Spiegel, Stoß und geheime Blicke (fm:Verführung, 3187 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 297 / 225 [76%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Svenja kauft heimlich ein selbststoßendes Spielzeug, filmt sich damit vor dem Spiegel und schickt Jens das heißeste Video seines Lebens. Abends wartet sie in Reizwäsche und High Heels. Was sie nicht wissen: Jemand hat sie schon einmal gesehen – und meldet | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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die Vorfreude tief in ihrem Unterleib.
Im Wohnzimmer breitete sie eine große, weiche Decke auf dem Boden aus. Den Beistellspiegel aus dem Schlafzimmer schleppte sie herüber und stellte ihn so auf, dass sie sich von vorne und teilweise von der Seite sehen konnte. Das Handy legte sie auf ein stabiles Bücherregal, justierte den Winkel, prüfte das Bild. Alles musste sitzen. Dann legte sie das neue Spielzeug und das Gleitgel bereit. Sie ließ den Bademantel fallen. Nackt setzte sie sich vor den Spiegel, die Beine leicht gespreizt. Ein letzter Blick auf das Display – Aufnahme starten.
Rote Lampe.
Svenja sah sich selbst an. Die Haare noch feucht, die Haut frisch, die Nippel bereits leicht hart vor Aufregung. Sie strich langsam über ihre Brüste, kreiste um die Warzen, kniff sie, zog daran. Im Spiegel sah sie, wie sie sich selbst berührte, und der Anblick machte sie noch nasser. Eine Hand glitt zwischen die Schenkel. Sie war bereits feucht. Zwei Finger strichen durch die Schamlippen, fanden den Kitzler, rieben in engen Kreisen. Ein leises Stöhnen. Sie dachte an den Abend auf dem Sofa, an das erste Mal mit Jens’ Geschenk, wie sie sich damals beobachtet hatte – und jetzt würde er sie beobachten. Sie griff zum Gleitgel, verteilte es großzügig auf dem Schaft des neuen Spielzeugs, dann auf sich selbst. Der Saugfuß klebte fest auf dem harten Boden vor ihr. Sie positionierte sich, den gebogenen Kopf an ihrem Eingang, und schob ihn langsam hinein. Tief. Der Druck war sofort anders – füllender, präsenter, der Schaft dehnte sie angenehm.
Sie schaltete ihn ein.
Zuerst die niedrigste Stoßstufe. Der Schaft begann, sich in ihr vor und zurück zu bewegen – gleichmäßig, unnachgiebig, mit einem leisen, tiefen Summen. Svenja keuchte auf. Beide Hände waren frei. Eine fand wieder ihre Brust, kniff den Nippel fest, die andere strich über ihren Kitzler. Im Spiegel sah sie alles: wie der dunkelviolette Schaft in sie stieß, herausglitt, wieder verschwand, wie ihre Schamlippen sich um ihn spannten und bei jedem Stoß ein wenig mitgezogen wurden, wie Nässe glänzte und schon kleine Tropfen auf die Decke fielen. Der Anblick allein ließ sie stöhnen.
Sie erhöhte die Stufe.
Die Stöße wurden härter, tiefer, schneller. Jeder einzelne traf den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Sie konnte nichts tun außer es anzunehmen. Die Hände glitten über ihren Körper – Brüste, Bauch, Kitzler, zurück zu den Nippeln, die sie jetzt fest zwischen Daumen und Zeigefinger rollte und zog. Sie sah sich im Spiegel zu, wie sie die Beine weiter spreizte, wie der Schaft immer wieder in sie verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrer Feuchtigkeit und dem Gleitgel. Ein Flashback mischte sich darunter: die Küche, Jens hinter ihr, seine Finger an ihren Nippeln, ihre an seinen, das unterdrückte Stöhnen, die Gefahr, entdeckt zu werden. Der Gedanke trieb sie weiter.
„Fuck…“, keuchte sie in die Kamera, die Stimme schon belegt. „Siehst du das, Jens? Siehst du, wie er mich fickt? Wie tief er reingeht? Ich wünschte, du wärst es…“
Die Stöße wurden noch intensiver. Sie konnte die Wellen kommen fühlen, groß und unaufhaltsam. Beide Hände jetzt an ihren Brüsten, die Nippel fest zwischen den Fingern, während das Spielzeug sie unerbittlich stieß und vibrierte. Der Spiegel zeigte alles: den stoßenden Schaft, ihre zuckenden Oberschenkel, den glänzenden Nassfleck, der sich auf der Decke ausbreitete, ihre geöffneten Lippen.
Sie kam mit einem lauten, gebrochenen Laut. Der Orgasmus riss sie mit, die inneren Muskeln krampften rhythmisch um das Spielzeug, klare Flüssigkeit schoss an dem Schaft herunter und tropfte in kleinen Schüben auf die Decke. Sie zuckte, stöhnte, die Augen halb geschlossen, und konnte nicht aufhören zu kommen, weil das Spielzeug einfach weiterstieß, weiterpumpte, weiter den Punkt in ihr traf. Erst als die Überempfindlichkeit zu groß wurde und sie fast weinte vor Intensität, schaltete sie es mit zitternden Fingern aus.
Erschöpft und noch immer bebend zog sie es heraus. Ein letzter Blick in den Spiegel – gerötete Haut, nasse, glänzende Schenkel, geschwollene Schamlippen, zufriedenes, hungriges Lächeln. Dann stoppte sie die Aufnahme.
Sie schnitt das Video nicht. Schickte es so, wie es war, an Jens. Dazu die Nachricht: „Achtung, nicht jugendfrei. Für dich. Nur für dich. Nicht anfassen. Nicht wichsen. Nur anschauen und heiß werden. Ich warte auf dich. In den Dessous und den High Heels, die du so magst. Komm nach Hause. Und dann nimm mich. Hart.“
Nachdem das Video weg war, stand Svenja auf, die Beine noch weich. Sie ging ins Schlafzimmer, öffnete die unterste Schublade – die mit den Sachen, die nur für solche Abende gedacht waren. Sie legte alles aufs Bett: den schwarzen, durchsichtigen BH mit den offenen Cups, den offenen String, den Strapsgürtel, die hauchdünnen Strümpfe und die hohen, spitzen Lack-High-Heels, die Jens so liebte.
Langsam zog sie die Strümpfe an, einen nach dem anderen, spürte, wie der Stoff sich über ihre noch feuchten Oberschenkel spannte. Dann den Strapsgürtel, die Clips befestigt. Der offene String folgte – er bedeckte nichts, rahmte nur ihre noch immer leicht geschwollene, glänzende Scham ein. Der BH schloss sich hinter ihrem Rücken; die offenen Cups ließen ihre Brüste frei, die Nippel bereits wieder hart. Zuletzt die Heels. Sie stellte sich vor den großen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete sich.
Der Anblick ließ sie erneut stöhnen. Die langen Beine in den Strümpfen und Heels, der offene String, der alles zeigte, die freien Brüste mit den dunklen, harten Nippeln, der Strapsgürtel, der sich in die Hüften schnitt. Sie drehte sich, sah ihren Po, die Linie der Strapse. Sie liebte, wie sie aussah. Heiß. Bereit. Für ihn. Sie strich einmal über ihre freiliegenden Nippel, dann tiefer, über die nasse Scham, und lächelte dem Spiegel zu. Gleich würde er das sehen.
Jens saß an seinem Schreibtisch, als das Handy vibrierte. Er entsperrte es beiläufig – und stockte. Die Vorschau reichte. „Achtung, nicht jugendfrei.“ Von Svenja. Sein Herz setzte einen Schlag aus. Er murmelte etwas von einem dringenden Anruf, stand auf und verschwand auf die Toilette am Ende des Flurs. Tür abgeschlossen. Dann drückte er auf Play.
Was er sah, raubte ihm für einen Moment den Atem. Svenja. Nackt. Vor dem Spiegel. Das neue Spielzeug, das sich selbstständig, hart und tief in sie stieß, während sie beide Hände frei hatte – an ihren Brüsten, die Nippel kniff und zog, über ihren Kitzler strich, sich selbst gierig zusah. Er hörte ihr Stöhnen, hörte seinen Namen, sah die Nässe, sah, wie sie kam, wie klare Flüssigkeit an dem stoßenden Schaft herunterlief und auf die Decke tropfte. Noch nie hatte sie ihm so etwas geschickt. Noch nie war sie so offen, so gierig, so für ihn gewesen.
Als das Video endete, war er steinhart. Die Hose spannte schmerzhaft, die Eichel drückte gegen den Stoff. Er atmete durch die Zähne, steckte das Handy weg und ging zurück an den Schreibtisch. Die nächsten Stunden waren Folter. Jede Minute zog sich. Er sah das Video nicht noch einmal an – er wollte es sich aufsparen –, aber die Bilder liefen trotzdem in seinem Kopf. Ihre Stimme. Ihr „Siehst du, wie er mich fickt?“ Der Moment, in dem sie kam und es aus ihr herauslief. Ein Flashback mischte sich darunter: die Küche, wie nass sie gewesen war, wie sie an seinen Nippeln gespielt hatte, während er in sie stieß.
Als er endlich Feierabend machen konnte, fuhr er zu schnell. Die ganze Fahrt über pochte die Beule in seiner Hose, schmerzhaft und fordernd. Das Video. Die Anweisung. Die Vorstellung, sie in Reizwäsche und High Heels vorzufinden. Er musste die Hände am Lenkrad lassen, obwohl er am liebsten die Hose geöffnet hätte.
Zu Hause angekommen, war die Beule bereits so hart, dass jeder Schritt unangenehm war. Jens schloss die Tür auf, trat ein – und blieb wie angewurzelt stehen.
Svenja stand im Wohnzimmer, genau vor dem Spiegel, in dem sie sich vorhin gefilmt hatte. Der schwarze, durchsichtige BH mit den offenen Cups bot ihre Brüste dar, die Nippel steinhart und dunkel. Der offene String enthüllte ihre noch immer leicht gerötete, glänzende Scham. Der Strapsgürtel und die Strümpfe betonten ihre Hüften und Beine, und die hohen Lack-Heels ließen sie noch größer und begehrenswerter wirken. Sie hatte ein Bein leicht angewinkelt, eine Hand in der Hüfte, und sah ihn mit dunklem, hungrigem Blick an.
„Endlich“, flüsterte sie. „Ich hab mich extra für dich angezogen. Gefällt’s dir?“
„Fuck, Svenja…“, brachte er nur hervor. Seine Stimme war heiser. Er war in zwei Schritten bei ihr. Der Kuss war hart, fordernd, voller gestauter Gier. Zungen, Zähne, ein tiefes Stöhnen. Seine Hände glitten sofort über ihren nackten Po, unter den offenen String, fanden die Nässe, die bereits wieder in dicken Tropfen an ihren inneren Schenkeln glänzte. Zwei Finger schoben sich in sie – heiß, eng, triefend. Sie öffnete seine Hose mit zitternden Fingern, schob sie und die Unterhose hinunter, griff nach seinem harten, pochenden Schwanz. Die Eichel war bereits nass von Vorflüssigkeit. Sie stöhnte in den Kuss, als sie ihn spürte, so hart und heiß in ihrer Hand.
„Ich hab das Video mindestens zwanzigmal im Kopf abgespielt“, keuchte er gegen ihren Mund. „Wie du gekommen bist… wie es aus dir rausgelaufen ist… Du bist wahnsinnig.“
„Dann zeig’s mir. Nimm mich. Jetzt.“
Er drehte sie um, drückte sie mit dem Gesicht zur Wand, zog den String ganz zur Seite und stieß in einem einzigen, harten Zug bis zum Anschlag in sie hinein. Beide stöhnten laut auf. Sie war eng und triefend und pulsierend um ihn. Er fickte sie stehend von hinten, fest und tief, eine Hand an ihrer Hüfte, die andere um ihren Körper, die Finger an einer freiliegenden, harten Brustwarze, kniffend, ziehend, rollend. Sie drückte sich ihm entgegen, stöhnte ungeniert laut – diesmal musste niemand leise sein –, und griff hinter sich, fand unter seinem Hemd seine eigenen Nippel und kniff fest zu. Jeder ihrer Griffe ließ ihn härter und tiefer stoßen.
Der erste Orgasmus kam schnell. Bei ihr zuerst. Sie kam mit einem hohen, gebrochenen Laut, die inneren Muskeln krampften und milchten um seinen Schwanz, klare Nässe lief an ihren Schenkeln herunter und tropfte auf die High Heels. Der engere Druck und ihr Stöhnen rissen ihn mit. Er stieß noch zweimal hart zu, dann kam er mit einem gutturalen Stöhnen, der Schwanz zuckte und pulsierte tief in ihr, heiße Schübe Sperma schossen in sie hinein, füllten sie, liefen schon beim nächsten Stoß an seinem Schaft herunter und tropften auf den Boden. Er blieb einen Moment stecken, keuchend, noch immer zuckend in ihr.
Doch sie blieben nicht stehen. Zu heiß. Zu gierig. Er zog sich heraus – ein dicker Schwall von seinem Sperma und ihrer Nässe lief aus ihr heraus –, trug sie quasi zum Sofa, legte sie auf den Rücken, zog sich komplett aus und war sofort wieder in ihr. Diesmal Gesicht zu Gesicht, ihre Beine hoch und um seine Hüften geschlungen, die High Heels noch an den Füßen. Er stieß tief und hart, sie spielte weiter an seinen Nippeln, er an ihren, kniff, saugte, biss leicht. Die Geräusche waren nass und laut – das Schmatzen ihrer Körper, das Tropfen von Sperma und Nässe auf das Sofa, ihre Stöhner, steine.
Sie kam ein zweites Mal, noch heftiger, den Rücken durchgedrückt, die Nägel in seinen Schultern. Der engere Druck und ihr „Jens… komm nochmal in mich“ ließen ihn nicht lange durchhalten. Er stieß noch ein paar Mal hart und unkontrolliert, dann kam er erneut, noch intensiver als beim ersten Mal, der Schwanz tief in ihr zuckend, weitere heiße Schübe in sie pumppend, bis es aus ihr herausquoll und ihre Schamlippen und seinen Schaft glänzend weiß-glitschig machte.
Danach brachen sie zusammen. Verschwitzt, atemlos, seine noch halbharte Länge in ihr, ihr Bein noch um ihn geschlungen. Die High Heels waren irgendwann abgestreift worden, der BH hing schief. Svenja lachte leise und heiser gegen seine Brust. „Das Video… hat’s funktioniert?“ „Du hast keine Ahnung“, murmelte er und küsste ihr schweißfeuchtes Haar. „Ich war den ganzen Nachmittag hart.“
Sie duschten gemeinsam, langsam, mit müden, weichen Küssen und Händen, die den anderen noch einmal erkundeten. Das Wasser spülte Schweiß, Nässe und Sperma von ihren Körpern. Danach, immer noch in Bademänteln, rafften sie sich auf. Tiefkühlpizza. Nichts Aufwändiges. Während der Ofen vorheizte und sie den Belag vorbereiteten, vibrierte Jens’ Handy auf der Küchenzeile.
Eine Nachricht. Von Mark. Nur ein Satz.
„Ich habe euch gesehen.“
Jens starrte auf den Bildschirm. Svenja sah seinen Gesichtsausdruck und trat näher, die Hand auf seinem Arm. „Was ist?“ Er drehte das Handy, zeigte ihr die Nachricht. Für einen Moment war es still in der Küche, nur das leise Surren des Backofens war zu hören. Dann sahen sie sich an.
„Was… meint er damit?“ fragte Svenja leise.
„Keine Ahnung.“ Jens scrollte, aber es gab nichts weiter. Nur diesen einen Satz. „Wann? Wo?“
„Die Party…“, murmelte sie. „Die Küche bei Ralf. Als wir… Meinst du, er war das? Hat er uns da gesehen?“
„Könnte sein.“ Jens’ Stimme war angespannt, aber darunter lag etwas anderes – eine dunkle, unwillkürliche Erregung bei dem Gedanken. „Oder hier. Irgendwann. Aber… die Küche wäre am logischsten.“
Sie standen einfach da, die Nachricht zwischen ihnen in der Luft, und rätselten, während die Pizza im Ofen vergessen vor sich hin buk. Hatte Mark sie in der Küche beobachtet? Hatte er alles gesehen – die Stöße, die Nippel, das Kommen? Und warum schrieb er es jetzt?
Irgendwo in der Stadt lag Mark auf dem Sofa im dunklen Wohnzimmer, die Frau schon seit einer Stunde im Bett. Das Handy in der Hand, die Helligkeit ganz runtergedreht. Die Erinnerung an die Küche bei Ralfs Party lief in einer Endlosschleife hinter seinen Lidern: wie Jens Svenja gegen die Arbeitsplatte gedrückt hatte, wie der String zur Seite geschoben worden war, wie nass sie gewesen war, wie Jens’ Schwanz glänzend in sie gestossen hatte, wie sie an seinen Nippeln gespielt hatte und er an ihren. Jedes Detail. Jeder unterdrückte Laut. Er hielt es nicht mehr aus. Die Hose war bereits geöffnet, der harte, pochende Schwanz in seiner Hand. Er wichste leise – ganz leise, damit seine Frau nichts hörte –, aber schnell und heftig. Die Faust glitt rasch auf und ab, der Daumen rieb über die nasse Eichel, verteilte die Vorflüssigkeit. Die Bilder in seinem Kopf wurden intensiver: Svenjas offener Mund, der stoßende Schaft, das gemeinsame Kommen. Er stellte sich vor, dasselbe mit seiner Frau zu tun – sie in eine Küche zu ziehen, sie von hinten zu nehmen, während irgendwo Gäste lachten, ihre Nippel zu kniffen, während sie seine kniff. Die Vorfreude auf diesen Plan, die reine Möglichkeit, machte ihn noch härter.
Er kam schnell und heftig, die Zähne fest zusammengebissen, um jeden Laut zu ersticken. Heiße Schübe Sperma schossen über seine Finger und auf den Bauch, der Orgasmus pulsierte durch seinen ganzen Körper, während die Küchenszene weiter hinter seinen Lidern ablief. Danach lag er keuchend da, die Hand noch um den empfindlichen Schwanz, und starrte an die Decke. Dann griff er wieder zum Handy. Der Satz war schon fertig in seinem Kopf.
Er tippte ihn und drückte auf Senden.
„Ich habe euch gesehen.“
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