Thermenurlaub (fm:Schlampen, 1604 Wörter) | ||
| Autor: Luzi | ||
| Veröffentlicht: Sep 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Wahres Erlebnis vor ca.2 Jahren | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Das ist eine wahre Geschichte, die sich vor ca. 2 Jahren ergeben hat. Ich bin Luzi, lebe in einer offenen Ehe und mein Mann und ich lieben diesen Lebensstil.
Wir waren im Urlaub in einer Therme.
Ich kam gerade aus der Sauna und ging duschen, als ich meinen Mann schon von weitem an der Bar sitzen sah. Neben ihm saßen zwei Männer, mit denen er sich unterhielt. Später erzählte er mir davon, als ich dazugestoßen war. Die beiden Männer, Manfred und Jürgen, um die 50, unterhielten sich gerade. Manfred sagte: „Schau dir die Blonde an, das ist mal eine geile Maus, die würde ich mal gerne stoßen!“ Jürgen lachte. „Definitiv.“ Sie fragten meinen Mann: „Und was meinst du? Die wäre sicher eine Sünde wert!“ Er lächelte nur und antwortete völlig gelassen: „Ihr könnt euch ruhig weiter über meine Frau unterhalten, scheinbar gefällt sie euch.“ Die beiden sahen ihn überrascht an. „Das ist deine Frau?“ „Ja.“ „Entschuldige! Hoffentlich bist du jetzt nicht sauer auf uns. Ist halt so, wenn Männer eine geile Maus sehen!“ Mein Mann schüttelte den Kopf und lachte. „Warum sollte ich? Dass ihr sie attraktiv findet, ist OK. Konntet ihr ja nicht wissen.“ Damit war die Sache offenbar erledigt. Die drei unterhielten sich weiter, machten Witze und scherzten. Als ich mich zu ihnen setzte, erzählte mir mein Mann, was die beiden gesagt hatten. Ich musste lachen. „Ihr habt also über mich geredet?“ „Ja“, sagte Manfred. „Und wir haben uns gerade entschuldigt.“ Ich musterte ihn. „Dann ist ja alles gut.“ Ich bemerkte schnell, dass die beiden mich weiterhin ansahen. Diesmal machte ich mir einen Spaß daraus und hielt ihren Blicken stand. Nach einer Weile fragte Jürgen: „Geht ihr noch mit ins Dampfbad?“ Mein Mann sah mich an. „Ihr könnt ruhig alleine gehen. Ich bleibe noch hier.“ Ich hob überrascht die Augenbrauen. „Alleine?“ „Ja. Geh ruhig, wenn du Lust hast.“ Ich antwortete keck: „Wenn du meinst, gehe ich mit!“ Im Dampfbad war tatsächlich niemand außer uns. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss und plötzlich war die Stimmung eine völlig andere. Die Wärme lag schwer in der Luft, und der Dampf nahm uns fast die Sicht. Wir setzten uns zunächst nebeneinander. Manfred rückte näher. „Jetzt sind wir wirklich allein“, entgegnete Manfred. „Hast du Angst?“ „Das habt ihr doch gewollt“, sagte ich. Er lächelte. Seine Hand legte sich wie selbstverständlich auf meinen Oberschenkel. Die Berührung wurde selbstverständlicher. Die zweite Hand von Jürgen strich über meinen Rücken, dann über meine Schulter und landete auf meiner Brust. Manfred kam mit seinem Gesicht ganz nahe an meines und sah mich fragend an. Ich sagte nichts. Stattdessen lächelte ich. Er küsste mich und ich öffnete meinen Mund für den ersten innigen Zungenkuss. Langsam zuerst, dann leidenschaftlicher. Ich erwiderte den Kuss und spürte kurz darauf die Nähe Manfreds. Seine Hände wanderten zwischen meine Beine, die ich leicht spreizte, um es ihm leichter zu machen. Dann öffnete er mich und schob erst einen, dann den zweiten Finger in mich ein und begann langsam, mich mit den Fingern zu ficken. Ich wusste genau, dass ich jederzeit hätte aufstehen können, aber dieser Gedanke kam mir nicht. Die Berührungen wurden immer vertrauter. Ich fühlte mich begehrt und genoss diese völlig ungewohnte Situation, jederzeit überrascht werden zu können. Der Dampf, die Wärme und die absolute Ruhe um uns herum machten es leicht, alles andere zu vergessen. Jürgen begann, meine Brüste zu kneten und zu saugen. Dann drehte mich Jürgen zu sich um und küsste mich ebenfalls. Die vier Hände erkundeten meinen Körper und abwechselnd küssten sie mich! Ich war so was von scharf, meinte dann aber, dass wir nach ca. 15 Minuten zurück zur Bar gehen sollten. Die beiden waren enttäuscht, widersetzten sich aber nicht! Als wir schließlich zurück zur Bar gingen, war ich noch immer aufgewühlt. Mein Mann sah mich an. „Und?“ Ich nahm mein Getränk und lächelte. „Du hattest recht. Es war eine gute Entscheidung mitzugehen.“ Die beiden Männer lachten. Wir saßen noch eine Weile zusammen, lachten und natürlich wurden die Komplimente über mich immer eindeutiger und ich sagte beiläufig, dass wir uns etwas besser kennengelernt hatten. Dann beugte sich Manfred zu meinem Mann. „Hättest du etwas dagegen, wenn wir sie ein bisschen entführen?“ Mein Mann sah mich an. Ich musste lächeln, mit meinem typischen Augenaufschlagblick, den er nur zu gut kannte. „Wenn sie freiwillig mitgeht“, sagte er, „kann ich schlecht etwas dagegen haben.“ „Dann ist das wohl geklärt“, antwortete ich. Ich stand auf. „Na dann.“ Wir gingen zum Aufzug. Sobald sich die Türen hinter uns schlossen, war wieder diese Spannung da. Jürgen zog mich sofort an sich und küsste mich leidenschaftlich, Manfred griff mich von hinten und streichelte meine Muschi von hinten. „Du bist der Wahnsinn“, sagte Manfred. „Bin ich das?“ „Du und dein Mann, ihr seid so locker drauf und nett obendrein.“ „Vielleicht gefällt uns die Situation“, entgegnete
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