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Brave Mutter bricht aus (fm:Verführung, 2165 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 20 2026 Gesehen / Gelesen: 957 / 638 [67%] Bewertung Geschichte: 8.67 (9 Stimmen)
Teil: 1

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grinste wissend und wünschte mir viel Spaß.

Auf dem Weg ins Hotel, wo ich mich bei ihm eingehakt hatte, spürte ich deutlich das ich langsam feucht wurde, ich hatte keine Ahnung, wann ich das letzte Date, mit einem eigentlichen Fremden hatte, aber es machte mich an. Im Hotel angekommen, fuhren wir mit dem Aufzug nach ganz oben, unterwegs nahm er mich in den Arm und wir küssten uns intensiv. Das er mir dabei meine dicken Möpse massierte, empfand ich als sehr angenehm, und so genoss ich es Widerstandslos. Ich gebe zu, als wir oben ankamen, war ich richtig geil, und wollte nur noch ordentlich gefickt werden, und ich wollte sehen, wie sich ältere Männer anstellen, denn meine bisherigen Liebhaber waren alle jünger, oder maximal in meinem Alter.

Wir gingen in sein luxuriöses Zimmer, ich zog sofort meine Schuhe aus, und war nun noch etwa kleiner, als er mich nun erneut zu sich heranzog, um mich intensiv und geil zu küssen, schob er seine Hand unter meine enge Bluse. Da er dabei allerdings nicht so recht erfolgreich war, begann wer mir nach und nach meine Knöpfe zu öffnen. Es war ein sehr erregendes Gefühl, seine Finger so nah an meinem Körper zu spüren, natürlich streifte er dabei auch immer wieder einmal meine Brüste, was mich noch etwas mehr erregte. Dann endlich war die Bluse offen, ich ließ sie mir ohne Widerstand ausziehen, um nun seine Hände auf meiner fast nackten Haut zu genießen. Anschließend half ich ihm aus seinem lockeren Hemd heraus, um mich nun an seine nackte Brust zu schmiegen.

Als er mir wenig später meinen Rock langsam und sanft öffnete, war mir bewusst das, ich nun nur noch in meiner sexy Unterwäsche vor ihm stand, ließ es aber trotzdem geschehen. Als wir uns nun weiter intensiv und geil küssten, brauchte ich nicht lange, um seine Hose ebenfalls zu öffnen und herunterzuschieben. Dabei nahm ich nun zum ersten Mal seinen harten Schwanz in die Hand, der eine wirklich geile Größe und Form hat. Langsam zog er, mich küssend, mir meinen BH aus, sodass meine Brüste nun entspannt nach unten und zu Seite hingen. Sofort waren nun seine Hände da, um sie zu massieren und zu kneten, was ich leicht stöhnend genoss. Wann habe ich mich das letzte Mal derart „ergeben“ denke ich für ein paar kleine Sekunden und lass ich meiner Lust und Geilheit freien Lauf.

Wenig später hocke ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm, nehme mir seinen geilen Schwanz in die Hand, um nun als erstes seine pralle Eichel zu lutschen und zu saugen. Dann schiebe ich ganz langsam meinen Mund über seinen Schwanz, und beginne ihn zu saugen – zu lutschen und zu ficken, wobei er noch härter wird. Als er mich dann langsam wieder heraufholt, um mich sanft zu seinem Bett zu führen, da bin ich zu allem bereit. Ich lege mich breitbeinig darauf, woraufhin er meine Beine zusammenschiebt, und meinen Spitzenslip, langsam auszieht, um mr meine Beine nun wieder perfekt zu spreizen. Dann schaut er mich einen Moment lang, stumm an und meint dann: „Was hast du nur für einen geilen Körper!!! Geile dicke Titten, eine wunderbare und extremgeile Fotze!!! Es ist ein Traum!!!“ meinte er nun zu mir.

Ich gebe es zu, die Ansprache, hat mich angemacht, obwohl ich meine Körperteile sonst anders benenne, aber dieses „etwas herabwürdigende“ machte mich verdammt an. Wenig später liegt er zwischen meinen weit gespreizten Beinen, und verwöhnt meine Muschi, auf eine Art und Weise, wie es noch nie ein Mann getan hat. Ich bedanke mich mit zwei Orgasmen bei ihm, was ich so in der Form auch noch nicht erlebt hatte. Als er kurz darauf dann in mich eindrang, stöhnte ich laut und geil auf, um dann im weiteren Verlauf, schnell ein weiteres Mal kam. Mein Gott war er gut, er fickte mich (sehr) gut, sodass ich noch zweimal kam und nicht mehr wusste wo oben wo unten war. Als er dann seinen Schwanz aus mir herauszog, war mir klar, dass nun mein Einsatz käme, schnell drehte ich mich herum, um seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn geil zu blasen. Als er dann kam, staunte ich nicht schlecht, was da aus seinem Schwanz herauskam, denn eine solch geile Portion hatte ich noch nie im Mund gehabt. Ich schluckte alles, mit Genuss und lutschte und saugte ihm dann seinen Schwanz pikobello sauber.

Anschließend lag ich entspannt in seinen Armen, und wunderte mich über mich selbst, denn so geil freizügig war ich bisher nie gewesen. Aber nun lag ich hier, dachte kein bisschen an meinen Partner, sondern wollte einfach nur mehr von ihm und seinem Schwanz. Es war die pure Geilheit, die mich antrieb, eine Geilheit, die ich so, bei mir noch nie erlebt, hatte, bei meiner Freundin ist so etwas an der Tagesordnung, aber bei mir nicht. Als ich dann mal auf die Toilette musste, und ich nackt unterwegs war, machte es mir überhaupt nichts aus, dies vor einem „fremden“ Mann zu tun. Ich genoss es sogar, vor allem, als ich zurückkam, und er den vollen Blick auf meinen geilen Körper mit meinen dicken wippenden Brüsten hatte. Er schaute mich geil an und meine nur: „Du hast so einen geilen Körper und vor allem so geile Titten, dass ist ein Traum!!! Los komm ins Bett, damit ich dich geiles Luder noch einmal durchficken kann!!!“

Ich kroch auf allen vieren, leicht, wie eine Katze, schnurrend ins Bett zurück, wobei meine dicken Titten herrlich herunterhingen, griff mir dabei seinen Schwanz und säuselte geil: „Gerne mein Herr!!!“ Nun lutschte – saugte und fickte ich seinen Schwanz, bis er perfekt stand und dann legte er mich so hin, dass ich breitbeinig auf dem Rücken lag. Als er mir nun meine heiße Muschi auseinanderzog, um sie mir nun zu lecken – zu lutschen und zu saugen, brauchte ich keine 2 Minuten, um zu kommen. Ich bebte – schrie und stöhnte meinen Orgasmus ungehemmt heraus, dabei drückte ich seinen Kopf feste auf meine Muschi. „Los fick mich jetzt geil und hart durch!!!“ stotterte ich geil.

Er brauchte keine drei Sekunden, um in meine klitschnasse Muschi einzudringen, und zwar hart und tief, dabei stöhne ich unfassbar geil und laut auf. „Oh ja, dass ist geil!! Weiter, mach weiter fick mich weiter so geil durch!!!“ stöhne und stottere ich, in meinen nächsten Orgasmus hinein. Meine dicken Brüste wippen wild in alle Richtungen und da er meine Beine weit auseinander hält meint er nun: „Los nimm deine dicken Titten in die Hand und massiere sie dir ordentlich durch!!!“ So was hat noch nie ein Mann zu mir gesagt, vor allem nicht in dem Ton und in der Art und Weise. Aber ich nahm nun meine Brüste in die Hand, massierte und knetete sie intensiv, wobei ich immer geiler wurde. Ich massierte und zwirbelte meine dicken und harten Nippel, stöhnte immer geiler, kam das nächste Mal, während er mich weiter in meine schmatzende Muschi fickte.

Ich war unfassbar geil und die Art und Weise wie er mich fickte, war genauso aufregend und geil, als ich das dritte Mal kam, konnte ich es nicht glauben, was ich hier erlebte. Als er danach seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, lag ich vollkommen fertig vor ihm und hörte in meinem Orgasmus Wahn: „Los komm her du geiles Luder und hol die deine Belohnung ab!!“ Nachdem ich meinen Körper ein wenig sortiert hatte, drehte ich mich herum, um nun als erstes meinen Muschischleim von seinem geilen Schwanz herunterzulutschen und zu lecken. Dann erst schob ich meinen Mund über ihn, um ihn zu lutschen – zu saugen und vor allem zu ficken, bis er kam. Als er kam, stöhnte auch ich geil auf, um anschließend sein geiles Sperma genussvoll zu schlucken, und um dann seinen Schwanz mit Genuss, sauber zu lutschen und zu saugen, was für ein Genuss.

Nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, schaute ich ihm in die Augen und meinte leise: „Ich würde gerne die Nacht über hierbleiben?!?!“ Er schaute mich geil an und meinte nur: „Kein Problem!! So ein geiles Luder habe ich gerne in meinem Bett!!!“ Nach einem kurzen Gang ins Bad, schmiegte ich mich an ihn und so schliefen wir dann entspannt ein. Immer wieder presste ich meinen Körper in der Nacht feste an ihn, es war ein unsagbar gutes und auch geiles Gefühl.



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