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Der Medizinstudent (fm:Schlampen, 2085 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 16 2026 Gesehen / Gelesen: 217 / 139 [64%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
Katrin testet ihre aktive Seite, sucht sich am Badesee gezielt einen Mann aus, der sie wirklich anmacht. Was als flüchtige Begegnung mit dem großgewachsenen Ibrahim beginnt, endet in einer iöffentlichen Ficksituation, bei der alle auf ihre Kosten kommen

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© Advokat Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Jetzt wusste ich nicht weiter. Bleiben oder schnell gehen? Dieser Schwanz würde echte Schäden hinterlassen, war mein erster Gedanke. Die Eichel glänzte violett und hatte wohl gut fünf Zentimeter Durchmesser, der Schwanz war geschätzt 22-23 Zentimeter lang. Meine Hand reichte nicht aus. Man sieht das in Pornofilmen, aber real ist es noch krasser.

Etwas unsicher schaute ich mich in alle Richtungen um. Niemand zu sehen, auch Arno war nicht da. Ich spielte mit diesem langen Schaft, und er wurde härter. Als sich ein Lusttropfen bildete, konnte ich nicht anders und leckte ihn ab. So weit musste ich meinen Mund noch nie öffnen, um einen Schwanz aufzunehmen. Das war ein geiles Gefühl. Ich spürte nicht nur totale Geilheit in mir aufsteigen, sondern auch, wie mein Mund ausgefüllt war – und ich trotzdem noch ein ganzes Stück Schwanz in der Hand hielt. Wenn man sich daran gewöhnt hat, geht es gut. Die Behandlung schien ihm zu gefallen. Er hielt meinen Kopf und stöhnte: „Du machst das gut, du bist eine geile Sau.“

So gut es ging, wichste und blies ich seinen Schwanz, während er versuchte, meine Titten und Nippel zu stimulieren. Diesen Schwanz wollte ich ficken, aber ich hatte meine Tage und im Arsch wollte ich ihn nicht haben.

„Ich will ficken, aber ich habe meine Tage – nicht mehr wirklich stark. Willst du?“ „Stell dich hin!“

Er zog meinen String nach unten. Ich half nach, streifte ihn ab und warf ihn achtlos neben die Bank. Dann ging ich zur Mülltonne und zog das Tampon raus. Es war okay. Als ich wieder vor ihm stand, griff er zwischen meine Beine. Seine Finger spielten an meinen Schamlippen und reizten meine Clit. Ich stand da wie ein Denkmal, Beine gespreizt, die Bluse offen, und ließ zu, dass er mich fingerte. Ich spürte, wie meine Fotze davon und von den Gedanken an sein Monster verrückt wurde.

„Lehn dich zurück. Ich will dieses Teil in meinem Loch spüren. Ich will damit ficken.“

Ich stieg auf die Bank, hielt mich an seinen Schultern fest und senkte mein jetzt wirklich triefend nasses Fickloch in Richtung seines Schwanzes. Allein die erste Berührung durchzuckte mich – diese riesige Eichel. Meine Schamlippen dehnten sich, meine Fotze drückte gegen diesen Schwanz, und es dauerte, bis er sich zentimeterweise seinen Weg in mein Paradies gebahnt hatte. Ich weiß nicht, wie weit er in mir steckte. Es fühlte sich saugeil an, und ich begann, mich zu bewegen. Wer einen fetten Dildo hat, kann das vielleicht nachempfinden. Aber ein echter Schwanz ist etwas anderes.

Er reizte meine Nippel, zwirbelte sie mit den Fingern, leckte und biss immer wieder hinein. Würde uns jetzt jemand sehen – ich würde weitermachen. So ein Gefühl hatte ich noch nie. Meine Bewegungen wurden schneller, immer tiefer stieß ich mir den Schwanz rein, und ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde.

„Mir kommt es gleich, das ist so geil. Nimm meine Nippel, härter, mir kommt es!“

Er versuchte, meine Fickbewegungen zu unterstützen, indem er mitfickte. Das war zu viel. Mein Körper zitterte, meine Fotze zog sich zusammen und umschloss diesen dicken Schwanz noch fester.

„Jetzt, jetzt, ich komme!“

Ich spürte, wie mein Fotzensaft lief, mein Herz raste und alles in mir pulsierte. Danach fiel ich gegen seine starke Brust und musste pausieren. Das war ein krasser Orgasmus.

Nur langsam kam ich wieder auf den Boden zurück und wollte jetzt, dass er mich fickte. Als ich mich erhob, rauschte eine Menge Fotzensaft über seinen Schwanz. Er stand auf, packte kraftvoll und bestimmend meine Hüften, stellte mich vor die Bank, meine Hände an die Lehne, und spreizte meine Beine. Jetzt war er nicht mehr so behutsam, sondern schob ihn heftig, wirklich heftig, bis zum Anschlag in mich hinein. Bei den ersten tiefen Stößen dachte ich, er sucht einen Ausgang – so tief fickte er gegen meinen Muttermund. Es schmerzte kurz, war aber dadurch noch erregender für mich. So tief hat mich kaum einer gefickt. Er packte meine Hüften fester, und ich hatte das Gefühl, er nimmt Anlauf, um so tief wie möglich zu ficken. Ich habe keine Ahnung, wie laut ich gestöhnt habe.

Hoffe es war nicht zu laut und Leute rufen die Polizei, das wäre mehr als peinlich angesichts meiner Stellung im Beruf.

Ich war so weit weg von der Welt, dass ich nicht bemerkte, dass Arno plötzlich vor mir stand.

„Die Frau ist eine geile Hure“, hörte ich von hinten, „sie fickt gut.“ „Ich weiß. Es ist meine Hure, die du fickst. Besorg es meiner Sau richtig.“

Arno nahm meinen Kopf, und jetzt sah ich auch seinen steifen Schwanz, den er mir sofort tief in den Mund und in den Hals drückte.

„Fick die dreckige Fotze, und ich ficke ihren Hals. Das mag die Sau!“

Mein Stöhnen ging nun komplett unter, aber so gefickt zu werden ist einfach nur geil. Anders kann ich es nicht beschreiben.

„Füllt er deine Fotze gut aus?“ Ich konnte nur ein „Hmm hmm“ von mir geben und nicken.

„Dann kann er deinen Arsch ja auch noch ficken, du geile Hure!“

Vehement schüttelte ich den Kopf. „Hhmmmm … hhmmmmm …“ und ein gequältes „Nein“ kam von mir.

Das nahm Ibrahim wohl nicht ernst. Er zog seinen Schwanz raus und griff an meine Fotze, um mit meinem Schleim meine Rosette zu präparieren.

„Du bleibst so stehen!“, kam es befehlend von ihm.

Arno zog seinen Schwanz ebenfalls aus mir, kam um die Bank und stellte sich hinter mich. Jetzt sah er erst den dicken Schwanz. Dann schob er seinen eigenen Schwanz in mein nasses Loch und fickte mich.

„Du bist ja gut gedehnt und klatschnass, Schlampe!“

Was jetzt kommt, wusste ich. Im nächsten Moment war er an meinem Arsch und schob ihn langsam rein. Mein Schließmuskel gab nach, und er fickte wie ein Karnickel los, so tief es ging.

Ibrahim nahm Arnos Position ein, spreizte meine Lippen und fickte meinen Mund. Schon wieder deutete sich ein Orgasmus an. Es war so irre geil. Er fickte meinen Mund aber so tief, dass ich kaum Luft bekam und mein Würgereflex einsetzte. Meine Augen tränten. Ich musste ihn wegdrücken, um Luft zu holen.

„So nicht, das ist zu heftig. Ich brauche eine Pause.“

Arno röhrte plötzlich wie ein Hirsch, hielt inne und spritzte seine komplette Ladung Sperma in meinen Darm.

Danach war Ruhe. Arno bewegte sich nicht, Ibrahim stand vor mir und hielt seinen Schwanz. Aber es war die Ruhe vor dem Sturm.

Die beiden flüsterten sich etwas zu, und Ibrahim war wieder hinter mir.

„Er wird jetzt auch deine dreckige Arschfotze ficken. Ist ja gut vorbereitet. Keine Widerrede!“

Nun setzte er seinen Schwanz an meinem Arsch an und drückte gegen meine Rosette bis zum Schließmuskel. Aber es tat weh, sehr weh, und ich sagte: „Nein, nein, das geht nicht.“

Ich habe mich umgedreht, vor ihm gekniet und ihn mit aller Kraft gewichst, geblasen, geleckt und wieder tief in meinen Mund ficken lassen. Es dauerte nicht lange, und ohne sich etwas anmerken zu lassen, füllte sich mein Mund mit einer Menge Sperma – so viel, dass es mir trotz des dicken Schwanzes aus dem Mund lief. Ich konnte nicht alles schlucken. Selbst zum Ablecken seines Schwanzes war ich nicht mehr fähig.

Danach war ich nicht mehr in der Lage, mich auf die Bank zu setzen, und blieb auf dem Boden. Ibrahim hatte eine Flasche Wasser dabei, die ich dankend annahm und fast komplett leerte.

So langsam erholte sich mein Körper und näherte sich dem Normalzustand. Mein Puls wurde ruhiger, nur aus meiner Fotze lief der Schleim die Schenkel entlang.

„Mein String …? Wo ist mein String?“

Arno lachte. „Da wird sich jemand freuen, wenn er ihn findet.“

Wir grinsten. Die beiden nahmen mich in ihre Mitte, und ich hakte mich bei ihnen ein.

Arno fragte Ibrahim, wie er nach Hause komme. Er sei hierher gelaufen, es seien nur zwei Kilometer.

Wir waren hungrig, aber so konnten und wollten wir nicht in ein Restaurant. Also zum „Goldenen M“. Arno hatte die Idee, Ibrahim mitzunehmen, dem die Idee mit dem Essen gefiel.

Wie es weiterging, demnächst in diesem Theater. Wer mehr über uns erfahren möchte, schaut in die vorherigen Postings. Gerne lesen wir eure Kommentare, Kritik und Anregungen. Ob wir weiterhin Fotos für die Kommentare versenden, überlegen wir uns noch.



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