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Das nächste Betriebsfest (fm:Ehebruch, 2332 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 21 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Auf einer folgenden Betriebsfeier nutzt er eine Gelegenheit, den Mann einer Kollegin ins Krankenhaus bringen und sie dann nach Hause fahren und die Gelegenheit nutzen , mit ihr fremd zu gehen.

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Auch im folgenden Jahr nach dem Jubiläumsfest fand wieder ein Betriebsfest statt, ab er etwas auf Sparflamme; es war in diesem Jahr nur für das Personal, Partner durften nicht mit. So hatte man zwar mehr Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen mal näher oder besser kennen zu lernen. Die meisten hatte man vielleicht ja schon mal gesehen, aber sie arbeiten ja alle in sehr verschiedenen Abteilungen. Die meisten schon langjährig dabei. So war natürlich die geile Chefin, die ich im vorigen Jahr so toll verwöhnen durfte, nicht dabei. Am Kundenempfang hatten wir seit einiger Zeit ein neues Gesicht. Eine recht hübsche Frau, vielleicht zwischen 30 und 40 Jahre alt. Sie war jedoch sehr zurückhaltend, ja fast scheu, aber immer ein freundliches Lächeln drauf. Das hing wahrscheinlich damit zusammen, dass sie die einzige war, deren Mann auch un unserer Firma arbeitete, also an diesem Abend auch die einzige mit Partner. Und es hatte sich rumgesprochen , dass er sehr eifersüchtig sein sollte (was man bei dem Aussehen seiner Frau auch verstehen konnte) und sie wollte wahrscheinlich keine Gelegenheiten geben, die er eventuell falsch interpretieren könnte. Und ansonsten war zwischen den Kolleginnen nichts, was meinem Beuteschema entsprach, daher trank ich keinen Alkohol, weil ich davon ausging, das Fest evtl. früh zu verlassen und woanders hin fahren könnte. Aber es kam anders.

Auf dem Fest waren ca. 50 Personen, das übliche Programm, einige Reden, gutes Essen und dann Musik und Tanz. Die Neue tanzte natürlich erstmal mit ihrem Mann, wurde im Laufe des Abends auch von anderen Kollegen aufgefordert, was ihr Mann immer mit Stielaugen genau im Blick hatte. Auch ich schaffte es einmal, mit ihr sittsam zu tanzen mit angemessener Körperdistanz. Ein paar nette Worte gewechselt und sogar unsere Namen ausgetauscht. Wie gesagt, an sonsten sagte ich mir, auf diesem Fest wird für mich nichts zu holen sein,

Zu späterer Stunde, wie die Stimmung schon recht locker war, plötzlich auf dem Tanzsaal ein Aufruhr. Der Mann von Barbara (die Neue)ging mit lauten Schimpftiraden auf denjenigen los, der wohl gerade mit seiner Frau tanzte oder getanzt hatte und nach seiner Ansicht sie wohl angebaggert haben siollte. Der Tänzer verneinte das natürlich und nach weiteren Schimpfworten durch Barbaras Mann schlug er einfach zu. Barbaras Mann ins Gesicht und auf dem Körper und der ging zu Boden. Es kamen natürlich gleich Kollegen, um die Streithähne auseinander zu bringen, jedoch war Barbaras Mann so lädiert und hatte auch eine offenen Wunde, er musste also in ärztliche Behandlung, nächste Krankenhaus ca. 40 km entfernt. Ich war wohl unter den Anwesenden der einzige, der noch fahrtüchtig war und bot daher an, ihn dahin zu bringen. Sie nahmen das gerne an und Barbara fuhr natürlich mit. Er kam in die Notaufnqahm, zu so später Stunde war aber kein Arzt da und so haben sie ihn da behalten.

Ich wollte dann wiedee r zurück fahren, fragte Barbara, ob sie wieder zum Fest zurück wollte, oder leiber nach Hause. Sie sagte: "Wenn es Dir nichts ausmacht, möchte ich lieber nach Hause, fährst Du mich?" Kein Problem, also noch mal 30 km mehr. Sie wohnte in einem Nachbarort in einem größeren Wohnblock, fiel also nicht auf, wer mit wem oder wann nach Hause kommt. Während der Fahrt zur und von der Klinik konnte ich Barbara ja etwas näher in Augenschein nehmen, sie saß ja neben mir auf dem Beifahrersitz. Wirklich ein hübsches Gesicht, wellige, schulterlange schwarze Haare, einen nicht so kleinen, aber strammen Busen, der ihr Kleid gut füllte und dessen Ansätze ich schön durch den V-Ausschnitt ihres luftigen Sommerkleides , dass nur bis über die Knie reichte, erkennen lassen. Und die Knie lagen während der Fahrt ja schon fast schön frei und zeigte auch noch hübsche Beine.

Bei ihr angekommen, parkte ich auf einem ca. 50 m von ihrem Haus entfernten Parkplatz , bot ihr an, sie wegen der Dunkelheit noch bis zur Haustür zu begleiten. Nahm sie dankend an, bot mir allerdings für meine Hilfsbereitschaft einen Kaffee oder ein anderes Getränk an. Da das Fest ohnehin sicher im Prinzip schon gelaufen war, nahm ich ihr Angebot dankend an und folgte ihr in ihre Wohnung. . Eine kleine, aber geschmackvoll eingerichtete Wohnung. Ich ging in die Stube, setzte mich in einen Sessel und sie ging in die Küche.

Bisher hatte ich ja wirklich nicht an vielleicht ein Techtellmecl oder ähnliches auf Grund der Situation gedacht, aber wie ich jetzt so alleine da saß, fingen meine Gedanken an zu rotieren und rattern und ddachten an schönere Dinge. Auf Grund ihres bisherigen Verhaltens war ja auch überhaupt nicht an so was zu denken. Aber emien Hormone

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