Der medizistudent 2 (fm:Schlampen, 2642 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Sep 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 98 / 64 [65%] | Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen) |
| Ibrahim blieb über Nacht und Katrin war "morgengeil". Ein verlockendes Angebot für uns beide, sie richtig zu benutzen, so wie sie es mag | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich stellte mich hinter sie, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf leicht zurück. „Sag’s laut, Schlampe. Wie fühlt sich der dicke Negerschwanz in deiner Fotze an?“
„Er… er füllt mich komplett aus“, stöhnte sie, die Stimme schon heiser. „So tief… so dick… ich krieg kaum Luft. Meine Fotze ist maximal gedehnt…“
Während sie weiter ritt, nahm ich meinen eigenen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam. Der Anblick war geil: meine Frau nackt, die Nippel hart, die Titten wippend, während sie sich auf dem großen, dunklen Schwanz abarbeitete. Ibrahim griff wieder an ihre Brüste, diesmal etwas vorsichtiger, kniff aber trotzdem fest in die Nippel. Katrin zuckte zusammen, stöhnte aber weiter.
„Komm her“, sagte ich und schob meinen Schwanz an ihren Mund. Sofort öffnete sie die Lippen und nahm mich auf, während sie weiter auf Ibrahim ritt. Der doppelte Fick machte sie wahnsinnig – sie lutschte gierig, speichelte und stöhnte gleichzeitig um meinen Schwanz herum, jedes Mal wenn Ibrahims dicker Schaft besonders tief in sie stieß.
Ibrahim grinste und stieß härter nach. „Schau dir das an… die nimmt ihn fast ganz. Und dabei ist sie so eng. Deine Frau ist ’ne richtig geile Hure.“
Katrin ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund und keuchte: „Ja… ich bin eure Hure… fickt mich… füllt mich…“
Ich packte ihren Kopf fester und schob mich wieder tief in ihren Rachen. Gleichzeitig griff ich unter sie und massierte fest ihren geilen Kitzler, während sie weiter auf dem dicken Schwanz ritt. Ihre Beine zitterten, ihr Stöhnen wurde lauter, und ich spürte, wie sie kurz davor war abzuspritzen.
„Komm für uns, Schlampe“, sagte ich. „Komm, während du den dicken Schwanz in dir hast.“
Sie kam heftig. Mit einem immer lauter werdenden Stöhnen warf sie den Kopf in den Nacken, ihre Hände krallten sich in Ibrahims Brust und hinterließen deutliche Spuren. Ihre Stöße wurden länger und härter. „Der zerreißt meine Fotze und hämmert gegen meinen Muttermund, ich komme, ich komme gleich!“
Ihr ganzer Körper spannte sich an, die Fotze krampfte um Ibrahims Schwanz, und sie schrie fast, während sie sich durch den Orgasmus ritt. Ibrahim hielt sie fest und stieß weiter, genoss, wie sie um ihn herum zuckte. „Jetzt, jetzt, mir kommt es jetzt!“
Sie bäumte sich noch einmal auf, fiel dann auf Ibrahims Brust und ihr zuckender Körper beruhigte sich langsam, während sie ihr Becken kreisen ließ.
„Wasser, bitte hol mir Wasser, mein Körper brodelt.“
Ich stand auf, ging in die Küche und holte eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Als ich zurückkam, lag Katrin immer noch keuchend auf Ibrahim, die Beine schlaff gespreizt, sein dicker, glänzender Schwanz noch halb in ihr. Sie nahm die Flasche, trank gierig und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Danke…“, hauchte sie. „Der hat mich richtig durchgenommen.“
Ibrahim grinste selbstzufrieden und streichelte langsam über ihre Hüften. Sein Schwanz war noch halbsteif, die dunkle Haut gespannt, die Adern deutlich sichtbar. Ein geiler Anblick – der verschleimte Schwanz mit ihrem Saft.
„Noch nicht fertig, Schlampe“, sagte er und klopfte ihr auf den Arsch. „Dreh dich um. Ich will dich von hinten nehmen.“
Katrin gehorchte ohne Widerworte. Sie rutschte von ihm runter, drehte sich auf alle Viere und streckte ihm den Hintern hin. „Los, meine Hure, spreiz deine Fotze. Lass uns sehen, was er angerichtet hat.“
Auch dieser Anblick war einfach nur geil. Der Fotzensaft tropfte aus ihr heraus und lief an ihren Schenkeln runter. Von hinten sah man deutlich, wie weit ihre Fotze noch geöffnet war – die Schamlippen gerötet und leicht nach außen gestülpt, ein dünner, langer Faden ihres Saftes tropfte auf das Bettlaken.
Ich setzte mich an den Bettrand und wichste meinen Schwanz weiter, während Ibrahim sich hinter sie kniete. Er legte den dicken Schaft zwischen ihre Pobacken, rieb ein paarmal auf und ab und schob sich dann in einem langen, langsamen Stoß wieder in sie hinein. Katrin stöhnte tief auf, der Kopf sank mit einem tiefen Seufzer und Stöhnen nach vorne.
„Fuck… immer noch so eng“, murmelte er und begann zu ficken. Diesmal härter und tiefer. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen und ein feuchtes, schmatzendes Geräusch ertönen. Ich sah, wie ihr Bauch sich bei den besonders tiefen Stößen leicht wölbte.
„Schau mir zu“, sagte ich und packte sie am Kinn, sodass sie mich ansehen musste. „Während er dich mit seinem dicken Schwanz aufreißt.“
Katrin schaute mich mit glasigen Augen an, der Mund halb offen. „Ja… er ist so tief… ich spüre jeden Zentimeter…“
Ibrahim packte ihre Hüften fester und beschleunigte. Die Schläge wurden lauter, ihre Stöße unkontrollierter. Sie versuchte, ihm entgegenzukommen, aber er dominierte klar das Tempo. Er schlug ihr einige Male mit der flachen Hand auf den Arsch, und jedes Mal zuckte sie, stöhnte und schrie kurz auf. Ich wusste, sie mag das – es macht sie noch geiler, so benutzt zu werden.
„Willst du, dass er in dir abspritzt?“, fragte ich.
Sie nickte heftig. „Ja… bitte… füll mich…“
Ibrahim stieß noch ein paar Mal besonders hart zu, spuckte mehrmals auf ihre Rosette und schob einen und dann einen zweiten Finger in ihr enges Arschloch. Wieder klatschte seine Hand auf ihren schon geröteten Arsch.
„Die Sau macht mich fertig, der fickt so geil. Nimm mich, du schwarzer Hengst, fick Arnos Hure!“
Während er sie fickte, schob ich ihr meinen Schwanz wieder in ihr Blasmaul. Ich spürte dabei jeden Stoß in ihrer Fotze an meinem Schwanz. Er fickte nun härter und schneller, ihr unterdrücktes Stöhnen war deutlich zu hören, trotz des Schwanzes im Mund.
Dann grub er die Finger in ihr Fleisch und kam mit einem tiefen Stöhnen. „Du bist jetzt meine Hure und ich spritze in dir ab, du dreckige Schlampe.“
Man sah deutlich – an seiner schnellen Atmung, seinem Stöhnen und wie sein Schwanz pulsierte –, während er sich in ihr entleerte. Es waren sicher einige lange Schübe, die er in meine Ehehure pumpte. Katrin zuckte noch einmal zusammen und ließ den Kopf auf die Matratze sinken.
Als er sich zurückzog, quoll ein dicker Schwall Sperma aus ihrer weit gedehnten, offenen Fotze. Es tropfte langsam an ihren Schamlippen herunter und hinterließ eine nasse Spur auf der Innenseite ihrer Oberschenkel. „So würde ich dich jeden Morgen und dreimal am Tag durchficken. Das brauchst du doch, du geile Hure, oder?“
„Das brauche ich, ja, und ich liebe es.“
Wir wechselten die Positionen. „Putz ihn ab, Schlampe. Und danach säuberst du dich selbst.“
Katrin öffnete den Mund und nahm ihn gehorsam auf, während ich hinter sie kniete und zusah, wie sein Sperma langsam aus ihr lief. Es war wirklich eine Menge.
Ich packte Katrins Hüften, zog sie etwas näher an den Bettrand und spreizte ihre Pobacken weit. Die Rosette war noch feucht von Ibrahims Spucke und leicht geöffnet von seinen Fingern. Sein Sperma tropfte weiter aus ihrer Fotze und lief über die Schamlippen bis hinunter zu dem engeren Loch.
„Bleib genau so“, sagte ich und spuckte selbst noch einmal dick auf ihr Arschloch. Mit zwei Fingern dehnte ich sie langsam und spürte, wie eng und heiß sie war. Katrin stöhnte um Ibrahims Schwanz herum, den sie ordentlich abschleckte und dabei seinen Geschmack schluckte.
Ibrahim beobachtete uns grinsend. „Nimm sie dir ordentlich. Die Schlampe ist heute besonders willig.“
Ich legte die Eichel an ihre Rosette und drückte langsam vor. Der Widerstand war deutlich, aber Katrin atmete tief aus und drückte sich mir entgegen. Zentimeter für Zentimeter schob ich mich in ihren engen Arsch. Als ich halb drin war, keuchte sie auf und ließ Ibrahims Schwanz kurz los.
„Langsam… er ist auch dick… fuck…“, murmelte sie heiser.
„Du nimmst ihn komplett“, sagte ich fest und schob mich weiter, bis ich vollständig in ihr steckte. Ihre Innenseiten umschlossen mich glühend heiß und eng. Ich blieb einen Moment ruhig, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen und begann dann mit langen, tiefen Stößen.
Jeder Stoß ließ sie stöhnen. Ibrahim hielt ihren Kopf und schob seinen noch halbsteifen Schwanz wieder in ihren Mund. So war sie von beiden Seiten gefüllt – vorn den Geschmack von seinem Sperma, hinten meinen Schwanz tief in ihrem Arsch.
„So gefällt mir das“, knurrte ich und fickte sie fester. Die Schläge auf ihrem Arsch wurden härter, das feuchte Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit ihrem unterdrückten Stöhnen.
Katrin ließ den Schwanz aus dem Mund und keuchte laut: „Fick meinen Arsch… benutz mich… ich bin eure Hure…“
Ich griff unter sie und rieb fest über ihren Kitzler, der von Fotzensaft und Sperma nass und hart war, während ich weiter tief in ihren Arsch stieß. Der doppelte Reiz machte sie sofort wilder. Ihre Stöße wurden unkontrollierter, sie drückte sich mir entgegen und stöhnte immer lauter.
„Da… genau da… nicht aufhören…“, keuchte sie. „Der Arschfick… und dein Finger… ich komme gleich…“
Ich fickte Katrins Arsch weiter hart und tief, während sie immer noch heftig um meinen Schwanz zuckte. Ibrahim hielt ihren Kopf fest und stieß sich jetzt schneller in ihren Mund. Sein Atem wurde schwerer, die Bewegungen unkontrollierter.
„Ich komme gleich… schluck, Schlampe“, knurrte er.
Katrin nahm ihn so tief sie konnte, würgte kurz, ließ ihn aber nicht raus. Ibrahim stöhnte laut auf und kam direkt in ihren Rachen. Man sah, wie sein Schwanz pulsierte, während er abspritzte. Katrin schluckte gierig, aber es war zu viel – ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf die Laken. Sie hustete kurz, leckte aber sofort weiter, bis er fertig war.
„Gute Hure“, murmelte er und strich ihr über die Haare, während sein Schwanz langsam aus ihrem Mund glitt.
Jetzt war ich dran. Der Anblick von ihr, wie sie den Schwanz noch ableckte, und dem engen, pulsierenden Arsch um meinen Schwanz reichte. Ich packte ihre Hüften fester, stieß noch ein paar Mal besonders tief zu und kam dann heftig in ihr.
„Ich spritze in deinen Arsch, Schlampe… nimm alles…“
Genau in dem Moment, als die ersten Schübe in sie hineinschossen, kam Katrin ein zweites Mal. Ihr ganzer Körper verspannte sich, der Schließmuskel um meinen Schwanz krampfte rhythmisch zusammen und melkte mich regelrecht aus. Sie schrie gedämpft ins Kopfkissen, die Beine zitterten unkontrolliert, und aus ihrer Fotze quoll noch mehr von Ibrahims Sperma, vermischt mit ihrem eigenen Saft.
„Ja… ja… ich komme… während du in mich spritzt…“, keuchte sie heiser, während die Wellen durch sie hindurchliefen.
Ich stieß bis zum Anschlag nach und pumpte alles in ihren Arsch. Lange, kräftige Schübe, die sie spürbar zucken ließen. Als ich fertig war, blieb ich noch einen Moment tief in ihr stecken und spürte, wie mein Sperma langsam an meinem Schaft vorbei sickerte.
Dann zog ich mich langsam raus und spreizte ihren Arsch. Sofort quoll ein dicker Schwall aus ihrem offenen Arschloch – mein Come, vermischt mit dem, was von Ibrahims Fingern und Spucke noch da war. Es tropfte in dicken Fäden auf die Laken.
Katrin sackte vornüber, die Arme gaben nach, und sie lag flach auf dem Bauch, die Beine noch leicht gespreizt. Aus Fotze und Arsch sickerte weiter Sperma. Ihr Atem ging schwer und unregelmäßig, der ganze Körper glänzte vor Schweiß.
„Ich… kann nicht mehr…“, flüsterte sie heiser. „Bin am Ende…“
Ibrahim und ich sahen uns an. Er grinste zufrieden und streichelte ihr über den nackten Rücken.
„Das war’s fürs Erste“, sagte ich und wischte mir den Schwanz an ihrem Oberschenkel ab. „Unsere Hure ist fertig gefickt.“
Katrin gab nur noch ein schwaches, zustimmendes Murmeln von sich und rührte sich nicht mehr.
So empfand Katrin diesen Morgen: Nach dem Morgen mit Arno und Ibrahim war ich völlig fertig – und absolut glücklich.
Ibrahims dicker Schwanz hat mich so ausgefüllt und benutzt wie schon lange keiner. Oral, in meiner Fotze und zum Schluss Arno tief in meinem Arsch, während Arno zugesehen und mitgemacht hat. Ich konnte mich ihm einfach hingeben, war seine und Arnos Hure, und habe mich dabei so begehrt und frei gefühlt.
Als sie beide in mir gekommen sind und ich selbst heftig gekommen bin, war ich am Ende. Körper und Kopf haben nur noch geglüht.
Ich würde es jederzeit wieder tun.
Sind auf Deinen Kommentar, gerne auch Anregungen oder Kritik, gespannt.
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