Die Nymphomanin (fm:Schlampen, 5807 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 992 / 829 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.45 (11 Stimmen) |
| Eric ist 32 und lernt nach zwei Ehen Anne kennen. Sie bläst ihn bis zum Ende und schluckt gerne, da weiß er, die muss ich mit anderen Männern teilen. Dirty Talk ist zudem ihr Metier. | ||
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Mein Name ist Eric, ich bin 32 Jahre alt, 180 cm Groß und 75kg schwer. Ich habe, dank meiner regelmäßigen Fitnessbesuche, einen wohlgeformten Körper. Ich lege Wert auf mein Äußeres und das erwarte ich auch von meiner Partnerin. Ich bin 2-mal geschieden, selbst schuld, ich kann keiner treu sein.
Dann kam der Tag, da lernte ich Anne kennen. Jeder von uns hatte schon seine Erfahrungen gemacht, aber rückblickend würde ich sagen, sie hatte die größeren. Wir waren also beide nicht mehr ganz grün hinter den Ohren, was unserem Sex zugutekam.
Sie gehörte zu der seltenen Sorte Frauen, die mit dem Ficken nie aufhören können, höchstens dann, wenn sie wundgevögelt waren. Natürlich gefiel mir das besonders gut, weil auch ich nie genug bekommen konnte. Mit Anne war es besonders schlimm. Jede Minute, die ich ohne sie verbringen musste, war die Hölle für mich. Sie war eine Frau, die mich und alle Männer, die ihr unter die Augen kamen, verrückt machte.
Anne war anders, als alle anderen die ich vorher hatte. Die meisten Frauen, die in meinem früheren Leben meinen Schwanz in den Mund genommen hatten, ließen immer von ihm ab, sobald sie merkten, dass ich abspritzen würde. Anne war die erste Frau in meinem Leben, die mir bis zum Schluss einen abgelutscht hat. Ich glaube nicht, dass es auch nur einen einzigen Mann auf der Welt gibt, der es nicht genießen würde, im Mund einer Frau fertig zu werden und hineinzuspritzen.
Von Anfang an war mir klar, diese Frau gehört dir nie allein. Wir führten eine offene Beziehung und vögelten auch ausgiebig mit anderen.
Es fällt mir schwer, ihr Äußeres zu beschreiben. Alles an ihr war perfekt, ideal, ästhetisch. Einen geilen Busen, wohl geformt, mehr als eine Handvoll. Und ihr Arsch erst! Einen schöneren, geileren, anbetungswürdigeren Arsch besaß keine andere Frau auf dieser Welt.
Anne war in jeder Hinsicht außergewöhnlich, so wohlerzogen sie auch war, bediente sie sich einer ausgesprochen ordinären Sprache, sobald sie sich meines Pimmels bemächtigt hatte. Mit einer Selbstverständlichkeit und ohne jede Hemmung benutzte sie die schmutzigsten und obszönsten Worte, die man sich nur vorstellen kann. Fotze, Pimmel, blasen, ficken waren ihr gehobenes Vokabular. Sie war beim Sex ohne Hemmungen und Komplexe.
Anne beherrschte eine außerordentliche Technik, die ihr angeboren zu sein schien. Sie übernahm nämlich beim Ficken oft die Regie, indem sie ihre ungewöhnlich gut ausgebildete Scheidenmuskulatur zum Einsatz brachte. Sie konnte meinen Schwanz hochgradig reizen, aber gleichzeitig auch das Eintreten der Ejakulation verzögern. Wenn sie merkte, dass ich zu kommen drohte und mich nicht mehr zurückhalten konnte, griff sie zusätzlich zwischen unsere Körper, umfasste meinen Schwanz mit zwei Fingern und drückte einmal kurz zu, und schon war dieses Gefühl des Anschwellens vor einer Ejakulation verschwunden.
Sie konnte auf diese Weise einen Schwanz so dirigieren, dass ich fast immer gleichzeitig mit ihr fertiggeworden bin. Natürlich kam ich nicht bei ihrem ersten Höhepunkt, denn sie hatte so viele Orgasmen, dass wir sie gar nicht mehr zählen konnten. Erst wenn sie von meinem Riemen genug hatte oder wundgefickt war, begann sie das Finale. Das lief normalerweise so ab, dass sie sich auf einen heftigen Orgasmus vorbereitete. Wenn sie dann kam, massierte sie meinen Schwanz mit ihrer Fotze so verführerisch, dass ich sofort losspritzte. Ich glaube, eine so punktgenaue Abstimmung ist äußerst selten.
Es kam dann, was kommen musste. Ich kam eines Tages früher als geplant nach Hause. Sie hatte mir schon früh einen Schlüssel für Ihre Wohnung gegeben. Bereits in der Diele hörte ich Annes Schreie. Es klang nicht danach, als ob sie Schmerzen hätte. Ich kannte diese Schreie, die sie nur beim Ficken von sich gab.
Auf leiser Sohle schlich ich an die offene Schlafzimmertür. Was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Anne lag splitternackt auf dem Bett. Eigentlich sah ich von ihr nur ihre weit gespreizten Beine, ihren Körper verdeckte ein ebenso nackter Mann, der zwischen ihren Beinen lag und heftig in sie stieß. Ich war zu keiner Bewegung fähig und stand wie angewurzelt da. Die beiden waren so in ihren Liebeskampf vertieft, dass sie es gar nicht bemerkten, dass ich sie
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