Wie viele Mädchen sind schon im Wald verschwunden? Aber vor Steven hatte ich keine Angst. Der stämmig untersetzte Typ mit den leicht grauen Haaren, dem Drei-Tage-Bart und den stark behaarten Beinen, war schon wirklich nett zu mir. Manchmal dachte ich, dass er mich geil fand.

„Dann zieh`doch etwas aus!“, sagte er, als wir noch im Auto saßen. Ich zog meine Hotpants aus und stieg im Longshirt,

schwarzen Sneakers und heißem schwarzen Slip aus dem Auto und sah auf den Haufen zersägtem Holz. Steven zog seine Schuhe aus und krempelte die Hose hoch. Dann setzte er sich vor dem Holzhaufen auf einen Stamm. Er sah mich an und streckte seine Hand aus. „Kommst du?“, fragte er. „Müssen wir das alles noch sägen?“, fragte ich. Er lachte: „Natürlich nicht nicht! Meine Kumpels haben schon Arbeit geleistet! Wir laden nur noch auf!“

Ich sah ihn an und fragte: „Und wofür brauchst du mich jetzt?“ Steven grinste und lockte mich zu sich. Ich setzte mich auf seinen Schoss und sah ihn an. Ich schmiegte mich an ihn. Er nahm mich in den Arm. Dann sah er mich an und fragte: „Ist dir immer noch warm?“ Ich nickte verlegen. Ich konnte ihn ganz nah spüren. „Dann ziehe doch etwas aus!“, schlug er vor. Bereitwillig zog ich mein Longshirt aus und saß barbusig auf seinem Schoss.

Er sah mich an und meinte, „Du brauchst dich nicht schämen! Du bist sooo hübsch!“ Ich sah ihn an und lächelte verlegen. „Ich schäme mich ja nicht, aber hübsch bin ich bestimmt nicht.“ Seine Hände lagen auf meinen nackten Oberschenkeln. Meine flachen Brüste sahen ihn an. Er packte mir an die Brust und sagte: „Du bist hübsch, auch, wenn du eine Brille trägst! Das ist kein Beinbruch!“, sagte er dann. „Ich habe überhaupt keine Brust!“, beschwerte ich mich. Natürlich war meine Brust noch flach, aber er sah das anders und küsste meine Brust. „Die ist wunderschön!“, sagte Steven.

Dann ließ ich mich hinreißen zu einem Kuss auf seinen Mund und dann auch zu einem Zungenkuss, wobei ich mich über ich beugte und ihn mir regelrecht abholte. Wir züngelten. Ich war total erregt. Ich stand auf und er zog mir den Slip aus. „Ich zeige dir, wie dein zukünftiger Mann dich lieben wird!“, sagte er. Dann küsste er die Innenseiten meiner Oberschenkel und landete mit seinem Mund in meinem Schoss. Er fing an, mich zu lecken. Das war wunderschön. Nun saß ich auf dem Holz und ließ mich ausgiebig lecken. Er war wunderbar zärtlich.

Ich war bestimmt nicht leise. Ich schnappte mir seinen Steifen und leckte ihn von allen Seiten ab. Es war so viel Speichel an seinem Schaft, dass ich meine Lippen auf seinen Schwanz schob. Im Stehen in mich einzudringen, war etwas tricky. Aber als ich mich über den Holzstapel beugte, kam er von hinten zwischen meine Beine und beglückte mich ausgiebig. Ich hatte Sex. Ich hatte geilen Sex. Irgendwann stieß ich einen lauten Schrei raus und drehte mich zu Steven. Er hatte gemerkt, dass ich gekommen war. Er zog seinen harten dicken Schwanz aus mir und spritzte voll auf die Holzstücke. Ich stand auf und sah ihn an. „Deine Mutter darf davon nichts erfahren! Die hast genug Holz vor ihrer Hütte!“ Ich lächelte ich an und fragte: „Feierabend?“ Glücklicherweise hatten wir die Holzstücke schon aufgeladen ...



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