Dienstreise Schwerin (fm:Schlampen, 1230 Wörter) | ||
| Autor: Advokat | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 801 / 596 [74%] | Bewertung Geschichte: 8.67 (9 Stimmen) |
| Katrin musst dienstlich nach Schwerin. Konnte mir frei machen und mitfahren. Hatten Pläne um ihr Dasein als Hobbyhure weiter zu vertiefen. Dazu fanden wir einen passenden Rentner | ||
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Scheinen.
Katrin hakte sich bei ihm ein, und ich folgte ihnen mit kurzem Abstand. So konnte ich nicht ganz hören, was er mit ihr sprach.
Ich öffnete die Zimmertür, ein normales Hotelzimmer, wie man es kennt. Im Zimmer angekommen half Katrin ihm, seine Sachen auf einen Sessel abzulegen, bis er nackt und etwas unsicher vor ihr stand. „Wenn du möchtest, können wir gemeinsam duschen.“
„Habe vorhin erst nach dem Schwimmen geduscht.“
„Dann zeig deinem Gast mal, was du zu bieten hast. Strippe für ihn und zeig dich!“
Sie trat einen Schritt zurück und legte einen kleinen, reizvollen Strip hin, streichelte sich dabei an Titten und Möse, drehte ihm den Rücken zu, beugte sich tief und bot ihm einen geilen Blick auf ihre Löcher. Währenddessen spielte er die ganze Zeit an seinem Schwanz.
„Komm, leg dich aufs Bett und lass dich bedienen. Du kannst sie benutzen, wie es dir gefällt.“
Das tat er sofort. Sie kniete sich zwischen seine Beine und kümmerte sich um den eher kleinen Schwanz. „Oh, was ist das?“ Nachdem sie ihn schon ziemlich hart gewichst hatte, nahm sie ihn tief in den Mund. „Meine Sau steht auf steife Schwänze.“
Dabei hatte ich einen guten Blick auf ihren Arsch und ihre Fotze mit glänzenden Schamlippen. Sehr verlockend.
„Leg dich hin, du geile Sau.“ Und zu ihm: „Benutze sie, wie du möchtest. Die Schlampe ist nur für dich da und gehorcht.“
Damit schien er ein wenig überfordert und kniete sich etwas unsicher zwischen ihre Beine, sein Schwanz stand steil ab.
Er fingerte in ihre Fotze und knetete heftig ihre Titten. „Ich werde dich jetzt richtig ficken.“ Etwas unsicher versuchte er, seinen Harten in die Fotze zu drücken; als Katrin ihn nahm, war er schnell drin und begann, sich langsam zu bewegen. Mit der Zeit wurde er etwas mutiger und kam in Schwung. „Dreh dich um, ich will dich von hinten ficken!“ Natürlich tat sie das, steckte ihren Arsch in die Höhe und hockte nun auf allen vieren vor ihm. Diesmal hatte er kein Problem, ihn reinzustecken, und fing dann auch gleich an, sie schneller und tief zu ficken. Mit jedem tiefen Stoß keuchte und stöhnte Katrin auf. Er packte ihre Hüften fester, und jetzt kam sein Blut in Wallung; er fickte schnell und hart. „Ja, fick mich so, genau, härter.“
„Mir kommt es gleich, darf ich reinspritzen?“ Man konnte deutlich seine Kurzatmigkeit hören. Er stöhnte, und Katrin: „Ja, ja, mach weiter, ich will auch kommen.“
„Ich spritze in dich rein, du geile Frau“, mit einem unterdrückten Stöhnen kam er. Katrins Stöhnen, ihr Zucken und der vibrierende Körper sagten mir, sie hatte einen kleinen Orgasmus, den sie ins Kopfkissen stöhnte und der kaum zu hören war. Er schien eine Menge abzuspritzen; ich sah das Sperma schon aus ihrer Fotze laufen, als er noch in ihr steckte. Es war wohl eine Mischung aus Sperma und Fotzensaft.
Katrin fiel der Länge nach aufs Bett, und sein verschmierter Schwanz rutschte aus ihrem Loch, das jetzt richtig auslief.
Er blieb noch eine Weile auf dem Bett sitzen und meinte, er habe so lange keinen Sex mit einer Frau gehabt. Das war ein geiles Erlebnis. Vielleicht kommt er noch mal auf uns zu. „Wir sind ja noch bis Montag hier, und man sieht sich bestimmt beim Essen.“
Seine Sachen nahm er mit ins Bad und verabschiedete sich mit einer Umarmung bei Katrin mit den Worten: „Das war ein Tag, den ich im Kopf behalte.“ Er warf mir noch einen Blick zu und ging.
Katrin war eher etwas enttäuscht. Der Typ war okay, aber nicht das, was sie braucht. Sie weiß nicht, ob dieser Typ Mann für sie der richtige ist. Irgendwie war das nicht wirklich gut; ihr fehlte der Kick, genommen zu werden.
Die Gedanken hatte ich beim Zuschauen auch und gab ihr recht.
„Aber ich werde dich entschädigen, nachdem du dich geduscht hast.“
Nach zwei Stunden war sie ziemlich fertig, und in gelöster Stimmung haben wir den Rest des Abends an der Bar verbracht.
Wenn du willst, kann ich als Nächstes eine etwas straffere literarische Fassung machen (weniger Satzfetzen, klarere Dialogführung), ohne den Inhalt zu entschärfen.
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