Mit Sandra unterwegs (fm:Schwarz und Weiss, 1662 Wörter) | ||
| Autor: Sabine | ||
| Veröffentlicht: Sep 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 302 / 182 [60%] | Bewertung Geschichte: 8.00 (3 Stimmen) |
| Sandra ging mit mir in ihre Lieblingsbar um mal wieder raus zukommen. Was ich da noch nicht wusste das es eine Afrobar ist. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Sandra. Dick und lang und ein mega Sack daran. Sandra fragte, wie weit ich ihn wohl in den Mund bekomme, sie meinte, sie schaffe nur knapp die Hälfte von beiden. Das ich ihn auch nicht ganz aufnehmen kann war nicht die fragte und so zeigte Sandra wie tief sie schon bei Sam war und ich fühlte mich angespornnt und wollte mehr. Den noch nicht steifen Schwanz fing ich an in den Mund zu stecken und hatte schon mit der Dicke Probleme. Als ich ihn nach einer Weile tief in meinen Hals spürte, wusste ich, dass ich noch einen so tief hatte. Ich kraulte seine Eier dabei etwas und so wurde es noch mehr und ich bekam kaum noch Luft so ausgefüllt war ich. Ohne mich zu fragen fing er auf einmal an zu piessen und ich konnte es nur schlucken bis ich ihn raus nahm und er mir dann auf mein Oberteil und BH piesste. Erst jetzt sah ich, dass Sandra auf dem Kerl sitzt und ihn reitet,und bereits einen Orgasmus hatte. Sam hatte meinen Rock ja bereits nach oben geschoben und machte sich mit seinen Fingern auf den Weg in meine Spalte, was mir einen leichten Schauer bescherte . Als er mir mein Höschen runter riss, war es auch für mich so weit, dass ich mich einfach auf ihn setzen wollte, was er aber mir verweigerte, weil er mich auf meinem Sitz umdrehte und mich von hinten nehmen wollte. Ich hatte etwas Angst vor seinem riesigen Teil, aber er machte es so zärtlich wie es ging, aber ich hatte trotzdem anfangs etwas Schmerzen bis er dann doch komplett drin hatte und mich zu Vögeln begann. So konnte ich Sandra sehen, wie sie jetzt auch gevögelt wird. Nach einigen Stößen und vielen Orgasmen zog er sein Teil aus mir raus und wollte, dass ich ihn nun sauber lecke. Sandra wollte aber den Schwanz von Sam lecken und ich leckte dann den, wo Sandra fickte. Dieser war zwar nicht so dick wie von Sam dafür, aber noch mal etwas länger. Zum Glück musste ich nicht blasen sondern nur sauber lecken dachte ich für mich. Als ich später mit Sandra auf dem Weg nach Hause war, liefen wir beide noch richtig viel aus und wir machten die Sitze feucht. Sandra fuhr dann noch an einen Strand am Fluss, wo wir beide noch eine Runde schwimmen wollten. Noch am Auto zogen wir uns aus und gingen den kurzen Weg Nackt zum Wasser. Erst als wir bereits etwas im Wasser waren, bemerkten wir die zwei Angler links von uns. Da wir ihre Fische verjagten, waren sie nicht erfreut über uns. Als wir zu ihnen gingen, um uns zu entschuldigen, sahen wir, dass sie auch ohne uns noch nicht erfolgreich waren, da nichts in ihren Behältern war. Als der eine für Entschädigung dafür, dass wir ihnen die Fische verjagten, könnten wir uns ihre Beute zur Verfügung stellen. Sandras und ich schauten uns an und Sandra machte dann den beiden ein Angebot: Wenn sie in den nächsten 30 Minuten keinen Fisch fangen, stellen wir uns als Beute bereit. Darauf willigten beide ein. Ich hab zwar keine Ahnung vom Angeln, aber wenn die erstmal verjagt sind kommen die nicht so schnell zurück, dachte ich so für mich. Als ich das mit Sandra erzählte, wusste sie das auch und legte es trotzdem darauf an, eventuell noch gevögelt zu werden. So kam es, wie es kommen musste, es wurden keine Fische mehr gefangen und wir wurden ihre Beute. Natürlich wollten sie uns vögeln aber da wir vorab schon sagten das wir nicht Blasen so gab es nur eine Handmassage bis sie steif waren und sie uns dann ficken konnten. Die beiden hatten einen normal großen, aber um einiges kleiner als das, was wir zuvor hatten. Sandra wurde anal gevögelt und ich wurde im stehen genommen indem ich meine Beine um seine Hüfte legte und so von ihm auf ihn drauf gesetzt wurde. Wir wurden gerade so wild von beiden genommen, als wir von zwei Frauen rüde unterbrochen wurden. Wie sich herausstellte, waren es die Ehefrauen von denen, die sie abholen wollten. Wir lagen im Sand und sahen noch wie die beiden Stress bekamen und mussten dann lachen darüber. Nach einer Abkühlung fuhren wir nach Hause. Sandra setzte mich ab und ich ging ins Haus und wollte nur noch ins Bett. Auf dem Weg dahin hörte ich vor dem Zimmer vom Sohn, dass er wohl Besuch von Monic hat, wobei das Stöhnen etwas komisch war, aber soll mich nicht weiter stören. Ich dachte noch lange an die Nacht nach, bevor ich dann einschlafen konnte.
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Sabine hat 10 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Sabine, inkl. aller Geschichten Email: sub2011@gmx.de | |
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