Spiegel, Stoß und geheime Blicke (fm:Verführung, 3187 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Jenssvenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 230 / 170 [74%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Svenja kauft heimlich ein selbststoßendes Spielzeug, filmt sich damit vor dem Spiegel und schickt Jens das heißeste Video seines Lebens. Abends wartet sie in Reizwäsche und High Heels. Was sie nicht wissen: Jemand hat sie schon einmal gesehen – und meldet | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Die Mittagspause war fast vorbei, als Svenja das Handy beiseitelegte. Sie saß im kleinen Pausenraum der Firma, die Tür halb geöffnet, der Kaffee vor ihr bereits lauwarm. Gerade hatte sie Jens geschrieben – wieder einmal. Ein Flashback aus der Küche bei Ralfs Party. Wie er sie auf den Tisch gehoben hatte, wie sie an seinen Nippeln gespielt hatte, während er hart in sie stieß, wie sie gemeinsam gekommen waren, unterdrückt und heiß und viel zu nah an den anderen Gästen. Sie hatte ihm beschrieben, wie nass sie bei der Erinnerung geworden war, mitten im Büro, die Schenkel aneinandergepresst, der String schon feucht. Seine Antwort war gekommen, kurz und eindeutig: „Du machst mich wahnsinnig. Ich seh dich heute Abend.“
Svenja starrte auf den Bildschirm und spürte, wie sich der Gedanke festsetzte. Nicht nur erinnern. Nicht nur schreiben. Sie wollte es erneut erleben – das, was sie damals auf dem Sofa gehabt hatte, nur intensiver. Allein. Vor dem Spiegel. Mit etwas, das sie nicht selbst bewegen musste. Einem dieser selbststoßenden Vibratoren, von denen sie gelesen hatte. Hände frei. Sich zusehen. Ein Video für Jens drehen, das ihn so heiß machte, dass er den ganzen Nachmittag nicht mehr klar denken konnte. Und abends dann in High Heels und Reizwäsche auf ihn warten. Wilder Sex. Lauter Sex. Geiler Sex.
Sie hatte Gleitzeit. Sie konnte früher gehen. Auf dem Heimweg lag der Sexshop. Sie war dutzende Male daran vorbeigefahren, hatte die abgedunkelten Schaufenster gesehen, die dezenten Displays, die Hinweisschilder. Noch nie war sie hineingegangen. Heute schon.
Die Glocke über der Tür klimperte leise. Drinnen war es wärmer als draußen, der Geruch eine Mischung aus Leder, Silikon und etwas Süßlichem. Zwei Männer standen an einem Regal mit Gleitgeln und warfen ihr einen kurzen, überraschten Blick zu – eine Frau Mitte dreißig in Bürokleidung, Handtasche noch in der Hand. Einer grinste schief und ließ den Blick kurz über ihren Körper gleiten, der andere schaute schnell wieder weg, als sie ihn ansah. Eine ältere Frau sortierte weiter hinten Verpackungen und nickte ihr freundlich zu. Svenja atmete einmal tief durch und ging zielstrebig zum Bereich mit den Vibratoren und Dildos. Die Auswahl war größer, als sie erwartet hatte. Klassische Modelle, Rabbit-Vibratoren, Saugspielzeuge, und dann die selbststoßenden: dickere Schäfte, mit Saugfuß oder ohne, App-gesteuert, mit verschiedenen Stoßgeschwindigkeiten und Rotation. „Kann ich Ihnen helfen?“ Die Verkäuferin war Anfang vierzig, unaufgeregt, mit einem Namensschild „Karin“. Ihre Stimme war angenehm sachlich. Svenja zögerte nur eine Sekunde. „Ich suche einen selbststoßenden Vibrator. Einen, der… intensiv ist. Und möglichst leise.“ Karin lächelte wissend. „Dann schauen wir uns die Modelle an. Das hier“ – sie nahm eine Verpackung heraus – „ist eines der besten im Moment. Gebogener Schaft, trifft den G-Punkt zuverlässig, stößt mit bis zu hundertzwanzig Bewegungen pro Minute, und die Geräuschkulisse ist erstaunlich niedrig. Viele Kundinnen sagen, sie könnten ihn tagsüber benutzen, ohne dass jemand im Nebenzimmer etwas hört. Die Oberfläche ist körperwarm werdendes Silikon, absolut hautfreundlich. Und er hat einen starken Saugfuß – hält auf Fliesen, Glas, sogar auf manchen Holzböden.“ Sie erklärte die Einstellungen, die verschiedenen Programme, die Möglichkeit, ihn per App zu steuern oder manuell. „Der Vorteil gegenüber normalen Vibratoren ist klar: Sie haben beide Hände frei. Sie können sich selbst berühren, an den Brüsten spielen, sich im Spiegel zusehen – was viele extrem antörnt. Und die Stoßbewegung ist gleichmäßig und tief. Einige berichten von intensiveren Orgasmen, manchmal sogar mit Squirt, weil der Druck so konstant ist. Die meisten sagen, nach dem ersten Mal wollen sie nichts anderes mehr.“ Svenja nahm das Modell in die Hand. Es war schwerer, als es aussah, der Schaft dick und leicht gebogen, die Oberfläche seidig. Sie stellte sich vor, wie er in sie stoßen würde, während sie zusah. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken. Ein kurzer Flashback: Jens’ Schwanz in der Küche, wie er glänzend in sie glitt, wie sie seine Nippel zwischen den Fingern gehabt hatte. „Ich nehme den“, sagte sie. Karin nickte, packte ihn ein, legte Gleitgel und frische Batterien dazu. An der Kasse war der Blick des einen Kunden länger, neugierig, fast bewundernd. Svenja hielt dem Blick stand, bezahlte und verließ den Laden mit dem unscheinbaren schwarzen Tütchen in der Handtasche. Draußen grinste sie. Getan.
Zu Hause war sie deutlich früher als sonst. Die Wohnung war still und sonnendurchflutet. Sie duschte gründlich, rasierte nach, cremte sich ein – Beine, Achseln, den Intimbereich besonders sorgfältig. Der Bademantel war weich auf der noch feuchten Haut. Die ganze Zeit pochte
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