Wie ich zum Stallburschen wurde, Teil 2, Der Hof, und 3, Im Stall (fm:Schwul, 2993 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Pissko76 | ||
| Veröffentlicht: Sep 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 99 / 66 [67%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Fortsetzung der bereits veröffentlichten Geschichte. W. lernt den Hof und die Knechte kennen. Er wird von den Männern benutzt. Es geht versaut und schmutzig weiter (NS und auch KV). Wer das nicht mag, sollte die Geschichte nicht lesen. | ||

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DER HOF
Ich wunderte mich, als wir am Ziel waren, wie bescheiden und gemütlich das Anwesen wirkte. Da gab es zwar Stallungen, aber nicht in der Größe von Industriehallen, sondern eher so, wie ich es aus meiner Kindheit kannte. Der Stall war kleiner, als das Wohnhaus, kleiner als die Scheune. Es schien keine Massentierhaltung zu geben. Zwei Hunde beschnupperten mich freundlich, es gab Katzen, einen Hühnerstall, Ein relativ kleines Gehege für Schweine mit einem Eingang in ein Stallgebäude, und darin standen vermutlich Rinder, die die Autos gehört hatten und unruhig muhten. Ein kräftiger Mann mittleren Alters in einem dreckigen Arbeitsoverall und Gummistiefeln kam auf uns zu. „Das ist Kuddl, die Nr.1 der Arbeiter hier. Er organisiert die Abläufe hier und beaufsichtigt, die anderen Arbeiter, zwei im Moment, aber die können deine Mithilfe sicher auch mal gebrauchen. Das hier ist Wolfgang, erst mal Mädchen für alles.“ So stellte Gerd uns einander vor. „ Wenn du mit ihm in den Stall gehst, braucht er andere Klamotten, vielleicht hast du ja noch einen Overall übrig. Und Stiefel.“ „ Da muss ich wohl vorerst einen aus der Wäschetonne nehmen“, meinte Kuddl. „ Tja“, sagte Gerd jetzt zu mir gewandt,“ dann hast du die Wahl zwischen einem dreckigen Overall oder sauberen Nuttenklamotten“. Beide grinsten hämisch. Ich wählte die Arbeitskleidung, denn mich hier in nuttigem Outfit den Knechten zu präsentieren war mir zu unangenehm. „Denn man tau, komm“, winkte Kuddl mir, ihm zu folgen. In einem Vorraum standen diverse Gummistiefel, alle ziemlich eingesaut. Kuddl öffnete den Deckel einer grünen Plastiktonne und wühlte darin herum. Das war wohl die Schmutzwäschetonne. Es stank. Der ganze Raum stank nach Stall und Fäkalien. Kuddl hielt mir ein schmieriges Stoffknäuel hin. „Der sollte passen. Ist nicht ganz trocken, aber bleibt er sowieso nicht. Und Schuhgröße?“ „ 45“. „Na, da haben wir ja Glück. Hier!“ Er hielt mir ein Paar Stiefel hin. „Zieh dich um. Deine Klamotten kannste hier ins Regal tun“. Er deutete auf eine Holzstellage und sah mich an. „Was ist?“ „Schon gut“, sagte ich. Ich hatte erwartet, dass er den Raum verlässt, wenn ich mich umziehe, aber er blieb. Also entwirrte ich das Stoffknäuel, das sich als eine Art Latzhose erwies, zur Hälfte nass und vollgeschmiert mit stinkendem Matsch. Ich zog meine Hose aus, dann die Unterhose. Ich spürte seinen frechen geilen Blick auf meine Nacktheit. Mit spitzen Fingern griff ich nach trockenen Stellen der Arbeitshose und zog sie über. „Sie ist kaputt“, stellte ich fest. Die Naht im Schritt war offen. „Und ziemlich nass. Und stinkt echt erbärmlich“. „Das muss heute so gehen, bis andere Sachen gewaschen sind. Im Stall ist es warm genug. Da macht es nichts, wenn sie nass ist. Du kannst sie aber auch ausziehen“. Ich lachte nervös, stieg unbeholfen in die Gummistiefel, die mir deutlich zu groß waren, sodass ich nur unbeholfen darin watscheln konnte. „Kannst auch barfuß in den Stall, wenn du das besser findest“. „Nee, wird schon gehen“, antwortete ich mutig und watschelte Kuddl hinterher in den Stall. „14 Kühe haben wir hier. Die werden jetzt gemolken, kriegen frisches Stroh und Futter. Kannst du melken?“ „Leider nein“. „Dann mistest du den Stall aus. Das nasse Stroh mit der Schubkarre raus auf den Misthaufen, die Kacke auf dem Boden schiebst du mit dem Schieber hier hinten in die Rinne“.
So begann meine Arbeit in Gerds Stall. Ich fuhr Karre nach Karre Mist raus und kippte ihn am Misthaufen ab. Da waren die drei anderen schon fertig mit Melken. Sie kamen zu mir und guckten, wie ich mich machte, lachten mich aus, stellten fest, dass ich den Mist vor dem großen Haufen abgekippt hatte, statt oben drauf. „Das Zeug muss aber noch rauf da, und dann trittst du es oben noch etwas fest. Kletter mal rauf, wir helfen und werfen es hoch. Kalle und Hein, so hiessen die beiden Knechte, und Kuddl lachten sich kaputt, während ich mit den viel zu großen Stiefeln versuchte, den Gipfel des Misthaufens zu erreichen, natürlich ausrutschte und stolperte und mich mit meinen bloßen Händen und nackten Armen abstützen musste. Dann begannen sie, mit ihren Mistgabeln das Zeug hochzuwerfen, wobei sie versuchten mich zu treffen. Ich bekam aber nur ein wenig davon in die Stiefel, was bewirkte, dass sie beim Festtreten nicht ganz so schlimm an meinen Füßen schlackerten, wie vorher noch. Jetzt musste noch der Boden freigeschoben und mit dem Besen nachgearbeitet werden. Kalle half mir, während die beiden anderen noch die übrigen Tiere versorgten. Er fragte mich ein bisschen aus, wie ich Gerd kennengelernt hätte, und wieso ich mit auf den Hof gekommen sei. Auch wollte er wissen, ob ich das alles nicht eklig fände, die Stallarbeit und die verdreckte Kleidung. „ Nee, ist schon ok. Ich hatte so was schon als Kind mitgemacht, auf einem Hof der Nachbarn“. „Aber du stinkst, wie Sau“, grinste er. „Du ja wohl auch“, entgegnete ich. „Nicht so schlimm, wie du“, beharrte er. „Mein Overall war heute morgen
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