Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Zwischen Familienidyll und Eskapade (fm:Dominante Frau, 2900 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Sep 21 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Beim Familienessen im Biergarten gerät ein Mann in den Bann von drei jungen Frauen am Nebentisch. Dank einer Fernbedienung für Intimschmuck wird er Zeuge eines erotischen Intrigenspiels, das schließlich in einer geheimen Begegnung auf der Toilette gipfelt


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Ad Curiosum Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Zwischen Familienidyll und Eskapade

Vergangenen Sonntag waren wir, meine Frau, unsere beiden Kinder und ihre Eltern, in einem Ausflugslokal essen. Bei über 30 °C zur Mittagszeit war das Lokal trotz Beschattung nur spärlich besucht. Wir hatten einen Doppeltisch, und ich saß am kurzen Ende. Zu meiner Linken saßen meine Frau (31), dann unser Kleinster (4) und meine Schwiegermutter (55); zu meiner Rechten saß meine Große (6) und mein Schwiegervater (62). Mir gegenüber saß also niemand. Im Lokal waren vielleicht 5 der 20 Tische besetzt, es war also wirklich nicht viel los.

Wir hatten gerade den Aperitif bestellt, als eine Gruppe von drei jungen Frauen, vielleicht Mitte zwanzig, den Biergarten betrat. Sie schauten sich kurz um, wechselten ein paar Worte und wählten schließlich den Tisch direkt mir gegenüber. Es ist ja sonst nichts frei, dachte ich mir noch. Natürlich musterte ich sie ausführlich, und mir gefiel, was ich sah. Alle drei waren dem heißen Wetter entsprechend sommerlich gekleidet. Die erste trug ein kurzes Kleid, das knapp bis zu den Knien reichte. Die zweite – eine Brünette mit schmaler Brille – hatte lässige Hotpants an und ein enganliegendes Spaghettiträger-Shirt, das ihren Busen perfekt zur Geltung brachte. Die dritte trug einen auffallend kurzen Mini-Wickelrock und ein dünnes, weißes Trägertop, besaß allerdings die kleinste Oberweite der Runde, wodurch diese fast ein wenig unterging. Als Mann, der schöne Dinge und insbesondere schöne Frauen zu schätzen weiß, fällt es in so einem Moment verdammt schwer, wegzusehen.

Unser Aperitif kam. Wir stießen an und tranken. Mein Blick, den ich geradeaus richtete, fiel direkt auf den Nachbartisch, und ich bemerkte sofort, dass die links von mir sitzende Frau im Minirock mich direkt anblickte. Sie wirkte sympathisch, weshalb ich ihr, während ich einen Schluck nahm, ein leichtes Zunicken anbot. Sie erwiderte es mit einem verschmitzten Lächeln – sah davor jedoch kurz zur Seite, zu der Brünetten neben sich, als hole sie sich eine Art Erlaubnis ab. Mir fiel das auf, auch wenn ich im ersten Moment nichts damit anzufangen wusste.

Am Tisch begann unterdessen das übliche Ritual. Das monotone Ausfragen der Kinder durch meine Schwiegereltern nervte wie gewohnt, aber so läuft es nun mal im Familienleben. Immer wieder glitt mein Blick zu den drei Damen hinüber, und jedes Mal erwiderte besonders die Linke im Minirock meine Blicke – freundlich, wenngleich ein wenig schüchtern. Dass sie über uns sprachen, wurde mir klar, als sich diejenige mit dem Rücken zu uns, die im Kleid, einmal „unauffällig“ umdrehte, um unseren Tisch und vor allem mich zu beäugen.

Inzwischen konnte ich die Dreierkonstellation ganz gut einschätzen: Die im Kleid und die Brünette in den Hotpants wirkten extrovertiert, wobei Letztere – die direkt neben der im Mini saß – wohl die Wortführerin der Truppe war. Die Minirock-Trägerin erschien mir deutlich zurückhaltender. Einmal sah ich, wie die Brünette ihr beiläufig in den Nacken fasste und etwas ins Ohr flüsterte; daraufhin setzte die Kleine sich anders hin, aufrechter, die Schultern zurück, wie eine Soldatin, die eine Anweisung empfangen hatte. Glaubt mir, es ist kein Zuckerschlecken, mit der eigenen Familie und den Schwiegereltern dazusitzen, während drei attraktive Frauen im Minutentakt für solch eine Aufregung sorgen.

Kurz darauf bestellten wir unser Essen. Dabei ertappte ich mich immer wieder bei Blicken zu dem Nebentisch – mal absichtlich, mal der Situation geschuldet. Plötzlich saß meine Unbekannte da drüben augenscheinlich angespannt da, die Augen fest geschlossen, was mich irritierte. Ihre Tischnachbarin hatte ein freches Lächeln auf den Lips und zwinkerte mir zu. Da ich mich gleichzeitig auf die Bestellung und die Wünsche der Kinder konzentrieren musste, schaffte ich es kaum, das Geschehen richtig zu erfassen.

Dennoch nahm ich wahr, wie sich Mini-Maus’ Bäckchen röteten, nachdem sie sich wieder entspannte und die Augen öffnete. Hatte sie etwa einen epileptischen Anfall? schoss es mir kurz durch den Kopf. Doch das Chaos am Tisch überforderte mich zu sehr, um eins und eins zusammenzählen zu können.

Erst als die Kellnerin abgezogen war und wieder etwas Ruhe einkehrte, wagte ich einen neuen Blick. Mini-Maus hatte ihre Position verändert.

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 279 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Ad Curiosum hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Ad Curiosum, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Ad Curiosum:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Dominante Frau"   |   alle Geschichten von "Ad Curiosum"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english