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Der medizistudent 2 (fm:Schlampen, 2642 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 17 2026 Gesehen / Gelesen: 15 / 10 [67%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Ibrahim blieb über Nacht und Katrin war "morgengeil". Ein verlockendes Angebot für uns beide, sie richtig zu benutzen, so wie sie es mag

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Nach dem 5-Sterne-Menü im Goldenen M gestern Abend waren wir erst einmal gesättigt. Katrin fragte, ob wir heute noch ein wenig Spaß zu dritt haben könnten. Obwohl ich kein Freund von so spontanen Ideen bin, sagte ich trotzdem zu und war nicht abgeneigt. Ich wollte ihr ja auch mehr Freiheiten einräumen, und unsere Regeln hatte sie verstanden. So hatten wir noch ausgiebig Spaß. Katrin war gierig, gehorsam und zum Schluss mehr als befriedigt.

Katrin richtete unser Gästezimmer für Ibrahim ein, und wir gingen, nun doch müde, zu Bett.

Ziemlich verschlafen kam ich in die Küche. Ich brauche meinen Kaffee, um wach zu werden. Beide saßen am Küchentisch, Katrin in einem Shirt von mir und er in einer Boxer, die ihm deutlich zu eng war. Bevor ich in die Küche kam, hörte ich sie schon reden, lachen und albern. Katrin sprang auf und begrüßte mich wie jeden Morgen mit einem innigen Kuss. Ich konnte nicht anders und griff unter das Shirt – kein Slip. Ihre Fotze war feucht, wie sie immer ist – mehr aber nicht. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und flüsterte, dass sie „morgengeil“ wäre (das kenne ich zu gut von ihr) und gerne noch einmal Spaß mit uns beiden haben würde, bevor Ibrahim geht.

Die Idee kam mir entgegen, da wir öfter am Morgen fickten und das nichts Abwegiges war. Als ich ihr zwischen die Beine griff, holte sie gleichzeitig meinen Schwanz aus meiner Boxer und wichste ihn. Ibrahim sah das, bekam große Augen und staunte nur noch. Katrin ging auf die Knie und ohne lange zu zögern hatte sie sich meinen Schwanz einverleibt, blies, wichste und massierte meine Eier. „So lasse ich mir den Morgen gefallen. Du bist eine brave Schlampe.“ Ich konnte sehen, dass Ibrahim seine Hand am Schwanz hatte und ihn sich hart wichste.

„Komm her, die Sau hat noch eine Hand frei. Bei ihr musst du nicht wichsen. Sie ist unsere Hure, und wenn du sie ordentlich bezahlst, kannst du sie benutzen.“

Er stand auf, zog seine Boxer aus und stellte sich neben mich. „Das hat sie mir schon gesagt. Das ist auch fair, so eine geile Sau bekommt man nicht oft.“

Sofort wechselte sie und schob sich langsam das dicke Rohr von Ibrahim in ihr geiles Blasmaul, während sie mich weiter wichste. Das sah schon krass aus: den Kiefer weit auf und das Blasmaul gut gefüllt, trotzdem war es nur die Hälfte des Schwanzes, den sie aufnehmen konnte. Allein der Anblick hatte schon etwas von Porno.

Als er tiefer zustieß, merkte ich schon, dass sie Probleme hatte und röchelte – aber so wollte sie es ja anscheinend.

„Los, aufstehen, wir gehen ins Bett. Hier ist es ungemütlich.“

Ibrahim legte sich sofort auf den Rücken und befahl ihr: „Setz dich drauf, du Schlampe. Schieb dir meinen Schwanz in dein geiles Fickloch und reite mich.“

Wortlos folgte sie und senkte ihre Fotze langsam auf seinen Schwanz, der steil nach oben ragte. Von hinten konnte ich sehen, wie sich ihre Schamlippen spreizten und um seinen Schwanz saugten. Sie kannte es ja nun schon und ließ sich Zeit, um ihn Stück für Stück in ihr nasses Loch aufzunehmen. Er muss wohl etwas zu grob in ihre Nippel gekniffen haben. „Autsch, das tat weh“, kam nur kurz, und sie fing an, sich dem Schwanz hinzugeben. Erst leichte und dann langsam schnellere Fickbewegungen trieben sie zu einem immer lauter werdenden Stöhnen.

„Dieser geile Schwanz füllt mich so sehr aus, das ist so geil.“

Katrin ritt ihn immer intensiver, ihre Hüften kreisten und stießen, während Ibrahims dicker Schwanz immer tiefer in ihrer nassen Fotze verschwand. Von hinten sah ich, wie ihre Schamlippen um den dunklen Schaft gespannt waren, glänzend von ihrem Saft. Jedes Mal, wenn sie sich hochhob und wieder runterließ, quoll ein bisschen mehr Fotzenschleim aus ihrem gedehnten Fickloch hervor, bevor sie ihn wieder fast vollständig aufnahm.

„Fuck, wie eng die ist“, knurrte Ibrahim und packte ihre Hüften fester. Er stieß von unten nach, und Katrin keuchte laut auf.

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