Mein geilstes Wochenende (fm:1 auf 1, 2225 Wörter) | ||
| Autor: Svenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 510 / 417 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.83 (6 Stimmen) |
| Svenja besucht ihre Jugendfreundin in Graz und trifft dort auf deren 21-jährigen Sohn Thomas. Als die Eltern überraschend wegmüssen, bleiben die beiden allein. Es kommt zu einer intensiven, leidenschaftlichen Nacht im Haus. Fast vollkommen real passiert. | ||
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beobachtete, wenn er das Gemüse schnitt. Wie ich seinen Nacken betrachtete, wenn er sich über die Arbeitsfläche beugte. Ich sagte mir, dass ich nur müde war. Dass ich mir das einbildete. Aber ich wusste, dass ich mir nichts einbildete.
Kapitel 5: Abwasch
Beim Abräumen fiel mein Blick auf seinen Hintern, straff, knackig. Ich brachte weiteres Geschirr, beugte mich bewusst über die Spülmaschine, ließ ihn sehen, was ich hatte. Thomas griff hinter mir in den Schrank, drückte sich eng an mich. Ich spürte, wie er sich in seiner Hose aufrichtete, hart gegen meinen Po. Ein Gefühl, das ich vermisst hatte. Ich drängte mich zurück, genoss die Reibung, wollte nicht, dass er sich löste. Als er es doch tat, war ich enttäuscht.
„Ich geh noch duschen“, sagte ich.
„Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen.“
Ich ging ins Bad, schloss die Tür, atmete aus. Mein Herz klopfte. Ich sagte mir, dass es nichts bedeutete. Dass er ein junger Mann war, ich eine Frau von zweiundvierzig. Dass ich vernünftig sein musste. Aber mein Körper hörte nicht zu.
Kapitel 6: Bademantel
Nach der Dusche zog ich nur den Bademantel über. Ich schlief ohnehin nackt, warum sich anziehen? Auf dem Weg zum Zimmer kam ich am Wohnzimmer vorbei, der Fernseher lief. Thomas sah „Heimatleuchten“. Ich fragte, ob ich mich setzen dürfe. Er nickte.
Ich wusste, dass es keine gute Idee war. Ich wusste es, während ich mich setzte. Ich wusste es, während ich den Bademantel enger zog. Aber ich blieb.
Kapitel 7: Auf dem Sofa
Ich setzte mich neben ihn, fast nackt, nur Bademantel und Badelatschen. Der einzige Platz mit freier Sicht auf den Fernseher. „Möchtest Du was trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.“ „Ein Schluck Wein wäre schön.“
Thomas ging in den Keller, kam mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück. Wir prosteten uns zu. Ich konzentrierte mich auf den Film, merkte nicht, wie mein Bademantel vorne verrutschte, wie meine Schenkel sichtbar wurden. Thomas merkte es. Ich spürte seinen Blick, wurde rot, zog den Stoff zurecht, entschuldigte mich. Gleichzeitig war ich geschmeichelt, dass ich einen einundzwanzigjährigen Mann noch so erregen konnte. Meine Brustwarzen verhärteten sich, zwischen meinen Schenkeln wurde es feucht.
Ich lehnte mich weg von ihm, trank einen Schluck, starrte auf den Bildschirm. Minuten später spürte ich etwas an meiner Brust. Sein Finger tippte an meinen Nippel, der bereits hart war. Ich fuhr zusammen. „Tom, nicht.“ Aber ich wehrte mich nicht. Er drückte, zupfte, dann schob er die Hand unter den Bademantel, umschloss meine Brust, streichelte sie, drückte die Brustwarze hart. Ich biss mir auf die Unterlippe, griff nach seinem Schenkel. Er legte seine andere Hand auf mein Knie, schob den Bademantel zur Seite. Mein Bein war bis zur Hüfte frei, die Scham noch bedeckt. Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr gehabt. Thomas war so jung, er könnte mein Sohn sein. Der Gedanke machte es nicht besser. Er machte es schlimmer.
Meine Hand fuhr höher, fasste ihn in den Schritt. Er war hart, dick, fordernd. Sein Atem ging schneller. Seine Hand glitt die Innenseite meines Schenkels hinauf. Ich öffnete die Beine. Meine Möse war heiß, feucht, nass. Als seine Finger die äußeren Schamlippen berührten, stöhnte ich auf. Er streichelte die Kontur, teilte die Lippen, fand die Klitoris. Langsam, dann fester. Ich spreizte die Beine weiter. Kurz vor dem Höhepunkt wurde er langsamer.
„Nicht langsamer. Ich bin gleich soweit. Besorg es mir.“
Er lächelte. Er wusste, was er tat. Er hielt mich am Rand, immer wieder, ließ mich zucken, keuchen, betteln. „Das gefällt Dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Soll ich weitermachen?“
„Ja. Machs mir. Besorg es mir endlich.“ Ich war noch nie so geil. Ich bestand nur noch aus Verlangen. „Wichs mich schneller. Härter. Gib’s meiner geilen Möse. Jaaaa!!! Bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!!!“
Ich schob ihm mein Becken entgegen. Endlich wurde er schneller. Seine Finger glitten hart über meinen Kitzler, kneteten meine Brüste, saugten an den Brustwarzen. Zwei Finger in meinem Loch, der Daumen auf der Klitoris. Das war zu viel. Unter einem lauten Aufschrei kam ich. Ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Ich lief aus, mein Saft floss auf das Sofa. Seine Finger hörten nicht auf. Der Höhepunkt nahm kein Ende. Ich hatte Angst, den Verstand zu verlieren. Thomas trieb mich mit sichtlichem Vergnügen in den Wahnsinn. Erst als er langsamer wurde, sackte ich zusammen.
Kapitel 8: Im Schlafzimmer
Ich merkte, wie Thomas mich auf seine Arme nahm. Ich legte meine Arme um seinen Hals. Er trug mich in mein Zimmer und legte mich auf das breite Bett. Ich war noch nicht wieder bei mir. Mein Körper fühlte sich schwer an, nachglühend, und mein Kopf war leer. Thomas öffnete den Bademantel und bewunderte meinen Körper. Er streichelte mich zärtlich, überall, langsam. „Du bist wunderschön. Ein herrlicher Körper.“ Ich winkte ab. „Jetzt übertreibst du.“ „Nein. Ich meine es ernst. Du machst mich scharf.“ Er ließ sich Zeit, erkundete mich mit den Händen, und ich genoss jede Berührung wie eine Wohltat. Meine Pussy meldete sich wieder.
Thomas benutzte seine Zunge. Er ließ sie langsam mein Bein hinaufgleiten. Ich machte die Beine breit. Ich stöhnte, als er meinen Schenkel erreichte. Kurz vor meiner Möse stoppte er und sah mich fragend an. „Leck mich“, sagte ich. „Danach bläst du mich.“ Ich stimmte zu. Thomas wusste, was er tat, aber ich zeigte ihm, wie ich es am liebsten hatte. Er lernte schnell, ein Naturtalent. Ich stöhnte, jammerte, presste seinen Kopf mit beiden Händen auf meine Schnecke. „Leck mich. Steck deine Zunge in mein Loch. Saug an meinem Kitzler.“ Diesmal quälte er mich nicht. Es dauerte nicht lange, und ich kam zu meinem nächsten Höhepunkt.
Thomas zog sich aus. Sein Schwanz war nicht besonders lang, vielleicht sechzehn, siebzehn Zentimeter, aber dick. Ich hatte noch nie so einen dicken Prügel gesehen. Die Vorhaut hatte die Eichel freigelegt. „Leg dich auf den Rücken“, sagte ich. Thomas legte sich neben mich. Ich kniete neben ihm und streichelte seine Latte. Sie war so dick, dass meine Hand ihn kaum umschließen konnte. Ich wichste seinen Stamm, spielte mit seinen Eiern. Mir gefiel sein Gehänge, die dicken Eier, der dicke Stamm. Thomas stöhnte.
Jetzt war ich dran. Ich machte mit ihm dasselbe Spiel, das er mit mir getrieben hatte. Ich versuchte, seinen Bolzen in den Mund zu nehmen. Es war nicht leicht. Die Eichel passte gerade so hinein. Ich saugte daran, leckte mit der Zunge über den Schlitz, wichste ihn hart, zog und drückte seine Eier. Thomas wand sich, wollte seinen Schwanz tiefer in meinen Mund stoßen. Ich ließ es nicht zu. Ich quälte ihn. Thomas hielt nicht lange durch. Seine dominante Art überraschte mich. Er drehte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine mit seinen und hielt meine Arme neben meinem Kopf fest.
„Du machst mich wahnsinnig“, keuchte er.
„Was ist los? Willst du mich ficken?“, fragte ich.
„Oh ja, mir wäre jetzt sehr danach.“ Er küsste mich. Ich biss ihm leicht in die Lippe. „Du willst deinen dicken Fickprügel in meine kleine Möse stecken?“
„Ja“, sagte er in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ.
„Mich durchvögeln?“
„Und wie!“
„Und deinen Saft in meine heiße Fotze spritzen?“
Das machte ihn so heiß, dass er versuchte, seine Eichel an meiner Spalte zu positionieren, was ihm aber nicht recht gelang. Wir feuerten uns gegenseitig an. Dass sein Schwanz durch meine nassen Schamlippen glitt, brachte mich um den Verstand. Thomas küsste mich, biss zart zu. „Ja. Ich werde dich geile Maus richtig durchziehen.“ Er legte sich zwischen meine Schenkel. Ich zog die Beine an. „Dann los. Nimm mich.“ Er versuchte erneut, in mich einzudringen. Obwohl ich nass und fickbereit war, brauchte der dicke Prügel Nachdruck, um hineinzukommen. Ich wimmerte. Der dicke Prügel verlangte mir alles ab. Kaum war er drin, folgte ein Stoß bis zum Anschlag. Und mich überkam ein unglaubliches Gefühl, ausgefüllt zu sein. So dick, so aufgespießt. „Füll mich aus. Stoß. Nimm mich.“ Nach wenigen Stößen kam ich zum ersten Höhepunkt. Thomas machte es unglaublich geil, wie ich zuckte. Er legte erst richtig los.
Thomas drehte mich um. Er wollte mich in Doggy. Er legte mir zwei Kissen unter den Bauch. Er bumste mich hart von hinten. Wegen der Kissen konnte ich kaum ausweichen. Jeder Schlag traf meinen Leib wie ein Hammer. „Fick mich. Fick meine Fotze. Oh ja, bis zum Orgasmus.“ Thomas war hart und schnell. „Du geile Milf brauchst es extra hart!“, keuchte er vor Anstrengung. Er rieb mit einem Finger mein Poloch. Ich kam erneut, zappelte. Thomas fixierte meine Hände fest auf meinem Rücken. Ich war ausgeliefert, keine Bewegung möglich. Ich wurde benutzt. „Jetzt bist du dran. Ich werde dich fertig machen.“ Mein Orgasmus flammte immer wieder auf oder hörte nie auf. So etwas hatte ich noch nie erlebt. „Mehr. Härter“, forderte ich. Thomas zog mein Becken hoch zu sich, wechselte das Tempo. Ich wusste nicht, wie oft ich kam. Zum ersten Mal wurde ich so derb durchgevögelt, dass ich nicht mehr wusste, wie mir geschah. Nur Stöhnen, Keuchen und Schreien. Ich hatte das Zeitgefühl verloren. Thomas drehte mich erneut herum. Ich lag auf dem Rücken, die Beine bis zum Kopf gedrückt, zusammengefaltet wie ein Klappmesser. So kam er noch tiefer in mich. Ich wunderte mich über seine Ausdauer. „Spritz endlich. Ich kann nicht mehr“, flehte ich fast weinerlich.
Ich lief regelrecht aus. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Und heute war es mehrfach passiert. Thomas vögelte weiter. Ich war fix und fertig, konnte kaum noch stöhnen. Thomas verschaffte mir noch einen Höhepunkt. Dann spritzte er seine Ladung tief in meine Möse. Ich spürte jede Zuckung. Wie sein Samen an meine Scheidenwände klatschte. Ich zuckte noch immer, fein aber zitternd vor Lustschauer, meiner Besamung. Eine Weile lagen wir einfach nur da, schwer atmend, verschwitzt, klebrig. Erschöpft lagen wir nebeneinander. Unsere Brustkörbe bebten, Schweiß ließ unsere Körper glänzen, und aus mir bahnte sich ein feines Rinnsal aus dem Gemisch unserer beiden Säfte. Ich kuschelte mich an ihn, meine Beine umklammerten seinen Schenkel, und wir schliefen sofort ein.
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