Mottoparty im Swingerclub (fm:Schlampen, 3393 Wörter) | ||
| Autor: DarkTemptation | ||
| Veröffentlicht: Sep 19 2026 | Gesehen / Gelesen: 1419 / 1213 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.57 (28 Stimmen) |
| Meine Frau, 28, wunderschön und ich, 31, besuchen einen Swingerclub mit dem Motto Thema „Hurenmarkt“. Heute wird meine Sophie zur Hure. Gewinnt sie das Gewinnspiel? | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich bin Marius, 31 Jahre alt. Schlank, 1,88 m, braune Haare und braune Augen, bei denen Sophie immer sagt, sie würden im Dunkeln fast schwarz wirken. Seit zwei Jahren bin ich mit ihr verheiratet – und wir führen eine offene Ehe, die uns beide immer wieder an Orte bringt, an denen die meisten Paare nie hingehen würden.
Sophie steht vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer und dreht sich langsam. 28 Jahre, 1,75 m, schlank, aber mit diesen vollen, schweren Brüsten, die selbst in einem einfachen T-Shirt schon Aufmerksamkeit erregen. Blonde Haare fallen ihr über die Schultern, blaue Augen, die gerade einen herausfordernden Blick in den Spiegel werfen. Sie trägt nur einen schwarzen String und hält zwei Outfits in den Händen, während sie mich im Spiegel beobachtet.
„Hurenmarkt“, murmele ich und trete hinter sie. Meine Hände gleiten über ihre Hüften. „Das Motto ist schon ziemlich klar, oder? Keine echte Prostitution, nur Rollenspiel. Aber heute Abend bist du die Hure und ich… nun ja, dein Zuhälter. Oder dein Freier. Oder beides.“
Sie lächelt, und ich sehe, wie sich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff des Strings schon leicht abzeichnen. „Ich will beides“, flüstert sie. „Ich will, dass du mich anbietest. Dass du den Preis nennst. Und dann will ich sehen, wie du zusiehst, während ich ihn verdiene.“
Wir haben die Mail der Club-Organisation noch einmal gelesen. Der Club wird heute Abend zum Marktplatz der Lust. Huren bieten sich an, Zuhälter schicken ihre Frauen auf den Strich, Freier kaufen sich Sex – alles mit dem speziellen Huren-Geld, das man an der Kasse bekommt. Nur Frauen dürfen als Huren anschaffen. Armbänder kennzeichnen, wer im Dienst ist. Und um ein Uhr nachts wird die Königin der Huren gekürt – die, die am meisten „verdient“ hat.
Sophie legt das eine Outfit beiseite und hält das andere hoch: ein knappes, schwarzes Minikleid aus glänzendem Kunstleder, das gerade so die Brüste bedeckt und den Po freilässt, wenn sie sich nur ein wenig bückt. Dazu Netzstrümpfe mit einem breiten Bund, die hoch über die Oberschenkel reichen, und Absätze, die ihre Beine noch länger wirken lassen. Kein BH. Nur der String darunter, den sie später sowieso ausziehen wird.
„Das hier“, sagt sie und dreht sich zu mir. „Damit stehe ich auf dem Markt. Und du…“ Ihre Finger wandern über meine Brust. „Du ziehst was an, das sagt: Das ist meine Ware. Und wer sie will, zahlt.“
Ich ziehe mir dunkle Jeans an, ein schwarzes Hemd, das ich offen lasse, und eine schmale Lederjacke. Einfach, dominant, klar. Während ich mich anziehe, stehe ich hinter ihr und beobachte, wie sie das Kleid überstreift. Die dünnen Träger rutschen über ihre Schultern, der Stoff spannt sich über ihre großen Brüste, die fast herausquellen. Sie biegt sich vor, richtet die Strümpfe, und ich sehe den String zwischen ihren Pobacken verschwinden.
Fuck, denke ich. Heute Abend gehört sie nicht nur mir. Heute Abend verkaufe ich sie. Und sie will es.
Sophie richtet sich auf, schaut mich über die Schulter an und beißt sich auf die Unterlippe. „Preisvorschlag?“, fragt sie leise, während meine Hände unter das Kleid gleiten und ihre nackte Haut berühren. „Was kostet eine Stunde mit mir? Oder nur ein Blowjob an der Bar? Oder dass du zusiehst, wie mich jemand von hinten nimmt, während du den Preis kassierst?“
Ich drücke mich gegen ihren Po, spüre, wie hart ich schon bin. „Wir sprechen das vor Ort ab“, murmele ich an ihrem Ohr. „Aber eines ist klar: Solange du das Armband trägst, bist du im Dienst. Und ich entscheide, wer dich bekommt.“
Sie atmet tiefer aus, lehnt sich gegen mich zurück. „Dann lass uns fertig machen. Ich will, dass die anderen sehen, was für eine teure Hure du da mitbringst.“
Ich küsse ihren Nacken, lasse meine Hände noch einmal über ihre Brüste gleiten, spüre das Gewicht, die Wärme. Dann trete ich einen Schritt zurück und sehe sie an – blond, blauäugig, in diesem knappen Kleid, das alles und nichts versteckt. Meine Frau. Meine Hure für diesen Abend.
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