Sinnliche Sprechstunden (fm:Ehebruch, 12773 Wörter) | ||
| Autor: Freddy Flopp | ||
| Veröffentlicht: Sep 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 656 / 581 [89%] | Bewertung Geschichte: 8.70 (10 Stimmen) |
| Julia ist im dritten Monat schwanger und erlebt bei ihren Untersuchungen bei Dr. Wagner und seiner Partnerin Elena aufregende Stunden und Erlebnisse, die sie den kleinen kleinen Schwanz ihres Mannes vergessen lässt. | ||
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Sinnliche Sprechstunden
Der Befund
„Frank, jetzt mach dir keine Sorgen! Der ist kompetent und macht das schon!“, versuchte ich meinen Mann zu beruhigen. Wir saßen auf den ledernen Stühlen des Wartezimmers, und die Anspannung war fast körperlich greifbar. Ich, Julia, war im dritten Monat schwanger, und ein dumpfes, rhythmisches Stechen im Unterleib plagte mich seit Tagen. Mit meinen 24 Jahren, einer schlanken, grazilen Statur und wohlgeformten C-Cup-Brüsten war diese Schwangerschaft mein ganzer Stolz. Ich liebte Frank über alles, doch unser Liebesleben war eine dauerhafte Baustelle. Frank war von der Natur mit einem sehr kleinen Penis ausgestattet worden und schaffte es trotz größter Mühe einfach nicht, mich spürbar auszufüllen. Vor unserer Ehe hatte ich nur eine einzige, kurze Liebschaft mit ähnlich unbefriedigenden Erlebnissen gehabt. Echten, tiefen Orgasmen war ich in meinem Leben schlichtweg noch nie begegnet.
„Kennst du den überhaupt? Wie alt ist der, sieht der überhaupt noch was?“, raunte Frank mit einem eifersüchtigen Unterton und deutete auf das veraltete Foto des vorherigen Praxisinhabers an der Wand. Er trommelte nervös mit den Fingern auf der Stuhllehne. Es war ihm sichtlich unangenehm, dass ein fremder Mann mich gleich intim untersuchen würde.
„Jetzt entspann dich, Frank. Der ältere Kollege ist im Ruhestand, das ist sein Nachfolger“, flüsterte ich zurück, während sich das Ziehen in meinem Bauch kurz verstärkte.
Die Tür öffnete sich, und alle Zweifel verflogen im Bruchteil einer Sekunde. Ein 36-jähriger Mann im makellosen weißen Kittel bat uns mit einer tiefen, beruhigenden Stimme hinein. Seine athletische, 186 cm große Gestalt und sein maskuliner, fester Blick ließen meinen Puls augenblicklich höherschlagen. Er stellte sich im Besprechungszimmer als Dr. Wagner vor. Während er meine Akte öffnete, betrat seine 28-jährige Partnerin und Praxisleiterin Elena den Raum. Ihr enganliegender Kasack betonte ihre schmalen Hüften und ihre auffallend großen Brüste. Sie warf mir einen Blick aus funkelnden Augen zu, der weit über rein professionelle Freundlichkeit hinausging. Zwischen uns drei entstand sofort eine dichte, knisternde Spannung.
„Frau Weber, legen Sie bitte Ihre Kleidung im Kabinenbereich ab und nehmen Sie auf dem Untersuchungsstuhl Platz“, wies Dr. Wagner mich mit sanfter Bestimmtheit an. „Elena wird Ihnen behilflich sein.“
Ich entkleidete mich hinter dem Vorhang, wobei ich merkte, wie allein die Atmosphäre in der Praxis eine feuchte Wärme zwischen meinen Beinen erzeugte. Als ich auf dem gynäkologischen Stuhl Platz nahm und meine Beine in die Halterungen legte, ließ mich die kühle Raumluft leicht frösteln. Elena stellte sich sofort an meine Seite, nahm meine Hand und drückte sie warm.
„Ganz ruhig durchatmen, Julia. Ich bin bei dir“, flüsterte sie mir zu. Ihre Finger begannen, in langsamen, kreisenden Bewegungen über meine Oberschenkel zu gleiten, immer dichter an meinen Intimbereich heran. Ein unerwarteter Schauer durchfuhr mich.
Frank saß am Kopfende des Stuhls und hielt meine andere Hand. Er starrte gebannt auf den Ultraschallmonitor, als Dr. Wagner die Sonde auf meinem Bauch ansetzte. „Sehen Sie hier, Herr Weber? Alles zeitgerecht entwickelt. Das Herz Ihres Babys schlägt kräftig und gesund“, erklärte der Arzt. Das rhythmische Pochen des kleinen Herzens erfüllte den Raum, und Frank atmete hörbar auf. Er bemerkte die wachsende, erotische Spannung um uns herum überhaupt nicht.
„Und wie erklären Sie sich das Ziehen im Unterleib, Herr Doktor?“, fragte Frank besorgt.
„Das sind die Mutterbänder, die sich dehnen. Völlig normal. Aber um jede Komplikation auszuschließen, werde ich nun eine manuelle Tastuntersuchung durchführen“, entgegnete Dr. Wagner, während sein Blick intensiv auf meinem Gesicht ruhte.
Elena ging dem Doktor nun spürbar zur Hand. Sie gleitete mit ihren
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